Militärdienst und ADS

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Dharma79
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Re: Militärdienst und ADS

Beitragvon Dharma79 » 27. Februar 2009 05:46

mm.. interessante Frage eigentlich.
Wäre auf Anhieb auch der Meinung - ADHS und Wehrdienst - das geht mal gar nicht
(sei den vielleicht für Menschen die eine Motivation am Militär haben, das irgendwie "toll" finden, warum auch immer)

Ich (hab noch keine adhs Diagnose machen lassen übrigens) hatte durch meine Probleme in Schule und Gesellschaft damals ein Riesenproblem als Wehrdienst und Musterung anstanden.

Mir war klar : ich kann da nicht gehen. Und werde es auch nicht.
Ich hatte aber interesse am Zivildienst, daher war das kein Problem.

Am ende viel beides Flach, ich besuchte zu der Zeit einen Neurologen und bekam für die Musterung ein Attest Angststörung , verdacht auf Stoffwechselerkrankung (so in etwa, schon länger her)  - dann wollte sie mich logischerweise nicht mehr,  :breitgrinse1:
von adhs wusste ich damals noch nichts.
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saadina
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Re: Militärdienst und ADS

Beitragvon saadina » 27. Februar 2009 10:08

jetzt würde mich sehr intressieren was du meinst...
die kubanische Armee in angola....
Satyagraha Bewegung um Ghandi
die Machno bewegung...
den judäischen widerstand gegen die römische besatzungsmacht,
die jesus christus guerilla?
bolivar???
oder wer oder was?

[quote="Strup"]


Ich finde es ausserordentlich lobenswert und gut für den Frieden auf dieser Erde, wenn möglichst viele (mein Wunschtraum: alle!) Menschen so denken wie du und sich weigern, in einem "Verein" mitzumachen, der mit bewaffneter (oder wirtschaftlicher) Gewalt in andere Länder einfällt, dort Menschen tötet, Sachen kaputt macht und raubt.
Ich finde, es würde uns viele Probleme auf dieser Welt lösen, wenn alle Menschen so denken wie du und sich weigern auf andere Menschen zu schiessen, andere Menschen zu quälen oder ihnen sonstwie Gewalt anzutun .......


Es gibt Armeen, Organisationen, Militärpersonen, die sich dadurch ausgezeichnet haben, dass sie sich den imperialistischen, nationalistischen Mordsmaschinerien entgegengestellt haben. Irgend jemand muss das tun, sonst siegt das Böse.

Auf der anderen Seite trifft diejenigen Schuld, die in der Zwischenkriegszeit die Bedrohung verharmlost haben und mit dem, was sie für Pazifismus gehalten haben, die Abwehrkraft der friedfertigen Völker schwächten, so dass sie ausserstande waren, das Übel zu bekämpfen, so lange es noch nicht übermächtig war.

Es gibt auf dieser Welt Leute, die davon profitieren, dass das Schlechte so mächtig wird, dass es Krieg braucht um es niederzuringen. Es sieht nun wirklich so aus, als würde es diesen Kräften immer wieder gelingen, den Pazifismus für ihre Zwecke einzuspannen.

Tschuldigung, wenn meine Doziererei als diskriminerend daherkommt.

Ist nur ein spontaner Eintrag in ein Forum und kein Aufsatz.

S.






[/quote]
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Re: Militärdienst und ADS

Beitragvon boralmar » 27. Februar 2009 11:06

ich schätz mal du stellst die armee an sich in frage. ist eine vielvertretene meinung dass jeder konflikt mit schönen worten beigelegt werden kann, liegt wohl dran dass wir eine relativ lange zeit des friedens hinter uns haben.
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Re: Militärdienst und ADS

Beitragvon saadina » 27. Februar 2009 11:58

Ahhhhh, also man könnte ADHS auch als Humankapital  Ressource einsetzen in der Kriegsführung !!!!

ich könnte zum Beispiel den einen und andern wahnsinnig
machen durch meine hinundher


gerenne :wedel1: :heppi: :rosa:  :tanz:

:breitgrinse1:


und es gibt sicher,
welche,
die Loggorhöeischen 
Redeschwall
:papst:
als Foltermethode einsetzen könnten!!!!



