Hat Peer Steinbrück ADHS?

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Falschparker
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Re: Hat Peer Steinbrück ADHS?

Beitrag von Falschparker » 28. Januar 2013 01:20

Letzter Beitrag der vorhergehenden Seite:

Nene, das war schon unverschämt, da gibt es nix zu relativieren. Es ist gut wenn das die Betroffene heutzutage nicht einfach runterschlucken muss, sondern sich wehren kann- und wenn durch Veröffentlichung.

Andererseits wird ihn das nicht seine Ämter kosten, vorausgesetzt er beweist Sensibilität und entschuldigt sich.

Für Tür aufhalten und anständige Komplimente wird dir niemand Vorwürfe machen.
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Re: Hat Peer Steinbrück ADHS?

Beitrag von Falschparker » 28. Januar 2013 01:33

[quote="steffchen"]
@Falschparker: Warum sollten die ALLE qualifiziert sein? Das sind sie natürlich nicht. Es trifft aber zunehmend auch qualifiziertere. Und wo fängt "qualifiziert" an? Sind die Ausbildungsberufe im Friseurhandwerk oder in der Textilbranche unqualifiziert?

Vor wenig mehr als einem Jahrzehnt galt im schwarzen Südwesten ein Einkommen erst dann als auskömmlich, wenn man davon Frau und Kinder ernähren konnte, sich selbst natürlich auch und irgendwo waren da auch noch Häuslebauen und 's heilige Blechle drin.[/quote]

Nein, wer sagt denn dass alle qualifiziert sein sollen? Aber ohne Ausbildung wird niemand Frau (oder Mann) und Kinder und Haus finanzieren können, das war auch nie so.

Nein, Frisöre oder Schneider sollen ebenso von ihrer Arbeit leben dürfen wie Andere auch.

Ich habe ja auch keine Argumente gegen den Mindestlohn gesucht, sondern nur auf Fußangeln hingewiesen, wie die Flucht in die Selbstständigkeit.

Ich habe auch noch die Vorstellung, von meinem Einkommen meine Familie ernähren können zu wollen, und das gelingt mir mal mehr, mal weniger. Mit Verzicht auf weite Reisen oder teure Hobbys und gelegentliche Unterstützung meiner Mutter. Zur Zeit leben wir von Elterngeld (schöne Erfindung übrigens).

Selbstverständlich sind BWL-er nicht von Vorneherein FDP-Anhänger, und auch Architekten, Apotheker u. a. Freiberufler nicht. Da gibt es auch ganz vernünftige Leute drunter.  :811:
Zuletzt geändert von Falschparker am 28. Januar 2013 01:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hat Peer Steinbrück ADHS?

Beitrag von Corvina » 28. Januar 2013 01:36

Hallo,

ich wollt mich ja eigentlich schon viel früher zu Wort melden.

Nun habe ich etwas die ersten 1,5 Seiten gelesen. Zu mehr reichte meine Konzentration dann nicht mehr. Vielleicht morgen.


Meine Politische Meinung: Steinbrück mag narzistisch sein und unüberlegt und geradeaus, aber FÜR MICH einfach erfrischend. Egal, auch wenn er in einige Fettnäpfchen tritt, aber ehrlich!

Und das mag ich an ihm. Gerade, weil rt den Leuten nicht immer nur Honig ums Maul schmiert mit diskreter Zurückhaltung und machbaren Vesprechen.

Jeder Politiker macht das und dann setzt jeder Politiker seine Reden und Vorschläge NICHT umt, wenn er an der Macht ist, das sehe ich als Selbstverständlich. Normal! Ich erwarte nichs anderes (mehr). Aber vielleicht ist es bei ihm ja ein wenig anders, weil er anders ist.


Ich gebs zu, ich mochte, mag und werde CDU/CSU/FDP nicht mögen. Ja, es gibt einige Ansichten, wie, dass Steinbrück für KanzlerIN mehr Geld fordert, dass sind Sachen, die ihn in das Licht "Geldgeil" stellen, aber das sind Sachen, mit denen ich Leben kann.

Wenn er das mit dem Kindegeld durchsetzt und mit den Rechten für die Kinder im Grundgesetzt verankern und auch den Mindestlohn, dann soll er meinetwegen auch mehr Geld haben. Ob er jetzt 10 000€ mehr im Monat hat oder nicht, davon merke ich persönlich nichts. 


