GdB Behindertenausweis

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Chaos-Weib
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GdB Behindertenausweis

Beitragvon Chaos-Weib » 15. Juli 2016 09:00

Hallo zusammen,

ich hab da mal eine Frage:
Kurze Geschichte vorweg:
Mein Psychologe meinte ich solle einen GdB (Grad der Behinderung) beantragen, ich würde 30% kriegen und hätte dadurch bessere Chancen in Jobs reinzukommen, die bevorzugt Behinderte einstellen wollen. Bei den anderen Jobs brauche ich meinen Behindertenausweis NICHT anzugeben. Was ich nicht machen darf: Einen Job annehmen und nach der Probezeit sagen dass ich einen Behindertenausweis habe. Das wäre Betrug.
Nun war ich bei einem Arzt, der mir sagte, mir würden sogar 50% zustehen, ABER: ich soll auf keinen Fall jetzt einen Behindertenausweis beantragen, da ich VERPFLICHTET bin, das immer immer immer anzugeben und so würde ich nie einen Job bekommen. Ich soll erst einen Job suchen und nach der Probezeit erst den Behindertenausweis beantragen und den im Personalbüro dann vorlegen.
Also genau anders rum...

Jetzt meine Frage an euch:
Hat jemand einen Behindertenausweis und wenn ja, darf man das bei "normalen" Jobs verschweigen und nur bei den Jobs angeben, die bevorzugt Behinderte einstellen wollen?

Viele Grüße
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Menolly
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Re: GdB Behindertenausweis

Beitragvon Menolly » 15. Juli 2016 09:15

hm, wenn ich darf, würde ich die Frage gerne heute Abend meinem Mann zeigen?
Als Personalleiter müsste er dir genau sagen können, was geht und was nicht.

Ist das OK für dich? :zuneigung:
Du sollst Deine Freunde nicht trocknen und rauchen.
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Wilhelm Busch
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Chaos-Weib
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Re: GdB Behindertenausweis

Beitragvon Chaos-Weib » 15. Juli 2016 09:18

Hallo liebe Menolly,

ja das wäre voll lieb von dir.

Ganz lieben Dank
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Menolly
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Re: GdB Behindertenausweis

Beitragvon Menolly » 15. Juli 2016 09:24

Mach ich gerne.
Ist vielleicht auch für viele Interessant.
Zumal er sich im Arbeitsrecht erschreckend gut auskennt, und dir genau sagen kann welcher Paragraf wann wo wichtig ist. :shock:

Liebe Grüße
Menolly
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Re: GdB Behindertenausweis

Beitragvon lenilein » 15. Juli 2016 09:39

Ansonsten kannst du vielleicht auch mal bei "rehatalk" fragen. Das ist ein Forum für Erwachsene mit jeglicher Form von Behinderung oder Krankheit.

Vielleicht sagt dir rehakids etwas, dass ist das Schwesterforum.

Wenn es um solche Fragen geht, wirst du da ganz schnell fündig.
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Re: GdB Behindertenausweis

Beitragvon Eule » 15. Juli 2016 10:08

Behindertenausweis gibt es erst wenn ein GdB von mindestens 50% festgestellt wird. Wird weniger festgestellt, bekommt man nur ein entsprechendes Schreiben wo das drin steht.

Wird ein GdB von 30 bis unter 50% festgestellt, ist auf Antrag eine Gleichstellung mit Menschen die einen GdB von 50% oder mehr haben möglich. Dieser Gleichstellungsantrag wird beim Arbeitsamt gestellt, und die Gleichstellung umfasst vor allem den verbesserten Kündigungsschutz für behinderte Menschen, jedoch ausdrücklich nicht Dinge wie höherer Urlaubsanspruch, oder Sonder-Freibeträge bei Steuererklärungen und andere finanzielle Dinge, die Menschen mit höherem GdB unter bestimmten Umständen bekommen als kleinen Ausgleich für ihre Nachteile durch die Behinderung.

