Wie habt ihr zu eurem Beruf gefunden?!

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BuntePerle
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Wie habt ihr zu eurem Beruf gefunden?!

Beitragvon BuntePerle » 3. Februar 2015 08:45

Hey Ihr,

Wie habt ihr herausgefunden, was ihr gerne machen wollt und vor allem könnt? Oder kann man sagen welche Berufe was für ADHSler sind?

Ich hänge total in der Luft, seit Jahren.. Habe die Realschule gemacht, danach 2 Ausbildungen begonnen und abgebrochen nach jeweils 6 Monaten, auch jeden Job den ich je hatte, immer nach 6 Monaten abgebrochen. Ich habe einfach null Konzentration, vergesse so viel und den Druck halte ich nicht aus, dass ich ja was leisten muss, außerdem hab ich extreme Probleme mit Mathe, was in den Ausbildungen zwar nur minimal vorkommt, aber ich kann wirklich NULL!!!

Meine ADHS sowie die Rechenschwäche (eher Unfähigkeit) wurde als Kind nie behandelt leider, nun bin ich 23 und weiß nicht was ich tun soll.. bin seit 2008 von der Schule draußen..

Derzeit habe ich keinen Stress, bin noch bis Ende 15 in Elternzeit, aber spätestens im nächsten Jahr muss ich ja mal was arbeiten, oder lernen  :baw:

Werde diese Woche evtl auf Medikinet adult eingestellt.. habe neben der ADHS auch noch BL und eine PTBS und nehme auch da schon Medikamente..

Freu mich auf eure Erfahrungen, wies bei euch so war?! :)
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Re: Wie habt ihr zu eurem Beruf gefunden?!

Beitragvon Menolly » 11. Februar 2015 13:40

:smilies-5742:

Hallo BuntePerle,  :winken:
Bist du dir sicher das du Null kannst?

Ich hab meinen Beruf durch Zufall gefunden. Bin so unsere Einkaufstrasse entlang gegangen und sah im Schaufenster eines Photostudios einen Zettel; Lehrling gesucht;
Tja, bin einfach rein gegangen und schon hatte ich die Stelle.

Vielleicht guckst du jetzt erst mal wie die Medis so bei dir wirken, und dann geht es erst weiter.

Liebe Grüße
Menolly
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Re: Wie habt ihr zu eurem Beruf gefunden?!

Beitragvon BuntePerle » 11. Februar 2015 13:47

Was Mathe angeht wirklich so gut wie Null, kann nichmal des 1×1 richtig  :icon_eek:
Mein Kopf schaltet sofort aus und mich macht die Rechnerei total aggro..

Bis jetz merk ich leider nix vom medikinet, aber den richtigen beruf find ich ja damit auch nicht. Ich weiß einfach nicht was ich kann und vor allem was Spaß macht. Nur in einem beruf bin ich bisher richtig aufgegangen, aber jetz mit kind kann ich keine schichten mehr arbeiten im sicherheitsdienst.

Ein großes problem ist wohl auch einfach der druck, dem ich nicht standhalte, was mit einer großen traumatisierung meiner Kindheit zusammenhängt. Ich gehe nun erstmal die therapie an und danach kommt die arbeit..
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Re: Wie habt ihr zu eurem Beruf gefunden?!

Beitragvon Menolly » 11. Februar 2015 13:53

Ich gehe nun erstmal die therapie an und danach kommt die arbeit..

Das ist sehr Vernünftig.  :top:
Und das mit den Medis ist eigentlich normal. Also am besten du machst dir selber nicht so viel druck. Immer einen schritt nach dem anderen.
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Re: Wie habt ihr zu eurem Beruf gefunden?!

Beitragvon BuntePerle » 11. Februar 2015 14:07

Ja das mit dem nicht unter Druck setzen ist wichtig, musste ich auch erst einsehen, aber ich mache mir eben doch Gedanken, weil man ja auch oft gefragt wird "na was ist nun mit arbeit oder ausbildung", viele, mitunter meine Familie, wissen nichts von meinen Problemen, die werd ich jetzt aber mal aufklären nach und nach, wenn ich die richtigen worte finde  :ichboss:

Ich kanns mir einfach null vorstellen jemals etwa slänger zu lernen, aber vllt hab ich einfach noch nicht das richtige gefunden, oder die psyche muss erst geheilt werden, damit es funktioniert..
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Re: Wie habt ihr zu eurem Beruf gefunden?!