Meine Traumregierung wäre ja ROT-ROT-GRÜN.  Die Linken und Grünen um ein bischen in Veränderungen und Reformen Voran zu treiben und die SPD mit ihrer Regierungserfahrung und um sie ein bischen (mehr) zu bremsen, damit es nicht in einem heillosen Durcheinander von utopischen Wunschveränderungen und Extremen endet.  Weder will ich für Benzin 5€ zahlen noch will ich will 5€  Benzingeld bezahlen in einem linken Staat.


Ich weiss nicht, ob Steinbrück ADHS hat. Ist mir bei IHM noch nicht aufgefallen. Ich hoffe einfach nur, dass er  die Schnauze voll davon hat, sich immer nur höflich an Regeln zu halten um keine Negativschlagzeilen zu erhalten, sich dadurch aber auch nichts bewegt. Meiner Meinung nach MUSS sich aber endlich was in Deutschland verändern. Momentan bin ich auf dem Stand, dass ich es kaum erwarten kann endlich auszuwandern.  Ich hoffe bei Steinbrück ist das nicht mehr aus dem Grund "Weil ich die deutsche Politik nicht mag" nötig, sondern nur noch weil ich ein anderes Land schöner finde und ich gerne für einen Urlaub zurückkomme und nicht nur noch zwangsweise um Familie zu besuchen.



Bei wem mir ADHS aufgefallen war, ist, als ich ein bischen Biorafie gelesen habe, war Kaiserin Sissi. 

Hatte es zu Weihnachten gesehen und ein bischen gegoogelt  neben dem Fernsehen gucken. Eigentlich zu einem anderen Thema, aber da ist mir das mal so aufgefallen  :upsi: 

Mochte die Schule nicht, weil sie sich nicht konzentrieren konnte<<<<<< ging lieber zur Jagd<<<<<<<liebte Natur und Tiere<<<<<<<<< konnte sih mit dem Hofprotokoll nicht arrangieren<<<<<<<<liebte das Reisen<<<<<<<<<war EXTREM narzistisch<<<<<<<< liebte stundenlange Gewaltmärsche durch die Nautr, weil sie nicht ruhig sitzen bleiben konnte und hat ihre Dienerinnen nach deren Laufleistung ausgesucht, damit die mithalten konnten     


Ich finde, das klingt nach ADHS  :breitgrinse1:



LG Corvina
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Re: Hat Peer Steinbrück ADHS?

Beitrag von Corvina » 28. Januar 2013 02:11

Was ich aber für wichtig halte, egal wer an die "MACHT" kommt, ist einfach mal den Hinweis von Eltern an die Politiker, das Thema AD(H)S mit in die Ausbildung von Lehrern zu nehmen.


Ich verlange nicht, dass sie diagnostizieren können, aber das ihnen einfach beigebracht wird, was das überhapt ist. Wo es her kommt, was es ist,  wie es sich äussert und was es alles mit sich zieht.


Ich finde es kann nicht angehen, dass Kinder darunter leiden, wenn sie als unerzogen oder als dumm hingestellt werden, nur weil Lehrer noch nie was davon gehört haben und wenn,, dass höchstens mal was Hyperaktivität.



Meiner Meinung nach, sind da die SPD und Grüne viel empfänglicher für, zumal diese die Schulbildung ja eh verbessern wollen und da einen ganz großen Wert drauf legen, während CDU auf Fachkräfte aus dem Ausland stehen und FDP auf natürliche Auslese    *brrrrrrr*schüttel*


Anstatt die Millionen und Milliarden ins Ausland wie Griechenland (nichts gegen das griechische Volk) zu schicken und da nichts mehr zurück bekommen, nur damit die Wirtschaft einen Handelspartner weiterhin hat, auf den er auch gut verzichten könnte, sollte Merkel die Milliarden lieber in das eigene Land stecken, dafür Sorgen, dass alle Kinder freie Schulbücher und Nachhilfe bekommen oder Unternehmen dafür bezahlen, dass diese eine Person zur Verfügung stellen, der sich speziell um Nachwuchsförderung kümmert und diese "anlernt"  um auch passende Azubis für die Firma zu haben, anstatt zu schreien, dass Deutschland Fachkräftemangel und keine geeigneten Azubis haben.



