Nahtoderfahrungen - Echt oder Hirngespenst?

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david91
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Nahtoderfahrungen - Echt oder Hirngespenst?

Beitragvon david91 » 25. Januar 2013 18:17

Hallo zusammen

In der letzten Zeit habe ich mich vermehrt mit Nahtoderfahrungen auseinandergesetzt, weil es für mich ein sehr spannendes Gebiet ist. Nahtod-Erfahrungen sind bestimmte, individuelle Erfahrungen von Menschen in zeitlicher und/oder körperlicher Nähe ihres Todes. Sie sind bereits klinisch tot und erleben z.B. ein weisses Licht, ein Gefühl von unendlicher Liebe, sehen sich und ihre Verwandten von oben etc.


Was glaubt ihr? Sind die Nahtoderfahrungen echt oder nur ein Produkt unseres Gehirns? Glaubt ihr an ein Leben nach dem Tod?
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Angie
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Re: Nahtoderfahrungen - Echt oder Hirngespenst?

Beitragvon Angie » 25. Januar 2013 18:34

Keine Ahnung, aber meine Mutter hat mir davon erzählt, als sie operiert wurde.
Und als mein Vater schwerkrank im Krankenhaus lag, sagte er : Die machen da oben immer die Tür  auf und wieder zu.
Tja, später ist er wohl dann zur Tür hinein.
Und ich habe sowas Änliches erlebt, als ich mit 12 Jahren fast in einen Abwasserkanal ertrunken wäre. > Danach habe ich eine Fähigkeit entwickelt, da will ich gar nicht darüber schreiben, sonst halten mich alle noch für mehr verrückter.
Ich habe nix Schlimmes, ich habe....eij gugg mal nen Eichhörnchen.
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Re: Nahtoderfahrungen - Echt oder Hirngespenst?

Beitragvon No User » 25. Januar 2013 18:44

Ich halte das für ein echtes Produkt unseres Gehirns.

Also genauer der vorübergehend in Todesnähe gerückten Gehirne.

Im Ernst: Ich sehe da keinen Gegensatz zwischen "echt" und "Gehirnprodukt".

Das hat damit zu tun, wie wir die Welt mit unserem Gehirn wahrnehmen, interpretieren, ergänzen, aber auch, wie wir jenseits des Wachzustands und bewusstem Denkens zu ganz anderen Wahrnehmungen fähig sind, die noch weniger mit der realen Umgebung unseres Körpers zu tun haben. Allein schon beim Träumen.

Deswegen halte ich die meisten berichteten Nahtoderfahrungen durchaus für glaubhaft.

LG
Steffchen
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Argumente

Beitragvon david91 » 25. Januar 2013 18:54

Was dafür spricht, dass Nahtod-Erfahrungen übersinnlich sind
  • Nahtoderfahrungen enthalten weltweit gleiche Elemente wie Lichttunnel, Lebensrückschau, verstorbene Verwandte etc. Dies unabhängig davon, ob der Betroffene Moslem, Jude, Christ, Buddhist oder Atheist war.
  • Leute mit solchen Erfahrungen krempeln ihr Leben meist total um. Sie sind danach auch fast immer davon überzeugt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.
  • Die Nahtod-Erlebenden erfahren meist eine ganz klare,scharfe  Wahrnehmung und erleben Dinge, Farben und Gefühle, die sie so im Leben meist nie erleben konnte. Ein Glücksgefühl, dass so stark sei, wie nie in ihrem Leben erlebt.Sie haben oft ein Bewusstsein, dass übersinnlich und fast unmöglich für diese Welt erscheint.
  • Betroffene sehen oft ihre Verwandten, Ärzte, umstehende Personen und behaupten, dass sie wahrheitgetreue Details wahrnehmen konnten. Beispielsweise Gespräche zwischen Angehörigen, die weit vom Sterbenden/Nahtoderlebenden entfernt geführt wurden.
  • Es gibt Fälle, in denen Blinde plötzlich während der Nahtoderfahrung sehen konnten.
  • Oft sehen Nahtoderlebende ihre verstorbenen Verwandten. In gewissen Fällen sogar Verwandte, die sie nie persönlich gekannt haben.
  • Auch Kinder können Nahtoderfahrungen haben.
  • Auch Skeptiker glauben nach einer selbsterlebten Nahtoderfahrung meistens an ein Leben nach dem Tod.
  • Das Gehirn hat während Nahtoderfahrungen in der Regel gar keine Aktivität mehr. Eine Wahrnehmung, die noch viel stärker ist, als alles bisher erlebte, wenn das Gehirn keine Aktivität mehr hat?
  • Es soll Fälle geben, in denen Betroffene Szenen erlebten, die sie später genau so erlebt haben.
  • Die Nahtoderlebenden sind sich in der Regel bewusst, dass sie am Sterben sind.
  • Trotz gleicher Elemente gibt es oft auch grosse Unterschiede. Die einen glauben Jesus getroffen haben, die nächsten ein Geistwesen, die nächsten einen verstorbenen Verwandten etc.