Meines Wissens muss man eine Behinderung bei der Bewerbung nur dann angeben, wenn sie die Arbeitsleistung beeinträchtigt, bestimmte Aufgaben unmöglich macht oder wenn der Arbeitsplatz speziell ausgestattet werden muss. Also z.B. wenn ein Rollifahrer sich auf einen Bürojob bewirbt, den er durchaus machen kann, aber eben ein Büro braucht das er mit Rolli erreichen kann, und in dem Aktenschränke etc so beschaffen sein müssen dass er zumindest an die aktuellen Akten auch ohne Hilfe drankommt.

Anders herum: Wenn man sich bei Behörden etc bewirbt, wo tatsächlich öfter mal in den Ausschreibungen steht, dass behinderte Menschen bei gleicher Qualifikation bevorzugt werden, muss man natürlich schon in der Bewerbung mitteilen, dass man ein Handicap hat, um überhaupt in diese engere Auswahl rein zu kommen. Wie soll der mögliche Arbeitgeber denn sonst wissen, dass ein Bewerber eine Behinderung hat, wenn er dies nicht in der Bewerbung verrät?

Zu deutsch: Es ist tatsächlich eine zweischneidige Angelegenheit, wo es gilt sorgfältig abzuwägen. Gerade bei unsichtbaren Handicaps gibt es ja nun wirklich einige Möglichkeiten, dass diese gar nicht, oder erst recht spät von anderen Menschen bemerkt werden. Gerade zu der Frage ob/wann/unter welchen Umständen man bei der Bewerbung oder Einstellung eine Behinderung angeben muss, gibt es auch die unterschiedlichsten Interpretationen von Gerichten etc - Suchworte wie "Behinderung Bewerbung angeben" erschlagen einen geradezu mit den unterschiedlichsten Aussagen von ja über vielleicht bis nein, und je nach dem zugrundeliegenden Fall eben auch alles entsprechend mit Gerichtsurteilen untermauert. Es kommt also sowohl darauf an wie sich deine Behinderung äußert, welche Einschränkungen dadurch entstehen, als auch auf den jeweiligen Job, und welche Anforderungen dieser an den Bewerber stellt.
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Re: GdB Behindertenausweis

Beitragvon micha » 15. Juli 2016 11:33

Chaos-Weib hat geschrieben:Hat jemand einen Behindertenausweis und wenn ja, darf man das bei "normalen" Jobs
verschweigen und nur bei den Jobs angeben, die bevorzugt Behinderte einstellen wollen?
Ja
Dr. Bert Howald hat geschrieben:Quelle : http://www.monster.de/karriereberatung/ ... ber-fragen
... wenn der Arbeitgeber nicht gezielt nach einer Schwerbehinderung gefragt hat.
Denn der Arbeitnehmer muss seine Schwerbehinderung nicht ungefragt offen legen.
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Re: GdB Behindertenausweis

Beitragvon Menolly » 16. Juli 2016 11:03

Chaos-Weib hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich hab da mal eine Frage:
Kurze Geschichte vorweg:
Mein Psychologe meinte ich solle einen GdB (Grad der Behinderung) beantragen, ich würde 30% kriegen und hätte dadurch bessere Chancen in Jobs reinzukommen, die bevorzugt Behinderte einstellen wollen. Bei den anderen Jobs brauche ich meinen Behindertenausweis NICHT anzugeben. Was ich nicht machen darf: Einen Job annehmen und nach der Probezeit sagen dass ich einen Behindertenausweis habe. Das wäre Betrug.
Nun war ich bei einem Arzt, der mir sagte, mir würden sogar 50% zustehen, ABER: ich soll auf keinen Fall jetzt einen Behindertenausweis beantragen, da ich VERPFLICHTET bin, das immer immer immer anzugeben und so würde ich nie einen Job bekommen. Ich soll erst einen Job suchen und nach der Probezeit erst den Behindertenausweis beantragen und den im Personalbüro dann vorlegen.
Also genau anders rum...

Jetzt meine Frage an euch:
Hat jemand einen Behindertenausweis und wenn ja, darf man das bei "normalen" Jobs verschweigen und nur bei den Jobs angeben, die bevorzugt Behinderte einstellen wollen?