In der Umsetzng würde es dann so aussehen. Meine Tochter macht gerade Werken in der Schule und hat ihre Leidenschaft für das Arbeiten mit Holz entdeckt. Die Tischlerei hätte jemanden, der sich um Jugendliche kümmert (Bezahlt vom Staat). Sie geht dorthin, und macht einen 10 Wöchigen Kurs. Lernt das Arbeiten an sich, den Beruf, das Unternehmen kennen und das Unternehmen die Jugendlichen und das alles ohne den eigentlichen Betriebsablauf zu ändern.  Usw. Ich habe noch so viele Ideen, die man Umsetzten und das Geld sinnvoller ausgeben kann


LG Corv, die echt verärgert über die jetzige Regierung ist!!!!!!!!

Ja wirklich, finde sie echt zum  :schlecht:
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Re: Hat Peer Steinbrück ADHS?

Beitrag von Corvina » 28. Januar 2013 02:17

Achso, dritter Versuch  :kk:

Was ich euch fragen wollte: kennt wahl-o-mat ????
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Re: Hat Peer Steinbrück ADHS?

Beitrag von No User » 28. Januar 2013 22:59

Es gibt genug, was gegen FDP-Politik spricht, jedenfalls für mich. Auf Frau Himmelreichs Argumentum ad hominem hätte ich da gut verzichten können. Nach eigenem Bekunden ging es ihr darum, den FDP-Spitzenkandidaten als aus der Zeit gefallenen 67jährigen Politiker vorzuführen. Die Vorarbeit dazu leistete sie prophylaktisch ein Jahr zuvor, als sie den sichtlich angetrunkenen alten SackHerrn und schon damals zum Hoffnungsträger der FDP Ernannten auf sein fortgeschrittenes Alter ansprach.

Worauf Fettnäpfchentreter Rainer Brüderle noch dummdreister reagierte (was sich nach dem Dirndl-Spruch noch mit Handkuss, Einladung zum Tanz und Distanzlosigkeit fortsetzte). Sexismus ist keine Frage von Erotik, es ist eine Frage von Macht. Doch wer hatte an dieser Bar wirklich die Macht?

Der Stern höchstselbst schreibt in direktem Zusammenhang mit dem "spitzen" Kandidaten über die Arbeit mancher Journalistinnen:
Zur vollen Wahrheit gehört allerdings auch, dass in manchen Redaktionen junge, attraktive Frauen strategisch eingesetzt werden. Dabei geht es nicht nur um einen anderen, weiblichen Blick. Sondern darum, eine größere Nähe zu Politikern herzustellen, eine anders geartete Nähe. Offenherzigkeit gegen tiefes Dekolleté und klimpernde Wimpern. So einfach ist das manchmal wirklich, leider. Und auch das ist Sexismus, nur anders herum. Ein Spiel mit den Trieben.
Es kann bei Opfern sexueller Gewalt Jahre dauern, bis sie über den Übergriff sprechen können. Opfer dreister Anmache könnten sich dagegen schneller wehren. Außer, das Opfer sieht das so:
Laura Himmelreich hat geschrieben:Warum kommt erst jetzt die Geschichte? Weil es relevant ist, wenn das ,neue Gesicht' der FDP veraltete Klischees lebt.
Naja, Recht hat sie damit schon, aber noch viel mehr in Fragen z.B. der Steuer-, Wirtschafts- und Finanzmarktpolitik. Vor allem: Je bedrängender die Anmache nun real war, desto verwerflicher war es auch, Brüderle unbehelligt ein Jahr so weiter machen zu lassen.

Obwohl sich die von Himmelreich unbeabsichtigt angestoßene Sexismusdebatte längst von Brüderles Person losgelöst hat, halte ich den FDP -Frontmann für wenig talentiert, sich hier elegant aus der Affäre zu ziehen. Aber wie wichtig ist schon ein FDP-Spitzenkandidat? Kanzler wird der ohnehin nicht.

Aus einem Bericht der c't über den 29C3:
Die durchweg friedliche Veranstaltung wurde nur durch die Aktion gegen den „Sexismus von Hacker-Kongressen“ kräftig durchgewirbelt. Dazu hat der CCC rote, gelbe und grüne Karten verteilt, mit denen jedefrau und jedermann in SchiedsrichterInnen-Manier falsches Verhalten ahnden sollte. Die Verteilung der Karten sorgte für Verwirrung eigener Art. So passierte es Mann, für das Aufhalten einer Tür die gelbe Karte zu bekommen, während Frau eine rote Karte kassierte, weil sie eine Banane verzehrte.
Der Wahlomat ist nicht schlecht, aber man muss auch dort genau überlegen, wie die Ergebnisse zu interpretieren sind.

