was homöopathisches oder ritalin?

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Dopaminchen

Re: was homöopathisches oder ritalin?

Beitrag von Dopaminchen » 29. März 2009 21:17

Letzter Beitrag der vorhergehenden Seite:

[quote="MrsKleeblatt"]
Bei Alkoholismus und anderen stofflichen Süchten wirkt seit 60 Jahren wohl immer noch der Glauben an eine höhere Macht - das Prinzip der Anonymen Alkohiker - am besten.
[/quote]

Wie ist denn das gemeint?  :icon_eek:

Dopi
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Re: was homöopathisches oder ritalin?

Beitrag von MrsKleeblatt » 29. März 2009 21:26

Hallo Dopi,

Wie ist denn das gemeint?  :icon_eek:


http://forum.zwoelf-schritte.de/http:// ... ic.php?t=2
Wenn dir das nicht hilft, vielleicht spezifizierst du deine Frage?
Zuletzt geändert von MrsKleeblatt am 29. März 2009 21:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Dopaminchen

Re: was homöopathisches oder ritalin?

Beitrag von Dopaminchen » 29. März 2009 21:33

[quote="MrsKleeblatt"]
Hallo Dopi,

Wie ist denn das gemeint?  :icon_eek:


http://forum.zwoelf-schritte.de/http:// ... ic.php?t=2
Wenn dir das nicht hilft, vielleicht spezifizierst du deine Frage?
[/quote]

Hallo Mrs. Kleeblatt,

ich kenne einige trockene Alkoholiker sehr gut, die bei den AA waren.
Ich unterhalte mich mit Ihnen sehr oft und lange über die AA etc.  Diese 12 Schritte waren nie Thema, sondern der Wille nicht mehr saufen zu wollen hat sie durchhalten lassen.

Dopi
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Re: was homöopathisches oder ritalin?

Beitrag von MrsKleeblatt » 29. März 2009 21:39

Diese 12 Schritte waren nie Thema, sondern der Wille nicht mehr saufen zu wollen hat sie durchhalten lassen.

Ich denke, der Wille nicht mehr saufen zu wollen oder anderes selbstschädigendes Verhalten zu unterlassen  :icon_redface: :icon_redface: kommt zu erst. Die Hilfe, es durchzuhalten, auch dann wenn man selbst für sich allein meint "hat doch alles eh keinen Zweck mehr - ich schaffs nicht", die kommt von der "höheren Macht". (Bei mir ja auch... :icon_redface: :icon_redface: - obwohl ich noch nie getrunken oder Drogen genommen habe.)
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Re: was homöopathisches oder ritalin?

Beitrag von Angie » 29. März 2009 21:41

Also nichts dagegen  mit Homöopathie zusätzlich ein paar Symptönchen zu lindern.
Ich bin nur der Meinung, nur Homöopathie als Mittel gegen ADS-Symptome sind sinnlos.
Schliesslich ist ADS keine Akuterkrankung.
Ich habe nix Schlimmes, ich habe....eij gugg mal nen Eichhörnchen.
Dopaminchen

Re: was homöopathisches oder ritalin?

Beitrag von Dopaminchen » 29. März 2009 21:45

[quote="MrsKleeblatt"]
Ich denke, der Wille nicht mehr saufen zu wollen oder anderes selbstschädigendes Verhalten zu unterlassen  :icon_redface: :icon_redface: kommt zu erst. Die Hilfe, es durchzuhalten, auch dann wenn man selbst für sich allein meint "hat doch alles eh keinen Zweck mehr - ich schaffs nicht", die kommt von der "höheren Macht".
[/quote]

Mrs. Kleeblatt,

nee, der Willen nicht mehr saufen zu wollen ist der Anfang. Dann kommt die Entgiftung, dann die Entwöhnung.
Dieses Procedere hat mit höherer Macht nix zu tun, sondern mit dem täglichen Kampf gegen den immer wieder auftretenden Saufdruck, dem man nur mit eisernem Willen begegnen kann.

Dopi
Zuletzt geändert von Dopaminchen am 29. März 2009 21:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: was homöopathisches oder ritalin?

Beitrag von Angie » 29. März 2009 21:48

Angie fragt sich gerade, was Saufen mit Homöopathie und Ritalin zu tun hat ?  :fr:
Ich habe nix Schlimmes, ich habe....eij gugg mal nen Eichhörnchen.
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Re: was homöopathisches oder ritalin?