Beitragvon Menolly » 11. Februar 2015 14:13

Ja Familie ist was wunderbares.  :schäm:
Wie wäre es wenn du ihnen einfach mal einen Brief schreibst? Das hat viele Vorteile.
Sie können dich nicht beim schreiben Unterbrechen,
du kannst deine Gedanken in ruhe zu ende bringen,
du kannst dir Zeit nehmen.

psyche muss erst geheilt werden, damit es funktioniert..

Jep, das sollte als erstes angegangen werden.  :ja1:
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Re: Wie habt ihr zu eurem Beruf gefunden?!

Beitragvon BuntePerle » 11. Februar 2015 14:18

Meine "Familie" ist bissl kompliziert, habe nur noch zu Papa und seiner Frau Kontakt und Oma, Opa, wir sehn uns aber meist nur zum Enkel abgeben und abholen oder wenn ich mal zum Essen da bin, quatscht man halt über alltägliches..

Ne also die wissen einfach nur nix, weil ich dort nicht aufgewachsen bin, da ich im Heim war. Die werden das schon verstehen und mir zuhören, nur kamen wir halt noch nie dazu mal über das Leben zu reden, muss ja erstmal die richtigen worte finden denen alles zu erzählen was so passiert is..
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Re: Wie habt ihr zu eurem Beruf gefunden?!

Beitragvon Menolly » 11. Februar 2015 14:21

Ja und dabei könnte ein Brief durchaus helfen.  :wu:
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Re: Wie habt ihr zu eurem Beruf gefunden?!

Beitragvon lenilein » 11. Februar 2015 17:07

Ich habe noch keinen Beruf, das dauer vermutlich auch noch so ein paar Jahre bis es soweit ist, aber vielleicht kann ich di trotzdem helfen.

Ich nehme zur Zeit alles mit, was es so an Berufsberatungen gibt. Nicht, weil ich nciht weiß, was ich machen soll, sondern weil ich es zu genau weiß und Angst habe, dass ich irgendwann studiert und promoviert habe und anschließend arbeitslos ende...

Ich habe jetzt das Ziel wirklich mit dem anzufangen, was mir wirklich Spaß macht und worin ich talentiert bin und mir vorstellen kann lange Zeit dort zu arbeiten (ich möchte jetzt nicht schreiben, was es ist, weil Menschen, die mich eventuell kennen daraus schließen können, wer ich bin und das muss nicht sein...)

Darum sollte es gehen. Ich denke zu wissen, was andere AD(H)Sler machen bringt nicht unbedingt viel, weil es tausend verschiedene Interessen, Stärken und Schwächen unter uns gibt.

Du hast außerdem das Glück, dass du noch jung bist. Wie wäre es, wenn du jetzt dieses Jahr nutzt, um gesund/ gesünder zu werden? Vielleicht gibt es bei euch in der Gemeinde auch die Möglichkeit ein Ehrenamt zu übernehmen oder einen Kurs n der VHS besuchen und vielleicht an deiner Matheschwäche arbeiten. Dann könntest du dich in Regelmäßigkeit und Pflichten usw. erproben. 2016 hättest du mit 24 Jahren immer noch die Möglichkeit ein FSJ/FÖJ zu machen. Dieses Jahr kannst du auch noch nutzten, um arbeiten zu üben. Nebenher solltest du dich für eine Ausbildung oder sonst was bewerben.

Ein FSJ/FÖJ hat mehrere Vorteile: zum einen bist du beschäfrtigt, du bekommst Geld, je nach Träger auch Mietzuschuss, bei Arbeitgebern ist so etwas immer gerne gesehen und ich denke du wirst einige wertvolle Erfahrungen machen können.
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Re: Wie habt ihr zu eurem Beruf gefunden?!