LG
Steffchen
Zuletzt geändert von No User am 28. Januar 2013 23:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hat Peer Steinbrück ADHS?

Beitrag von No User » 29. Januar 2013 09:02

Inzwischen freut sich die katholische Kirche, weil dank Brüderles "Herrenwitz" das viel brisantere Thema "In Gottes Namen – wie gnadenlos ist der Konzern Kirche?" kurzfristig aus dem Programm geworfen wurde. Hier Links zu einer Sendung, die so nicht stattfand:

http://daserste.ndr.de/guentherjauch/ru ... he101.html
http://daserste.ndr.de/guentherjauch/ak ... es269.html
http://daserste.ndr.de/guentherjauch/ak ... e3715.html

LG
Steffchen
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Re: Hat Peer Steinbrück ADHS?

Beitrag von No User » 3. Februar 2013 00:10

Zur Sexismus-Debatte gefällt mir der Artikel von Birgit Kelle:
http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/ ... d-sexismus

Was sie dazu bewegt hat, macht folgender Satz deutlich:
„Was mich aufregt ist, dass die ernsthaften Sexismus-Vorfälle, die es gibt, im Moment in einem Meer von Banalitäten untergehen“

Wem der Artikel zu lang ist, dem sei die Zusammenfassung auf Focus Online empfohlen:
http://www.focus.de/politik/deutschland ... picks=true

Nun holt auch das den Fred nicht zu seinem Betreff zurück, aber gehen wir mal wenigstens einen Schritt zurück zur FDP und links an Peer Steinbrück vorbei:

Man kann neben Brüderles Balzverhalten auch so manche politische Idee der FDP für aus der Zeit gefallen halten. Ansichtssache eben. Aber so absurd ein FDP-Vorschlag auch sein mag, findet sich doch bald ganz links ein noch absurderer, diesmal: 100% Steuer für Spitzeneinkommen!!!
http://www.sueddeutsche.de/politik/vors ... -1.1589003
Das ist nicht nur wirtschaftlicher Nonsens, Populismus auf Basis niedrigster Instinkte (Neid und Missgunst), das wäre auch unmöglich verfassungskonform umsetzbar.
Doch weil bei der Linken die linke Hand nicht weiß, was ihre vielen Daumen machen, dementiert die Parteichefin mal eben schnell die Meldung von der 100%-Steuer:
http://www.sueddeutsche.de/politik/verw ... -1.1589793
Dumm nur, dass eine Einkommensobergrenze von 40 k€ monatlich schon im Entwurf des Wahlprogrammes steht. Doch wie kappt man in einer Marktwirtschaft Einkommen, wenn nicht durch Steuern? Muss der Profi-Fußballer von Platz, sobald er das Maximaleinkommen erspielt hat? Muss der Musiker sein Album vom Markt nehmen, wenn es sich zu gut verkauft?

Irgendwie passen doch diese beiden Chaostruppen zusammen. Wie wäre es mit einer dunkelrot-gelben Koalition? ultralinks-ultraliberal oder radikallinkslliberal? Am besten könnten die unter der 5%-Hürde koalieren.

LG
Steffchen
Zuletzt geändert von No User am 3. Februar 2013 00:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hat Peer Steinbrück ADHS?

Beitrag von Falschparker » 3. Februar 2013 02:32

Hallo Corvina,

da ist die Bundestagswahl eher unbedeutend, weil Schule ja Ländersache ist. Warum glaubst du übrigens, SPD und Grüne würden mehr für Bildung tun? Und diese Parteien seien empfänglicher, Lehrer für ADHS zu sensibilisieren?

Sorry dass ich das über die Grünen sagen muss, aber bisher habe ich da offiziell noch nicht viel Qualifiziertes gehört.

Wenn Politiker etwas über ADHS äußern, dann meist "äußerste Besorgnis" oder Ähnliches. Aber nicht über die schlechte Versorgung der Betroffenen, sondern über die angeblich vorschnellen Therapien und Medikamentenverschreibungen.  :kk:

So ein Unsinn. Die Politiker haben es doch in der Hand, die nichtmedikamentösen ADHS-Therapien und pädagogischen Verbesserungen für ADHS-ler zu stärken. Dann werden sie auch weniger über ausschließliche Tablettenverschreibungen zu meckern haben.

