Diskussion: Five Don’ts and Ten To Do’s bei der Unterrichtung von AD(H)S-Kindern

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EmmaGSLehrerin
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Diskussion: Five Don’ts and Ten To Do’s bei der Unterrichtung von AD(H)S-Kindern

Beitragvon EmmaGSLehrerin » 27. Januar 2012 20:17

Hallo ihr Lieben,

viewtopic.php?f=432&t=2748

unsere Artikel hegen keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Ergänzende Anmerkungen und Diskussionen sind ausdrücklich erwünscht!

LG von den Autoren :wu:
Zuletzt geändert von EmmaGSLehrerin am 28. Januar 2012 11:11, insgesamt 1-mal geändert.
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NicoleR
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Re: Diskussion: Five Don’ts and Ten To Do’s bei der Unterrichtung von AD(H)S-Kindern

Beitragvon NicoleR » 19. April 2012 18:25

Das klingt wirklich plausibel, aber wenn ich das der Klassenlehrerin von meiner Großen vorlegen würde, würde ich als Antwort bekommen das sie dies nicht alles umsetzen kann.  :umpf:
Wir haben seit der 1. Klasse das Problem das sie der Meinung ist das meine Tochter (jetzt 3. Klasse) mündlich zu still ist. Haben dann eine Strichliste eingeführt in Verbindung mit einer Kugelkette (10 Kugeln) und sie meldet sich pro Fach jeden Tag zwischen 5-10 Mal. Jetzt frage ich mich was ist daran zu wenig? Nach Rücksprache mit der Lehrerin soll es nicht besser geworden sein. Ich habe einfach das Gefühl das sie einen Stempel aufgedrückt bekommen hat und den wird sie nicht mehr los. Schriftlich schreibt sie alles von 1-3, meistens aber 2en. Also egal was man tut um das Kind zu unterstützen, es wird von den Lehrern nicht angenommen.
LG Nicole

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Re: Diskussion: Five Don’ts and Ten To Do’s bei der Unterrichtung von AD(H)S-Kindern

Beitragvon Falschparker » 19. April 2012 21:36

Finde ich klasse!  :nicken:

Von wem ist denn nun der Artikel? Nicole-Lehrerin (die ich nicht mehr hier im Forum kennengelernt habe?) hat den doch wahrscheinlich irgendwo aufgestöbert und nicht selbst geschrieben, oder doch?

@Nicole: Versuch es doch! Da ist doch nicht viel bei, was sie zusätzlich machen muss, sondern es steht ziemlich gut drin, was für ADHS-ler gut und was schlecht ist.

Zumal diese Regeln nicht nur den ADHS-lern im engeren Sinne, sondern mindestens dreimal so vielen Schülern, die ebenfalls Probleme mit Strukturlosigkeit haben, helfen würden.

Ich war ja nicht diagnostiziert damals. Die Lehrer an deren Unterricht ich mich gerne erinnere, machten diesen tatsächlich strukturiert und nachvollziehbar. Freie Gruppenarbeit fand ich immer schrecklich (und wir sind immer abgeschweift, auch die Bestimmt-Nicht-ADSler) und schlimm fand ich auch die Lehrer, die einen mit haufenweise Kopien eindeckten. Die dann natürlich sonstwo verschwanden, weil ich sie nicht abheftete.  :upsi:

Und wenn ich hier oder woanders über Schule heute lese, dann scheinen Kopien und Kleingruppenarbeiten seit den 70/80-ern noch zugenommen zu haben, dazu kommt das Turbogymnasium. Also verschlechterte Bedingungen für ADHS-ler.  :upsi:

Viele Grüße
Falschparker
<><
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EmmaGSLehrerin
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Re: Diskussion: Five Don’ts and Ten To Do’s bei der Unterrichtung von AD(H)S-Kindern

Beitragvon EmmaGSLehrerin » 19. April 2012 21:57

Hallo Nicole,

ganz ehrlich?

Wenn die Klassenlehrerin deines Kindes sagt, dass sie das nicht alles umsetzen kann, dann hat sie Recht.  :breitgrinse1:

Dieser Punkt polarisiert beispielsweise stark:

[quote=&quot;Nicole_Lehrerin&quot;]3. Keine öffentlichen Zurechtweisungen!

Ein AD(H)S-Schüler, der träumt, abgelenkt ist oder auf seinen Nachbarn einredet, tut dies nicht bewusst. Eine Zurechtweisung trifft ihn wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Er empfindet die Zurechtweisung als völlig unverständliche Aggression von Seiten der Lehrkraft und wird dadurch stark verunsichert und verwirrt.

