Cannabis bei ADHS

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randre
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Cannabis bei ADHS

Beitragvon randre » 5. Oktober 2013 23:47

Hallo Leute,
habe zwei Interessante Beiträge zum Thema Cannabis als ADHS-Medikamment.
Nein, ich bitte euch mich nicht zu verteufeln, weil ich was über illigale Drogen schreibe.

http://www.youtube.com/watch?v=YPptR27AtFs
http://www.hanfjournal.de/hajo-website/ ... franjo.php

Würde gerne mal eure Meinung dazu, wobei ich persönlich sehr viel davon halte, auch aus eigener Erfahrung!

Gruß
randre

PS: Wusste nicht ob es besser hierhin oder zu der Abhängigkeitsseite gehört, also falls es falsch ist verschieben.
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Angie
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Re: Cannabis bei ADHS

Beitragvon Angie » 6. Oktober 2013 02:06

Ja, in  jungen Erwachsenenalter habe ich das als Selbstmedikation genommen.
Hatte den Effekt, dass ich ruhiger wurde, die innere Unruhe liess nach und mich auf ein Teil mich konzentrieren konnte.
Und nein, ich würde es nicht wieder nehmen. Da durch langjähriges Cannabiseinnahme die Glückhormone zerstört werden, diese Menschen die das langjährig konsumieren, können kein Glück mehr empfinden.
Darum würde ich heutzutage nicht mehr dazu greifen.

Hier, bekst auch nen Video dazu  :breitgrinse1:  http://www.drugcom.de/videos/cannabis-und-psychose/

Sogar Martin Winkler hat was dazu :  http://web4health.info/de/answers/add-c ... ranoia.htm

http://web4health.info/de/answers/add-c ... g-term.htm
Zuletzt geändert von Angie am 6. Oktober 2013 02:16, insgesamt 1-mal geändert.
Ich habe nix Schlimmes, ich habe....eij gugg mal nen Eichhörnchen.
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Re: Cannabis bei ADHS

Beitragvon letal » 6. Oktober 2013 11:43

Ich bin eigentlich auch dagegen, bis auf bei Krankheiten wo es den Appetit anregen soll.
Die Sozialen Aspekte haben für mich zu viele Negative Erscheinungen, wo sie doch
bei ADHS so schon stark eingeschränkt sind.
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randre
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Re: Cannabis bei ADHS

Beitragvon randre » 6. Oktober 2013 12:03

Ich meine die Psychosen durch Cannabis sind selten, außer man hat halt Neigung zur Psychose.
Ich will ja Cannabis nicht verharmlosen, allerdings ist es (zu mindest bei mir) Nebenwirkungsärmer als so manch "zugelassenes Medikamment".
Wo bei dazu muss ich leider auch sagen, dass ich selten Cannabis konsumiere, aber wenn ich es tu dann lösen sich alle Spannungen, ich bin ruhiger und kann auch klarer denken (hab nicht so ein Gedankenkarussel).
Ich konsumiere es aber selten, da es ja geselschaftlich nicht akzeptiert ist (außer unter vielen jungen Menschen).

So halte ich schon seit einigen Monaten durch, Kaffee und Nikotin (E-Zigg+ Schnupftabak) und ab und an einen Joint.
Ich weiss es ist nicht richtig, aber so komm ich einigermaßen durch den Alltag.
Es ist mir natürlich bewusst, dass es keine Dauerlösung ist.

lg
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Re: Cannabis bei ADHS

Beitragvon letal » 6. Oktober 2013 12:09

Ich finde nur das es leichter ist in schlechte Soziale Kreise abzurutschen, als das es einen Vorteil bringt.
Ich selbst hab davon immer nur super Geschlafen. Auch bei jüngeren Leuten habe ich eher den eindruck
das es in entsprechenden Kreisen wo ich mich wohl fühle und dazu gehören möchte eher schlecht angesehen ist.
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randre
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Re: Cannabis bei ADHS

