Darf man hier über Cannabis reden (in Verbindung mit ADHS natührlich) ?

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Steffen DerDa
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Darf man hier über Cannabis reden (in Verbindung mit ADHS natührlich) ?

Beitragvon Steffen DerDa » 18. Juli 2014 16:44

Hi,
bin neu hier und wollte erstmal vorsichtig fragen wie das hier auf der Seite ist, da ich keinen Threat darüber gefunden habe.
Denn ich finde dieses Thema darf nicht unterschätzt werden.
Falschparker
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Re: Darf man hier über Cannabis reden (in Verbindung mit ADHS natührlich) ?

Beitragvon Falschparker » 18. Juli 2014 18:04

Hallo Steffen Derda,

doch, es gibt hier Threads darüber, und selbstverständlich darf man hier über Cannabis reden. Nein, das Thema sollte nicht unterschätzt werden, denn ADHS-Betroffene sind stark überrepräsentativ von Cannabisabhängigkeit betroffen. Ärzte sollten gerade bei jungen Erwachsenen, die besonders früh und besonders intensiv Cannabismissbrauch betrieben haben, eine ADHS-Diagnose erwägen.

Aber was in diesem Forum (das heißt jedenfalls von mir und einigen Anderen) nicht gern gesehen wird ist die Verharmlosung von Cannabis. Denn ADHS-ler sind nicht nur anfälliger von Cannabis abhängig zu werden, sie sind auch anfälliger vom Cannabiskonsum Schaden zu nehmen als Nicht-ADHS-ler.

Viele Grüße
Falschparker
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graffiti
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Re: Darf man hier über Cannabis reden (in Verbindung mit ADHS natührlich) ?

Beitragvon graffiti » 18. Juli 2014 18:21

falschparker schrieb:
Aber was in diesem Forum (das heißt jedenfalls von mir und einigen Anderen) nicht gern gesehen wird ist die Verharmlosung von Cannabis.

von falschparker nicht, von einigen anderen nicht und auch vom team nicht.
auch nicht tips und tricks.
bin ich froh, daß ich mir diese nachdenk-zigarette nicht angezündet habe, als ich die gasleitung abgemäht habe :icon_mrgreen:<br />oder: alles wird gut.
Brummilator
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Re: Darf man hier über Cannabis reden (in Verbindung mit ADHS natührlich) ?

Beitragvon Brummilator » 18. Juli 2014 21:14

Also ich hätte einen Tip

Lass die Finger von dem Zeug.

Wenn Du was nehmen willst , dann such Dir einen guten Arzt, lass die Diagnose machen und Dir unter ärztlicher Kontrolle die richtige Dosis des richtigen Medikaments geben.

Glaub mir, Du willst keinen schlechten Trip erleben. 
Das gibts . Wirklich. In Echt.

B
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Felidae
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Re: Darf man hier über Cannabis reden (in Verbindung mit ADHS natührlich) ?

Beitragvon Felidae » 21. Juli 2014 17:42

[quote=&quot;Brummilator&quot;]
Also ich hätte einen Tip

Lass die Finger von dem Zeug.

Wenn Du was nehmen willst , dann such Dir einen guten Arzt, lass die Diagnose machen und Dir unter ärztlicher Kontrolle die richtige Dosis des richtigen Medikaments geben.

[/quote]

Stimmt
:wippi:
Backfisch
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Re: Darf man hier über Cannabis reden (in Verbindung mit ADHS natührlich) ?

Beitragvon Backfisch » 31. August 2014 20:56

Was sind überhaupt deine Fragen? Ich habe schon einige Erfahrungen gesammelt. Ohne jetzt in irgendeiner Form verurteilt zu werden, sage ich, ich habe ohne und unter MPH Einfluss konsumiert und konnte im Nachhinein verschiedene Dinge feststellen.
In einer Zeit, in der ich etwas übertrieben habe, habe ich meinte Medikamente abgesetzt und es traten kaum Symptome auf, allerdings wurde ich schnell vergesslich, also habe ich die Finger von dem Zeug gelassen.
Von Wirkung, etc. spreche ich jetzt nicht. Ich will hier nichts verherrlichen. Es sei denn, deine Fragen gehen in die Richtung, dann werde ich darüber schreiben.
letal
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Re: Darf man hier über Cannabis reden (in Verbindung mit ADHS natührlich) ?

Beitragvon letal » 3. Oktober 2014 13:20

Ich selbst bin definitiv dagegen, bis auf bei Krankheiten wie Krebs oder Aids; Es gibt leider nichts gleichwertiges was den Appetit anregt.

