Indigo-Kinder oder Spiritualität ?

Dieses Board ist auch für Gäste sichtbar!
Daria Munch
Foruminventar
Beiträge: 633
Registriert: 29. Mai 2007 18:20
Wohnort: Kiel
Alter: 42

Re: Indigo-Kinder oder Spiritualität ?

Beitragvon Daria Munch » 27. September 2008 22:34

@Michael: naja, das was die Scientology da treibt ist durchaus nicht gerade ohne. Mir sind persönlich 2 Fälle bekannt (jetzt ohne Bezug zur Ritalinhetze und ohne, dass ich damals von ADHS etc.pp. überhaupt was wusste...), wo durch das Wirken der Scientologen die ganze Familie zerrüttet wurde - gelinde ausgedrückt  :icon_rolleyes: ... Eine davon endete mit dem Selbstmord des Vaters und im finanziellen Ruin der Hinterbliebenen...

@Bleu-de-Q: soweit bin ich mit meinen Beobachtungen und meinen Gedanken diesbezüglich auch mittlerweile gekommen...

Diese Indigo-Sache scheint mir eine märchenhafte, relaziv harmlos wirkende Verpackung für ethisch doch recht gravierende & üble Hintergründe zu sein. Man beachte den Einfluss und die Verteilung der Scientologen in wichtigen Stellen & Positionen...  :icon_wink:


LG - Daria Munch


P.S.: Purpurkinder? -> in Purpur gewickelte besoffene ADSler?  :00000285:
Zuletzt geändert von Daria Munch am 27. September 2008 22:39, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
Bleu-de-Q
Foruminventar
Beiträge: 1057
Registriert: 26. Oktober 2007 16:09
Wohnort: Wiesbaden
Alter: 43
Kontaktdaten:

Re: Indigo-Kinder oder Spiritualität ?

Beitragvon Bleu-de-Q » 27. September 2008 22:44

[quote="michael"]
Statt Angst vor denen zu haben sollte man lieber Mitleid mit diesen armen geistekranken Geschöpfen haben.
[/quote]

Ich verharmlose die nicht. Geisteskrank sind sie gewiss, aber nicht "arm dran", sondern gerissen.
Und das macht die für mich so gefährlich. Wo kommt denn die viele Negativpropaganda gegen AD(H)S her?
Und wie viele, die Scientology nicht so gut kennen, ahnen nicht, wer oder was dahintersteckt, wenn ein Prof. Dr. Irgendwer Klischeekram verbreitet, aber schlucken den Köder.
Diese Diskussion hatte ich nämlich auch schon, aber man glaubte mir nicht. Also geht die Saat durchaus auf. Wie soll ich da Mitleid haben?
Guten Tag! Mein Name ist Fingerspitze und ich bin auf der Suche nach dem passenden Gefühl...
Daria Munch
Foruminventar
Beiträge: 633
Registriert: 29. Mai 2007 18:20
Wohnort: Kiel
Alter: 42

Re: Indigo-Kinder oder Spiritualität ?

Beitragvon Daria Munch » 27. September 2008 22:45

genau das.  :smt023:
qc
Foruminventar
Beiträge: 1019
Registriert: 19. September 2008 19:24
Wohnort: Far out of nowhere

Re: Indigo-Kinder oder Spiritualität ?

Beitragvon qc » 27. September 2008 23:38

[quote="michael"]
Nur als Anmerkung:

Ich halte Scientology für weitaus weniger gefährlich, als sie in den Medien immer gemacht werden.
Nahezu stetig sinkende Mitgliederzahlen in der BRD (Trotz der Kirche in Berlin) und glaub auch allgemein sinkende Zahlen, lasse deren eh schon geringen Einfluss nur noch weiter sinken.
Statt Angst vor denen zu haben sollte man lieber Mitleid mit diesen armen geistekranken Geschöpfen haben.

lg Michael
[/quote]

1. Nur weil ihr tatsächlicher Einfluss - soweit erkennbar - nicht die ganze Nation bedroht bedeutet das nicht, dass deren Ziele und Philosohie nicht krankhaft unsozial, eigensüchtig und machtorientiert ist.

2. Dass sie tatsächlich einen geringeren Einfluss haben, als sie im schlimmsten Fall haben könnten, hilft denjenigen, die ihnen zum Opfer fallen auch nicht.