Beitragvon randre » 6. Oktober 2013 12:14

Da hast du recht!
Aber, es ist bei allen illigalen Sachen so, dass man sich in den "Untergrund" begeben muss. Allerdings heißt es noch lange nicht, dass man super befreundet sein muss mit den Leuten.
Ich meine bin ja an der Berufsschule und da ist es auch normal, dass der eine oder andere das macht.
Aber, wie gesagt, wie bei allem es entscheidet die Menge und die Häufigkeit, finde ich.
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Re: Cannabis bei ADHS

Beitragvon letal » 6. Oktober 2013 12:40

Ich möchte es mal anders ausdrücken, auch wenn ich hier gesteinigt werde.
Ich möchte betonen das ich da rein nichts mehr mit zu tun hab, das sind Bruchteile meiner Vergangenheit.
Ich selbst bin ein großer Gegner von Drogen wenn diese keinen heilenden Zweck haben.

Ich hab verkauft früher, keine kleinen Mengen.
Ich hätte an jeden Verkauft der mir Geld bringt.
Da gab es so etwas wie Freundschaft nicht, da ging es ums Geld.
So ist das in diesem Kreis überall. Selbst wenn jemand nur kleine Mengen verkauft geht es darum seine eigene Sucht zu finanzieren.
Vielleicht ist es noch wenig, aber so etwas kann sich schnell ändern. Ich kann nur jedem raten, lasst die Finger davon.
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Re: Cannabis bei ADHS

Beitragvon randre » 6. Oktober 2013 12:48

Bei mir ist es so, ich verkaufe nicht!
Ich kriege das immer von einem der das zum Eigengebrauch anbaut geschenkt, da ich halt nur sehr wennig konsumiere!
Er baut es an, weil er Schmerzen hat und das als Schmerzmittel benutzt!
Also habe ich das Glück, dass ich mich nicht in diesen Kreisen "rumtreiben" muss.

Aber, das du sagst das es mit Geld zu tun hat. Naja, wer es über einen Dealer kriegt, da gebe ich dir natürlich recht, dass er/sie dann seine Sucht finanzieren muss.
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Re: Cannabis bei ADHS

Beitragvon randre » 6. Oktober 2013 12:53

Wo bei ich auch einen inneren Konflikt habe, wenn ich BtM (egal ob THC,MPH oder sonstiges) oder Alkohol konsumiere.
Weil ich das aus religiöser Sicht, eigentlich nicht darf
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Re: Cannabis bei ADHS

Beitragvon Angie » 6. Oktober 2013 14:24

Ob Verkauf oder nicht, du hast durch Cannabis dementsprechendesn Freundeskreis;  den ich damals einfach abgebrochen habe und dann kein Cannabis mehr konsumierte. Ich habe 4 Jahre lang fast täglich geraucht. Zwar macht Cannabis nicht so süchtig wie Nikotin .... ja die Fluppe brauchst dann immer............ aber wie bei Ziggis gilt, einfach aufhören und fertig, sonst kommst davon nicht los. Obwohl ich die Ziggi-Drogenwirkung nun harmloser empfinde, als Cannabis zu rauchen.
Was ich damit meine, auch Cannabis wird geraucht und hat wahrscheinlich noch schädlichere Auswirkungen als Zigaretten. Und auch den Hang zu Mischkonsum ist bei Cannabis erhöht, habe es bei meinen damaligen Freundeskreis gesehen. Einer stieg um auf Heroin und ist daran kaputt gegangen. Andere mischten das mit Ectasy-Tabletten (  :108: worauf ich wieder auf den "Freundeskreis" komme, einer hat mir eine Extasy-Tablette als Kopfschmerztablette aufgeschwatzt, die komischer Weise auf mich paradox wirkte, obwohl ich damals nichts von mein ADHS bzw überhaupt von den Thema wusste ........ also kommt mir nicht, ich habe mir das eingeredet).
Ich habe nix Schlimmes, ich habe....eij gugg mal nen Eichhörnchen.
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Re: Cannabis bei ADHS

Beitragvon Falschparker » 6. Oktober 2013 23:11

[quote="randre"]
Nein, ich bitte euch mich nicht zu verteufeln, weil ich was über illigale Drogen schreibe.
[/quote]

Niemand verteufelt dich hier. Ist auch gar nicht nötig, denn Cannabis ist auch so schon illegal.  :811:

[quote="randre"]
Ich meine die Psychosen durch Cannabis sind selten, außer man hat halt Neigung zur Psychose.
Ich will ja Cannabis nicht verharmlosen, allerdings ist es (zu mindest bei mir) Nebenwirkungsärmer als so manch "zugelassenes Medikamment".[/quote]

Du willst Cannabis nicht verharmlosen? Genau das machst du aber.