Ich bin selbst zwar für eine Freigabe, aber erst wenn die Berauschende Wirkung nicht mehr da ist.
Wird nicht mehr lange dauern, die Israelis sind schon recht weit mit ihrer Forschung.
Danach wird sich auch zeigen wer es aufgrund seiner Krankheit noch haben möchte.
Es wird die Spreu vom Weizen trennen, die Rauschwirkung ist nämlich nicht das was bei den Krankheiten hilft.

Israel ist in diesem bereich ( Cannabis )  mit der Forschung führend Weltweit.

Wenn erstmal etwas verteufelt ist gibt es leider wenig Menschen oder Pharmafirmen die in diese Richtung weiter forschen.
Falschparker
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Re: Darf man hier über Cannabis reden (in Verbindung mit ADHS natührlich) ?

Beitragvon Falschparker » 3. Oktober 2014 20:36

[quote=&quot;Backfisch&quot;]
In einer Zeit, in der ich etwas übertrieben habe, habe ich meinte Medikamente abgesetzt und es traten kaum Symptome auf, allerdings wurde ich schnell vergesslich, also habe ich die Finger von dem Zeug gelassen.
Von Wirkung, etc. spreche ich jetzt nicht. Ich will hier nichts verherrlichen.[/quote]

Hallo Backfisch und herzlich willkommen,  :winken:

du hast ja auch keinen Grund Cannabis zu verherrlichen, da deine Erfahrung durchaus nicht nur positiv war.

Geht es dir inzwischen besser? Würdest du, auf Grund deiner Erfahrung, vor Cannabiskonsum warnen? Und wenn ja, dann ADHS-ler allgemein, nur junge ADHS-ler oder alle?

Und sind die Medikamente jetzt (falls du noch welche nimmst) ein geeigneter Ersatz oder vermisst du etwas? Außer der Rauschwirkung natürlich. Wie ist es mit Nikotin? (Gibt es überhaupt Kiffer die nicht außerdem rauchen?)

Ich selbst habe noch niemals im Leben Cannabis genommen (und auch nie geraucht) und habe das auch nicht vor. Ich habe aber schon mehrere ADHS-ler kennen gelernt, die sehr früh (also mit 12/13) mit dem Kiffen angefangen haben und denen es definitiv sehr schadete. Beide haben nicht bzw. nicht mehr Medikamente gekriegt; ich will jetzt nicht behaupten dass sie es dann gelassen hätten, aber ich vermute mal ihnen "fehlte etwas". 

Viele Grüße
Falschparker

Übrigens, der Threaderöffner hat hier nur diesen einen Beitrag verfasst und war seit dem 30.07. nicht mehr hier, von dem wirst du vermutlich keine Antwort mehr bekommen.
Zuletzt geändert von Falschparker am 3. Oktober 2014 20:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Falschparker
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Re: Darf man hier über Cannabis reden (in Verbindung mit ADHS natührlich) ?

Beitragvon Falschparker » 3. Oktober 2014 20:46

[quote=&quot;letal&quot;]
Ich bin selbst zwar für eine Freigabe, aber erst wenn die Berauschende Wirkung nicht mehr da ist.
Wird nicht mehr lange dauern, die Israelis sind schon recht weit mit ihrer Forschung.
Danach wird sich auch zeigen wer es aufgrund seiner Krankheit noch haben möchte.

(...)

Wenn erstmal etwas verteufelt ist gibt es leider wenig Menschen oder Pharmafirmen die in diese Richtung weiter forschen.
[/quote]

Du bist also nicht für das was normalerweise unter "Freigabe" verstanden wird, sondern für die Freigabe als Medikament. Das fände ich auch nicht dumm.

Ich glaube nicht dass es da ein Forschungstabu gibt, da sind doch so einige dran.
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letal
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Re: Darf man hier über Cannabis reden (in Verbindung mit ADHS natührlich) ?

Beitragvon letal » 3. Oktober 2014 20:58

Stimmt sind einige dran, im Verhältniss sind die Deutschen da aber weit zurück
Backfisch
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Re: Darf man hier über Cannabis reden (in Verbindung mit ADHS natührlich) ?

Beitragvon Backfisch » 4. Oktober 2014 16:42

[quote=&quot;Falschparker&quot;]
Geht es dir inzwischen besser? Würdest du, auf Grund deiner Erfahrung, vor Cannabiskonsum warnen? Und wenn ja, dann ADHS-ler allgemein, nur junge ADHS-ler oder alle?