Was dafür spricht, dass Nahtod-Erfahrungen nur ein Produkt unseres Gehirns sind

  • Es kann gut sein, dass es sich bei Nahtoderfahrungen um ein Programm handelt, dass der Mensch von Geburt an hat. Bei einer Nahtoderfahrung versucht der Körper oder vielleicht das Unterbewusstsein den Tod durch körpereigene Drogen und Halluzinationen zu erleichtern.
  • Es gibt auch ähnliche Erfahrungen ohne klinisch tot zu sein. Ich kenne jemanden, der hat während eines Fallschirmsprungen genau das erlebt. Der Fallschirm ging nicht auf und er hatte Todesangst. Es spielte sich ein Lebensfilm/eine Lebensrückschau in seinem Kopf ab. Dann ging der Fallschirm doch noch auf und der Lebensfilm war wieder weg. Er war also nur in Todesnähe und nicht klinisch tot oder so.
  • Nur ein Teil der Reanimierten, haben Nahtoderfahrungen gemacht.
  • Ein LSD-Trip kann ganz ähnlich sein wie eine Nahtoderfahrung. Gefühle wie Verbundenheit und Liebe etc. Körpereigene Drogen könnten also  die Gefühle bei einer Nahtoderfahrung auslösen.
  • Es gab auch negative Nahtoderfahrungen, in denen die Betroffenen die "Hölle" gesesehen haben sollen. Starke Gefühle wie Angst und Hilflosigkeit sollen vorwiegend gewesen sein. Man kann auch von LSD einen Horortrip erleben.
  • Ausserköperliche Erfahrungen konnten in Experimenten reproduziert werden.

Ich weiss also nicht, was ich glauben sollte. Etwas mystisches haben diese Erfahrungen definitiv.
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Re: Nahtoderfahrungen - Echt oder Hirngespenst?

Beitragvon Angie » 25. Januar 2013 19:01

Aha, das erklärt meine andere "Wahrnehmung". Will jetzt nicht von ADHS sprechen, glaube nämlich nicht, dass diese Fähigkeit jeder ADHSler hat.
Ich habe nix Schlimmes, ich habe....eij gugg mal nen Eichhörnchen.
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Re: Nahtoderfahrungen - Echt oder Hirngespenst?

Beitragvon david91 » 25. Januar 2013 19:13

[quote="steffchen"]
Ich halte das für ein echtes Produkt unseres Gehirns.

Also genauer der vorübergehend in Todesnähe gerückten Gehirne.

Im Ernst: Ich sehe da keinen Gegensatz zwischen "echt" und "Gehirnprodukt".

Das hat damit zu tun, wie wir die Welt mit unserem Gehirn wahrnehmen, interpretieren, ergänzen, aber auch, wie wir jenseits des Wachzustands und bewusstem Denkens zu ganz anderen Wahrnehmungen fähig sind, die noch weniger mit der realen Umgebung unseres Körpers zu tun haben. Allein schon beim Träumen.

Deswegen halte ich die meisten berichteten Nahtoderfahrungen durchaus für glaubhaft.

LG
Steffchen
[/quote]

Ja, also das habe ich vielleicht etwas unglücklich formuliert. Ich bin davon überzeugt, dass die meisten Nahtoderlebnisse wirklich so erfahren und als echt empfunden wurden und nicht eine reine Erfindung sind. Aber die Frage ist, ob diese Erfahrungen wirklich übersinnlich und in der Schwelle zu einer anderen Welt stattgefunden haben oder nur im Kopf. Selbst glauben die Betroffenen ja meistens, dass sie wirklich im Himmel, bei Gott oder in seltenen Fällen in der Hölle waren, deshalb der Begriff "echt".
Zuletzt geändert von david91 am 25. Januar 2013 19:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nahtoderfahrungen - Echt oder Hirngespenst?

Beitragvon Angie » 25. Januar 2013 19:18

David PN kommt gleich an.
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Re: Nahtoderfahrungen - Echt oder Hirngespenst?