[quote="Strup"]
Ist sehr berechtigt, dieser Einwand!

Es ist eine solche Situation nicht nur für ADSler problematisch! Auch andere Kandidaten können flippen, wenn sie in Bedrängnis geraten und falsch reagieren. Das zeigt sich zum Beispiel bei Konsumenten gewisser Drogen. Es ist wichtig, dass solche Situationen provoziert werden um zu prüfen wie man reagiert.

Dagegen habe ich aber bei zwei verschiedenen ADHSlern erlebt, dass sie in einer überraschend kritischen Situation sehr schnell, sehr richtig gehandelt haben, trotz Stress. Sie haben die Situation instinktiv richtig erkannt, die Gefahr vorausgesehen, als die anderen noch an ganz anderes dachten und rumblödelten.
Es ist denkbar, dass diese Art von Wahrnehmung und instinktiv richtigem Handeln speziell mit dieser "Behinderung" zusammenhängt. So wie wenn tief in einem drin noch ein uralter Instinkt gespeichert ist, der unseren Urahnen einst geholfen hat im täglichen Überlebenskampf.   

Nicht jeder Job im Dienst ist mit Waffeneinsatz verbunden. Entscheidend ist, in welcher Funktion jemand eingesetzt wird. Gut geprüft werden muss jede Person, wenn es darum geht, sie an der Waffe auszubilden; was ja auch bedeutet das man ihr eine Waffe anvertraut.

S.


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Re: Militärdienst und ADS

Beitragvon maerenthaler » 27. Februar 2009 21:33

Hi boralmar,

[quote="boralmar"]
ist eine vielvertretene meinung dass jeder konflikt mit schönen worten beigelegt werden kann,
liegt wohl dran dass wir eine relativ lange zeit des friedens hinter uns haben.
[/quote]

verstehe ich Dich richtig?

Du sagst, die vielvertretene Meinung,
daß jeder Konflikt mit schönen Worten beigelegt werden kann,
ist eine, wenn auch vielvertretene, aber dennoch irrige Meinung,
und dieser Irrtum rühre nur daher, daß wir statt im Krieg jetzt im Frieden leben?

Zum einen, ich weiß nicht, in welcher Welt Du lebst,
in meiner Welt herrscht kein Frieden.

Nicht in der Welt, in der ich lebe
und auch nicht in meinem Land.

Auch wenn sich die Bundesregierung lange geziert hatte,
selbst unsere Bundeskanzlerin, unser Außenminister
und auch der Verteidigungsminister Franz Josef Jung
sprechen inzwischen von "Gefallenen" und von "Kriegsopfern",
wenn sie von den in jüngster Vergangenheit umgekommenen Soldaten sprechen.

Zum anderen stelle ich mir die Frage:
Wenn zwei ihre Meinungsverschiedenheiten oder gar ihre Machtinteressen
in einer Prügelei austragen,
hat dann automatisch der, der am Boden zu liegen kommt, Unrecht?

Der, der sich als der Stärkere erwiesen hat, hat der Recht?

Sollten die amerikanischen Soldaten jemals in ihr Land zurückkehren,
sollten sie es tun mit dem Auftrag,
die dort anzutreffende Bevölkerung zu entwaffnen,
die Produktionsstätten von Atomwaffen ausfindig und unbrauchbar zu machen
und das Land in eine Demokratie zu führen.
Diese Aussage machte mit ähnlichen Wortlaut Johann König (Comedian),
um jedem das Perfide dieses Krieges und seiner Legitimation klarzumachen.

