burn-out und adhs

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lea26
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burn-out und adhs

Beitrag von lea26 » 26. April 2007 19:52

:icon_redface: also, ich versuche mal zu starten. ich habe keinen plan von der thematik.... ich werde eventuell in eine klinik bei bad bramstedt geschickt
( wunschklinik :)) wegen dem adhs und einer anderen sache, die ich nicht öffentlich machen will. die haben burn-out als eine mögliche begleiterscheinung von dem adhs auf ihrer homepage erwähnt :icon_twisted: ääääääh? ich will kein burn- out haben.. ich stehe etwa 10 scheine plus prüfungen vor dem ende meines studiums und muß deswegen schon mal über etwaige berufswünsche nachdenken.. natürlich gilt erst mal das studium zu schaffen. sprachenstudium und hausarbeiten, übelst boring...  ich will was, wo mir viel adrenalin durchs hirn gepumpt wird keinen job in einem büro( schreiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii). dann hab ich rein theoretisch wieder eine andere störung am hals und muß irgendwo wieder eingesackt werden :icon_twisted: :icon_twisted: :icon_twisted: :icon_twisted: hat die welt was gegen mich?! :icon_rolleyes:
vitruv
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Re: burn-out und adhs

Beitrag von vitruv » 26. April 2007 21:25

hi lea

ich habe gerade burn out und depression hinter mir.
ich bin zwar kein experte,aber das hat weniger mit einem stressigen job als vielmehr damit zu tun,wie man mit sich und mit arbeit umgeht.

ich werde weiterhin in meinem beruf als architekt arbeiten, muß aber lernen, weniger ansprüche an mich selbst zu stellen und meinen perfektionswahn abzubauen.

ein langweiliger bürojob wäre mein untergang. ich brauche ein gewisses maß an druck und aktivität.

lg lars
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lea26
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Re: burn-out und adhs

Beitrag von lea26 » 28. April 2007 10:45

:icon_redface: das tut mir leid. naja, dafür kannst du dir ja auch nix kaufen. ich setze mich auch manchmal ganz schön unter druck, weil ich nicht akzeptieren kann, dass ich anders bin und für manche sachen mehr zeit brauche. :icon_twisted: seit ich ritalin nehme; versuche ich mein studium, wo ich vorher schwierigkeiten ohne ende damit hatte; runterzureißen und übertreibe es maßlos. gestern war ich fast 20 stunden am stück unterwegs. man muß aber dazu sagen; dass ich probleme habe; einen gescheiten arzt und die entsprechende beratung wegen der adhs an der uni zu finden und von daher war die sache gestern schon ok. wie fühlst du dich denn so? kannst du gefühle leben und zulassen? ich muß auch immer alles perfekt haben und feile manchmal endlos an einer sache, weil ich zu abstrakt denke. naja, ich finde mich doof, grins... hattest du auch nicht so eine tolle schul- und kindheit, wo du sehr viel ablehnung erfahren hast? mir geht es leider so und deswegen muß ich eine reha demnächst machen. ich habe eine sehr schlechte beziehung zu mir selber und meinen fähigkeiten. wenn etwas nicht klappt; oder sehr anspruchsvoll ist; dann versinke ich in solchen sachen, jedoch verliere ich mich darin und bin dann maßlos enttäuscht über mich selber.  :icon_redface: was bedeutet burn- out persönlich für dich? wie lange dauert sowas; bis man wieder geheilt ist? ich kenne auch jemanden, der sowas hat und der ist recht ablehnend drauf. wie gehen andere männer mit dir um und der tatsache, dass du das hattest? es weiß ja der ein oder andere freund....? ich bin so neugierig, sorrrry.

lg

lea
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Timothy
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Re: burn-out und adhs

Beitrag von Timothy » 28. April 2007 10:57

Lea26, nur weil die das auf ihrer Seite haben muss es ja nicht auf dich zutreffen...

Ich habe eine Bitte, mache ein paar Absätze in deine Texte, es ist so hölle schwer bzw. anstrengend zu lesen...

lg
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lola57
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Re: burn-out und adhs

Beitrag von lola57 » 28. April 2007 11:22

@lea26

Burn-out ist eine Erschöpfungerscheinung, ausgelöst durch Dauerstress ohne die notwendigen Pausen oder Regeneration.