Viele Grüße


Fast alles, was Dir da gesagt wurde, ist unfassbarer Schwachsinn!!
Wer eine Schwerbehinderung oder Gleichstellung hat, darf nicht benachteiligt werden. Die Gesetzeslage sieht sogar ausdrücklich eine Bevorteilung vor, damit eine Benachteiligung ausgeschlossen ist!
Zu den arbeitsrechtlichen Themen:
Es besteht keine Offenbarungspflicht bezüglich einer Schwerbehinderung. Dies gilt insbesonders innerhalb der ersten sechs Monate einer Beschäftigung, da erst danach die Sonderkündigungsschutzrechte greifen. Sollte in einem Fragebogen zur Einstellung Schwerbehinderung angefragt, darf man ohne Rechtsfolgen verneinen. Wird man innerhalb eines Jobs später (nach der Probezeit) danach gefragt, muss man immer noch nicht offenbaren, kann sich dann aber nicht mehr auf Sonderkündigungsschutz berufen.
Ergo: Ob und wann Du offenbarst (oder nicht) entscheidest ausschließlich Du. Selbst, wenn Du eine Kündigung erhällst, weil Dein Arbeitgeber Deinen Sonderkündigungsstatus nicht kannte, kannst Du dann sofort (drei Wochen) nach Kündigungserhalt ´Deine Schwerbehinderung offenbaren und so die Kündigung vom Tisch kriegen,
Auch innerhalb eines Bewerbungsverfahrens dürfen Dir keine Nachteile entstehen. Ansonsten steht Dir Schadensersatz nach AGG zu. Dabei reicht es sogar, dass der Arbeitgeber nur den Anschein einer Benachteiligung zulässt.

Geschrieben von meinem Mann.
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Re: GdB Behindertenausweis

Beitragvon Sheherazade » 16. Juli 2016 11:32

Menolly hat geschrieben:Ergo: Ob und wann Du offenbarst (oder nicht) entscheidest ausschließlich Du.


Ja, genauso kenne ich das auch.

Mein Mann hat seine Schwerbehinderung (GdB 30 mit Gleichstellung, unbefristet) erst nach der zweimaligen Verlängerung seines Arbeitsvertrages, also nach der Entfristung, in der Personalabteilung bekannt gegeben - er wurde bei der Einstellung aber auch nicht gefragt. Konsequenzen: Keine, er arbeitet immer noch dort, nun im 6. Jahr. Und er arbeitet auf dem Bau, seine Schwerbehinderung resultiert aus mehrfachen Bandscheibenvorfällen sowie einer Lendenwirbelversteifung.
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Re: GdB Behindertenausweis

Beitragvon Eule » 16. Juli 2016 11:55

@Menolly

Das was dein Mann da beschreibt sind im wesentlichen die Dinge die bei einem bestehenden Arbeitsverhältnis relevant werden.

Was aber für jemanden der (noch) keine Arbeit hat, sehr viel spannender ist, besonders wenn die Art der angestrebten Tätigkeit Bewerbungen bei öffentlichen Verwaltungen und sonstigen Einrichtungen möglich und sinnvoll macht, ist die Sache mit der Umsetzung des Gleichstellungsgesetzes im Bewerbungsverfahren. Öffentliche Arbeitgeber schreiben oft mit dem Hinweis "behinderte Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt" aus. Die praktische Umsetzung ist dann so, dass ein Bewerber bei einem solchen Arbeitgeber der schon in seinen Bewerbungsunterlagen über den Status "behindert" bzw "gleichgestellt" informiert schon fast sowas wie eine Garantie für ein Vorstellungsgespräch hat. Natürlich ist das keine Garantie für eine Einstellung, aber wenn auf einen Arbeitsplatz 100 Bewerbungen geschrieben werden, und man dann wegen des Behindertenstatus einer von vielleicht 15 bis 20 zu einem Gespräch eingeladenen Bewerber ist, erhöht das die Chance eingestellt zu werden durchaus. Denn die 80 bis 85 gar nicht erst zum Gespräch eingeladenen Menschen werden garantiert NICHT eingestellt.