Gewalt, egal ob mit der Faust, mit Waffen oder auch psychisch ausgeübt,
egal ob innerhalb der Familie, gegen das Volk, gegen andere Länder oder gegen die Natur,
egal, ob einfach nur das Recht des Stärkeren durchgesetzt werden soll
oder ob es gesetzlich, religiös oder weiß der Geier wie legitimiert wird,
Gewalt ist menschenunwürdig und menschenverachtend.

Und sie ist völlig unsinnig und im Grunde auch für den Gewaltausübenden wenig zielführend,
denn sie erzeugt Gegengewalt.
Das und die Folgen daraus werden uns täglich vor Augen geführt.

Und um nochmal zurück zu kommen auf das Thema dieses Threads:

Ich, selbst ADS-ler, brauchte nicht zum Wehrdienst,
weil ich wegen einer Augenverletzung als untauglich gemustert wurde.

Aber ich hätte nie in der Bundeswehr dienen können,
nicht, weil ich mich wegen meiner ADS nicht einer Authorität hätte unterwerfen können,
sondern weil ich mich nicht einer Authorität hätte unterwerfen können,
die meinem Hinterfragen nichts entgegenzusetzen hat.

LG
Christian
Zuletzt geändert von maerenthaler am 27. Februar 2009 21:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Militärdienst und ADS

Beitragvon boralmar » 28. Februar 2009 12:16

das problem ist einfach, das solche.. phrasen meist bloss theoretischer natur sind. dass gewalt keine lösung ist, dass der stärkere nicht immer recht hat usw. geb dir dabei natürlich recht, nur:
den stärkeren interessiert es meist gar nicht, ob er recht hat. er ist einfach stärker, und das gibt ihm recht. die weltanschauungen sind zu unterschiedlich als dass man einen dialog auf augenhöhe mit jedermann führen könnte. mit vielen, aber nicht mit allen. bezeichnend ist nur schon der unterschied, wieviel ein menschenleben jeweils wert ist.

man kann noch so lange drüber nachsinnen wie sinnfrei krieg ist - er kommt trotzdem immer wieder auf.
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Re: Militärdienst und ADS

Beitragvon saadina » 28. Februar 2009 12:29

und wenn wir mal wieder zurück zum thema kommen: die bundeswehr geht übrigens shon in die shulen rekrutieren...
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Re: Militärdienst und ADS

Beitragvon wulihubi » 28. Februar 2009 13:17

Ein dreifach Hoch auf die Renitenz! :icon_mrgreen:
Zuletzt geändert von wulihubi am 28. Februar 2009 13:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Militärdienst und ADS

Beitragvon boralmar » 28. Februar 2009 14:43

ne einvernehmliche diskussion ist einfach viel zu langweilig als dass man sie als solche stehn lassen könnte  :icon_mrgreen:
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Re: Militärdienst und ADS

Beitragvon saadina » 28. Februar 2009 16:00

wohin soll ich mich wenden....
in dieser bitteren zeit ,
an allen eck und enden nichts
als kummer hass und streit! :wickie:

von wen is nochmal das lied?
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Re: Militärdienst und ADS

Beitragvon thomasnorman » 28. Februar 2009 16:42

[quote="saadina"]
und wenn wir mal wieder zurück zum thema kommen: die bundeswehr geht übrigens shon in die shulen rekrutieren...
[/quote]


warum auch nicht?? Es geht mir langsam echt auf den Keks, mit welcher Intoleranz in diesem Thread diskutiert wird. Nach dem Motto: Nur wer alles Militärische konsequent verabscheut, ist ein "guter Mensch", und wer das nicht tut, ist ein blöder, offenbar in der Birne nicht ganz dichter Kommisskopf.So einfach ist das aber nicht. Schon mal daran gedacht, dass die Wehrpflicht sogar in unserem Grundgesetz steht?
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Re: Militärdienst und ADS

Beitragvon saadina » 28. Februar 2009 17:37

thomas,
wir exerzieren hier noch die  meinungsfreiheit...merkst du das nich??? :breitgrinse1:
so einfach wie du das darstellst wehrpflicht grundgesetz isses  nicht:
undeswehr und Wehrpflicht als Verfassungsprobleme