Die wenigen Politiker, die (nach meiner kurzen Internetrecherche) wirklich an den Betroffenen interessiert scheinen, sind ausgerechnet Landtagsabgeordnete der CDU (Rheinland-Pfalz)
http://www.bettina-dickes.de/familien-u ... s-syndrom/
und der FDP (Baden-Württemberg bzw. Thüringen)
http://www.fdp-dvp.de/aktuelles/pressem ... hp?id=1389
http://www.thl-fdp.de/programm/618-teil ... _adhs.html

Sorry, meine Googelei fällt ausgerechnet für die Parteien günstig aus, die ich noch niemals gewählt habe (und das habe ich auch nicht vor).  :icon_rolleyes:
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Re: Hat Peer Steinbrück ADHS?

Beitrag von No User » 3. Februar 2013 13:19

Falschparker, konntest du die PDF-Datei beim stv. FDP-Fraktionsvorsitzenden im BaWü-Landtag irgendwie öffnen? Auf dessen Seite ging das bei mir nicht, dafür wurde ich hier fündig:
http://www2.landtag-bw.de/WP15/Drucksac ... 0082_d.pdf

Bei den Anfragen der FDP-Abgeordneten habe ich es nicht geschafft, an meinem Vorurteil vorbei zu kommen, der FDP ginge es primär um die Interessen der beteiligten Ärzte. Außerdem fiel mir auf, dass beide Anfragen abgesehen von Punkt 7 inhaltlich identisch sind, individueller sind nur die Stellungnahmen der Landesregierungen als Antwort darauf ausgefallen.

Aber davon ab kann ich ja Kandidaten meines Wahlkreises, die sich persönlich in meinem Sinne für Themen meines Interesses engagieren, auch unabhängig von ihrem Parteibuch unterstützen, sei es bei Kommunalwahlen oder auch darüber hinaus durch die Erststimme. Dann wäre für mich nicht mal deren CDU-Mitgliedschaft ein Ausschlusskriterium.

LG
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Re: Hat Peer Steinbrück ADHS?

Beitrag von Falschparker » 3. Februar 2013 18:10

Inhaltlich identisch schon, aber der Thüringer fragt ja nach ob man das Baden-Württemberger Modell auch in Thüringen umsetzen kann.
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Re: Hat Peer Steinbrück ADHS?

Beitrag von No User » 9. Februar 2013 09:12

Theoretisch setzt der Problem-Peer der SPD seine Fettnäpfchentreterei fort, ich sage nur: Peer-Blog und seine Äußerungen dazu.

Praktisch spielt das dank meiner Lieblings-FDP, die sämtliche öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zieht, kaum noch eine Rolle. Die hat nun auch noch einen Problem-Hahn:[quote="Jörg-Uwe Hahn, FDP, Justiz- und Integrationsminister Hessen"]Bei Philipp Rösler würde ich allerdings gerne wissen, ob unsere Gesellschaft schon so weit ist, einen asiatisch aussehenden Vizekanzler auch noch länger zu akzeptieren.[/quote]Liebe FDP, dann verrate ich dir jetzt mal ein Geheimnis: Ich würde jemanden, der nicht nur aussieht wie Philipp Rösler, sondern wie er in Vietnam geboren wurde, sogar als Kanzler akzeptieren, würde er nur eine komplett andere Politik vertreten. Und ich bin bestimmt nicht der einzige FDP-nichtwählende Nichtrassist.

Was sagt das über den Alltagsrassismus in der FDP, wenn ein FDP-Landesminister das ernste Thema Rassismus in der Gesellschaft mal wieder parteipolitisch instrumentalisiert?

Man sagt auch Hahn viel Impulsivität nach. Erst reden, dann denken. Aber ein Symptom macht noch keine Diagnose.

LG
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Re: Hat Peer Steinbrück ADHS?

Beitrag von Hanghuhn » 9. Februar 2013 15:13

Mir fällt mal wieder auf, dass es mal wieder nur um Hyperaktive geht. Meist steht nur ADHS da, oder es steht ADS mehr oder weniger als Alibi-Aufzählung da. Man hat dann aber das Gefühl, dass derjenige, der es überhaupt noch übers Herz bringt, auch ADS zu erwähnen, nicht die geringste Ahnung hat, was das sein soll,

so in der Art: ADHSler gehen über Tisch und Bänke und können angeblich nichts dafür. Was ist dann das mit den ADSlern? Die sollen nicht über Tisch und Bänke gehen, worin besteht dann das Problem? Aha, die haben keins oder ein nicht so großes.