Beitrag von MrsKleeblatt » 29. März 2009 23:51

[quote="Angie"]
Angie fragt sich gerade, was Saufen mit Homöopathie und Ritalin zu tun hat ?  :fr:
[/quote] nix... oder vielleicht: nicht sehr viel...
Zuletzt geändert von MrsKleeblatt am 29. März 2009 23:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: was homöopathisches oder ritalin?

Beitrag von Goldeye » 30. März 2009 00:27

[quote="MrsKleeblatt"]
Ich zweifle aber auch nicht , dass ernsthafte chronische Schmerzen an - nur weil dagegen Akupunktur hilft. Oder Misteltherapie bei Krebs.
[/quote]

Auch auf die Gefahr hin OT zu werden, aber ich will ausschließen, etwas falsch verstanden zu haben: Du glaubst, dass Misteltherapie gegen Krebs hilft?
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Re: was homöopathisches oder ritalin?

Beitrag von MrsKleeblatt » 30. März 2009 00:44

[quote="Goldeye"]
Auch auf die Gefahr hin OT zu werden, aber ich will ausschließen, etwas falsch verstanden zu haben: Du glaubst, dass Misteltherapie gegen Krebs hilft?[/quote]

[OT:] Ich glaube, mich zu erinnern: ja.
Ich denke aber nicht, dass es die Therapie der ersten Wahl ist. Können wir es dabei belassen? Ich möchte den Thread nicht noch weiter zerschiessen.
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OT: Mistel [war:Re: was homöopathisches oder ritalin?]

Beitrag von Goldeye » 30. März 2009 00:56

[quote="MrsKleeblatt"]
[OT:] Ich glaube, mich zu erinnern: ja.
Ich denke aber nicht, dass es die Therapie der ersten Wahl ist. Können wir es dabei belassen? Ich möchte den Thread nicht noch weiter zerschiessen.
[/quote]

Die Idee der Misteltherapie bei Krebs entspringt der kruden anthroposophischen Weltanschauung Rudolf Steiners und hat mit den pflanzlichen Wirkstoffen der Mistel nicht das geringste zu tun.

Aber du hast recht, belassen wir es dabei, das geht hier in die falsche Richtung.
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Re: was homöopathisches oder ritalin?

Beitrag von MrsKleeblatt » 30. März 2009 02:59

[quote="Goldeye"]
[quote="MrsKleeblatt"]
[OT:] Ich glaube, mich zu erinnern: ja.
Ich denke aber nicht, dass es die Therapie der ersten Wahl ist. Können wir es dabei belassen? Ich möchte den Thread nicht noch weiter zerschiessen.
[/quote]

Die Idee der Misteltherapie bei Krebs entspringt der kruden anthroposophischen Weltanschauung Rudolf Steiners und hat mit den pflanzlichen Wirkstoffen der Mistel nicht das geringste zu tun.

Aber du hast recht, belassen wir es dabei, das geht hier in die falsche Richtung.
[/quote]

:ja: :ja: Alles richtig.

Aber erinnere ich mich eigentlich richtig, dass Rudolph Steiner auch viel zur Entwicklung der Homöopathie beigetragen hat? Ist nicht der Ursprung der Homoöpathie sogar auch anthrophosophisch?
Zuletzt geändert von MrsKleeblatt am 30. März 2009 03:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: was homöopathisches oder ritalin?

Beitrag von Goldeye » 30. März 2009 06:10

[quote="MrsKleeblatt"]
Aber erinnere ich mich eigentlich richtig, dass Rudolph Steiner auch viel zur Entwicklung der Homöopathie beigetragen hat? Ist nicht der Ursprung der Homoöpathie sogar auch anthrophosophisch?
[/quote]

Nein, die anthroposophische Medizin hat mit Homöopathie in etwa so viel zu tun wie Kuchenbacken mit Arschbacken (sieht man mal von dem Verdünnungsfimmel ab).
Die Idee, dass Misteln gegen Krebs helfen sollen, entstammt der Ansicht, dass man eine Analogie zwischen der schmarotzenden Pflanze wie der Mistel und einem Krebstumor (der dem Körper wie die Mistel "Lebensenergie" entzieht) konstruiert und daraus schlussfolgert, eine solche Pflanze könne dem Krebs zu Leibe rücken. Ganz schön schräg, oder?
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Re: was homöopathisches oder ritalin?

