Jemand Erfahrung mit der Nährstofftherapie bei Kindern?

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Mrs.Spock
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Jemand Erfahrung mit der Nährstofftherapie bei Kindern?

Beitragvon Mrs.Spock » 13. November 2011 21:06

Guten Abend,
meine Tochter ist 5einhalb und hat ADHS. Wir haben seit 10 Tagen Ritalin (1 am Tag - 10mg), zum Test, ob Medikamente anschlagen bei
ihr. Da wir mittlerweile "am Stock gehen", weil überhaupt gar nix mehr funktioniert, und ich mich auch
sehr zusammenreißen muss, dass ich ihr nicht mal den Hintern versohle (sorry.....), habe ich um diesen Test gebeten.
Wir bekamen/bekommen analog Verhaltens- und Konzentrationstraining, aber ich hatte das Gefühl, dass
die Kuh am Schwanz aufgezogen wird.
Während Ritalin wirkt, kommen wir gut miteinander zurecht, kein von A nach B rennen, sie ist aufmerksamer, ich habe
das Gefühl, es kommt mehr an bei ihr, weniger Wutausbrüche etc. Auch die Therapeutin merkt einen guten Unterschied.
Dennoch habe ich ein ungutes Gefühl bei den Medis, ich weiß nicht wieso. Auch ist nach max 4 Stunden alles vorbei und es geht weiter wie gehabt.
Ich hab hier ein Buch liegen, wo von einer Nährstofftherapie die Rede ist, mit Omega3 und Omega6 Fettsäuren etc.
wo man anscheinend vieles gut in den Griff kriegen soll.
Hat jemand Erfahrung damit?
Es ist auch die Rede davon, dass viele Lebensmittel nicht gut für ADHS Kinder sind, wie sind
eure Erfahrungen damit? Zucker ist bei uns gaaaaanz schlecht.

Danke für eure Antworten :winken:
Sandra
Leo7
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Re: Jemand Erfahrung mit der Nährstofftherapie bei Kindern?

Beitragvon Leo7 » 13. November 2011 21:51

Hallo!

Den Versuch mit Omegasäuren habe ich schon ein paar mal gestartet und das Ganze ist immer daran gescheitert, dass mein Sohn die Dinger nicht runtergebracht hat. Die Kapseln sind innen gefüllt und schmecken halt nach Fisch und das ging gar nicht - leider. Aber ich werde es irgendwann dann doch noch mal probieren.

Viel Zucker geht bei uns auch gar nicht. So zuckerarm wie möglich, aber ganz darauf verzichten tue ich nicht, das würde nur noch mehr Stress bedeuten. Ich versuche seit einigen Monaten die Farb- und Konservierungsmittel wegzulassen, auch auf Glutamat verzichten wir. Ich merke schon, dass er nicht mehr ganz so hyper ist, unkonzentriert ist er aber trotzdem. Ab und zu gebe ich Magnesium und Zink, da ich finde, dass er dabei ruhiger schläft.

LG Leo7
Kila
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Re: Jemand Erfahrung mit der Nährstofftherapie bei Kindern?

Beitragvon Kila » 13. November 2011 23:03

Hallo Sandra,

ich versuche es damit - seit Anfang Oktober. Mein bisheriges Fazit ist gemischt.

Zunächst einmal: Wurde bei deiner Tochter denn z.B. der Ferritin-Wert gemessen, um Eisenmangel (ohne Anämie, die würde man auch am Hämoglobin-Wert sehen) auszuschließen? Normalerweise macht das leider kein Arzt. Auf ausdrücklichen Wunsch meinerseits ist es bei meinem Sohn gemacht worden und der Test war positiv. Sämtliche Parameter wiesen eindeutig auf länger bestehenden Eisenmangel hin, so dass er seither Eisentropfen bekommt.

Zu Eisen und ADHS gibt es mittlerweile auch einige gut durchgeführte Studien:

http://www.adhs-ernaehrung.com/ADHS_Stu ... udien.html
http://www.adhs-ernaehrung.com/Mikronae ... toffe.html

Ganz wichtig: Eisen sollte man NIEMALS einfach so auf Verdacht geben, schon gar keine Tropfen, da es überdosiert toxisch ist! Mehr Fleisch oder eisenreiche Nahrungsmittel wäre eine einfache Alternative.

Ansonsten sind Magnesium und Zink häufig genannte Mineralstoffe, bei denen ADHS-Kinder Defizite aufweisen. Insbesondere diejenigen, bei denen Methylphenidat nicht anschlägt. Es gibt eine sehr interessante Studie, die nahelegt, dass die Gabe von Zink (nicht aber von Placebo!) zusätzlich zu Ritalin die Wirkung von Ritalin deutlich verbessert!