Typische Symptome: die Energie reicht nur mehr für die Arbeit/Studium; in der Freizeit geht nicht mehr viel. Freie Tage werden verschlafen oder Chips mampfend vor der Glotze verbracht. Sozialer Rückzug - Kontakte mit Freunden oder Familie werden als anstrengend empfunden. Das Immunsystem ist angeschlagen; die Folge sind häufige banale Infekte, da der ausgelaugte Organismus dem Erreger nichts entgegenzusetzen hat. Allfällige Allergien habe auch freie Bahn und treten verstärkt auf.

Bei mir ist der Stressjob schon ein paar Jahre her. Aber trotzdem...
Sobald ich länger Druck bekomme, werde ich alle 2 Monate krank. So holt sich der Körper die Auszeit, die ich ihm nicht geben kann/will. Auffällig ist dabei die Regelmäßigkeit des Auftretens.

ich weiß nicht, ob dir das jetzt hilft, aber es mag dir eine Warnung sein, worauf du achten musst, um keinen burn-out zu bekommen.

lg

lola
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Re: burn-out und adhs

Beitrag von vitruv » 29. April 2007 23:07

  hi lea

dieser höpfungszustand ist für mich sehr schwer zu ertragen
ich kann nicht mehr so,wie ich will.
andererseits habe ich jahrelang raubbau betrieben
jetzt bin ich gezwungen,auf mich rücksicht zu nehmen.

bei meinen freunden hatte ich damit eigentlich keine probleme
die fanden das bei meinem lebenswandel auch nicht verwunderlich,
daß es soweit gekommen ist.

ich denke, ich habe noch einen langen weg vor mir.
ich werde noch viel geduld brauchen.
zur zeit bin ich in einer reha-maßnahme vom arbeitsamt.
inzwischen habe ich erkannt, daß ich meinem beruf durchaus gewachsen bin.(darüber bin ich sehr froh)
ich muß aber noch lernen, mit arbeit anders umzugehen.
außerdem ist meine ritalindosierung noch nicht richtig.

ich sehe jeden tag, was ich früher falsch gemacht habe!

eines wollte ich noch richtig stellen:
natürlich kann auch ein falsch gewählter beruf oder ein schlechter arbeitsplatz zum burn out führen.
bei ads habe ich aber eher den eindruck, daß sich alles um zu hohe ansprüche an sich selbst dreht.

lg lars
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lola57
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Re: burn-out und adhs

Beitrag von lola57 » 30. April 2007 07:54

@vitruv

Dein Gedanke hat was ...

Als ADSler ist man ja daran gewöhnt, unter erschwerten Bedingungen zu arbeiten - um nicht negativ aufzufallen. Da ist der Schritt zur Überschreitung der eigenen Belastungsgrenzen nicht weit.

lg

lola
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Rubenslady

Re: burn-out und adhs

Beitrag von Rubenslady » 30. April 2007 08:00

BurnOut, ja das kenn ich auch - und es war heftig.

Wie lola schrieb Chipsmampfend auf dem Sofa ging bei mir gar nicht mehr.

Ich war ruhelos ohne Ende. Ich konnte keine 10 Mins auf dem Sofa sitzen ohne vom schlechten Gewissen erdrückt zu werden, was ich noch alles tun muss.

Geschafft hab ich aber auch nicht mehr viel - es ging einfach nicht mehr.

Es gab Phasen, wo ich in der Schule (Umschulung) NICHTS mehr mitbekommen hab. Der Unterricht rieselte an mir vorbei.  Arbeit ging halbwegs, aber danach war ich platt.

Schlafen war kaum mehr möglich. Ich schlief schlecht und wachte früh gerädert auf. Der beste Start in den nächsten Tag!

Ich konnte mir selbst keine Ruhe mehr gönnen und ich schaffte auch so nicht mehr viel. Ich fühlte mich wie in einen Strudel gezogen, aus dem ich nicht mehr raus kam.

Mein Körper streikte zum Schluss nur noch und ich war immer öfter und auch heftiger krank.

Nur wenn ich krank geschrieben war, konnte ich mir halbwegs Ruhe gönnen.

In dieser Zeit machte ich dann auch noch Abschlußprüfung - es war HORROR! Aber ich hab es geschafft!! :)

Danach konnte ich zum Glück daheim bleiben und mich um meine Kids und Haushalt kümmern. Ich dachte - 2 Monate, dann bist du fit.

Nein, es war ein dreiviertel Jahr! Und dann merkte ich erst, dass ich es endlich geschafft hatte.

Ich denke, da rein zu geraten ist oft eine Mischung aus mehrerem. Bei mir war es Stress und mein eigener Anspruch an mich selbst.