Bei einer der Talkshows, die zum Thema Sexismus gelaufen sind, sagte ein kluger Mann sinngemäß: "Es geht um den falschen Menschen, es geht aber um die richtige Debatte." Es gab genug Beispiele, bei denen Mitarbeiterinnen Angst um ihren Job haben mussten, weil sie sich zu "zickig" anstellten. Solche Fälle haben aber mit dem Bargespräch von Hrn. Brüderle mit Fr. Himmelreich rein gar nichts zu tun.
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Re: Hat Peer Steinbrück ADHS?

Beitrag von Hanghuhn » 9. Februar 2013 15:25

[quote="steffchen"]
Liebe FDP, dann verrate ich dir jetzt mal ein Geheimnis: Ich würde jemanden, der nicht nur aussieht wie Philipp Rösler, sondern wie er in Vietnam geboren wurde, sogar als Kanzler akzeptieren, würde er nur eine komplett andere Politik vertreten. Und ich bin bestimmt nicht der einzige FDP-nichtwählende Nichtrassist.  [/quote]
Wahrscheinlich sind Wahlkampfzeiten so hektische Zeiten, dass sich alle auf allen Seiten überschlagen, um ein Statement abzugeben, das sie gleich am nächsten Tag wieder bereuen. Da wird wohl noch mehr kommen.

Die Bemerkung von Hahn muss man von Anfang an gehört haben, um zu bemerken, dass sie nicht rassistisch ist (beim 1. Mal hatte ich nur mit halbem Ohr hingehört und nur den hinteren Teil akustisch richtig verstanden). Aber sie spielt mit den (angeblich vorhandenen) Ressentiments der anderen.
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Re: Hat Peer Steinbrück ADHS?

Beitrag von No User » 9. Februar 2013 16:59

Meine eine Tochter hat ADS. Ihr "fehlt" im Vergleich zu ihrem Bruder mit ADHS die Hyperaktivität. Man kann die Symptome der beiden schwer vergleichen, denn der eine kam in den Genuss umfangreicher Therapie und Förderung, während die andere irgendwie klar kommen musste. Denn genau: Sie HAT zwar Probleme, IST aber für ihr Umfeld weniger eins.

Worauf ich aber hinaus wollte: Bei ggf. so schwach betroffenen, dass sie es in die Spitzenpolitik geschafft haben (was nennenswerte Einschränkungen im Bildungs- und Berufsweg ausschließt und auch eine gewisse Sozialkompetenz* voraussetzt) wird die Hyperaktivität kaum besonders auffällig sein. Das ist sie sowieso bei erwachsenen ADHS'lern weniger als im Kindesalter. Unruhe verlagert sich nach innen, wird kompensiert oder kanalisiert (z.B. in extreme sportliche Aktivität). Impulsivität und andere Symptome gibt es aber auch bei ADS.
*)Sozialkompetenz hier nicht zu verwechseln mit sozialer Einstellung, sondern als Fähigkeit, sich erfolgreich im sozialen Kontext durchzusetzen - egal wie.

Ohnehin taugt "ADS" auch als Oberbegriff für Aufmerksamkeitsstörungen mit UND ohne Hyperaktivität. Ich finde sowieso, dass die Hyperaktivität in der öffentlichen Darstellung ("Zappelphilipp") überbewertet ist und halte die strenge Unterscheidung auch nicht für besonders hilfreich, schon gar nicht bei Erwachsenen. Immerhin gibt es auch Mischformen und fließende Übergänge. Vor dieser schwierigen Differenzierung wäre ich schon froh, wenn in breiter Öffentlichkeit überhaupt erst mal die eigentlichen, ADS und ADHS gemeinsamen Probleme verstanden wären.

Du hast Recht, beide Debatten (um Sexismus wie um Rassismus) wären wichtig, kreis(t)en aber um untaugliche Beispiele. Was glaubst du z.B., was Kassiererinnen sich da in Angst um ihren Job alles bieten lassen müssen? Und zwar so regelmäßig und systematisch, dass ich auch als deren Chef sie *schäm* nicht durchgängig davor schützen konnte, abgesehen von wenigen Extremfällen, die dann Hausverbot bekamen. Leider kam es auch vor, dass ich im Nachspiel Druck von der Verkaufsleitung bekam, bis hin zum Zwang, mich bei solchen König-A*loch-Kunden wieder einzuschleimen. Einer der vielen Gründe, warum ich dort gekündigt habe.