Aber auch hier gilt: Weniger ist mehr! Eine chronische Überdosierung von Zink kann schwerwiegende Folgen haben, in Form eines Mangels an anderen lebenswichtigen Metallen (Kupfer, Eisen) und den damit verbundenen Auswirkungen. Andererseits kann es in moderater Dosierung sehr hilfreich sein.

Bei Magnesium und Zink ist es relativ schwierig einen Mangel durch ein "normales" Blutbild festzustellen. Bei Eisen kann man den Ferritin-Wert (sowie Transferrin und Transferrin-Sättigung) bestimmen lassen, bei Magnesium und Zink gibt es (im Serum) keine derartigen Werte die schnell eine sichere Diagnose erlauben.

Zu meinem Fazit: Ich habe es bereits mit nahezu ALLEM versucht. Mit noch gesünderer Ernährung, mit völligem Verzicht auf Fernsehen (über 1 Jahr lang), mit verhaltenstherapeutischen Ansätzen, mit mehr und weniger Bewegung, mit Disziplinarmaßnahmen, mit Belohnungs- und Verstärkerplänen. Ich habe wohl sämtliche fundierte Ratgeberliteratur zu dem Thema gelesen, die es auf dem Markt gibt. Aber die Probleme wurden nicht geringer. Nur meine Nerven und Kraftreserven immer erschöpfter. Neben ADHS bestanden nämlich auch schwerwiegende Probleme mit Einkoten und Einnässen.

Nach der Diagnose war das nun mein letzter Versuch die Probleme ohne Methylphenidat in den Griff zu bekommen. Und würde es nicht helfen, bzw. auf Dauer nicht ausreichen, würde ich ihm ganz sicher auch das Medikament geben.

Mein Sohn bekommt neben Eisen noch Magnesium und Zink (streng getrennt zu verschiedenen Tageszeiten), sowie Gummibärchen mit B-Vitaminen. Omega-3-Fettsäuren habe ich versucht zu ergänzen, aber die im Handel verkäuflichen Präperate sind entweder schwer zu schlucken (Kapseln) oder schmecken in flüssiger Form vorsichtig gesagt  :up_to_something:. Aber er bekommt dafür gelegentlich etwas Leinöl in einen Fruchtquark.

Am Anfang war der Erfolg gleich NULL. Die ersten zwei Wochen war praktisch alles wie gehabt. Danach aber hat es sich langsam und stetig stetig gebessert! Während er früher noch mehrmals täglich eingekotet hat, ist es in den letzten 3 Wochen nur noch 2 mal überhaupt vorgekommen (und dann weit weniger schlimm). Auch das Einnässen hat sich gebessert, wenngleich es auch noch nicht ganz verschwunden ist. Sonst hat er den Zeitpunkt immer verpasst, zu dem er hätte aufs Klo gehen müssen.
Er ist definitiv ruhiger geworden, flippt nicht mehr so schnell aus, bleibt auch bei Konflikten zugänglich und ansprechbar, hat neue Interessen und Hobbies, spielt ausdauernder und ist insgesamt strukturierter (und sogar ordendlicher) geworden. Auch sein Schlafverhalten hat sich extrem gebessert. Selbst als Kleinkind hatte er bereits große Probleme abends einzuschlafen, ist oft bis 22/23 Uhr in seinem Bettchen herumgehüpft - nun geht er tatsächlich um 20 Uhr ins Bett und schläft dann auch recht bald ein. Das oppositionelle Verhalten hat sich fast vollständig gelegt, dafür ist er etwas verträumter geworden (ob das nun ein gutes Zeichen ist  :upsi:). Auch im Kindergarten hat er sich sehr zum Positiven verändert und z.B. zum ersten Mal seit 3 Jahren bei dem wöchentlichen Turnen aktiv mitgemacht (früher hat er nur zugesehen, bzw. währenddessen sein "eigenes Ding gemacht").

Zu Beginn ist es mir noch deutlicher aufgefallen, dass er plötzlich anders reagiert, als ich es früher gewohnt war. Mittlweile habe ich mich fürchte ich so sehr daran gewöhnt, dass es mir nicht mehr so deutlich auffällt. Weil es eben so langsam, Tag für Tag, immer ein kleines bißchen besser wird.

Andererseits gab es z.B. auch gestern wieder einen Rückfall in Bezug auf das Einnässen - was vielleicht mit der Dosierung der einzelnen Nährstoffe zusammenhängt.