Die öffentliche Bloßstellung verschlimmert seine Situation. Das Kind fühlt sich von der Lehrperson abgelehnt und in der Klassengemeinschaft isoliert und verlacht. Unter Umständen reagiert es mit einem Wutausbruch (er wird zusätzlich zum „bösen Friederich“) oder gerät in stille Verzweiflung (es wird zur „Schlaftablette“).
[/quote]

Ich weiß, was Nicole-Lehrerin damit meint. Ich kenne auch Kinder, die reinrufen, ohne es zu merken. Ich weiß auch, dass schimpfen da wenig hilft.

Trotzdem - AD(H)Sler sind nicht blöde. Auch sie kapieren, dass sie nicht mit dem Nachbarn schwätzen dürfen. Zu sagen: "Für den AD(H)Sler sind Zurechtweisungen eine völlig unverständliche Aggression seitens der Lehrkraft"... das geht für mich zu sehr in Richtung: "AD(H)Sler sind unzurechnungsfähig!"

[quote=&quot;Nicole_Lehrerin&quot;]Besser ist daher, zum Platz des Kindes zu gehen, ihm vorsichtig und leicht auf die Schulter zu tippen und ihn durch nonverbale Signale (z. B. Deuten auf eine Stelle im Buch, wortloses Wegnehmen eines Gegenstandes) oder leise, knapp und freundlich auf seine Pflichten hin anzusprechen.[/quote]

Wenn ich das bei den gewissen Kandidaten mache, jedes Mal wenn sie unerwünschtes Verhalten zeigen, werde ich selbst zu einem erheblichen Störfaktor, weil ich dir ganze Zeit in der Klasse herumdüse.

Viel hilfreicher finde ich den Hinweis aus einer FoBi, der da lautete:

"Achte auf die Atmosphäre!"

Wenn ich beispielsweise dem Schüler X etwas erkläre und Schüler Y macht am anderen Ende der Klasse Blödsinn, muss ich nicht unbedingt Schüler X mit seinem Problem stehen lassen, um durch die Klasse zu eiern.
Herrscht in der Klasse ein vertrauensvolles Klima, wird Schüler Y eine kurze verbale Ermahnung überhaupt nicht schaden. Sie muss ja nicht mal unfreundlich sein.  :wu:


Ich fasse zusammen, NicoleR.:
Ich würde dir nicht raten, diese Liste auszudrucken und weiterzureichen.
Es stehen viele gute Hinweise darin, keine Frage.

Doch diese Liste - von Mutter an Lehrerin weitergereicht - vermittelt den Eindruck: Du musst den gesamten Unterricht nach meinem Kind ausrichten.
Das kann von der Lehrerin als übergriffig empfunden werden.

Ich persönlich würde dir diese Liste emfehlen:

http://www.adhs-anderswelt.de/index.php ... 686.0.html

Und bitte, auch die mit dem Hinweis: "Ich erwarte nicht, dass Sie alle 50 Tipps sofort umsetzen."  :zwink:

Es passt übrigens auch nicht jede Fördermaßnahme auf jedes Kind.

LG  :winken:
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schluffi03
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Re: Diskussion: Five Don’ts and Ten To Do’s bei der Unterrichtung von AD(H)S-Kindern

Beitragvon schluffi03 » 19. April 2012 22:01

Huhu,

Danke, dass ist wirklich ein gute Liste....mein Sohn bekommt im Sommer eine neue Lehrkraft....ich hoffe der / die hat ADHS Erfahrung...ich denke, die Liste würde helfen..oder der Schuss geht nach hinten los....

Mal ausprobieren  :breitgrinse1:
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Re: Diskussion: Five Don’ts and Ten To Do’s bei der Unterrichtung von AD(H)S-Kindern

Beitragvon Eva » 19. April 2012 22:13

Diese Liste wurde sogar von einer Lehrerin erstellt.  :zwink:
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Re: Diskussion: Five Don’ts and Ten To Do’s bei der Unterrichtung von AD(H)S-Kindern

Beitragvon NicoleR » 20. April 2012 11:21

Ja eben sie kann ja nicht den gesamten Unterricht und ihr Handeln nur auf mein Kind aussrichten. Aber das erwarte ich auch gar nicht, sondern ich möchte erreichen das sie meine Tochter mal mit anderen Augen sieht und versteht warum sie in manchen Situationen anders reagiert wie andere. Meine Tochter fällt nicht groß auf in der Klasse, weil sie einfach eine Traumsuse und total sensibel ist.
LG Nicole

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Re: Diskussion: Five Don’ts and Ten To Do’s bei der Unterrichtung von AD(H)S-Kindern

Beitragvon EmmaGSLehrerin » 20. April 2012 17:20

[quote=&quot;Eva&quot;]
Diese Liste wurde sogar von einer Lehrerin erstellt.  :zwink:
[/quote]

Es stehen viele gute Tipps darin.  :ja1:

Aber ich weiß, wie es bei Kollegen ankommen kann, wenn Eltern solche Listen weiterreichen. Vor allem, wenn es kommentarlos geschieht (etwa übers Kind).

