MPH Dosis reduzieren - Nebenwirkungen

Dieses Board ist auch für Gäste sichtbar!
Antworten
stella89
Andersweltler
Beiträge: 7
Registriert: 13. Mai 2019 20:56

MPH Dosis reduzieren - Nebenwirkungen

Beitrag von stella89 » 21. Juli 2019 13:00

Hallo Zusammen

Nach 10 Jähriger, täglicher Einnahme von MPH
in allen Variationen hab ich entschieden, von einer 60mg Tagesdosis (verschrieben ich hab nichts selbstständig rumexperimentiert(!) den Versuch zu wagen, eine Tagesdosis von 30mg anzustreben.
entschieden. Die NW‘s mit 60mg werden immer schlimmer. ich habe es satt.

Der Hintergrund :

Die berühmte innere Unruhe wurde abends immer gesteigert (Rebound), mir waren jedoch aufgrund Druck und Stress in der Arbeit die Hände gebunden - ich musste „funktionieren“.

Hat jemand hier Erfahrung mit dem reduzieren?
Mir ist bewusst, dass mein Körper wohl Theater machen wird weil er sich die hohe Dosis gewohnt ist

Und ich habe saumässige Angst vor den Nebenwirkungen.
Meine Therapeutin hat mich schon gewarnt.
Die Sicht und direkte Erfahrung von Betroffenen kann meiner Ansicht nach trotzdem auch hilfreich sein als
die der Therapeutin.

Ich freue mich über allfällige Rückmeldungen
und danke Euch

Liebe Grüsse
Benutzeravatar
Raupi
Foruminventar
Beiträge: 993
Registriert: 14. Juni 2018 21:59

Re: MPH Dosis reduzieren - Nebenwirkungen

Beitrag von Raupi » 21. Juli 2019 15:00

Ich bin jetzt auch gespannt, was die anderen hier schreiben werden...

... tendenziell dürfte es - nur meine persönliche Vermutung - weniger Probleme geben, je kleinschrittiger und je langsamer Du reduzierst...

... vielleicht wäre es eine Erwägung wert, wenn du etwas runter gegangen bist, ganz vorsichtig mit einer eher niedrigen Dosis Elvanse vorsichtig einzusteigen und dann mit Elvanse auch wieder kleinschrittig und langsam aufzudosieren.

Dann würde der Körper sich vielleicht besser drauf einstellen können.

Ich zumindest habe bei mir beobachtet, dass ich doch viel mehr Wirkstoff vertrage als zunächst angenommen, wenn ich nur niedrig genug starte und langsam und kleinschrittig steigere.

Elvanse löse ich in Wasser auf und kann so auch 2mg-Schritte darstellen. Während mir am Anfang schon 5mg eine Wirkung zeigten und ich mal dachte, dass 10 mg sicher genug wären, und mir dann 15 mg unangenehm waren, weil ich etwas schneller gesteigert habe, bin ich nun allmählich doch bei 20mg Elvanse angekommen und merke erstmals eine bessere Fokussierung als bei 15mg.

So, das ist natürlich nur meine persönliche Erfahrung, die ich zuvor auch schon mit der Eindosierung von L-Thyroxin bei Hashimoto, also Schilddrüsenproblemen, gemacht hatte.

Vielleicht bin nur ich zu sensibel, aber es gibt schon auch noch vereinzelt Personen, denen es auch so geht.

Nicht zuletzt lass mal Deine Schilddrüse checken... Unruhe kann auch von der Schilddrüse kommen. Und bei Hashimoto schwanken die Werte anfangs oft, sodass Hashimoto oft erst zu spät erkannt wird.
LG, Raupi

"Wait, have I been talking to myself this whole time? Well, that's embarrassing."
stella89
Andersweltler
Beiträge: 7
Registriert: 13. Mai 2019 20:56

Re: MPH Dosis reduzieren - Nebenwirkungen

Beitrag von stella89 » 21. Juli 2019 15:58

Huii und es haben sich ein paar komische Einzelwörter in der Formulierung eingeschlichen weil ich zu schnell
geschrieben habe
:lol: sorry 🤭
Benutzeravatar
Elwirra
Spezial User
Beiträge: 399
Registriert: 28. April 2019 20:25

Re: MPH Dosis reduzieren - Nebenwirkungen

Beitrag von Elwirra » 22. Juli 2019 21:18

Vielleicht brauchst du einfach nur weniger und von daher die Nebenwirkungen , dass wäre auch möglich ?

