Magnesiummangel? Wann, wie, wo untersuchen lassen?

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Scully83
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Magnesiummangel? Wann, wie, wo untersuchen lassen?

Beitragvon Scully83 » 12. Oktober 2014 10:59

Hallo Alle,

ich lese gerade (bestimmt habe ich es schon mal irgendwann gelesen und wieder vergessen), dass ein Magnesiummangel zu AD(H)S-ähnliche Symptomen führen kann.
Nun bin ich ja noch nicht AD(H)S-diagnostiziert, habe aber eine SD-Krankheit und damit einhergehend so einige Nährstoffmängel (z.B. Eisen, Vitamin D3).
Magnesium habe ich ne Zeit lang auch genommen - wurde mir nicht vom Arzt empfohlen sondern in Eigenregie (vermutlich weil ich tatsächlich schon mal sowas gelesen habe) aber nicht lange genug, um sagen zu können, dass sich was verändert hat.
Mitte November werde ich endlich zu einem Arzt wegen der AD(H)S-Diagnose gehen und ich frage mich, ob ich einen eventuellen Magnesiummangel schon im Vorfeld abklären sollte. Oder wird das dort mituntersucht? Ich überlege, morgen zu meinem Hausarzt zu gehen und ihn zu bitten, das untersuchenzulassen. Ich meine mich zu erinnern, dass man solche "Sonderwünsche" selbst bezahlen muss aber vielleicht zieht es ja, wenn ich ihm sage, ich gehe bald zur AD(H)S-Diagnostik und möchte vorher noch andere Optionen ausschließen oder bestätigen lassen? Ich glaube, dass mein Endokrinologe das auch nicht "einfach so" machen würde, die waren mit den Infos zu meiner Hashimoto auch sehr sparsam.

Hat jemand Erfahrungen, kann mir etwas raten? Magnesium vorher testen lassen oder im Rahmen der AD(H)S-Untersuchung? Einfach so möchte ich es jetzt nicht nehmen, möchte schon gerne Werte schwarz auf weiß sehen um vergleichen zu können.

Ach ja: Muskelkrämpfe habe ich nicht (in meinem ganzen Leben vielleicht 4 Mal gehabt). Lidzucken öfters, aber ganz eindeutig in Stresszeiten oder akuten -situationen.

Vielen Dank im Voraus!
Scully
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Re: Magnesiummangel? Wann, wie, wo untersuchen lassen?

Beitragvon Elchi » 12. Oktober 2014 11:47

Hallo Scully,

ob man Magnesium messen kann, ist zumindest umstritten. Ich habe schon häufiger gelesen, dass man es nicht gut bestimmen kann.Z.B. hier:
http://kit-online.org/acc/KIT-Info_Naeh ... aengel.pdf
oder hier:
http://www.med4you.at/laborbefunde/lbef ... nesium.htm

Die hier meinen, man könnte es im Vollblut bestimmen:
http://ganzheits-medizin.de/naehrstoffmangel/

Was nun wirklich stimmt, kann ich nicht beurteilen. Ich tendiere eher zu "nicht so leicht bestimmbar".
Du kannst aber durchaus Magnesium einfach mal eine Zeit lang ausprobieren. Wenn Du wegen HT Vitamin D nimmst, solltest Du sowieso Mg nehmen, da der Körper das für die Aufnahme braucht. Überdosieren ist bei Magnesium nicht so leicht, wenn es viel zu viel ist, bekommt man halt Durchfall.

LG
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Kaina
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Re: Magnesiummangel? Wann, wie, wo untersuchen lassen?

Beitragvon Kaina » 12. Oktober 2014 13:54

Magnesium vorher testen lassen oder im Rahmen der AD(H)S-Untersuchung?

Dass das viel Sinn macht, glaube ich eher nicht; und im Rahmen der Testung wird es - soweit ich weiß - auch nicht gemacht.

[quote="Elchi"]
ob man Magnesium messen kann, ist zumindest umstritten. Ich habe schon häufiger gelesen, dass man es nicht gut bestimmen kann.
(..)
Was nun wirklich stimmt, kann ich nicht beurteilen. Ich tendiere eher zu "nicht so leicht bestimmbar".
Du kannst aber durchaus Magnesium einfach mal eine Zeit lang ausprobieren. [/quote]

Der "Standard"-Referenzbereich ist nun mal nicht absolut.
Manche Leute fühlen sich mit einem sehr niedrigen Spiegel absolut wohl, haben keinerlei Mangel-Symptome, andere neigen selbst mit hohen Werten zu Krämpfen etc.
Und es gibt schlicht und ergreifend Tage, an denen deutlich mehr Mg ge-/verbraucht wird.


