Alternative zu Medikamenten???

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mama123
Andersweltler
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es gibt die Alternative zu Medikamenten

Beitragvon mama123 » 26. Oktober 2010 08:25

Hallo, ich war schon lange nicht mehr hier und mich verwundert immer wieder die Medikamentenliebe und das völlige Vertrauen zu den Psychopharmaka  hier unter den usern.

Ich habe für meine hypoaktiven töchter eine echte alternative gefunden die auch funktioniert. nicht mit einem "normalen" Hömöopathen sondern mit einem Hömöopathen der nach dem prinzip von dr heiner frey aus basel arbeitet- in form von konstitutionellen dosen im LM oder Q bereich. diese globulis + tropfen nehmen die töchter täglich + laut der beobachtungsbögen der vergangenen jahre hat sich richtig was getan- GIB NICHT AUF. Diese Kinderärzte+ Hömöopathen köpnne in 90% der Fälle Ritalin absetzen, teilweise werden die Nebenwirkungen stark reduziert. (ist teuer zusatzversicherung von der signal iduna versuchen)

Natürlich müssen andere Bereiche auch stimmen:
Nahrungsergänzung in Form von Esprico (hilft wirklich nur langfristig), teilweise hat Gingium eine hervorragende Wirkung auf die Durchblutung des Hirns,
feste Regeln, feste Abläufe, warmes gekochtes Frühstück aus der traditionellen chinesischen (Medizin) Küche (ist eklig aber wirkt Wunder ohne Mist), wenig Zucker, wenigstens 2x Fisch/Woche.

Was dann immer noch erstaunlich war: ich habe beide beim Atlastherapeuten vorgestellt und sie hatten eine fast permanente Blockade der kopfgelenke festgestellt (und wie soll was fließen was ständig blockiert ist) ein fähiger orthopäde schubste mich in die richtung. nach dem check+ behandlung + aktive einlagen haben sie keine kaum noch kopfschmerzen+  übelkeit (aus überanstrengung vorher aufgetaucht). Der kinderostheopath behandelt weiter.

Zudem kann der osteopath viele dinge anschubsen dadruch das der körper nicht ständig blockiert ist.
also gib nicht auf, ich glaube mittlerweile fest daran, weil ich sehe, dass es funktioniert. Der medikamentöse Weg ist einfacher, aber bisher hatten 3 weitere Kinder aus dem Bekanntenkreis damit Erfolg. Wenn ich in der 8.ten Klasse meiner Tochter so rumschaue bin ich heilfroh darüber, dort werden 5 Schüler behandelt und wirken teilweise wie blasse ferngesteuerte Marionetten.

:ja:
nixe
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Re: Alternative zu Medikamenten???

Beitragvon nixe » 26. Oktober 2010 16:03

Mich dagegen wundert immer wieder das blinde Vertrauen einiger User zu Wunderheilern und unerforschten Heilmittelchen.

MPH wird seit Jahrzehnten unter kontrollierten Bedingungen bei ADS eingesetzt, bisher sind keine Langzeitschäden bekannt geworden. Trotzdem wird dieses Horror"argument" immer wieder und wieder und wieder gezückt. Von wem ? Von allen möglichen Alternativheilern, die sonst wohl Schwierigkeiten hätten, einen Markt für ihre Dienstleistungen und Produkte ausfindig zu machen.

Mich wundert auch, dass Medikamente in diesem Umfeld grundsätzlich als negativ besetzt wahrgenommen werden, während alle Tröpfchen, Pillchen und "Nahrungsergänzungsmittel", die der Wunderheiler verschreibt, immer vollkommen harmlos sein sollen. Wirksam sollen sie sein, Nebenwirkungen und Langzeitschäden hier sollen aber ausgeschlossen sein. Merkwürdig. Um nicht zu sagen: wirklich ein Wunder.

Die blassen und ferngesteuerten Marionetten, die Du beschreibst, sind mir persönlich noch nie begegnet. Es mag daran liegen, daß ich Medikamente nicht als "Dröhnung" sehe oder ihnen sonstwie emotional voreingenommen gegenüber stehe.

Was ist denn eigentlich in den genannten Präparaten so drin und wie sieht´s da mit Studien zu Dosierung, Wirksamkeit, Nebenwirkungen und Langzeitschäden aus ?
Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar. (Ingeborg Bachmann)

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