(...) Bundeswehr und Wehrpflicht (sind) im Zuge der Verfassungsnovellen von 1954 und 1956 lediglich als "Kann-Bestimmungen" im Grundgesetz verankert worden. Dies wird insbesondere bei Art. 12a Abs. 1 GG deutlich ("Männer können ... verpflichtet werden").  .....................

http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/th ... /lutz.html

und wie war das nochmal mit den auslandseinsätzen der bundeswehr?
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Re: Militärdienst und ADS

Beitragvon wulihubi » 28. Februar 2009 18:38

In den Himmel kommen all jene, die nicht den Sinn von Gesetzen hinterfragen und ihre Steuern zahlen...
Und natürlich diejenigen, die sich nicht daran halten, weil sie Immunität geniessen.

Ist mir gerade eingefallen.

Erlaubt ist, was Spaß macht...
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Re: Militärdienst und ADS

Beitragvon polarlicht » 28. Februar 2009 19:46

[quote="thomasnorman"]
Nur wer alles Militärische konsequent verabscheut, ist ein "guter Mensch", und wer das nicht tut, ist ein blöder, offenbar in der Birne nicht ganz dichter Kommisskopf.[/quote]

Äh, wo stand denn das bitte?
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Re: Militärdienst und ADS

Beitragvon saadina » 28. Februar 2009 22:59

auf dem brett..... :sarcasti:
du weisst shon wo.das steht.... :zwink:
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Re: Militärdienst und ADS

Beitragvon wulihubi » 1. März 2009 13:38

Was steht eigentlich auf Verweigerung einer Uniform?
Generell?

Könnte es mehr sein als Verstossung, und Ausgrenzung?

Das zumindest, sind wir schliesslich bereits gewohnt... :breitgrinse1:
Zuletzt geändert von wulihubi am 1. März 2009 13:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Militärdienst und ADS

Beitragvon anna222 » 3. März 2009 12:45

Man sollte sich überlegen, ob es außenpolitisch effektiv sein kann, wenn man unüberlegt sich in Konflikte einmischt und den großen Boss** spielen will und ein Bezug zu dem Grundgesetz sehe ich in dem Kontext als äußert verwerflich an. Sorry, aber wir sprechen hier von assymetrischer Kriegsführung ohne jegliche globale Kontrolle.  :up_to_something:
polarlicht
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Re: Militärdienst und ADS

Beitragvon polarlicht » 3. März 2009 14:04

[quote="anna222"]Sorry, aber wir sprechen hier von assymetrischer Kriegsführung ohne jegliche globale Kontrolle.  :up_to_something:[/quote]


Nein, Threadthema ist, ob und wie ADSler beim Bund klarkommen. Insofern verfehlt die beschworene Meinungsfreiheit zur politischen Ansicht das Thema.
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Re: Militärdienst und ADS

Beitragvon Slider » 9. März 2009 20:45

Ich piss mich ja im Leben vor Vielem ein und habe vor den normalsten Sachen Angst.

Nur Bundeswehr: Ich wär lieber in den Knast gegangen als mich von becknackten Typen in einen Pseudopatrioten verwandeln zu lassen. Ich selber sammle gerne Messer und schieße Luftgewehr und fast Alle die mich kennen wollen mich deshalb als krank abstempeln. Aber wenns dann heißt zum Bund zu gehen, jaja die machen einen Mann aus dir und ach wie toll...Für das Land der 1000 Verbote in den Krieg zu ziehen. Ich find grad den "Kotz-Smiley" nicht  :breitgrinse1:
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Re: Militärdienst und ADS

Beitragvon polarlicht » 10. März 2009 00:44

Offtopic:

[quote="maerenthaler"]
Der, der sich als der Stärkere erwiesen hat, hat der Recht?
[/quote]

Ja, das Recht des Stärkeren.

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