Und ich bezweifle allerdings auch, dass Magnesiummangel alleine für andauernde, ständige  ADHS-Symptome verantwortlich ist.
Und: wo ist Huhn, wo ist Ei???
ADHSler sind sehr schnell gestresst, viele schwitzen sehr schnell (egal ob mit oder ohne MPH), oder stehen ständig unter Spannung - all das verursacht ebenfalls einen erhöhten Verbrauch und kann zu Mangelerscheinungen führen. 

Hier mal noch 'ne weitere, recht vertrauenswürdige Seite zur Info
http://www.medizinfo.de/endokrinologie/ ... nesium.htm



edit: dass die seite "ganzheits-medizin" nicht so besonders ist, zeigt sich schon am Abschnitt
TSH – ein sensibler Marker für die Schilddrüsenfunktion .
TSH ist nun mal kein wirklich sensibler Marker. Mit einem "guten" TSH-Wert kann man schon eine ganze Weile deutlich in der Unterfunktion sein, weil die Schilddrüse das 'ne ganze Weile ausgleichen kann, z. B. indem sie sich ordentlich zum Kropf vergrößert  :up_to_something:
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Re: Magnesiummangel? Wann, wie, wo untersuchen lassen?

Beitragvon Elchi » 12. Oktober 2014 18:30

So weit, bis zu der TSH-Geschichte, habe ich garnicht gelesen  :upsi:
Dann hätte ich den Link wohl nicht eingestellt.

Aber Scully kennt sich in dem Thema ja aus, sie wird sich dadurch hoffentlich nicht verunsichern lassen.

LG
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Re: Magnesiummangel? Wann, wie, wo untersuchen lassen?

Beitragvon Falschparker » 12. Oktober 2014 21:16

Es gibt noch eine Menge anderer angeblicher Nährstoffmängel, die könntest du alle noch untersuchen lassen und eine Menge Geld und Zeit loswerden.

Ich gehe davon aus, man wird wirklich Wichtiges im Blutbild herausfinden- das sicher sowieso gemacht wird- entweder vom Facharzt oder vorher vom Hausarzt (und wenn das unterbleibt, dann bestehe bitte spätestens vor einer medikamentösen Einstellung darauf).
<><
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Re: Magnesiummangel? Wann, wie, wo untersuchen lassen?

Beitragvon Scully83 » 13. Oktober 2014 10:59

Hallo, danke für eure Antworten!

Also, ich werde dann jetzt einfach mal wieder vermehrt auf eine Magnesiumeinnahme achten.
Vielleicht verschwinden meine ADHS-Symptome wie durch ein Wunder und dann brauche ich eh keine Diagnose   :hosiana:

Irgendwie bin ich zwiegespalten: Einerseits bin ich fest davon überzeugt, dass ich ADS mit oder ohne H habe - andererseits will ich mich nicht darauf versteifen, weil es ja (vielleicht) auch etwas anderes sein könnte und ich mir dann zämlich dämlich vorkäme, wenn ich mich auf etwas eingschossen hätte, was nicht ist. Auf die Ärzte verlasse ich mich nicht allzusehr, was Blutwerte angeht. Meinen Eisenmangel hätte man schon vor Jahren sehen können, es wurde immer noch gesagt "etwas niedrig, aber noch ok". So übrigens auch (vor Jaaaaahren) bei meiner Mutter, die aufgrund von Myomen aber so einen derart Blutverlust hatte, dass sie dann plötzlich Eisen intravenös und Bluttransfusionen brauchte! Das hatten vorher mehrere Ärtze schlichtweg nicht gesehen.
Ich bin froh, dass es heutzutage so vielfältige Quellen zur Informationsbeschaffung gibt und Internetforen, in denen man sich mit anderen - erfahreneren - mündigen Patienten austauschen kann! :5001:

Ebenso danke ich allen Ärzten, die sich regelmäßig in ihrem Fachgebiet weiterbilden, sich nicht scheuen, das neue Wissen auch anzuwenden und so vielen Patienten das Leben erleichtern oder retten.
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Re: Magnesiummangel? Wann, wie, wo untersuchen lassen?