Beitragvon BuntePerle » 11. Februar 2015 17:14

Ich habe schon ein bezahltes Ehrenamt 1x die Woche, da betreue ich ein altes Ehepaar, Haushaltshilfe und entrümpeln und so, das macht auch Spaß, weils halt stressfrei ist..

Ein FSJ hab ich schonmal gemacht vor paar Jahren, das geht ja auch nicht in allen bereichen, ich weiß ja gar nicht welche berufssparte für mich wäre, da ich wirklich schon so viele ausprobiert habe..

einen vhs kurs oder so kann ich mir momentan auch nicht vorstellen, kostet ja erstens geld und zweitens kann ich überhaupt nicht lernen, mal sehen ob das jemals was wird, falls die tabletten wirken sollten..

Ich habe immer schnell begeisterung für etwas und sobald die verfliegt ist alles an motivation und bereitschaft futsch, war schon in der kindheit so, nichts ist beständig..

Ich war vor meiner tochter echt bereit die ausbildung im sicherheitsbereich weiter zu führen, die berufssparte war immer mein traum, zur polizei konnt ich wegen gesundheit nie, aber eben auf den sicherheitsdienst ausweichen.. aber jetz mit kind, unmöglich.. und ich muss was finden von dem ich genauso dauerhaft begeistert sein kann..
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Re: Wie habt ihr zu eurem Beruf gefunden?!

Beitragvon lenilein » 11. Februar 2015 22:55

Ich denke, weil du vieles probiert hast solltest du weiter suchen.
Dein Text klingt ein bisschen zu hoffnungslos. Du Schreibst, dass du viel ausprobiert hast, aber bestimmt noch nicht alles. Nutzte Möglichkeiten die dir geboren werden und probiere dich weiter aus. Ein FSJ kannst du auch nur für 6 Monate machen, dann probierst du Mal etwas im Bereich A aus, wenn du merkst, dass es auch nichts ist, gibt nicht auf sondern zieh weiter und wenn du fertig bist, muss du nicht sagen oh mist schon wieder nichts gefunden. Sondern OK noch etwas was ich definitiv nicht machen will. Das ist auch schon ein richtiger und wichtiger schritt!

Ich  kann nur noch mal sagen, dass du noch unglaublich jung bist und dir steht noch so viel offen. Nur du musst einfach den Mut haben etwas zu versuchen.
Dieser Mut scheint bei dir eben verloren gegangen zu sein. Du schiebst alle Vorschläge von mir weg anstatt einfach mal zu sagen, das versuche ich.

Ein weiterer Punkt ich denke Arbeit macht nicht immer zu 100% Spaß. Ich wette, dass jeder job auch unschöne Aspekte beinhaltet, aber das gehört dazu. Lasse dich von diesen Dingen nicht demotivieren
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Re: Wie habt ihr zu eurem Beruf gefunden?!

Beitragvon BuntePerle » 12. Februar 2015 08:30

Ich weiß, ich habe mein FSJ auch nur 6 Monate gemacht, weil ich erst in dem Halbjahr kam, es war auch ganz cool da, aber eben auch nix für mich um da in eine Ausbildung zu starten. Und ich weiß in welchen Bereichen man ein FSJ machen kann, und das ist alles nichts für mich. Ich suche seit 2008 nach der Richtigen Sache für mich..

Mir ist auch durchaus bewusst dass Arbeit nicht immer Spaß macht, ich hatte natürlich auch mal schlechte Tage im Sicherheitsdienst z.b, aber hab den Job trotzdem mit ganzen Herzen geliebt und vertreten können. Ich meine nur, ich werde nicht irgendwas lernen, nur um etwas zu lernen. Büro ist z.b ein absolutes NoGo für mich, genauso wie Verkauf oder etwas mit Kassenarbeit, das habe ich mehrfrach probiert, obwohl ich wusste es ist nix und dann ging es auch jedes mal mehr als schief..