Beitrag von Angie » 30. März 2009 07:54

Davon ab, sogar die Schulmediziner mischen mit der Homöopathie herum.
Ach mein Papa hat damals im Krankenhaus nicht nur Chemo bekommen , sondern auch Misteltherapie.
Einige Naturheilmittel werden sogar von der Krankenkasse bezahlt.
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Re: was homöopathisches oder ritalin?

Beitrag von Nippon » 30. März 2009 10:09

Hallo Ihr Lieben,

vielleicht mal wieder zurück zum Thema Homöopathie oder Ritalin !

Also, aus der Erfahrung, die ich mit meinen beiden Jungs gemacht habe, kann ich folgendes sagen.

Mein Kleiner Sohn litt in den ersten Lebensjahren unter Hautausschlägen und ständig wiederkehrenden spastischen Bronchitiden (der Verdacht lag nahe, daß er mit Neurodermitis und Asthma Schwierigkeiten bekommen könnte). Wir waren fast 2 Jahre bei einer Heilpraktikerin die ihn mit klassischer Homöopathie behandelte - seit dem hat er ganz selten mal eine Bronchitis (und wenn dann nicht spastisch) und die Anzeichen einer Neurodermitis sind komplett verschwunden.

Nach diesen tollen Erfolgen, dachte ich auch bei meinem großen Sohn -  ADHS getestet - könnte man etwas ausrichten.

Leider hat das außer Zeit und Geld absolut gar nichts gebracht. ADHS ist eine Störung, bei der man evtl. Begleitsymptome, wie schlechtes Einschlafen oder so, behandeln kann - und selbst da ist nicht unbedingt gesagt, daß es was bringt.

Nach der Diagnosestellung hat Tim sofort mit Verhatlenstherapie begonnen, was anfänglich auch wirklich was gebracht hat, aber allmählich spitzte sich die Situation in SChule und auch im Familienleben so zu, daß uns nur noch die Behandlung mit den Medis blieb - im Nachhinein kann ich nur sagen: hätten wir das bloß gleich gemacht - Tim und uns wäre viel Leid erspart geblieben.
Jetzt, nach einem Jahr mit Medis, ist Tim wieder ein föhlicher Junge - mit ganz normalen Höhen und Tiefen - er ist wieder reintegriert in seiner Klasse - vorher war er der totale Außenseiter, mit dem keiner was zu tun haben wollte. Die schulischen Leistungen sind super, und wenn das so bleibt, wird er nächstes Jahr auf das Gymnasium gehen.

Ich habe mich  mittlerweile in einer ADHS Elterninitiative engagiert und was man da so hört, was alles ausprobiert worden ist - bis letzenlich das Kind fast in den Brunnen gefallen ist ...

ADHS ist meiner Meinung nach und aus der Erfahrung heraus, keine Störung/Krankheit, die rein homöoatisch behandelt werden kann - gewisse "Nebenbaustellen" kann man damit vielleicht einigermaßen in dem Griff kriegen, aber mehr auch nicht.
Viel sinnvoller sind Verhaltentherapie und Konzentrationstraining - aber auch hier muß ich sagen - dass hat erst richtig gegriffen, nachdem Tim medikamentös eingestellt war. Da kam das bei ihm erst alles richtig an, so dass er es auch umsetzen konnte.

Hoffe, daß ich Dir mit meinem Post ein bischen helfen konnte,
liebe Grüße, Nippon
Dopaminchen

Re: was homöopathisches oder ritalin?

Beitrag von Dopaminchen » 30. März 2009 11:05

[quote="MrsKleeblatt"]
[quote="Goldeye"]
Auch auf die Gefahr hin OT zu werden, aber ich will ausschließen, etwas falsch verstanden zu haben: Du glaubst, dass Misteltherapie gegen Krebs hilft?[/quote]

[OT:] Ich glaube, mich zu erinnern: ja.
Ich denke aber nicht, dass es die Therapie der ersten Wahl ist. Können wir es dabei belassen? Ich möchte den Thread nicht noch weiter zerschiessen.
[/quote]

Mrs Kleeblatt,

http://www.pubmed.de/
Lies Dir mal Studien zur Misteltherapie durch.