Beitragvon Elchi » 13. Oktober 2014 11:24

[quote=&quot;Scully83&quot;]
Also, ich werde dann jetzt einfach mal wieder vermehrt auf eine Magnesiumeinnahme achten.
Vielleicht verschwinden meine ADHS-Symptome wie durch ein Wunder und dann brauche ich eh keine Diagnose   :hosiana:
[/quote]

Na, dann...die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt  :breitgrinse1:

Trotzdem würde ich das mit der AD(H)S-Diagnose voran treiben. Wenn es ausgeschlossen WÜRDE, müsstest Du Dir wenigstens nicht immer die Gedanken machen, ob da nicht vielleicht doch etwas wäre. Und wenn nicht... dann hast Du eben die Diagnose und eine Erklärung für vieles (und wieder ein Thema, über das Du Dich im Internet schlau machen musst, denn die Ärzte..., naja, lassen wir das  :zwink: )

LG
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Re: Magnesiummangel? Wann, wie, wo untersuchen lassen?

Beitragvon Kaina » 13. Oktober 2014 12:05

[quote=&quot;Elchi&quot;]
So weit, bis zu der TSH-Geschichte, habe ich garnicht gelesen  :upsi:
Dann hätte ich den Link wohl nicht eingestellt.[/quote]

@Elchi
Nicht, dass das irgendwie als Kritik an deinen Links 'rüberkam?!?  :icon_eek:
Ist doch gut, wenn man verschiedene Sichtweisen mal mitbekommt, selbst wenn so 'ne Website nicht hält, was sie verspricht.
Oder sogar gerade dann... weil man daraus lernen kann, Websites mit viel Vorsicht zu "genießen"!

(Dieser TSH-Mist ist mir halt sauer aufgestoßen :upsi:, als ich 'runtergescrollt habe.
Mein früherer Hausarzt war auch überzeugt von der TSH-'Sensitivität', was mir so einigen Ärger eingebracht hat)



[quote=&quot;Elchi&quot;]
Na, dann...die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt  :breitgrinse1:

Trotzdem würde ich das mit der AD(H)S-Diagnose voran treiben. Wenn es ausgeschlossen WÜRDE, müsstest Du Dir wenigstens nicht immer die Gedanken machen, ob da nicht vielleicht doch etwas wäre. Und wenn nicht... dann hast Du eben die Diagnose und eine Erklärung für vieles (und wieder ein Thema, über das Du Dich im Internet schlau machen musst, denn die Ärzte..., naja, lassen wir das  :zwink: )[/quote]
:ja1:

@Scully
Du hast irgendwo geschrieben, dass wohl "einige Leute in ein Loch fallen, wenn sie die Diagnose bekommen".
Mag sein.
Weil auch viel alte Erlebnisse hochkommen und der Gedanke: "hätte ich das nur vorher gewusst, was wäre mir alles erspart geblieben..."  :höch:  :icon_rolleyes:

Aber, und davon bin ich überzeugt: für die meisten ist es eher eine Erleichterung endlich zu wissen, warum so viele Dinge so seltsam gelaufen sind.
Es fällt leichter, sich mit 'alten Geschichten' auszusöhnen' und mit sich selbst.

Vor allem hat man dann aber die Möglichkeit,  gezielt etwas für eine bessere Zukunft zu tun!  :ja1:
Zuletzt geändert von Kaina am 13. Oktober 2014 12:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Magnesiummangel? Wann, wie, wo untersuchen lassen?

Beitragvon Scully83 » 13. Oktober 2014 12:17

Ja Kaina und Elchi, für mich selbst sehe ich das auch so!

Das war damals so, als meine SD-Unterfunktion erkannt wurde! War ich erleichtert, dass ich nicht doch mit Mitte 20 schon an Demenz erkrankt bin!

Oder Hashimoto...schön, dass ich mir meine Schmerzen und Probleme nicht nur einbilde!

Wer weiß, vielleicht bin ich da ja wirkich noch nicht 100%-ig eingestellt. Aber es ist zum Glück schon viel "weg" gegangen und immerhin weiß ich, woher es kommt, muss nicht rätselraten oder mich einweisen lassen  :zwink:

Bei AD(H)S fehlen angeblich Auffälligkeiten im Kindesalter bei mir. Würde ich aber nicht sagen - wohl doch eher das ohne H!!! Da hatte ich außerdem noch eine gesunde Schilddrüse.
Je mehr ich mich mit dem Thema auseinandersetze, desto mehr stelle ich ja bei mir auch fest, dass da sehr wohl etwas war! Naja, ich glaube gleich werde ich noch einen Thread dazu einstellen (oja, ich bin grad überproduktiv und übersprudelnd, was meine Fragen angeht  :upsi:).