3. Und ob man das "geisteskrank" nennen will? Letztendlich sind das zu guten Teilen völlig rationale Menschen, die sich schlicht entschieden haben, sich zum (evtl. vermeintlich) eigenen Vorteil gegen den Rest der Gesellschaft zu verschwören - die "Nichtscientologen" auszubeuten wo es geht.
Zuletzt geändert von qc am 27. September 2008 23:40, insgesamt 1-mal geändert.
Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig. (Einstein)

:narr:
Benutzeravatar
michael
Foruminventar
Beiträge: 6698
Registriert: 15. Februar 2005 21:41

Re: Indigo-Kinder oder Spiritualität ?

Beitragvon michael » 28. September 2008 10:19

naja, das was die Scientology da treibt ist durchaus nicht gerade ohne. Mir sind persönlich 2 Fälle bekannt (jetzt ohne Bezug zur Ritalinhetze und ohne, dass ich damals von ADHS etc.pp. überhaupt was wusste...), wo durch das Wirken der Scientologen die ganze Familie zerrüttet wurde - gelinde ausgedrückt  icon_rolleyes
Eine davon endete mit dem Selbstmord des Vaters und im finanziellen Ruin der Hinterbliebenen...


Kann ich genauso für Alkohol unterschreiben.
Hmm warte mal, in so einer Familie lebte ich. Ach ja und mein Vater hat sich auch wegen einer Alkoholsucht umgebracht.
Also, alle einen groooooßen Bogen um Alkohol machen :108:

Ich verharmlose die nicht. Geisteskrank sind sie gewiss, aber nicht "arm dran", sondern gerissen.


Gerissen sind maximal die, die oben sitzen und das Kommando geben. die Unteren und meisten sind nur arme Schweine, die zu dämlich sind, zu kapieren in was sie da geraten sind.

Ich finde einfach, dass es weitaus gefährlichere Gruppierungen gibt, als ein paar jämmerliche Scientologen
Zuletzt geändert von michael am 28. September 2008 10:22, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
HypieDeluxe
Pagemaster
Beiträge: 33
Registriert: 27. September 2008 11:11
Alter: 38

Re: Indigo-Kinder oder Spiritualität ?

Beitragvon HypieDeluxe » 28. September 2008 14:29

Ich halte die Indigo-Theorie auch für eine gefährliche Sache für das betroffene Kind. Was die Eltern mit sich und aus sich machen kann einem wg. Selbstverantwortung ja schnuppe sein.
Es ist wahrscheinlich nicht ungewöhnlich das ADSler nach Erklärungen suchen und forschen um sich selbst kennenzulernen, vor allem, wenn sie mit der Diagnose ADS nichts am Hut haben- weil die meisten von uns ja merken, dass sie anders sind. So bietet man vielleicht auch eine breitere Angriffsfläche in Hinblick auf esoterisches Gedankengut. Es ist wie mit der Kirche: Den Menschen, die nach ihren Regeln leben, gibt sie eingewisses Maß an Struktur und Regelmäßigkeit, was wir ADSler gut vertragen können.
Damit kommen wir zum kinderbetreffenden Problem: Alle Kinder brauchen Struktur und Rituale und müssen Konsequenzen kennenlernen. Die Indigo-Theorie hebelt diese Entwicklungsnotwendigkeiten aus, sie sieht uns Eltern größtenteils "nur" als Versorger dieser Wunderwesen. Apropos Wunderwesen. Ist nicht vielen Eltern ihr Kind ein Wunderwesen? Sagen nicht schon immer Generationen über die nächste bzw. übernächste, wieviel weiter die Kinder schon sind im Vergleich? Sind nicht viele Eltern im günstigsten Fall gewillt, auch einmal über den Tellerrand hinwegzuschauen? Haben nicht immer schon Erwachsene auch von Kindern (wieder-)gelernt?
Ein "Indigokind" bekommt keine Verhaltensweisen vermittelt, die für ein funktionierendes Miteinander zuträglich wären und lebt zusätzlich in dem Glauben, es sei etwas ganz Besonderes, jedenfalls "besonderer" als der Rest der Bevölkerung. Im Schlimmsten Fall eine tickende Zeitbombe -meiner Meinung nach- sollte es dann doch ein ADS sein mit dem damit oft einhergehenden verminderten Selbstwertgefühl bzw. Depressionen im Kindes- und Jugendalter. Wieviele Kinder sind wirklich glücklich, wenn sie anders sind und damit vielleicht allein?
Die Indigotheorie in Kombi mit Scientology verbietet übrigens die Gabe von Medikamenten. Sie steht also einer erleichterten Familiensituation, die manchmal nicht ohne Medikation zustande kommt, im Wege.
Benutzeravatar
Bleu-de-Q
Foruminventar
Beiträge: 1057
Registriert: 26. Oktober 2007 16:09
Wohnort: Wiesbaden
Alter: 43
Kontaktdaten:

Re: Indigo-Kinder oder Spiritualität ?

Beitragvon Bleu-de-Q » 28. September 2008 14:46

[quote="michael"]
Gerissen sind maximal die, die oben sitzen und das Kommando geben. die Unteren und meisten sind nur arme Schweine, die zu dämlich sind, zu kapieren in was sie da geraten sind.

Ich finde einfach, dass es weitaus gefährlichere Gruppierungen gibt, als ein paar jämmerliche Scientologen
[/quote]

"Ein paar" ist gut^^
Die "paar", die oben sitzen und das Kommando geben, sind einflußreicher als du glaubst. Unterschätz das mal nicht. Du siehst doch, wie z.B. diese Indigokinder-Welle überschwappt. Die agieren subversiv und hinterhältig. Narkonon ist so ein Beispiel.
Gerade im Zusammenhang mit Kindern versuchen die viel. Die eröffnen Kindertagesstätten, versuchen so zu missionieren. Hier in WI haben sies mit Schüler- Nachhilfe probiert, in anderen Städten auch.
Herunterspielen der Gefahr ist für mich wie "Nicht-sehen-wollen"...
Guten Tag! Mein Name ist Fingerspitze und ich bin auf der Suche nach dem passenden Gefühl...
Benutzeravatar
violett
Foruminventar
Beiträge: 633
Registriert: 19. April 2008 21:36
Wohnort: Bochum
Kontaktdaten:

Re: Indigo-Kinder oder Spiritualität ?

Beitragvon violett » 28. September 2008 19:11

also was ich über diese so genannten "indigo kinder" gelesen habe, liest sich für mich eher nach möchtegern schlaubergern der üblen art  :108:

Sie kommen mit dem Gefühl auf die Welt, königliche Hoheiten zu sein

Sie haben Probleme mit absoluter Autorität

Sie tun bestimmte Dinge partout nicht, so zum Beispiel fällt es ihnen schwer, Schlange zu stehen

Sie wirken unsozial, es sei denn, sie bewegen sich unter ihresgleichen. Sind keine anderen in ihrem Umfeld, deren Bewusstsein ähnlich strukturiert ist, so verkriechen sie sich oft in sich selbst.

Sie sind nicht zurückhaltend, wenn es darum geht, deutlich zu machen, was sie brauchen.

Sie schwingen auf einer höheren Energie und haben andere Gedankenmuster

Alte Seelen“, als wären sie dreizehnjährige, die auf die dreiundvierzig zugehen

Intuitiv oder übersinnlich begabt, möglicherweise haben sie irgendwann in ihrer Vorgeschichte schon einmal Engel oder Verstorbene gesehen

Hang zur Absonderung von anderen, sei es durch aggressives Sichabreagieren oder durch Zerbrechlichkeit und Introvertiertheit


etc. pp

gleiche ich die o.g. "liste" mit diversen exbekanntschaften ab, würde ich sagen, dass ich einige "indigo-kinder" kannte.. bzw sie aus genau diesen gründen aus meinem leben verbannt habe.

der oberbegriff für diese spezies lautet bei mir übrigens "egoist"  :up_to_something:
Zuletzt geändert von violett am 28. September 2008 19:14, insgesamt 1-mal geändert.
Das Leben ist eine Komödie für die, die denken und eine Tragödie für die, die fühlen.
Bild
Benutzeravatar
michael
Foruminventar
Beiträge: 6698
Registriert: 15. Februar 2005 21:41

Re: Indigo-Kinder oder Spiritualität ?

