Cannabis bei ADHS

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Guanosin
Andersweltler
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Re: Cannabis bei ADHS

Beitragvon Guanosin » 30. Mai 2018 21:44

Hallo Ulbre,

im Grunde geht es bei Cannabis nicht direkt um eine Linderung der Symptome, also bei ADHS ja, aber bei vielen anderen Krankheiten wo Cannabis verschrieben wird nicht. Da geht es z.B. eher ums Vergessen der Schmerzen. Bzw um das eigene Dasein erträglicher zu machen. Ich denke an eine alte Frau die ich mal in einem Video gesehen hab. Die hatte Krebs bekommen im Alter von 80 Jahren und seit sie Cannabis konsumiert mit Keksen geht es hier täglich besser. Sie hat neue Lebensfreude, ist Lustig, macht Witze und genießt wieder Ihr Leben. Obwohl Ärzte ihr den schnellenTod prophezeit haben. Cannabis hat enorme Geistheilungsfähigkeiten, aber ebenso auch zerstörerische. Ein gesundes Maß ist hier Pflicht und mit einem Verbot ist das nicht möglich. Weder Aufklärung noch Jugendschutz funktionieren so.

Ich kenne ein paar ADHS Cannabiskonsumenten wie gesagt auch welche mit Kostenübernahme der Krankenkasse. Die sind besser im Beruf geworden und haben mehr Zeit für Familie weil sie keine Zeit mehr mit Beschaffungskriminalität verschwenden müssen und sich auch nicht mehr mit dem leider manchmal üblichen Kiffergesocks abgeben müssen dadurch.

Außerdem warum mischt man Gras mit Tabak wie es hier so üblich ist? Weil es günstiger ist. Die Kostenübernahme der Krankenkasse ermöglicht theoretisch den Verzicht auf Tabak weil konsequente Versorgung mit Medizinalhanfblüten gewährleistet ist.

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