Noch bin ich nicht ganz überzeugt, dass es dauerhaft auch ohne Medikamente gehen wird. Aus den meisten Studien geht zwar hervor, dass es Monate dauern kann bis wirklich der volle Effekt sichtbar wird, aber ich werde sehen. Im Moment bin ich zufrieden und für den Kindergarten reicht seine aktuelle Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit aus. Dort kann er auch nach Belieben den ganzen Tag toben. Würde er jetzt schon in die Schule gehen, wäre die Verbesserung vermutlich noch nicht ausreichend. Andererseits sind es erst knapp 5 Wochen. Und die Dinge die mir jetzt auffallen, sind nicht einmal annähernd so gravierend wie die Probleme noch vor wenigen Wochen!

Wenn seine Ergotherapeutin heute anmerkt, dass er sehr leicht abschweift und mit den Augen im Raum umherwandert, ist das zwar richtig. Andererseits bleibt er zumindest ruhig stehen und lässt sich leicht wieder dazu bringen weiterzumachen. Noch vor wenigen Wochen hätte das GANZ anders ausgesehen. Da mussten Testungen beim Arzt immer wieder abgebrochen werden, weil er komplett verweigert hat und nicht mehr zu motivieren oder bändigen war (nach 10 Minuten wohlgemerkt!).

Ach so, außer den Nahrungsergänzungen habe ich übrigens nichts geändert. Er darf sogar Fast-Food und Zucker essen (natürlich nicht nur!) und fernsehen. :zwink:  Auch da gibt es kein großes Gebrüll und keinen Aufstand mehr, wenn nach einer Sendung abgeschaltet wird. Gelegentlich quengelt er manchmal wie andere normale Kinder eben auch, aber es ist kein Vergleich zu früher, wo es zu Wutanfällen und völligen Ausrastern kam, wenn seine Wünsche (nicht nur in Bezug auf Fernsehen) nicht erfüllt wurden und er nichts mit sich selbst anzufangen wusste. Er versucht zwar zu verhandeln, respektiert aber auch ein Nein! Und geht dann recht schnell zu anderen Beschäftigungen über.

Wenn du aber doch das Gefühl hast, es könnte an der Ernährung liegen, kannst du es ja mal mit einem Ernährungstagebuch versuchen, wo du notierst, was sie isst und auch wie sie sich tagsüber so verhält (macht allerdings nur ohne Ritalin Sinn, da die Ergebnisse mit Medis natürlich verzerrt werden).

Sorry für den laangen Post. Ich hoffe er hilft dir (und anderen) vielleicht weiter. Bei Fragen kannst du mir gerne auch schreiben.

LG, Kila
Zuletzt geändert von Kila am 13. November 2011 23:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Jemand Erfahrung mit der Nährstofftherapie bei Kindern?

Beitragvon ADHDgoesto11 » 13. November 2011 23:51

[quote="Mrs.Spock"]Dennoch habe ich ein ungutes Gefühl bei den Medis, ich weiß nicht wieso.[/quote]

Gibt es inakzeptable Nebenwirkungen? Appetitlosigkeit? Tics?

[quote="Mrs.Spock"]Auch ist nach max 4 Stunden alles vorbei und es geht weiter wie gehabt.[/quote]

Das ist normal. Wenn die richtige Dosis gefunden wurde, kann man auf ein Retardpräparat umsteigen, das wirkt dann 6-8 Stunden.

[quote="Mrs.Spock"]Ich hab hier ein Buch liegen, wo von einer Nährstofftherapie die Rede ist, mit Omega3 und Omega6 Fettsäuren etc.  wo man anscheinend vieles gut in den Griff kriegen soll. Hat jemand Erfahrung damit?[/quote]

Ja, das haben wir ein Jahr lang probiert (Lachsöl, Walnüsse, Leinöl, etc), Verbesserungen waren keine festzustellen.

[quote="Mrs.Spock"]Es ist auch die Rede davon, dass viele Lebensmittel nicht gut für ADHS Kinder sind, wie sind
eure Erfahrungen damit? Zucker ist bei uns gaaaaanz schlecht.[/quote]

Zucker ist bei uns gut. Besonders, wenn die Medis wirken sollen. Ohne ordentlich was zu futtern ist die Wirkung nicht festzustellen.

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Re: Jemand Erfahrung mit der Nährstofftherapie bei Kindern?

Beitragvon Grischka » 14. November 2011 07:59

Auch wir haben vor den Medis alles mögliche versucht. Über Homöopathie, Heilpraktiker, Chiropraktiker, also einige Kügelchen durch! Dazu auch die Fettsäuren. Über nen längeren Zeitraum! Gebracht hat es nichts (klar gab es mal bessere Tage wo ich mir dann einbildete es hilft, um am nächsten Tag wieder festzustellen, es  ist alles wie immer....), bis darauf, dass es einiges an Geld kostete.