Und sind die Medikamente jetzt (falls du noch welche nimmst) ein geeigneter Ersatz oder vermisst du etwas? Außer der Rauschwirkung natürlich. Wie ist es mit Nikotin? (Gibt es überhaupt Kiffer die nicht außerdem rauchen?)
[/quote]

Cheers!

Ich merke einfach, dass mein Kurzzeitgedaechnis mega im Argen liegt :D. Davor warnen will ich nicht, ist ja jedem selbst überlassen, was man damit anstellt, die Gefahren sind genau wie bei legalen Drogen und gesellschaftlich akzeptierten Drogen (Alkohol, Nikotin) bekannt. Ich finde es weitaus besser als Alkohol, da Alkohol körperlich richtig schädlich ist und die Wahrnehmung drastischer beeinträchtigt als Cannabis (mMn). Ich finde, dass der Konsum von Cannabis immernoch horizonterweiternd ist.

Habe selbst erst mit 17 das erste Mal gekifft.

Ich bin keine Raucherin.

Ich denke, dass es halt immer der Kick war, den man sucht, ob mit Alkohol, Zigaretten, usw.

Problem ist, dass seit dem Medikinet Adult (hatte davor das für Kids) die Wirkung irgendwie anders ist (ich weiss, dass die Zusammensetzung die selbe ist). Kann auch sein, dass ich mit 20-20-20 masslos überdosiert bin (das Gewicht als Anhaltspunkt für die Dosierung zählt ja wie ich mitbekommen habe sowieso nicht mehr wirklich) und der Rebound krasser, ich bin mit Medikinet nicht mehr zufrieden oder muss neu eindosiert werden, was meine Ärztin auch nicht wirklich interessiert.

Was ich auch heftig finde ist, dass ich erst ziemlich spät darauf hingewiesen wurde, dass man MPH nicht in Verbindung mit Alkohol nehmen soll. Wenn ich abends weggegangen bin und weggehe, ist ja sowieso immer noch etwas davon im Körper. Allerdings merke ich einen richtig krassen Unterschied beim 'unter Alkoholeinfluss stehen', wenn ich keine Medis genommen habe oder noch drunter stehe. Und das nervt, da ich quasi nur Alkohol mit MPH gewohnt bin.

Kennt ihr Juvemus? Ist einer von euch vielleicht beim diesjährigen Symposium im November anzutreffen?

Sorry, dass ich so abgehackt und -fuckt schreibe, komme gerade von der Arbeit :)
Othead
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Re: Darf man hier über Cannabis reden (in Verbindung mit ADHS natührlich) ?

Beitragvon Othead » 7. November 2017 08:16

Falschparker hat geschrieben:Hallo Steffen Derda,

doch, es gibt hier Threads darüber, und selbstverständlich darf man hier über Cannabis reden. Nein, das Thema sollte nicht unterschätzt werden, denn ADHS-Betroffene sind stark überrepräsentativ von Cannabisabhängigkeit betroffen. Ärzte sollten gerade bei jungen Erwachsenen, die besonders früh und besonders intensiv Cannabismissbrauch betrieben haben, eine ADHS-Diagnose erwägen.

Aber was in diesem Forum (das heißt jedenfalls von mir und einigen Anderen) nicht gern gesehen wird ist die Verharmlosung von Cannabis. Denn ADHS-ler sind nicht nur anfälliger von Cannabis abhängig zu werden, sie sind auch anfälliger vom Cannabiskonsum Schaden zu nehmen als Nicht-ADHS-ler.

Viele Grüße
Falschparker

Hallo,

du schreibst Cannabiskonsum als NIcht-ADHS-ler schädlicher ist als normalos? Kannst du das bitte belegen oder sonst was?
Danke
Othead
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Re: Darf man hier über Cannabis reden (in Verbindung mit ADHS natührlich) ?

Beitragvon Othead » 7. November 2017 15:41

Othead hat geschrieben:
Falschparker hat geschrieben:Hallo Steffen Derda,

doch, es gibt hier Threads darüber, und selbstverständlich darf man hier über Cannabis reden. Nein, das Thema sollte nicht unterschätzt werden, denn ADHS-Betroffene sind stark überrepräsentativ von Cannabisabhängigkeit betroffen. Ärzte sollten gerade bei jungen Erwachsenen, die besonders früh und besonders intensiv Cannabismissbrauch betrieben haben, eine ADHS-Diagnose erwägen.