ADS? Kann sowas denk ich begünstigen.
Meist haben ADSler eh einen hohen Anspruch an sich selbst. Sind oft das kämpfen gewohnt und merken dann erst viel zu spät, wenn sie über Grenzen gehen.

@lea
Nur weil aber die Klinik diesen Bereich mit auf der Liste hat, wird man ihn dir nicht auf den Zettel schreiben :icon_wink:

Eine Klinik hat einfach mehrere Gebiete, auf denen sie arbeiten. :icon_wink:

LG
Ruby
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Sternchen1209
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Re: burn-out und adhs

Beitrag von Sternchen1209 » 30. April 2007 09:52

Ja so ist das!!!

Burn-out

Am ende, aus, alle und doch muß man weiter.
Meinem Mann wurde es gerade Übel lola.
Von mir niemt er es ja nicht an.
Aber genau so ist er seit monaten.
Und ich nicht weit entvernt.
Manchmal geht es mir besser manchmal schlechter.
Ich habs nur nicht mit der ruhe.
Da ist das schlechte gewissen.
Mein mann ist ein träumer, er hat keine Lebensenergie mehr.
Und was sagt unsere zukunft nichts zu machen.
der Job geht vor.
Ohne job kein Geld, ohne geld nur schulden.
Mit schulden ohne geld lebt es sich mit 3 Kindern noch schlechter.
Auswegslose situation.
Ich bin auf dem guten weg will auch in Kur Psychosomatisch, ADHS und burn-out.
Aber die kinder müssen mit denmein mann ist ja selber am ende.
Und dann noch vor der einschulung im September.
Wie soll das den gehn!
Also scheint burn-out zu unserem leben zu werden!
Bis wohl der absolute zusammensturz kommt.

lea26 ich wünsch dir viel erfolg.

Wir haben nun 5 Jahre Studium hinter uns mit 3 Kindern.
Das erste geboren im ersten Semester,
und das letzte das jahr vor der Diplom arbeit.
Nur Sozialhilfe für alle auf 60m²
Und wir haben beide ads nur ich mit H
Dazu mein großer mit adhs und immer Krank.
Allso ist wohl ein burn-out vorprogramiert.
Nur hast du die chance dir zeit zu nehmen.
und ohne dem Ding einen Namen zu geben
wieder dich und deine mitte zu finden.
Innere Ruhe, Gelassenheit und zufriedenheit.

Hab viel kraft und Sonne im Herzen!
das wünsch ich dir sehr!

GLG Sternchen1209
Heute schon gelacht,
das Leben ist zu kurz um es zu hassen!
lea26
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Re: burn-out und adhs

Beitrag von lea26 » 30. April 2007 14:08

:icon_redface: huch ,das fand ich ja echt süß von dir, sternchen.. also, das sollten wir als adhsler/innen beachten. nicht fertigmachen lassen von den normalos...man muß versuchen, ein arbeitstempo zu entwickeln,was speziell auf einen zugeschnitten ist.
ich denke mal, dass das umgehen mit kritik dabei den hauptpunkt bezüglich dieser geschichte bildet. man hat riesig angst vor kritik, da man aufgrund des adhs ihr ständig augesetzt ist und arbeitet bis zum umfallen, was wir alle ( ads mit h insbesonders gut können).
dadurch vergrößert sich die anspannung in einem und das kann gemein für körper und geist werden. also ist der umgang mit adhs auch eine kopfsache. ich finde, dass man hier im forum mal das thema kritik explizit in einer umfrage ansprechen sollte. ich habe alle meine beziehungen ( freundschaftlich- und anderer art) mal kritisch für mich selbst überprüft, um zu schauen, wieviel ich dort investiere und zurückbekomme. ich mußte zu meinem erschrecken im laufe dieser prägenden zeit feststellen, dass mein einsatz nicht belohnt wird und sich das auch auf die uni ausgewirkt hat in recht negativer weise.  ich denke mal, dass es sich ähnlich auch bei mir im studileben auswirkt. man versucht nicht aufzufallen, und erkauft sich das ,,wohlgefallen´´ der normalos :icon_twisted: :icon_twisted: geht das auch anders? 
jennifer

Re: burn-out und adhs

Beitrag von jennifer » 30. April 2007 16:44

Hallo lea26

bei mir wurde in den letzten 4 Jahren 2mal der Verdacht auf ADS geäußert undzwar jedesmal aufgrund von mehreren Krankschreibungen wegen Burn-Out und Depression...jetzt werde ich getestet.