Davon würde ich grundsätzlich abraten. Solche Listen bitte immer im persönlichen Gespräch übergeben.
Und mit dem Hinweis: "Ich hoffe, diese Liste ist für Ihre Arbeit mit meinem Kind hilfreich."
Zuletzt geändert von EmmaGSLehrerin am 5. Mai 2013 14:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Diskussion: Five Don’ts and Ten To Do’s bei der Unterrichtung von AD(H)S-Kindern

Beitragvon nik2001 » 5. Mai 2013 13:46

Schade, dass hier schon 1 Jahr nichts mehr geschrieben wurde.
Ich hol es nochmal hoch und muss sagen, dass das bisher Geschriebene sehr sinnvoll ist.
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Re: Diskussion: Five Don’ts and Ten To Do’s bei der Unterrichtung von AD(H)S-Kindern

Beitragvon NicoleLehrerin » 23. September 2014 00:20

Liebes Forum,
da ich zu meinem Erstaunen (sic!) kürzlich eine Einladung erhielt von ADHS Deutschland e.V. mich mit meinem bereits 2006 geschriebenen Text dort vorzustellen  und ich erfuhr, dass mein Text auf deren Seiten verlinkt wurde, nehme ich wie folgt dazu Stellung.Auch oder gerade weil ich in Anbetracht der eig. familiären Situation und einer Vollzeitstelle nicht mehr in der Lage bin, in den einschlägigen Foren  unterwegs  zu sein und posten zu können:
Zunächst einmal bleibt festzuhalten, dass ich tatsächlich Lehrerin bin und dieser Text von mir stammt und NICHT irgendwo abgeschrieben wurde, wie weiter oben vermutet wird.
Ich schrieb damals wie heute (wenn auch nicht mehr hier und anderswo) sowohl aus Sicht der Selbstbetroffenen als auch als Sicht der Lehrerin.
Natürlich würde ich - rückblickend - das ein oder andere in dem formulierten Text (bzgl. der Sprachlichkeit) meinerseits anders formulieren.
Die von Ihnen benannten Kritkpunkte kann ich nachvollziehen, teile sie aber auch bis heute nicht:
1) Es entspricht nicht der meinigen Schulrealität, anzunehmen, selbst zur störenden Quelle zu werden, wenn ich zu meinen SuS (Schülerinnen - und Schüler) gehe, diese nonverbal oder durch direkte Sätze in der Imperativform bitte, etwas zu unterlassen. Die Störquelle entsteht immer dann, wenn ich nicht rechtzeitig agiere. Ein "Spielen in den Räumen", sprich ein Sich-Stellen im Raum als Lehrerin kann von Nutzen sein, um das eig. Standing für sich und die SuS zu definieren. Ich wandere während des Unterrichtens durch den Raum beziehungsweise setze ich mich neben SuS, um von dort aus auch weiter zu unterrichten. Die dadurch entstehende angesprochene Atmosphäre erleichtert mir den Umgang mit unseren betroffenen SuS durch das Bilden von tatsächlich auch räumlich vorhandener Nähe! Mal abgesehen davon empfinden es meine SuS als positiv, dass sie ihre Zuwendung  auch so erfahren!
2.) Die meinige Devise lautet - wie vor 17 Jahren und damit zu Beginn meiner Berufstätigkit als Lehrerin - noch immer: a) Ohne Begeisterung ist noch nie Großes entstanden und b) Der schmale Weg kann niemals so schmal sein, dass er ausgerechnet auf Menschlichkeit verzichten könne.
3.) Die Punkte 1 und 2  kombiniert mit der eigenen Haltung, dass JEDER Mensch etwas kann, sofern man gewillt ist, den Schatz in ihnen entdecken zu wollen, halte ich nach wie vor für ausschlaggebend!
Verstehen Sie meinen damaligen Text daher bitte als eine Art Handreichung, abhängig der jeweiligen Situationen, in denen wir uns befinden! Abhängig dessen, was schulisch machbar ist.
Sie, deren Kinder betroffen sind, sollten eines niemals vergessen:
Wie auch zu Hause stellen uns unsere ADLér  auch im schulischen Kontext vor immense Herausforderungen! Die größte Herausforderung sehe ich prsönlich darin, zu verdeutlichen, dass es auch an uns selbst liegt, täglich unser eig. Verhalten im Umgang zu überdenken. Sprich z.B. der Frage nach mangelnden Konsequenzen, die ich von anderen einfordere, aber selbst nicht "hinbekomme".
Nehmen Sie keine vorwurfsvolle Haltung ein! Überlegen Sie, wie Ihr kleines Stehaufmännchen Sie selbst in Rage bringen kann und transportieren Sie Ihr Wissen darüber in die Schule. Wenn viele kleine Stehaufmännchen zusammenkomme, dann wirds recht belebt! :-)
Etwas, was uns Eltern  abhanden kommt, ist die Tatsache, dass auch Lehrkräfte nur Menschen sind. Dehalb ermuntere ich Sie dazu, das direkte Gespräch mit den Lehrkräften zu suchen, bevor Unausgesprochenes zu eskalieren droht und zu gegenseitigem Unverständnis führen!
Nichts brauchen Ihre Kinder so sehr wie Konsequenenzen. Diese zu erlernen, ist jedoch ist die härteste Lektion durch die unsere ADlér gehen müssen, denn sie bekommen logischerweise auch nicht alles mit, was um sie herum geschieht. Davon ausgehend erzählen sie zu Hause auch nicht alles oder eben nur das, was ihrer gefühlten Wirklichkeit entspricht. Dadurch entsteht ein verzerrtes Bild. Letzteres ist wiederum - zumindest meiner Erfahrung nach - für 90 Prozent aller Unstimmigkeiten verantwortlich.
Nichts desto trotz müssen unsere Kinder lernen, sich an gewisse Normen zu halten.
Nur wir müssen Ihnen dabei helfen, indem wir mit viel Verständnis reagieren in der beschriebenen Weise. Letzteres geht nur dann, wenn ich begriffen habe, wie ADHS´ler "ticken". Sie ticken anders, ziemlich sogar, aber deshalb sind sie nicht weniger liebenswerte Menschen. Im Gegenteil! Das zu entdecken bedarf jedoch viel Empathie und so wie in meinem Fall möglicherweise mit Glück auch der eig. Betroffenheit ;-), um nachzuempfinden, was es heißt, wenn die Medis nachlassen, um nachzuempfinden, was es heißt, Reboundeffekte zu haben (medikamentös bedingt), um nachzuempfinden, was es heißt, wenn ich mal wieder mit dem Kopf durch die Wand möchte und eigentlich keinen überrennen möchte.......

Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute für Ihre Kinder!

Herzliche Grüße
Nicole Kloppenburg, Lehrerin für die Fächer Musik, Deutsch, Ev. Theologie/ Stadtteilschule in Hamburg
Zuletzt geändert von NicoleLehrerin am 23. September 2014 00:28, insgesamt 1-mal geändert.
Ohne Begeisterung ist noch nie etwas Großes geschaffen worden!
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Re: Diskussion: Five Don’ts and Ten To Do’s bei der Unterrichtung von AD(H)S-Kindern

Beitragvon Weil » 23. September 2014 13:22

Antwort nach zweieinhalb Jahren? Das ist rekordverdächtig.  :breitgrinse1:
Warum jetzt diese Siezerei?  :grübel:
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Re: Diskussion: Five Don’ts and Ten To Do’s bei der Unterrichtung von AD(H)S-Kindern

Beitragvon EmmaGSLehrerin » 23. September 2014 15:49

Warum sie erst jetzt antwortet, hat sie ja erklärt.  :ja1:

Ich bin allerdings gerade noch bei dem Versuch, ihre Antwort zu verstehen.  :grübel:

Ich schätze, dies ist wohl die zentrale Aussage:

Verstehen Sie meinen damaligen Text daher bitte als eine Art Handreichung, abhängig der jeweiligen Situationen, in denen wir uns befinden! Abhängig dessen, was schulisch machbar ist.


Und nichts anderes wollte ich mit meinen Einwänden eigentlich auch sagen, an denen sie sich offenbar gestört hat.  :grübel: :grübel: :grübel:
Zuletzt geändert von EmmaGSLehrerin am 23. September 2014 21:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Diskussion: Five Don’ts and Ten To Do’s bei der Unterrichtung von AD(H)S-Kindern

Beitragvon Gutemiene » 15. Juni 2017 21:50

grundsätzlich finde ich den Text von Nicole_Lehrerin gut

oft habe ich schon gehört, dass klare strukturen für alle gut sind, für Lehrer und "nicht-ADHSler" und vor allem natürlich für ADHS-kids.
"Mach' GUTEMIENE zum Besenspiel" :lol:

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