Beitragvon Angie » 25. Januar 2013 19:57

Hat jetzt nichts mit Nahtod zu tun, aber auch aussergewöhnlich sind Deja-vu-Erfahrungen.
Mit 12 Jahren hatte ich mir das Handgelenk gebrochen. In der Krankenhausambulanz wurde ich mit Lachgas betäubt.
Ich träumte: Ich komme am nächsten Tag mit neuen Tornister in der Schule und Stefan fragt mich zuerst: Was hast du gemacht?
Und genauso wie ich es geträumt hatte, lief es am nächsten Tag ab.
Oder Orte, wo ich noch nie wahr, kommen mir bekannt vor. Weil ich davon geträumt habe.
Oder auch Situationen, als würde der Traum mich warnen, verhalte dich nicht so, sonst passiert das.
Dann kommt mir die Situation bekannt vor, Moment, habe ich doch davon geträumt, achja ........... ich sollte mich anders verhalten.
Ich habe nix Schlimmes, ich habe....eij gugg mal nen Eichhörnchen.
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Re: Nahtoderfahrungen - Echt oder Hirngespenst?

Beitragvon No User » 25. Januar 2013 21:23

Naja, das ist jetzt eine Glaubensfrage. "Echt" im Himmel, bei Gott oder gar in der Hölle gewesen zu sein, setzt erst mal deren echte Existenz voraus.

Da kann ich nicht wirklich mitreden, aber da kommen mir interessante Fragen. Soll man sich nun ein Bild von Gott machen und wie sieht das dann aus, wenn man ihm begegnet? Wie ein Mensch, da er den ja nach seinem Bilde schuf? Was genau haben die Nahtoderfahrenen davon berichtet?

Obwohl: Das würde mal erklären, warum Gott die Welt schuf. Weil es in Menschengestalt doch etwas unpraktisch ist, so ganz ohne Welt. Zumindest langweilig.

Ich habe schon ein Problem mit dem Begriff "übersinnlich". Ich halte diese Erfahrungen für ausgesprochen sinnlich. Es sind starke Gefühle, Wahrnehmungen, Empfindungen, aber wahrscheinlich soll das "über" in übersinnlich etwas anderes ausdrücken.

Unter den Punkten, die du oben als für Übersinnlichkeit sprechend aufgezählt hast, finde ich keinen einzigen, bei dem ich verstehe, warum das dafür sprechen sollte. Aber wieder tauchen interessante Fragen auf:

Die meisten lebensgefährlich nah am Tod vorbeigeschrammten wissen gar nichts von Nahtoderfahrungen zu berichten, sie waren in der Situation ohne Bewusstsein und hinterher ohne Erinnerung. Das spricht nicht gegen Nahtoderfahrungen, sondern nur dafür, dass einige Umstände zusammen kommen müssen, damit die Nahtoderfahrungen hinterher auch erinnert werden können.

Jetzt könnte man fragen, worin ein evolutionärer Vorteil liegen könnte, den Sterbeprozess irgendwie einheitlich zu programmieren. Bzw. für die Religiösen, was der Schöpfer sich dabei gedacht hat. Aber genausogut könnte man auch fragen, wozu zig verschiedene Arten, das Sterben zu empfinden, vorrätig gehalten werden sollen. Also mich wundert nicht, wenn vom nahen Tod falls überhaupt, dann häufig ähnliche Erfahrungen berichtet werden.

Mich wundert auch nicht, nachdem man die Endlichkeit des Lebens so intensiv erleben musste, dass man dann sein Leben umkrempelt. Manche Behauptungen oben halte ich für gewagt. So gibt es zwar viele, die im Sterben (nicht nur bei Nahtoderfahrung, sondern bei unheilbarer Krankheit) noch religiös werden. Kein Wunder bei den Versprechungen, die ihnen die Religionen machen. Hoffnung. Erlösung. Wiedergeburt. Leben nach dem Tod... Aber sind wirklich fast alle Nahtoderfahrenen religiös?

Blind ist nicht gleich blind. Mit grauem Star oder mit Retinopathia pigmentosa erblindet existieren ja trotzdem funktionierende Sehzentren im Hirn, die nach Erblindung lernen, Reize anderer Sinnesorgane zu verarbeiten. Dass die Nahtoderfahrung nicht im Auge entsteht, darüber scheint ja Einigkeit zu herrschen. Es geht ja wohl um die Frage Hirn oder vom Körper losgelöste Seele. Richtig interessant wäre mal, ob auch Geburtsblinde, die gar nicht wissen, was das ist, ein weißes Licht als Nahtoderfahrung beschreiben und wenn ja, wie.