Danke für eure Antworten und eure Hilfe!  :wu:
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Re: Magnesiummangel? Wann, wie, wo untersuchen lassen?

Beitragvon Elchi » 13. Oktober 2014 13:09

@ Kaina,
kein Problem.
Aber diese TSH-Gläubigkeit ist ja schon zum  :neiiin: , deshalb ärgert es mich schon ein bisschen, dass ich das nicht gesehen habe. Gut, dass es Dir aufgefallen ist und so wenigstens für andere Mitleser thematisiert wurde.

LG
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Re: Magnesiummangel? Wann, wie, wo untersuchen lassen?

Beitragvon Scully83 » 14. Oktober 2014 13:25

Wie ist das (angeblich): Zu viel TSH = ÜFU und zu wenig TSH = UFU? Oder andersrum? Naja, egal, denn zumindest bei Hashi schwankt das doch sowieso!
Letztes Jahr hatte ich (glaube ich) einen ziemlichen Schub, hatte Halsschmerzen bzw. Gesichtsschmerzen (laut HNO lag nichts vor...) und allgemein sehr starkes Krankheitsgefühl, Abgeschlagenheit etc. Habe im Zuge dessel leider auch meinen Job verloren :( Naja, immerhin habe ICH darauf bestanden, zum Endokrinologen zu gehen, die Hausarztgemeinschaft, bei der ich war, kam ja nicht darauf (OBWOHL ich einen der Ärtze ja fragte, ob es möglich sein könne, dass mein Immunsystem irgendwie zu stark ist...er meinte nur was von Allergien oder Autoimmunkrankheit, aber die läge ja nicht vor...) Jetzt weiß ich es ja besser.  :up_to_something:

Eine Freundin von mir, die auch unter ähnlichen Symptomen leidet, will partout nicht zum Endokrinologen gehen! Sie meint ja, sie habe nichts (hormonelles), habe ja gute Haut und gute Haare.
Ich könnte so langsam schreien! Schadet doch nichts, mal untersuchen zu lassen! Die normalen Hausärzte übersehen so viel! Ich hoffe, sie hat tatsächlich "nur" was psychisches (obwohl 2 Jahre Therapie noch nichts gebracht haben) und nicht, dass irgendwann doch das böse Erwachen kommt und sie auch ein Leben lang Tabletten nehmen muss...
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Re: Magnesiummangel? Wann, wie, wo untersuchen lassen?

Beitragvon Elchi » 14. Oktober 2014 15:02

Andersherum, zu viel TSH = UFU
(es gibt nicht genug Hormon (UFU), deshalb gibt es Befehl von der Hirnanhangdrüse: "Schilddrüse, mach mehr Hormon". Die "Befehle" gibt es durch TSH. Deshalb ist TSH eigentlich auch kein Schilddrüsenhormon, sondern ein Hirnanhangsdrüsenhormon).

Ehrlich gesagt, ich hätte lieber "was hormonelles", was mit lebenslanger Tabletteneinnahme in den Griff zu kriegen ist, als "was psychisches", wo keiner richtig helfen kann. Aber Du wirst Deine Freundin wohl nicht zum Arzt tragen können  :zwink: Sie ist erwachsen und kann zumindest Dir später keine Vorwürfe machen, dass Du sie nicht gewarnt hättest.

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Re: Magnesiummangel? Wann, wie, wo untersuchen lassen?

Beitragvon Scully83 » 15. Oktober 2014 18:35

Naja, wenn ich´s mir aussuchen könnte, dann ich hätte auch lieber was Hormonelles.  :ichboss:

Ihr habe ich ja schon eine Liste mit Magensiummangel-Symptomen gegeben. Und auf AD(H)S angesprochen - hat sie mich ja schließlich auch schon mal! (da hatte ich selbst den Verdacht aber schon längst) Sie hat sich die Symptome durchgelesen und meinte dann "ja, hab ich alles - außer ein Organisationsproblem. Kann also nicht sein". Wobei ich das mit dem Organisationsproblem nicht unterschreiben würde  :Frag:

So langsam hab ich aber auch keine Lust mehr, da helfen zu wollen...
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