Freue Dich, dass das Medi doch gut anschlägt bei Deiner Tochter!!!! Ich habe überhaupt kein schlechtes Gefühl mehr. Hatte ich schon nicht mehr, als ich merkte, wie sehr das Medi wirkt!!
Dann ist es halt einfach so. Mein Sohn braucht es. Basta. Die Einstellerei wird noch dauern. Bis man da die richtige Menge, das richtige Medi etc. gefunden hat!
Und... 4 Stunden sind doch schon gut für ein "normales" Medi (also nicht Retard!). Bei meinem Sohn wirkte das gerade mal 2 1/2 Stunden und das Retard später 4!!
D.h. es musste immer nachgegeben werden.
Mittlerweile sind wir auf Concerta umgestiegen und das hält richtig lange an bei ihm, hat nicht viele Wirkungslücken etc.!
Mein Sohn sagt insgesamt selber: Mama, der Computer ist dann an. Sonst ist er aus! Ich bin dann ein ganz anderer N. und alles ist viel besser!
Er kann viel besser spielen, sich besser konzentrieren, ist vor allem nicht mehr so impulsiv, geht nicht wegen jedem bisschen an die Decke, ist umgänglich, kann mit seinen Geschwistern auch mal ohne Geschrei spielen (und das funktioniert sogar recht häufig dann!!!), seine Schrift ist ganz anders, hört lange CD´s, liest, kann sein ganzes Potential nun besser entfalten!
Macht im Sozialen viel bessere Erfahrungen, kann eher Freunde halten,  ach soooo vieles noch mehr....
Somit ICH hinterfrage da das Medi nicht mehr. Nein. Er ist glücklich, wir sind als Familie glücklich. Er kann so ein normales Leben führen.
mit Sohn (2004) - ADHS, WS in allen Bereichen, KS
Tochter (2006)
und Sohn (2007)
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Re: Jemand Erfahrung mit der Nährstofftherapie bei Kindern?

Beitragvon Mrs.Spock » 14. November 2011 09:01

[quote="ADHDgoesto11"]

Gibt es inakzeptable Nebenwirkungen? Appetitlosigkeit? Tics?
Nichts, was nun auf das Ritalin zurückzuführen ist.
Sie ist nur, wonach ihr halt grad ist, Brot lieber nicht dafür würde sie aber 5 Joghurts essen
Toilettenzwang hatte sie schon vorher...

Das ist normal. Wenn die richtige Dosis gefunden wurde, kann man auf ein Retardpräparat umsteigen, das wirkt dann 6-8 Stunden.
Aha,....OKAY!

Ja, das haben wir ein Jahr lang probiert (Lachsöl, Walnüsse, Leinöl, etc), Verbesserungen waren keine festzustellen.
schade....

Zucker ist bei uns gut. Besonders, wenn die Medis wirken sollen. Ohne ordentlich was zu futtern ist die Wirkung nicht festzustellen.
Ja, bevor sie das Ritalin bekommt, BESTEHE ich auf ordentlich essen!
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Re: Jemand Erfahrung mit der Nährstofftherapie bei Kindern?

Beitragvon ADHDgoesto11 » 14. November 2011 10:15

[quote="Mrs.Spock"]
Sie ist nur, wonach ihr halt grad ist, Brot lieber nicht dafür würde sie aber 5 Joghurts essen
[/quote]

Sowas können auch Hinweise des Körpers sein, dass er bei der Nahrungszusammensetzung mehr von bestimmten Stoffen braucht (kein Brot aber dafür Joghurt könnte bedeuten, dass der Körper einen höheren Eiweissbedarf hat). Solange die Wünsche nicht "zwei Kilo Süßigkeiten und ein Liter Limo zum Runterspülen"  :froi1: sind, sollte man das in Betracht ziehen.

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Re: Jemand Erfahrung mit der Nährstofftherapie bei Kindern?

Beitragvon Mrs.Spock » 14. November 2011 11:57

<<Sowas können auch Hinweise des Körpers sein, dass er bei der Nahrungszusammensetzung mehr von bestimmten Stoffen braucht (kein Brot aber dafür Joghurt könnte bedeuten, dass der Körper einen höheren Eiweissbedarf hat). Solange die Wünsche nicht "zwei Kilo Süßigkeiten und ein Liter Limo zum Runterspülen"  :froi1: sind, sollte man das in Betracht ziehen.<<

Ich glaube, bei ihr ist es eher der Hype auf Süßes, wonach sie aber aufdreht wie ein Brummkreisel.
Aber ich denke, alles im Maßen, dann fahren wir gut!

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