Warum sollten Kinder keine Nahtoderfahrungen haben?

Das mit der Hirnaktivität: Da möchte ich mal anzweifeln, ob bei all den Reanimierten wirklich schon der Hirntod festgestellt wurde. Außerdem nehmen EEG's Summenpotentiale auf, deren Abflachen nicht so ohne weiteres als Aktivitätslosigkeit des gesamten Hirns interpretiert werden kann. Dabei ist selbst der Hirntod kein Zustand absoluter Aktivitätsfreiheit, aber einer, aus dem nach den Erfahrungen der Medizin niemand mehr in echtes Leben zurückfindet. (Herzkreislauf und Atmung können aber erhalten werden)

LG
Steffchen
Zuletzt geändert von No User am 25. Januar 2013 21:29, insgesamt 1-mal geändert.
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lilian 74
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Re: Nahtoderfahrungen - Echt oder Hirngespenst?

Beitragvon lilian 74 » 25. Januar 2013 22:13

Hi david91,

wahrscheinlich kennst Du Elisabeth Kübler-Ross u.ihre Bücher!?

Habe vor Jahren mal eins ihrer Bücher gelesen und mich auch mit diesem Thema eine zeitlang intensiver beschäftigt....

Ich kann Dein Interesse an diesem Thema total nachvollziehen und es ist ja auch total spannend diese Berichte/Interviews von Menschen zu lesen,die teilweise ja schon "klinisch tot"waren bzw.es wurde keine Hirnaktivität mehr gemessen.....

Lese aktuell(ausgeliehen v.einer Patientin)das Buch "Die Seelenreise" v.Alfons Rosenberg(Turm Verlag/Bietigheim)....ist aber schon antiquarisch(v.71)....
es geht grob gesagt um Reinkarnation bzw.die Lehren der Wiedergeburt der Seele ,Querschnitt durch alle Zeitalter,Religionen....

Ich finde das Thema auch sehr interessant,aber was soll ich Dir sagen...?  Ich bin da nicht "festgelegt" bzw.kann mir vieles vorstellen..

Manchmal glaube ich einfach,die Menschen(die meisten)kommen nicht damit klar zu glauben,dass mit dem Tod einfach "alles vorbei"ist und sie wünschen sich,dass es einen höheren Sinn hat,zu leben/gelebt zu haben....es kann doch nicht einfach das eigene Leben mit dem Tod enden......(das ist ja auch nicht leicht zu begreifen....)Manchmal denke ich allerdings,das es genau so ist...also over.

Andererseits gefällt mir auch die Vorstellung von "Karma",Wiedergeburt,Seele steigt "in den Himmel"auf und yeah,"ich"sitze mit meinen bereits verstorbenen Verwandten auf Wolke 13 und freu mich übers Wiedersehen.....(o.so ähnlich)..

Also das Thema ist so komplex,dass ich ihm hier im Forum(u.tippenderweise)gar nicht gerecht werden kann....

Ich glaube,so lange es Menschen gibt,wird es Thema sein...und alle beissen sich daran "die Zähne aus"....

Geht es irgendwie weiter nach dem körperl.Tod????  Schade,dass man niemanden fragen kann,der "richtig"gestorben ist.

Also lassen wir uns überraschen.....(doof finde ich das auch,aber so GANZ können wir es eben nicht ergründen,was "danach"kommt...
Ach,noch ein ganz interessantes Buch(passt etwas zum Thema:"Das weisse Land der Seele" v.Olga Kharitidi...)

LG,Lilian
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Re: Nahtoderfahrungen - Echt oder Hirngespenst?

Beitragvon ADHDgoesto11 » 25. Januar 2013 22:47

[quote="david91"]Was glaubt ihr? Sind die Nahtoderfahrungen echt oder nur ein Produkt unseres Gehirns? Glaubt ihr an ein Leben nach dem Tod?[/quote]

Jeder Sinneseindruck und jede Erfahrung ist ein Produkt des Gehirns.

Falls es eine Existenz nach dem Tod gibt, dann müssen die Beschränkungen des Gehirns dort nichtexistent sein. Der erste Hinweis darauf, dass man wirklich tot und in dieser neuen Existenzform gelandet ist, sollte also sein, dass Wahrnehmung nicht mehr aus physischen Dingen wie Sehen, Hören, Riechen, etc, besteht und man sich auch nicht mehr mit den beschränkten Leistungen des Gehirns in Sachen Wissen, Verstehen und Erinnerung herumschlagen muss.
Zuletzt geändert von ADHDgoesto11 am 25. Januar 2013 22:48, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Nahtoderfahrungen - Echt oder Hirngespenst?