Beitragvon michael » 28. September 2008 22:07

Herunterspielen der Gefahr ist für mich wie "Nicht-sehen-wollen"...


Nicht sehen wollen? Dann hätte ich mich nicht soviel mit Scientology befasst.

Du siehst doch, wie z.B. diese Indigokinder-Welle überschwappt.


Schwappt die über? Seit wann das? Ich kenne diese Theorien seit einigen Jahren ohne ihnen große Beachtung geschenkt zu haben, da ich sie für schwachsinnig halte.
Genauso wenig hat sich meiner Meinung nach das allgemeine Interesse daran erhöht?
Bis auf diesen Thread hier, habe ich lange überhaupt nichts davon gehört.

Scientology versucht seit einigen Jahren verzweifelt in Deutschland zu wachsen, hat jedoch sinkende Zahlen. (Laut dem Schwarzbuch Scientology von Ursula Gaberta -> Scientologybeauftragte aus Hamburg. Habe das Buch leider grad verliehen, kann daher keine genaueren Angaben aus dem Buch machen)
Schätzungen aus seriösen Quellen gehen weltweit von 150.000 bis 500.000 Mitgliedern aus.
Sorry aber weltweit ist das echt ein sch...

Dieser ganze Hype um Scientolgy seit dem Staufenbergfilm wird sowas von hochgepuscht durch die Medien. Genauso wie Terror (Den ich für weitaus gerfährlich halte als Scientology), Klimawandel und was die Medien sonst noch gerade puschen können.
Statt "nicht-sehen-wollen" hat das für mich mehr mit Sensationsgeilheit zu tun.
Scientology ist sicherlich nicht unegfährlich aber man sollte versuchen sie realitisch zu beurteilen, damit man nicht blindlings in deren Arme läuft. Aber überbewerten sollte man die auch nicht.
Zuletzt geändert von michael am 28. September 2008 22:45, insgesamt 1-mal geändert.
Elphaba
Pagemaster
Beiträge: 44
Registriert: 8. September 2008 12:44
Kontaktdaten:

Re: Indigo-Kinder oder Spiritualität ?

Beitragvon Elphaba » 30. September 2008 09:35

Indigo ja,
da hatte ich hier mal was zu geschrieben...

http://chaosimkopf.wordpress.com/category/indigo/

Das (wie ich finde) bedenkliche an der Sache ist, dass Kindern eine *wirksame* Therapie vorenthalten wird. Eltern reden sich ein, ein Kind der neuen Zeit (was immer das sein mag) zu haben und so bleibt ihnen die Diagnose ADHS "erspart" Nur dass dadurch natürlich nichts besser wird.

Es gibt ein Forum www.indigokinder-forum.de. Ich finds stellenweise echt erschreckend...
polarlicht
Foruminventar
Beiträge: 691
Registriert: 21. Juli 2008 23:53

Re: Indigo-Kinder oder Spiritualität ?

Beitragvon polarlicht » 30. September 2008 15:58

Tja,

...und da kommt eine Assotiation in Gestalt von Amy Winhouse vorbei:

"They tried to make me go to rehab but I said 'no, no, no'..."

Scheint ehrlicher als sich Indigo ein- oder mit vermeintlicher Hochbegabung rauszureden. Ehrlicher, wenn auch nicht hilfreicher. Obwohl, wahrscheinlich hilft es den Eltern sich konsequent gegen Veränderung zu wehren. Wie dem auch sei...

"He's tried to make me go to rehab but I won't go go go..."

Gutachten: "Nicht Therapiefähig" oder "Mangelnde Compliance der Eltern"

PS.: Dumdidum...didum....
Benutzeravatar
daSchäf
Foruminventar
Beiträge: 1787
Registriert: 22. März 2008 03:04
Alter: 33

Re: Indigo-Kinder oder Spiritualität ?

Beitragvon daSchäf » 1. Oktober 2008 19:42

@ michael, Q

Ihr habt beide Recht.

Scientology agiert nicht immer unter diesem Namen. Und da sich dieser Pilz immer weiter ausbreitet und, wie erwähnt, subtil und unscheinbar agiert... Der Schein trügt doch öfter als man denkt... Manche "Mitglieder" wissen gar nicht dass sie Anhänger sind, sind also ahnungslos wie die Lämmer vor der Schlachtbank. Ich mag diesen Vergleich.