Wie alt bist du ? Gibt es ggf hormonelle Veränderung ?

Wieviel Dosen nimmst du am Tag und welches MPH Präparat?
„An alle die behaupten, sie wüssten wie der Hase läuft:.......... "Er hoppelt!“ ;)
„Verfasser unbekannt“
ULBRE
Foruminventar
Beiträge: 1108
Registriert: 8. Februar 2018 22:08

Re: MPH Dosis reduzieren - Nebenwirkungen

Beitrag von ULBRE » 22. Juli 2019 22:32

Hallo Stella,

mit dem Alter verändern und verringern sich die Symptome. Könnte gut sein, dass Du inzwischen einfach weniger benötigst, und so schleichend in die Überdosierung gerutscht bist.

Zudem gibt es deutliche Hinweise, dass die früher in Stein gemeisselte Auffassung wankt, dass AD(H)S bei Erwachsenen zwingend schon bei dem Betroffenen zwingend schon als Kind bestanden haben muss. Große Kohortenstudien in Skandinavien und (ich glaube:) Kanada zeigten, dass die Quote von AD(H)S bei Erwachsenen zwar bei 60 % der Quote von AD(H)S bei Kindern lag - dass es sich ganz überwiegend um einen getrennten Personenkreis handelte. Es waren eben nicht die Kinder, die auch als Erwachsene AD(H)S hatten. Zudem ist die Geschlechterverteilung bei Erwachsenen ausgeglichen (bei Kindern nicht). Mädels haben also aufgeholt.
Ich denke daran herum, ob das nicht darauf hindeuten könnte, dass AD(H)S doch keine so lebenslängliche Sache ist (also nicht zwingend lebenslänglich), sondern dass es - ich fantasiere mal: 10, 20 Jahre da sein könnte, um dann wieder zu verschwinden. Oder eben erst später aufzutauchen.
Die Ergebnisse der Studien widersprechen ziemlich allem, was man bisher über die lebenszeitliche Entwicklung von AD(H)S zu wissen glaubte (wobei dieses Wissen im Groben und Ganzen ja erst 20 Jahre alt ist) und sie widersprechen auch früheren Untersuchungen.
Sehr spannend und verwirrend, das ganze...

Mehr dazu hier:
https://www.adxs.org/symptome-von-adhs/ ... wachsenen/

Unabhängig davon, Stella, könnte es hilfreich sein, mal Elvanse anzutesten, das inzwischen für Erwachsene das Mittel erster Wahl ist.
Die meisten Erwachsenen stellen fest, dass es angenehmer und effektiver wirkt und weniger Nebenwirkungen hat.

Viele Grüße

UlBre
„Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert, was bedeutet dann ein leerer Schreibtisch ?“ Albert Einstein
Ich hab einen eher wissensorientierten Schreibstil. Als eine Stimme im Chor find ich das ganz ok. Mehr soll das auch nicht sein.
MiApp
Pagemaster
Beiträge: 133
Registriert: 27. März 2019 17:14

Re: MPH Dosis reduzieren - Nebenwirkungen

Beitrag von MiApp » 23. Juli 2019 11:57

ULBRE hat geschrieben:
22. Juli 2019 22:32
Hallo Stella,

mit dem Alter verändern und verringern sich die Symptome. Könnte gut sein, dass Du inzwischen einfach weniger benötigst, und so schleichend in die Überdosierung gerutscht bist.

Zudem gibt es deutliche Hinweise, dass die früher in Stein gemeisselte Auffassung wankt, dass AD(H)S bei Erwachsenen zwingend schon bei dem Betroffenen zwingend schon als Kind bestanden haben muss. Große Kohortenstudien in Skandinavien und (ich glaube:) Kanada zeigten, dass die Quote von AD(H)S bei Erwachsenen zwar bei 60 % der Quote von AD(H)S bei Kindern lag - dass es sich ganz überwiegend um einen getrennten Personenkreis handelte. Es waren eben nicht die Kinder, die auch als Erwachsene AD(H)S hatten. Zudem ist die Geschlechterverteilung bei Erwachsenen ausgeglichen (bei Kindern nicht). Mädels haben also aufgeholt.
Ich denke daran herum, ob das nicht darauf hindeuten könnte, dass AD(H)S doch keine so lebenslängliche Sache ist (also nicht zwingend lebenslänglich), sondern dass es - ich fantasiere mal: 10, 20 Jahre da sein könnte, um dann wieder zu verschwinden. Oder eben erst später aufzutauchen.
Die Ergebnisse der Studien widersprechen ziemlich allem, was man bisher über die lebenszeitliche Entwicklung von AD(H)S zu wissen glaubte (wobei dieses Wissen im Groben und Ganzen ja erst 20 Jahre alt ist) und sie widersprechen auch früheren Untersuchungen.
Sehr spannend und verwirrend, das ganze...