Beitragvon david91 » 25. Januar 2013 23:23

@ steffchen. Viele Leute mit Nahtod-Erfahrung glauben eben, dass die Existenz von Gott, dem Himmel oder der Hölle durch ihre Erfahrung für sie persönlich bewiesen sei. Ich bin grundsätzlich atheistisch eingestellt und wenn es solche Nahtod-Erlebnisse nicht gäbe, sähe ich keinen Grund, warum es irgendwie weitergehen soll nach unserem Ableben. Diese Erfahrungen bringen mich aber dazu, doch die Mögichkeit eines unendlichen Bewusstseins zu beachten.

Mit übersinnlich meine ich eher, dass diese Erlebnisse spirituelle Erfahrungen waren, die nichts mit dem zu tun haben, was wir bisher kannten.

Die Frage nach dem evolutionären Vorteil wurde auch vor einiger Zeit in einer Galileo-Sendung besprochen. Ein Neurologe meinte, dass Nahtod-Erlebnisse ein einheitliches Programm beim Sterben seien, wie eine Sterbe-Software von Geburt an. Dieses interepretiere er so, dass der Mensch damit auf etwas vorbereitet wird, was nach dem Tod komme. Denn die Natur schafft ja nichts ohne Sinn. Wenn der Tod wirklich das Ende wäre, dann wäre es viel logischer, wenn es einfach fertig wäre. Die Schmerzen würden abklingen und man würde einfach für immer und ewig einschlafen, Ende der Geschichte. Dies ist aber bei vielen Menschen nicht so. Nahtod-Erfahrungen seien also die Vorbereitung auf etwas, was nach dem Tod komme. Diese These klingt durchaus glaubwürdig.

In der gleichen Sendung wurde auch von einer Frau berichtet, die von Geburt an blind war und dann während einer Nahtoderfahrung Dinge zum ersten Mal wahrnahm, die sie vorher nie gesehen hatte. Vielleicht finde ich die Galileo-Ausgabe bei Youtube oder so, ich muss mal schauen.

Sprach ich davon, dass fast alle Nahtoderlebnisse religiös seien? Ich würde eher sagen, dass sie spirituell waren. Diese Personen haben meist keine Angst mehr vor dem Tod, sie glauben an etwas Höheres, das muss nicht im klassischen Sinne Gotte sein.

Ich glaube nicht, dass sie die Endlichkeit so intensiv erlebt haben, sondern eher die Unendlichkeit. Wenn man z.B. als Atheist nur das glaubt, was man sieht bzw. was bewiesen ist und dann plötzlich so ein Erlebnis hat, was völlig dem eigenen Weltbild widerspricht, dann kann dies ein Leben verändern.

Die Tatsache, dass kleine Kinder auch Nahtoderfahrungen haben können spricht einfach dafür, dass es weniger mit gesellschaftlichen Einflüssen zu tun hat. Kinder haben sich oft noch nicht so mit dem Tod auseinandergesetzt.

@lilian 74

Von Frau Kübler-Ross habe ich schon oft Interviews gesehen und gelesen. Ein Buch habe ich aber bisher noch nicht verschlungen. :)

Also für mich ist es so, dass ich grundsätzlich nicht an Übersinnliches glaube. Das Problem ist einfach, dass immer wieder unerklärliche Dinge, insbesondere beim Thema Tod und Sterben, passieren, die mich zweifeln lassen. Einerseits macht ein Leben nach dem Tod wenig Sinn. Was soll es für einen Sinn haben?

Alles ist irgendwie vergänglich und nichts ist unendlich. Andererseits muss man feststellen, dass es doch insgesamt schon ein ziemlicher Zufall gewesen sein muss, dass die Erde und das Leben überhaupt entstanden sind. Es müssen so viele Faktoren erfüllt sein, dass ein Leben überhaupt entstehen und fortbestehen kann. Wäre die Erde ein bisschen näher an der Sonne, wäre es zu heiss und wäre sie weiter weg von der Sonne, wäre es zu kalt um hier zu leben. Die Erde ist aber genau so im Sonnensystem, dass Leben möglich ist. Dazu kommen noch tausende andere Faktoren, die unsere Existenz überhaupt ermöglicht. Soll das wirklich alles ein Zufall sein? Oder spielen hier höhere Mächte eine Rolle?
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Angie
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Re: Nahtoderfahrungen - Echt oder Hirngespenst?