Dopi
Dopaminchen

Re: was homöopathisches oder ritalin?

Beitrag von Dopaminchen » 30. März 2009 11:07

[quote="Angie"]
Angie fragt sich gerade, was Saufen mit Homöopathie und Ritalin zu tun hat ?  :fr:
[/quote]

Angie,

das ist eine berechtigte Frage. Wie schon gesagt wurde, hat das eine mit dem anderen nix zu tun.  :icon_mrgreen:

Mrs. Kleeblatt hat die AA, für mich aus unverständlichen Gründen, mit Homöopathie vermengt.

Dopi
Dopaminchen

Re: was homöopathisches oder ritalin?

Beitrag von Dopaminchen » 30. März 2009 11:12

Doppelpost  :icon_mrgreen:
Zuletzt geändert von Dopaminchen am 30. März 2009 11:13, insgesamt 1-mal geändert.
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michael
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Re: was homöopathisches oder ritalin?

Beitrag von michael » 30. März 2009 11:29

Blablabla, aber wenn ich so ankomme, nicht durch das rauchen stirbt man sondern an dem möglichen lungenkrebs.... Wie könnt man dann nur sagen rauchen ist tödlich oder verlangen das auf zigarettenschachteln zu schreiben, unverfroren....

Hmm sogesehen, ja kann sein, das du Recht hast.
charly1407
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Re: was homöopathisches oder ritalin?

Beitrag von charly1407 » 30. März 2009 11:35

Hallo Lisalion,

da wir die die Diagnose ADS ohne H auch noch nicht so lange haben,
kann ich Deine Suche nach Alternativen nur zu gut verstehen.

Ich oute mich als Anhänger der Naturheilkunde, der erst andere Wege geht
bevor er die Chemie rausholt.

Wir haben sehr gute Erfahrung bei der chron. Bronchitis meines Sohnes.

Aber auch hier gab es Grenzen. Wir hatten das Glück eine super Homöopathin
zu haben - die wirklich sehr gut gearbeitet hat.
Sie kannte aber auch genau ihre Grenzen. Sie war sehr ehrlich und hat immer
gesagt "bis hier - aber nicht weiter" - dann gab es doch die Chemie.

Ich persönlich denke das ADS kein Husten oder Schnupfen ist.
Homöopathie ist Zeit und Geldintensiv und ich denke das der Naturheilkunde
hier Grenzen gesetzt sind. Eventuell gibt etwas unterstützendes aus der
Fragtion der Schüssler-Salze oder Bachblüten.

Die Entscheidung für oder gegen Medis kann Dir keiner abnehmen.

ABER

Ich frage mich und da spreche ich nur für mich selbst:
Wenn es ein Medikament gibt - das meinem Kind hilft im Leben besser zurecht zu kommen - darf ich es dann aufgrund eventueller Nebenwirkungen verweigern...

UND

Bedenke jede Nebenwirkung die irgendwann mal aufgetreten sein sollte und sei es nur bei einer Person vor 20 Jahren muss auf dem Beipackzettel erwähnt sein ...


Ich wünsche Euch alles Gute !!!  :mützewink:
LG
Charly
Ich35 Jahre
Papa 48 Jahre
Töchterlein fast 10 Jahre (ADS ohne H)
Sohnemann 6 Jahre
Udo

Re: was homöopathisches oder ritalin?

Beitrag von Udo » 5. Juli 2013 00:35

Hell - o und Goth zum grusse,
eigend lich könnten die ganzen Überlegungen relativ  (E) wie einfach sein, aber ich hab mir sagen lassen, dass die Vereinfachung vom Maß aller Dinge vergessen, für nicht mehr nötig oder die Regeln haben sich so der art geändert, dass es einfacher ist, wenn man parradoxisch das Schwerschte praktisch vollzieht und das Einfache erst garneich in dei entscheidungs Ebene mit einbezieht. Also es wäre und ist einfach, wenn für die jenigen unter euch/ uns mitr dem Gen Defekt und Syndrom welches den ganzen "göttlichen Wahnsinn" als ADS/ ADHS`l erst möglich machte und macht, eine wunderschöne Welt in Integration, Harmonie und Liebe erschafft. Dann wäre Rita und Konsorten Überflüsseg und wir und der rest der Welt könnten einfach dahin leben..

Gruss  der .Udo.
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