Ich kümmer mich nun aber erstmal wirklich um die Therapie, warte auf einen Klinikaufenthalt mit meiner Tochter und dann schau ich mal..
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Re: Wie habt ihr zu eurem Beruf gefunden?!

Beitragvon Hanghuhn » 12. Februar 2015 21:59

Ich habe einfach das Fach studiert, in dem ich schon immer gut war. Besonders einfallsreich war das nicht. Die Berufsberatung war damals in der DDR nicht so überwältigend umfangreich.

Ich hatte damals einen Berufswunsch, den ich mir ganz schnell aus dem Kopf schlagen musste. Ich war für die DDR als "Reisekader" einfach nicht tauglich.
LG Hanghuhn
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Re: Wie habt ihr zu eurem Beruf gefunden?!

Beitragvon Papadopoulos » 1. April 2016 10:38

Ich hab im Sicherheitsdienst gearbeitet , wie mein Freund jetzt, allerdings nicht mit offentlichen Umgang wie er, nur fuer Computersysteme und Softwarehersteller mit Hotellbuchungen, usw. Fuer die Angestellten des Computer Konsern. Ganz grosse Alarm Anlagt zu "bewachen" und das grosse Haus technisch unter Kontrolle zu haben.

Arzthelferin hab ich gelernt mit KrankenHaus Karriere mit Krebs- und HIV Kranken!

Und jetzt Fruehrente Antrag! Und regelmessige technische OPs von meinem Freund! U.a. das ich auffind bar bin!
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Re: Wie habt ihr zu eurem Beruf gefunden?!

Beitragvon GruselSue » 17. April 2016 21:35

Auch wenns schon etwas her ist, aber das Thema ist für mich auch relevant.

Der Beruf den ich gern hätte, müsste erstmal gebacken werden :mrgreen:

Ich wäre gern ArchäologiePsychologeSchriftstellerGärtnerÜbersetzerInternetrecherchedingenskirchen (ließe sich ewig fortführen), wahlweise mit oder ohne Umgang mit Menschen. Je nachdem.

Hätte immer gern mein Abi nachgeholt und studiert, leider musste ich mir eingestehen dass es nix ist. Wär bei mir eh nur brotlose Kunst rausgekommen :D Also bin ich arbeiten gegangen.

Habe Fremdsprachensekretärin gelernt, aber nie in dem Beruf gearbeitet. Dafür in allen möglichen anderen Branchen.

Besonders viel Spaß hat mir ein Nischenberuf gemacht. Ich hab in einem Laden gearbeitet, der alte Ansichtskarten vertickert. Jawoll, sowas gibt's. Das hieß die Karten beurteilen, was ist drauf, wie ist der Zustand. War klasse, weil da mein Wissen gefragt war, das mir sonst nie was gebracht hat und schnell schreiben kann ich auch. Leider kam ich mit dem Chef menschlich überhaupt nicht zurecht, was auf Gegenseitigkeit beruhte. Er war sehr nüchtern und organisiert. Ich ... nun ja. Eher das Gegenteil. Es hat zum Schluss oft gekracht. Ich glaube rückblickend, wir haben beide unsere Fehler gemacht. Naja, dumm gelaufen. Dem Job trauer ich immer noch hinterher :)

Momentan mach ich das, was ich nie wieder wollte: CallCenter. Ich kann den ganzen Tag sabbeln und babbeln, muss die Leute aber nicht direkt sehen. Hab keine Unterlagen die ich in Ordnung halten muss, bzw. immer nur kurzfristig mal und das geht bei mir schon. Wir sind ein sehr kleiner Laden, also ist da auch nicht so viel mit Veränderungen (hasse ich oft). Geld stimmt, Klima stimmt meistens, Arbeitszeiten sind gut, passt!

Obs allerdings was für immer ist, wage ich zu bezweifeln.

Wollte eigentlich schon lange umschulen, wüsste nur nicht auf was. Und da ich mit Kindern, Hund, Haushalt und Mann in der Gastro schon wirklich manchmal an meine Grenzen komme (und eh ein Kandidat für Burnout bin), würde ich das im Moment ganz ehrlich nicht gewuppt kriegen.

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