Beitragvon Angie » 25. Januar 2013 23:36

Dir ist bekannt, dass Galileo schon verrufen ist über schlechte Recherche oder Grafiken, die überhaupt nicht stimmen?

Hast keine bessere Quelle?  :breitgrinse1:

Da wird ja schon Wikipedia mehr Wissen unterbreitet als Galileo .
Zuletzt geändert von Angie am 25. Januar 2013 23:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nahtoderfahrungen - Echt oder Hirngespenst?

Beitragvon No User » 26. Januar 2013 01:38

Ich weiß nicht. Auch mich wirkst du -wie schon in politischen Fragen- eher religiös. Das ist ja auch kein Problem, an die Unendlichkeit des Bewusstseins kann man ja auch glauben oder nicht glauben, ich frage mich nur, wozu man dafür ausgerechnet das schwammige Gebiet der Nahtoderfahrungen braucht. Das ist ja nicht weit weg von Ufo-Sichtungen. Hier vermengen sich jede Menge Fakten, Beobachtungen, Eindrücke, Interpretationen, Spekulationen, Sensationen, Psychologie, Medizin und Esoterik.

Es stimmt nicht, dass die Natur nichts ohne Sinn schafft. Auch zufällig Verändertes sowie ehemals Nützliches und aktuell Sinnloses kann mehr oder weniger lang erhalten bleiben, solange es keinen erheblichen Nachteil darstellt. Dazu kommt, dass natürlich im Sterben auch Mechanismen zum tragen kommen, die in anderem Kontext einen Sinn haben. Nehmen wir zum Beispiel das Ausblenden von Schmerz bei erheblicher Traumatisierung:

Normalerweise ist Schmerz ein Warnsignal und zwingt zur Schonung verletzter Körperteile. In Extremsituationen wäre zu viel Schmerz aber einfach nur lähmend. So kann er eine Weile aussetzen, bis wir uns insgesamt aus der gefährlichen Situation befreien konnten und/oder dann dem Körper mit ausgeschaltetem Bewusstsein Gelegenheit zu Heilung geben.

Die Erhaltung des eigenen Lebens ist insbesondere bei Arten, die wie Menschen extrem lange Brutpflege betreiben, eine wichtige Aufgabe, die mit der Angst vor dem Tod oder dem Sterben als etwas extrem schmerzhaftes zusätzlich motiviert wird. Es kann sein, dass Nahtoderfahrene erlebt haben, dass diese Angst unbegründet ist.

Für die Erhaltung der Art ist allerdings nichts daran von Bedeutung, was im Sterben wirklich passiert und danach. (Also abgesehen von dem, was mit dem Körper geschieht, der hat sich ja als Krankheits- und Seuchenherd herausgestellt, den man besser verbrennt, beerdigt oder sonstwie bestattet, nur nicht herumliegen lässt.) Andersherum machen alle Bemühungen um die Erhaltung der Art wenig Sinn, wenn das Leben sowieso unendlich ist. Wozu im Werden und Vergehen das Werden, wenn die Vergänglichkeit fehlt?

Warum sollte man in so einer Extremsituation nicht vorher ungekanntes wahrnehmen? Das gilt für viele erstmals durchlebte Extremsituationen. Nur kann man leider prinzipiell keine Erfahrungen mit dem eigenen endgültigen Tod machen, das entzieht sich dem Experiment, höchstens ein unvollendetes Sterben kann in Ausnahmefällen überlebt werden. Nur dann bleibt Raum für Erinnerung. Was dabei erinnert wird, KANN erlebten Wahrnehmungen entstammen, oder auch nachträglichen Projektionen. Erinnerung ist wie Wahrnehmung subjektiv.

Wenn ein Atheist nur glaubt, was er sieht bzw. was bewiesen ist, dann ist er keiner. Ein echter Atheist muss sich auch mit den Grenzen von Erkenntnis auseinandersetzen, akzeptieren, dass hinter jeder Antwort mehrere neue Fragen auftauchen, dass viele Antworten erneut hinterfragt und evtl. revidiert werden müssen, er muss unterscheiden, auf welches für bewiesen erachtete Wissen er sich verlassen will und was er mit gewissen Unsicherheiten glaubend annehmen mag. Er wird sich allerdings nicht mit Antworten zufrieden geben, die nur Ausreden sind und weiteres Hinterfragen verbieten.