Psychosen durch Cannabis sind selten? Ich habe keine Statistik, kenne aber mehrere Betroffene persönlich. Und das sollte reichen um vorsichtig zu sein.

Außer man hat Neigung zur Psychose- ja, und genau das trifft auf ADHS-ler zu- ADHS-ler werden einerseits häufiger und früher Cannabis-abhängig und ADHS-Gehirne sind andererseits verletzlicher.

Du hast bisher Glück gehabt- also ist es nicht gefährlich?  :icon_eek:

[quote="randre"]
Wo bei ich auch einen inneren Konflikt habe, wenn ich BtM (egal ob THC,MPH oder sonstiges) oder Alkohol konsumiere.
Weil ich das aus religiöser Sicht, eigentlich nicht darf[/quote]

Soso; welche Religion verbietet von einem Arzt verschriebene Arzneimittel?

Hattest du nicht geschrieben, du leitest katholische Pfadfindergruppen?

egal ob THC,MPH oder sonstiges


Du kannst Rauschgifte und Medikamente nun wirklich nicht gleichsetzen. Sicher kann man alles missbrauchen; aber ein auf dem illegalen Markt erworbenes Rauschmittel ist von Vorneherein Missbrauch. Zumal du keine Kontrolle darüber hast, was und wie viel in einem illegal erworbenen Präparat wirklich drin ist.

Übrigens, Angie, du hast den eindrucksvollsten Text von Martin Winkler zu diesem Thema vergessen:
http://web4health.info/de/answers/adhd- ... kiffen.htm
<><
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Re: Cannabis bei ADHS

Beitragvon letal » 6. Oktober 2013 23:49

Naja wenn man keine Ahnung hat weiß man zudem auch nicht was man kauft, z.B. sind Extasytabletten oft mit Heroin versetzt.

Wenn dein Freund Chronische schmerzen hat könnte er es über die Schmerztherapie verschrieben bekommen, wozu also Anbau ?
Worüber ich eher sauer bin das es Krebspatienten nicht bekommen, weil es hier nicht gegen die Schmerzen wirkt, es ist eigentlich
ein Appetitanreger und hilft gegen die Nebenwirkung der Chemo und deswegen nicht zulässig.
Man entwickelt aber gerade THC ohne Rauschwirkung, mal sehen was dann viele für Ausreden nutzen.
Zumindest hoffe ich das es dann für Krebspatienten zugelassen wird.

Zur zeit bekomme ich kein Medikament mit MPH, solange es wirkt ist es mir aber ziemlich egal, es muß auch hier keine Droge sein.
Die Frage ist eben ob ich es vertrage, bzw. wie Starke die Nebenwirkung ist. Weitere Frage ob es entsprechent hilft.
Wer es aber durchmacht mit allen Facetten weis wie hilfreich die Medikamente und Therapien sind.

Vielleicht wäre ich wenn ich früher Medikamente bekommen hätte heute kein Kettenraucher, ich denke
zumindest das eine Packung Tabak am Tag ungesünder sind.

Ich glaube das ohne Therapie ADHS für den Steuerzahler wesentlich Teurer ist,
daher sollte man die Medikamente die helfen nicht verteufeln.
Die Öffentlichkeit sollte sie eher anerkennen, aber das wird wohl noch dauern.
Viele Menschen wissen nicht einmal das da nicht nur Schmerz und Rauschmittel unter das BTM Gesetz stehen.
Einige sind Asthmamedikamente die von Sportlern zur Leistungssteigerung genommen wurden,
aber den normalen Menschen der mit Sport nicht sein Geld verdient bring das gar nichts.
Solche angeblichen Vorbilder sind dann aber genau die die für den schlechten Ruf sorgen.
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Re: Cannabis bei ADHS