Wenn man Hahns verkorksten Satz endlich so verstanden hat, dass er sich gegen Rassismus aussprechen wollte, bleibt immer noch ein Generalverdacht oder einer Verniedlichung von Rassismus übrig. Nein, Rassismus ist ein bedeutend größeres Problem als die Ablehnung von Regierungsverantwortung für FDP-Funktionäre. Opfer von Rassismus werden aufgrund ihrer Geburt schuldlos benachteiligt oder gar bedroht, die FDP ist dagegen für ihre geringe Beliebtheit selbst zuständig.       

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Re: Hat Peer Steinbrück ADHS?

Beitrag von Hanghuhn » 9. Februar 2013 18:25

Erstmal  :top:   

[quote="steffchen"]
Ohnehin taugt "ADS" auch als Oberbegriff für Aufmerksamkeitsstörungen mit UND ohne Hyperaktivität. Ich finde sowieso, dass die Hyperaktivität in der öffentlichen Darstellung ("Zappelphilipp") überbewertet ist und halte die strenge Unterscheidung auch nicht für besonders hilfreich, schon gar nicht bei Erwachsenen. Immerhin gibt es auch Mischformen und fließende Übergänge. Vor dieser schwierigen Differenzierung wäre ich schon froh, wenn in breiter Öffentlichkeit überhaupt erst mal die eigentlichen, ADS und ADHS gemeinsamen Probleme verstanden wären.  [/quote]
Da gebe ich Dir Recht. In der öffntlichen Meinung gibt 's die betroffenen Erwachsenen gar nicht. Alles konzentriert sich auf Zappelphilippe, alles andere fällt hinten 'runter. Damit ist das Gesamtbild AD(H)S (oder "ADS" als Oberbegriff) aber unzureichend beschrieben und geht - fast immer - am eigentlichen Problem vorbei. Die Zappeligkeit ist zwar unangenehm (wird von der Öffentlcheit am meisten wahrgenommen), aber nur ein Teil der Störung bei ADHS, manche ADHSler sind noch nicht einmal Zappelphilippe, zwar sehr aktiv, aber nicht zappelig, und Zappelphilippe sind nur ein geringer Teil der Gestörten (wenn man auch die Erwachsenen dazu zählt). Wenn Dein Sohn in "seiner heißesten Phase" ohne Medikamente nicht beschulbar war, war seine Zappeligkeit bestimmt ein Problem, aber nicht sein größtes.
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Re: Hat Peer Steinbrück ADHS?

Beitrag von Falschparker » 9. Februar 2013 20:09

[quote="Hanghuhn"]Die Bemerkung von Hahn muss man von Anfang an gehört haben, um zu bemerken, dass sie nicht rassistisch ist (beim 1. Mal hatte ich nur mit halbem Ohr hingehört und nur den hinteren Teil akustisch richtig verstanden). Aber sie spielt mit den (angeblich vorhandenen) Ressentiments der anderen.[/quote]

Gehört? Ich dachte, das war ein Zeitungsinterview?

Das ist ja eigentlich die raffiniertere Art, sich nicht direkt rassistisch zu äußern, sondern plötzlich die Akzeptanz (bei wem?) eines bestimmten Körpermerkmals zu thematisieren.

Hätte er z. B. über eine/n Kollegen/in gesagt, es sei fraglich ob jemand mit so großem Übergewicht (oder mit so tiefem Ausschnitt, mit hängenden Tränensäcken, mit Glatze...) akzeptiert würde, das wäre dann immer noch beleidigend. Dazu wird dann natürlich gesagt, man selbst habe diese Vorurteile natürlich nicht.  :811:

Überhaupt, was soll das hier? Soweit ich weiß ist Rösler seit Jahren Landesminister, Bundesminister und schon seit 2003 im Landtag usw.; sein Aussehen scheint ihn nicht wesentlich gehindert zu haben, und plötzlich soll es ein Problem sein?  :kk:

Und selbst wenn er etwas Dummes gesagt hat, warum sagt er nicht (und das gilt für Brüderle genau so), das war ein Fehler, ich bitte herzlich um Entschuldigung, und die Sache ist erledigt und fertig?