Kinder, die in der Lage sind, von ihren Nahtoderfahrungen zu berichten, waren auch bereits lange gesellschaftlichen Einflüssen ausgesetzt. Nicht unbedingt viele Jahre, aber doch in ihrer prägendsten, lernfähigsten, aufnahmebereitesten, neugierigsten und wissbegierigsten Phase. Dabei müssen das Licht, die Wärme, Glücksgefühle usw. noch nicht einmal etwas mit sozialer Prägung zu tun haben.

Das Universum hat unglaublich viel Raum und Zeit für annähernd unendlich viele Zufälle. Dass wir es bewusst nur vom hier und heute aus beobachten können, ist allerdings kein Zufall, sondern entstammt einer bedingten Wahrscheinlichkeit. Die Bedingung ist die Existenz (halbwegs) intelligenten Lebens und das blendet den  allerallergrößten Teil der Zufälle bereits aus. Vielleicht ist es aber gerade deshalb so, dass anscheinend der nächste belebte Ort im Universum neben unserer Erde so weit weg ist, dass wir ihn bisher nicht entdecken konnten. Weil es so vieler Zufälle bedarf.

Ich bin vielleicht eher ein Agnostiker. Wer weiß. Vielleicht ist Gott Physiker. Hat ein Wenig mit Urknall experimentiert. Naturgesetze festgelegt. Raum und Zeit erschaffen?

Da fällt mir ein: Wir werden auch von einer Physikerin regiert. Die keine Götter neben sich duldet, nicht in ihrer Partei, nicht in Koalitionen. Deren Macht alternativlos ist. Aber hoffentlich nicht ewig.

LG
Steffchen
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Re: Nahtoderfahrungen - Echt oder Hirngespenst?

Beitragvon holly » 26. Januar 2013 07:17

Also ich bin ja Christ und glaube sehr wohl das es sowas gibt, vor allem weil seit der Niederkunft des Heiligen Geistes (Pfingsten) gab
Jesus durcn den Geist die Autorrität weiter, z.b. Dämnen auszutreiben oder auch Tote wieder aufzuwecken.
(Das gibts in dritte Welt Länder übrigens häufig), hierzulande eigentlich überhaupt nicht. Das hat was mit unserem Wohlstand zu tun.
Dann gibts da natürlich auch so tolle Bücher von Christen die schon im Himmer waren, z.b. Don Piper....
Da muss man nich viel diskutieren, ich glaub daaran und bin von einem lebendigen Gott überzeugt.
Adam hatte ja auch seinen Willen^^
Und diese ganze Gemeinde soll erfahren, daß der HERR nicht durch Schwert noch Spieß hilft; denn der Kampf ist des HERRN Sache, und Er wird euch in unsre Hand geben!
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Re: Nahtoderfahrungen - Echt oder Hirngespenst?

Beitragvon No User » 26. Januar 2013 11:20

Ja, das MUSS man nicht diskutieren, aber man KANN. Insbesondere muss man es sich nicht verbieten lassen.

Dabei betrifft in vielen Fällen auch Nichtchristen, was Christen so treiben. Und fürs Zusammenleben wäre es manchmal schön, man könnte verstehen, was sie denken.

Hier sind es also Dämonen und deren Austreibung, aufgeweckte Tote (Untote?) und baptistische Bestsellerautoren. Wenn ich aber protestantische Geistliche danach frage, erklären die mir: "Alles Aberglaube, hat nichts mit Christentum zu tun."

Oder es ist der Unterschied zwischen Volksglaube und der eigentlichen Religion.

Aber das wäre ja auch OK, das eigentliche Problem steht in der Signatur:
Menschen, die von Gott nichts wissen wollen werden in Ehren begraben, während man andere, die Gott gehorchten aus der Nähe des Heiligtums vertrieb und sie vergaß in der Stadt. Das ist eitel.
Das zeigt doch, wie manche Christen sich aufgrund ihres Glaubensbekenntnisses für etwas besseres halten, wie sie das Menschsein ansich weniger ehren und achten als ihre religiöse Gemeinschaft und wie ihnen das Glaubensbekenntnis wichtiger ist als die realen Taten des Menschen. Ja, DAS ist eitel.

Und dann werden schon mal psychisch Erkrankten per Exorzismus "Dämonen" ausgetrieben, was nichts anderes ist als Misshandlung.

LG
Steffchen
Zuletzt geändert von No User am 26. Januar 2013 11:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nahtoderfahrungen - Echt oder Hirngespenst?