Aber Verschwörungstheorien in Richtung Genozid kann ich will ich nicht bekräftigen. Dann könnte man auch behaupten, Einsteins in Formaldehyd eingelegtes Gehirn wird für mysteriös-gemeingefährliche Zwecke aufbewahrt und erforscht.

Korrumpiert also Macht einen Menschen oder eine Gruppe in jedem Fall? Wird die Tendenz zum "Bösen" dadurch immer gestärkt? Ich hoffe nicht.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen Innern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwärtigen Eigenschaften und unerträglichen Fehler stoßen sie wieder voneinander ab.
- Schopenhauer
Propeller
Pagemaster
Beiträge: 29
Registriert: 8. Juli 2007 14:45
Kontaktdaten:

Re: Indigo-Kinder oder Spiritualität ?

Beitragvon Propeller » 3. Oktober 2008 23:16

Benutzeravatar
daSchäf
Foruminventar
Beiträge: 1787
Registriert: 22. März 2008 03:04
Alter: 33

Re: Indigo-Kinder oder Spiritualität ?

Beitragvon daSchäf » 5. Oktober 2008 17:55

Selig sind die geistig Armen, denn ihrer ist das Himmelreich...

:totlach:
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen Innern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwärtigen Eigenschaften und unerträglichen Fehler stoßen sie wieder voneinander ab.
- Schopenhauer
Eugenie

Re: Indigo-Kinder oder Spiritualität ?

Beitragvon Eugenie » 5. Oktober 2008 18:11

Hier ist nochwas zum Schmunzeln:

http://forum.indigokinder-forum.info/
Yogamupfel
Spezial User
Beiträge: 327
Registriert: 8. September 2008 14:05
Wohnort: Rhein Neckar Kreis
Alter: 41
Kontaktdaten:

Re: Indigo-Kinder oder Spiritualität ?

Beitragvon Yogamupfel » 5. Oktober 2008 19:20

Hallo Eugenie,

ich find das eher bedenklich als belustigend...  :icon_wink:
Liebe Grüße,
Yogamupfel

1 :biene3:
Eugenie

Re: Indigo-Kinder oder Spiritualität ?

Beitragvon Eugenie » 5. Oktober 2008 19:22

Wieso? ist immer eine Sache der Sichtweise und deshalb soll mir ein Schmunzeln doch gegönnt sein!  :icon_wink:
Yogamupfel
Spezial User
Beiträge: 327
Registriert: 8. September 2008 14:05
Wohnort: Rhein Neckar Kreis
Alter: 41
Kontaktdaten:

Re: Indigo-Kinder oder Spiritualität ?

Beitragvon Yogamupfel » 5. Oktober 2008 22:07

Klar, gönn ich Dir sofort!  :icon_mrgreen: Ich finde nur, wenn die Menschen, die dort posten sich wirklich ernst nehmen und das ernst meinen (wovon ich mal ausgehe, sonst hätten sie wohl kein Forum dafür gegründet), bin ich bloß froh daß ich mich mit keinem von denen treffen muß. Für mich hat es schon fast was Sektiererisches...

Darf aber natürlich jeder so sehen wie er mag.  :winken:
Liebe Grüße,
Yogamupfel

1 :biene3:
ich
Foruminventar
Beiträge: 2190
Registriert: 27. Januar 2008 16:50

Re: Indigo-Kinder oder Spiritualität ?

Beitragvon ich » 5. Oktober 2008 22:51

ich hab mich da mal ein bisschen durch gelesen ... was ich aber dabei gedacht habe, behalte ich besser für mich ... okay, es soll jeder nach seiner art glücklich werden, aber für mich war das dann teilweise doch etwas too much.
:willi: 19
Elphaba
Pagemaster
Beiträge: 44
Registriert: 8. September 2008 12:44
Kontaktdaten:

Re: Indigo-Kinder oder Spiritualität ?

Beitragvon Elphaba » 13. Oktober 2008 07:49

Statt jemanden der glaubt Kobolde zu sehen ernsthaft zum Arzt zu schicken bekommt er noch Beifall und es wird für toll befunden, dass man doch endlich offen über dieses Thema reden kann, ich finds einfach derb...

Zurück zu „Speakers´Corner*“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 22 Gäste