Aber was in diesem Forum (das heißt jedenfalls von mir und einigen Anderen) nicht gern gesehen wird ist die Verharmlosung von Cannabis. Denn ADHS-ler sind nicht nur anfälliger von Cannabis abhängig zu werden, sie sind auch anfälliger vom Cannabiskonsum Schaden zu nehmen als Nicht-ADHS-ler.

Viele Grüße
Falschparker

Hallo,

du schreibst das der Cannabiskonsum als ADHS-ler schädlicher ist als normalos? Kannst du das bitte belegen oder sonst was?
Danke
Falschparker
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Wohnort: Kleinstadt
Alter: 51

Re: Darf man hier über Cannabis reden (in Verbindung mit ADHS natührlich) ?

Beitragvon Falschparker » 8. November 2017 20:19

Othead hat geschrieben:Hallo,

du schreibst Cannabiskonsum als NIcht-ADHS-ler schädlicher ist als normalos? Kannst du das bitte belegen oder sonst was?
Danke


Hallo Othead,

belegen ist ein anpruchsvolles Wort. Martin Winkler jedenfalls behauptet es, und ich finde es auch plausibel.

Konsens dürfte sein, dass Kiffen für Kinder und junge Jugendliche gefährlicher ist als für Erwachsene. Das zusammen betrachtet damit, dass ADHS-Jugendliche entwicklungsmäßig ein paar Jahre zurück sind, könnte man folgern, dass Kiffen für Jugendliche mit ADHS gefährlicher ist als für Gleichaltrige ohne.

Wobei bei jungen Menschen, die schon früh und stark mit Cannabis anfangen, der Anteil ADHS-ler sehr hoch sein dürfte. Nicht-ADHS-ler fangen damit statistisch gesehen später und weniger intensiv an. Für die einen scheint es ein echtes Bedürfnis zu erfüllen, für die anderen ist es eher (auch keineswegs harmloses) Wochenendvergnügen.

Ich kenne jedenfalls niemand, der sagt, er habe schon mit 12 regelmäßig gekifft und nicht ADHS hat. Aber dafür leider mehrere (zu denen, von denen ich 2014 hier gesprochen habe, sind noch weitere dazu gekommen), die es sehr wahrscheinlich haben. Nicht unbedingt mit offizieller Diagnose, aber wenn man die Lebensgeschichte betrachtet, passt alles.

Ach so, hier die Links zu den Texten, wo Martin Winkler behauptet, ADHS-Gehirne seien vulnerabler:
http://web4health.info/de/answers/adhd- ... kiffen.htm
und
http://news.doccheck.com/de/blog/post/5 ... -bei-adhs/
Othead
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Re: Darf man hier über Cannabis reden (in Verbindung mit ADHS natührlich) ?

Beitragvon Othead » 21. November 2017 10:06

Hi Falschparker,

Falschparker hat geschrieben:
Othead hat geschrieben:Hallo,

du schreibst Cannabiskonsum als NIcht-ADHS-ler schädlicher ist als normalos? Kannst du das bitte belegen oder sonst was?
Danke


Hallo Othead,

belegen ist ein anpruchsvolles Wort. Martin Winkler jedenfalls behauptet es, und ich finde es auch plausibel.


nimms mir bitte nicht übel, aber plausibel finden oder Behauptungen nachzugehen ist so wie "Es war einmal .. " eine schöne/unschöne Geschichte. Solche Quellen sind nicht standhaft. Darüber mag man diskutieren ja. Oder auch annehmen. Aber sowas reicht nunmal nicht aus um Produktiv weiter zu kommen..

Ich kenne den einen Artikel. Bei dem zweiten Artikel hab ich aufgehört zu lesen als ich die Überschrift gelesen habe "Cannabis macht doof". Ok es mag sein das "laut" Studien das Kurzzeitgedächtniss "eingeschränkter" ist. Jedoch kann ich sagen, ohne Cannabis hätte ich mein Studium nicht bestanden. Die Konzentration und die innere Ruhe die ich durch Cannabis hatte hat mir geholfen längere Stunden am stück zu lernen. Und ich hab nicht alles vergessen was ich gelernt habe :lol: .Ritalin kam für mich nicht infrage da ich Herzrasen dadurch bekomme.

Daher verstehe bitte das ich deine "Plausibilität" und die eigene "Meinung" der "Fachleute" nicht ernst nehmen kann.

Mag sein das einige Ärzte durch Sonderfälle oder eigene Ansichten auf das alles haben. Jedoch bleibt das nur bei einer Behauptung nicht mehr und nicht weniger.
Gruß,

Othead

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