Beitragvon letal » 7. Oktober 2013 00:30

Einen wichtigen teil hab ich noch vergessen, durch Cannabis kann es durchaus zu einer gefährlichen Überdosis kommen.
Diese wird zwar vom Kopf gesteuert und ist relativ selten. Es trifft auch nur sensible Menschen, aber ich denke gerade unter
Menschen mit ADHS gibt es entsprechend mehr Personen die man als sensibel bezeichnen würde.
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Re: Cannabis bei ADHS

Beitragvon randre » 7. Oktober 2013 16:39

So habe mirr heute seine Sondergenemmigung zeigen lassen, da steht das ihm der Anbau erlaubt ist
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Re: Cannabis bei ADHS

Beitragvon Angie » 7. Oktober 2013 17:12

Von wem hast dir eine Sondergenehmigung zeigen lassen?
Hast davor nichts berichtet.
Einen krebskranken Kumpel oder was?
Achso, dein Kumpel der Schmerzen hat, habs nochmal überflogen.
Nur der macht sich strafbar, wenn er es an Dritten weiter gibt. Hoffe, er weiss das.
Zuletzt geändert von Angie am 7. Oktober 2013 17:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Cannabis bei ADHS

Beitragvon lenny9992 » 24. Dezember 2013 14:55

Ich hab zwar Träumer-ADS aber möchte hier trozdem meinen Teil zu beitragen.
Früher hatte ich eine Zeit lange Cannabis konsumiert doch ich habe aufgehört als ich dann die Medikamente verschrieben bekommen habe.

Also ich muss sagen das mir Cannabis, wenn ich geringe Mengen konsumiert habe mir doch etwas geholfen hatte mich zu Konzentrieren!
Ich denke schon das man Cannabis als eine alternative sehen kann zu den Medikamenten aber dann schon von einem Konzern hergestellt und auch nicht zum rauchen. Ich habe auch letztens von Claudia Jensen gelesen die leider vestorben ist. Sie hat sich auch dafür eingesetzt Cannabis als Medizin für AD(H)S betroffene einzusetzen.

Ich denke man sollte in dieser hinsicht mehr forschen um weitere alternative Medikamente auf den Markt zu bringen :)

Viele grüße :)
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Re: Cannabis bei ADHS

Beitragvon letal » 24. Dezember 2013 16:36

Canabis als medikament wird sehr gut erforscht, auch glaube manche würden sich wünschen solch einen Forschungsetat zu haben.
Ich bin nur mal gespannt wieviele es noch haben wollen wenn der Rauscheffekt weg ist, da ist man nämlich gerade dran.

Ich hoffe das es kommt, dann wird man auch in Deutschland bereit sein es als Medikament und nicht als Droge zu sehen,
damit die Menschen es bekommen für die es wichtig wäre.
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Re: Cannabis bei ADHS

Beitragvon Angie » 24. Dezember 2013 19:30

So einige lernen es nie http://www.adhs-anderswelt.de/index.php ... #msg592527

:811:

Kommt mir nicht, ich hätte keine Ahnung, habe selbst das Zeugs 5 Jahre lang konsumiert und würde es nicht nochmal nehmen.  :811:
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Re: Cannabis bei ADHS

Beitragvon letal » 24. Dezember 2013 22:27

Ich finde den Link gut und wichtig, es gibt aber auch Krankheiten bei den ich mir wünschen würde das Cannabis erlaubt ist.

Es kommt nicht drauf an ob jemand verhungert oder an den Nebenwirkungen leidet.

Ich bin strikter Gegner von Cannabis, würde aber für bestimmte Krankheiten eine Ausnahme machen.
Wenn der Rausch erst weg ist, wird es keinen Grund mehr geben es zu mißbrauchen.
Zuletzt geändert von letal am 24. Dezember 2013 22:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Cannabis bei ADHS

Beitragvon Angie » 24. Dezember 2013 23:35

Bei gewissen Krankheiten habe ich auch nichts gegen die Anwendung; wenn es hilfreich ist.
Aber nicht einfach ............. habe Bock darauf das zu Rauchen oder welche unvernünftigen Gründe auch immer noch.
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