Zum Burn-out kann ich in meinem speziellen Fall nur sagen (aufgrund meiner ganz persönlichen Wahrnehmung), dass es weniger mit dem Stress bei der Arbeit zu tun hat, sondern ich generiere andauernd in mir und meinem eigenen Körper Stress. (Keine Ahnung, wieso, mache das ja nicht bewusst)...ich kann mit meinen Emotionen nicht haushalten und Adrenalin macht mit mir, was es will. Das ist ganz furchtbar, denn ich bin dem ausgeliefert. Dieser Stress macht mich auf eine Art fertig, dass ich bisher noch jeden Job verloren habe, den ich je begonnen habe...mein längstes Aushalten eines Jobs waren genau 2 Jahre...
in den zwischenmenschlichen Beziehungen schlägt sich das immer mehr nieder, denn durch das Burn-out bin ich dann auch echt hassig auf mich, denn tief in mir bin ich agil, stark, voller Elan und Temperament...aber fühle mich dann, wie ein gelähmter, den man zum Maitanz auffordert! Hilflos, selbstzweiflerisch, wie ne Memme, die nix schafft und das ist grausig für mich.
Depression und Burn-out treten bei mir anscheinend immer kombiniert auf....was mich nicht wirklich wundert.

Ich hoffe innigst auf eine Veränderung durch eine Therapie...ich selbst weiß nämlich grad mal gar nix mehr, mir zu helfen.

Ich war gerade erst bis 13.04 mit diesem Mist krankgeschrieben und es fängt schon wieder oder immernoch an, mich täglich schön auf all meinen Wegen zu begleiten...

Bei mir hat das weniger mit äußerer, denn viel mehr mit innerer Struktur zu tun...keine Ahnung, was ich da selbst tun kann...
lea26
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Re: burn-out und adhs

Beitrag von lea26 » 30. April 2007 17:20

:): Ich habe festgestellt, dass ich nach der Diagnose ADHS sich einiges in meinem Leben verändert hat. Manchmal möchte ich keine ADHSLER/In sein und ab und zu bin ich es schon ganz gerne. Ich beziehe die Auswirkungen des Burn-Outs auf alle Lebensbereiche. Das bedeutet, dass eine Gefahr bei allen ADHSLERn rein theoretisch bestehen könnte. Ich stelle das jetzt nur so in den Raum ohne jegliche Wertung. Man leidet unter einem ständigen Anpassungsdruck( weil man ja anders ist und man muß in dem Arbeitsleben ja bekanntlich der Norm entsprechen). Ich frage mich nur selber, wie ich mir den Druck etwas nehmen könnte; ohne gleich als die Oberchaotin dazustehen und wie ich es schaffen könnte, dass ich Sachen in einer gewissen Reihenfolge erledigen könnte ohne an mehreren Dingen gleichzeitig zu feilen ,da ich zu abstrakt denke und da es ja adhs- typisch ist. wann haben hier die betreffenden leute ihren burn- out bekommen und warum? was war der konkrete auslöser? muß man dann einige mittelchen nehmen? kann man mehrere burn- outs auf einmal bekommen? ich möchte nach der uni in einem anderen beruf arbeiten, der sehr nervenaufreibend ist, aber für den ich auch im gegensatz zu dem , was ich jetzt mache; einiges an motivation entwickeln könnte. kann man unterscheiden, ob man übermäßig motiviert ist oder bereits einen burn- out hat? inwieweit wirkt sich das aus, wenn man ein posttraumatisches syndrom gehabt hat, aber deswegen in einer klinik war und dabei geheilt raus kommt? mir ist nämlich gesagt worden, dass die symptome nur ´schlafen geschickt worden sind, grinssssssss....
anna222
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Re: burn-out und adhs

Beitrag von anna222 » 10. April 2009 11:10

Thread hochhole** Ich habe bestimmte Phasen, wo ich extrem aktiv bin und die Dinge sehr schnell geregelt bekomme und dann neige ich dazu mich zu überfordern, weil ich stur der Tätigkeit nachgehe, um endlich auf den Punkt zu kommen. Wenn man vorher diese besagte emotionale Krise hatte ( Borderline), dann hat man mehr auf sich zu achten, aber es gibt auch Dinge, die sehr schnell erledigt werden müssen und diese Phase ( zeitlich nicht so ganz definierbar) hat meine Organisation dann wieder sehr durcheinandergebracht. Ich müßte schon ein gewisses Pensum schaffen, aber wie lässt sich das genauer bestimmen, um sich nicht wieder maßlos zu überfordern? :icon_eek:
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