Nein, es wird statt dessen gegen die Presse geschimpft, die daraus eine schlimme Kampagne mache, Parteifreunde fühlen sich genötigt die Betroffenen in Schutz zu nehmen usw. Das macht die Sachen doch viel schlimmer!

Impulsivität ist unpraktisch, aber wenn man schon impulsiv ist sollte man fähig sein zu seinen Ausrutschern zu stehen.
Zuletzt geändert von Falschparker am 9. Februar 2013 20:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hat Peer Steinbrück ADHS?

Beitrag von No User » 9. Februar 2013 20:40

[quote="Hanghuhn"]...seine Zappeligkeit bestimmt ein Problem, aber nicht sein größtes.[/quote]Auf jeden Fall, wobei mir die Liste aller größeren Probleme als dieses an dieser Stelle zu lang wäre.

Aber für die übliche öffentliche Oberflächlichkeit ist es das sicht- und greifbarste Symptom, zumindest wenn man Sozialverhaltensauffälligkeiten automatisch in Erziehungsversagen begründet sehen will und keinesfalls als Störungssymptome.

Im Übrigen finde ich die Bezeichnung "Zappelphilipp" für von der Störung Betroffene unverschämt. Man nennt ja Magersüchtige auch nicht wirklich "Suppenkaspar" und unaufmerksame ADS'ler nicht "Hanns Guck-in-die-Luft". Abseits von Hoffmanns Stuwwelpeter wäre es ähnlich beleidigend, Depressive "Trauerkloß" zu nennen, Adipöse "Fleischberg", Phobiker "Angsthase" usw. Ich mag das gar nicht weiter denken. Die Beleidigung liegt m.E. darin, dass "Zappelphillip" die Person bezeichnet, nicht das eine Problem von Personen.

Anders ausgedrückt: In "Zappelphilipp" steckt viel mehr "Du bist ein ..." als das damit nur umständlich über die Verrenkung "Zappelphilipp-Syndrom" realisierbares "Du hast ein ...". Und ob sich nun ein Mensch, vor allem ein Kind, selbst als "Zappelphilipp" identifiziert oder ihm das von außen übergestülpt wird, beides finde ich z.K.

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Re: Hat Peer Steinbrück ADHS?

Beitrag von Hanghuhn » 9. Februar 2013 20:54

[quote="steffchen"]
Im Übrigen finde ich die Bezeichnung "Zappelphilipp" für von der Störung Betroffene unverschämt. Man nennt ja ...  [/quote]
So habe ich das noch gar nicht betrachtet. "Traumsuse" finde ich auch nicht so nett.

[quote="Falschparker"]
Gehört? Ich dachte, das war ein Zeitungsinterview?    [/quote] 
Ich musste jetzt auch erst einmal googlen. Das kommt wahrscheinlich daher, dass ich es zwischen 19.00 und 20.15 Uhr x-mal in den Nachrichten gehört hatte. Dabei wurde der Interview-Ausschnitt jedes Mal zitiert.
LG Hanghuhn
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Re: Hat Peer Steinbrück ADHS?

Beitrag von No User » 9. Februar 2013 20:58

Falschparker, du bringst mich gerade auf eine Idee:

Oben wollte ich im Kleingedruckten noch Sozialkompetenz unterscheiden von sozialer Einstellung respektive Politik. War ich da vielleicht zu voreilig?

Ist die mangelnde Einsichtsfähigkeit in eigene Verantwortlichkeit nicht Merkmal von Sozialverhaltensstörungen?

In dem Fall auch eine kollektive Sozialverhaltensstörung. Wobei ich aus FDP-Kreisen auch schon teils rechtfertigend, teils wehklagend sinngemäß gelesen habe, dass Minister Hahn in einer Art Sprachfehler öfters mal Dinge anders sagt, als er sie sagen will. Ich übersetze: Wenn der Hahn "Kikeriki!" sagen will, kommt schon mal "Kiri!Kiri!" raus, woraufhin bösartige Medienkampagnen ihm Schleichwerbung unterstellen.

LG
Steffchen
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Hanghuhn
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Re: Hat Peer Steinbrück ADHS?

Beitrag von Hanghuhn » 9. Februar 2013 21:05

"Kiri!Kiri!" würde wunderbar zu Broiler passen.    :froi1:
LG Hanghuhn
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