Hier gibts die Schilderung einer durch mehrere Instanzen gegangenen Entschädigungsklage wegen Verstoß gegen das Gleichstellungsgesetz im Bewerbungsverfahren: http://www.arbeitsrecht-hessen.de/bunde ... ilung.html

Das Fazit ist eindeutig: Wer die Vorteile nach AGG im Bewerbungsverfahren haben will, MUSS seine Behinderung in der Bewerbung an exponierter Stelle mitteilen, tut er das nicht, kann er hinterher auch nicht rumplärren.

Insofern: Wenn bei der Ausschreibung was von Bevorzugung behinderter Bewerber steht, oder man eine solche erwarten kann weil es sich um einen öffentlichen Arbeitgeber handelt, sollte man die Behinderung schon in der Bewerbung mitteilen. Denn der Arbeitgeber kann ja anders gar nicht wissen dass einem Bewerber diese "Sonderbehandlung" zusteht.
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Re: GdB Behindertenausweis

Beitragvon Menolly » 16. Juli 2016 12:24

Hier nochmal der Mann:
Hallo Eule,
inhaltlich nichts gegen den Vortrag einzuwenden. Allerdings ging die ursprüngliche Fragestellung nicht in die Richtung "Generieren von Vorteilen" sondern in Richtung einer Angst, mit einer Schwerbehinderung Nachteile hinnehmen zu müssen (an den Arzt und den Psychologen: Keine begründeten Zweifel an der fachlichen Qualifikation, aber bei rechtlichen Dingen gilt halt, dass man lieber die Klappe halten sollte, als mit Falschinformationen Ängste zu schüren).
Schließlich geht es ja hier auch nicht darum Tipps zu geben, wie man seinen Lebensunterhalt als AGG-Hopper bestreiten kann. Wer eine Schwerbehinderung hat, bestimmt ausschließlich selbst, ob und an welcher Stelle er dies zu seinem Vorteil einsetzt. Nachteile gibt es nicht und das ist die Botschaft; nicht mehr und nicht weniger. Gruß AK
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Re: GdB Behindertenausweis

Beitragvon Eule » 16. Juli 2016 15:55

Ich nehme an es ist beides gemeint gewesen - sowohl die Vorteile/Möglichkeiten als auch die Nachteile die sich aus dem Behindertenausweis ergeben können. Sonst hätten im Eingangsposting wohl sicher nicht eine Aussage "Der Ausweis/damit verbundene Status hat Vorteile" und eine "Mach das bloß nicht, es hat Nachteile, du hast bis in die Steinzeit und zurück einen Negativ-Stempel auf der Stirn den du auch nicht loswirst" nebeneinander gestanden samt der Frage was denn nun tatsächlich zutrifft.

Der Link den ich gefunden habe ist aus meiner Sicht nicht als Anleitung zum Herumprozessieren oder ähnlichem zu verstehen, sondern eher so, dass jemand, der ernsthaft an einem Job interessiert ist, und die in manchen Ausschreibungen eben tatsächlich vorhandene Ankündigung dass behinderte Menschen bevorzugt eingestellt werden, für sich nutzen möchte, dafür auch von Anfang an in seiner Bewerbung mitteilen sollte dass er diesen Status hat. Denn das kann gegebenenfalls tatsächlich die "Eintrittskarte" fürs Vorstellungsgespräch sein, selbst dann wenn der Lebenslauf etwas chaotisch ist oder die Qualifikation tatsächlich nur durchschnittlich ist, so dass man sich ohne die Information "Behindertenstatus" oder "gleichgestellt" eben nicht aus der Masse der Bewerbungen so weit herausheben kann dass man die Chance eines Gesprächs bekommt.

Was man sich allerdings sehr genau überlegen muss, ist wie man sein Handicap so darstellt, dass nicht der Eindruck entsteht, es könnte die Arbeitsleistung nennenswert beeinträchtigen.

Egal wie man es dreht, es ist mit oder ohne diesen Status nicht leicht einen Job zu finden.
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Re: GdB Behindertenausweis

Beitragvon Chaos-Weib » 23. Juli 2016 16:38

Hallo zusammen,

vielen Dank für eure Beiträge. Ich werde nun einen GdB beantragen.

Ganz viele liebe Grüße

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