Beitragvon Ilayda » 26. Januar 2013 11:28

@ Holly: Ob das was mit unserem Wohlstand zu tun hat oder mit unserer Bildung, sei da mal dahin gestellt.
Voodoo-Priester haben z.B. häufig "Dämonen" ausgetrieben, die sie vorher durch Drogenabgabe erst hervorgerufen haben. Die Zombies der Voodoos sollen nach meinem Wissen auch auf Drogencoctails zurück gehen.
Edit: Die Hexen im Mittelalter, die mit Unterstützung der Kirche getötet wurden, weil sie angeblich mit dem Teufel im Bunde standen, waren auch keine Hexen, sondern das war nur durch Aberglaube und Unwissen zu verbreiten und hat sehr viel Leid hervorgerufen. Ich bin sehr froh darüber, dass die Kirche sich hier auch weiterentwickelt hat und inzwischen an einer anderen Stelle steht. Dies war aber nur mit Fortentwicklung der allgemeinen Bildung und Aufklärung möglich.

Wobei ich ein wenig irritiert bin. Hat nicht nach der Bibel der Heilige Geist den Aposteln die "Zungen" gegeben, also die Möglichkeit, den Glauben in allen Ländern zu verkünden? Das mit den Dämonen und den Toten würde mich dann doch mal interessieren, wo das denn in der Bibel steht...


Das hat aber meines Erachtens auch nichts mit der Diskussion um ein Ewiges Leben, ein Leben nach dem Tod zu tun.

Ich beschäftige mich auch grade intensiv damit, aber da "wissenschaftlich" ranzugehen und zu überprüfen, ob die Nahtoderfahrungen zwar realistisch erlebte Erfahrungen, im Endeffekt aber im Gehirn entstandene Sinneseindrücke sind, oder ob sie tatsächlich außerstoffliche Erfahrungen einer ewigen Seele sind, ist glaube ich einfach unmöglich.

Ausschlag gebend ist, womit ich am besten leben kann (es gibt viele Leute, die stört es gar nicht, nach dem Tod nichtexistent zu sein), und das dann in sein Leben einzuflechten. Sei es der Reinkarnationsgedanke des Buddhismus, sei es die im Christentum gelehrte Auferstehung nach dem Tode zum Jüngsten Gericht, oder andere Glaubensausrichtungen. WIchtig ist, das zu leben was man glaubt. Nur dadurch kann man innere Ruhe und Vertrauen erlangen. Das meine ich in dem Sinn, dass man nur mit dieser Überzeugung sein leben optimistisch weiterleben kann, weil man ansonsten verzweifelt und von Ängsten erfüllt ist. Und das hilft ja niemanden, am wenigsten einem selber.
Zuletzt geändert von Ilayda am 26. Januar 2013 11:31, insgesamt 1-mal geändert.
holly
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Re: Nahtoderfahrungen - Echt oder Hirngespenst?

Beitragvon holly » 26. Januar 2013 12:01

Naja das kann man alles so aus der Bibel entnehmen, meine Signatur is von prediger 8,10.
Man sollte sich als Christ nich für was besseres halten, klar gibts da genug Leute, darunter auch Heuchler oder Irrlehrer.
Die Menschen leben aber nicht wie Christus es getan hat sondern besitzen nur einen Heiligenschein.
Aber es ist ein Privileg wenn man Jesus für sich angemmen hat
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Re: Nahtoderfahrungen - Echt oder Hirngespenst?

Beitragvon No User » 26. Januar 2013 12:19

[quote="wikipedia"]Privileg (v. lat.: privilegium = Ausnahmegesetz, Vorrecht; Plural: Privilegien) ist ein Vorrecht, das einer einzelnen Person oder einer Personengruppe zugestanden wird.[/quote]
sag ich doch.

LG
Steffchen
Ilayda
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Re: Nahtoderfahrungen - Echt oder Hirngespenst?

Beitragvon Ilayda » 26. Januar 2013 12:31

[quote="holly"]
Naja das kann man alles so aus der Bibel entnehmen, meine Signatur is von prediger 8,10.
Man sollte sich als Christ nich für was besseres halten, klar gibts da genug Leute, darunter auch Heuchler oder Irrlehrer.
Die Menschen leben aber nicht wie Christus es getan hat sondern besitzen nur einen Heiligenschein.
Aber es ist ein Privileg wenn man Jesus für sich angemmen hat
[/quote]

*Augenbraue hochzieht*

Schade dass der Thread jetzt durch so was eine andere Richtung nimmt.
Reden wir doch lieber weiter über Nahtoderfahrungen.

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