Mehr dazu hier:
https://www.adxs.org/symptome-von-adhs/ ... wachsenen/
Hm, das ist interessant. Wie kann es denn dieser Idee nach bei Erwachsenen neu zu ADHS kommen? Denn demnach wäre es dann ja keine Entwicklungsstörung?

Eine andere Frage: Ist 60mg wirklich viel? Ich nehme nämlich 40mg (insgesamt am Tag) und hab nicht das Gefühl, dass es viel ist.... Und ich bin sehr, sehr leicht....
stella89
Andersweltler
Beiträge: 7
Registriert: 13. Mai 2019 20:56

Re: MPH Dosis reduzieren - Nebenwirkungen

Beitrag von stella89 » 25. Juli 2019 13:11

Hallo Zusammen!

Vielen Dank für Eure interessanten Rückmeldungem!

Ich bin überzeugt, dass dieses Zeug ein Abhängigkeitspotential hat. Ich leide an Entzugserscheinungen , hab entschieden, die Dosis
jeweils nsch 4 Wochen um 10mg zu reduzieren..

Und schon in den ersten zwei Tagen von 60 auf 50mg
bin ich gestresst, unruhig und sauer

Ist das normal? Hätte ich zu Beginn der MPH-Therapie jemals auch nur die geringste Ahnung gehabt, was das Zeug mit meiner Psyche anstellen kann...


sich als 20jährige damals vor 10 Jahren(!) auf die Aussage einiger FachÄrzte von wegen „nee, wir können Ihnen absolut versichern, dass bei der Einnahme von MPH kein bekanntes Suchtpotential vorhanden ist, zu verlassen.. war der grösste Fehler den ich gemacht hatte.

Elvanse hab ich eben schon versucht, ist gründlich schiefgegangen (ich hatte aus heiterem Himmel Agressionen, die Beziehung zum Partner konnte ich gerade noch retten (weil er eine Engelsgeduld hat),
Schlafstörungen (vor 3 Uhr morgens hab ich kein Auge zugedrückt) und das gsnze Theater wurde noch mit Atemnot abgerundet.

Wenn ich die Energie, welche ich für das Aushalten vom inneren Kopfchaos auch nur annähernd in die bevorstehende Lernerei vom Studium umwandeln könnte, wäre dies genial.

Hat Euch Elvanse echt eine Besserung gebracht?
Ein Bekannter hat das MPH überhaupt nicht vertragen - nimmt jetzt Elvanse , ich dagegen bin fast wahnsinnig geworden

Liebe Grüsse und schön zu wissen, mit meinem inneren Karussell nicht alleine zu sein :lol:
Benutzeravatar
Raupi
Foruminventar
Beiträge: 993
Registriert: 14. Juni 2018 21:59

Re: MPH Dosis reduzieren - Nebenwirkungen

Beitrag von Raupi » 25. Juli 2019 15:59

Dann reduzier noch kleinschrittiger...??

... aber es ist schwierig, mit den kleinen Kügelchen zu hantieren, ich weiß...
LG, Raupi

"Wait, have I been talking to myself this whole time? Well, that's embarrassing."
Benutzeravatar
Elwirra
Spezial User
Beiträge: 399
Registriert: 28. April 2019 20:25

Re: MPH Dosis reduzieren - Nebenwirkungen

Beitrag von Elwirra » 26. Juli 2019 21:30

Vielleicht noch ein hilfreicher Link ????

https://www.t-online.de/gesundheit/kind ... etzen.html
„An alle die behaupten, sie wüssten wie der Hase läuft:.......... "Er hoppelt!“ ;)
„Verfasser unbekannt“
ULBRE
Foruminventar
Beiträge: 1108
Registriert: 8. Februar 2018 22:08

Re: MPH Dosis reduzieren - Nebenwirkungen

Beitrag von ULBRE » 27. Juli 2019 00:57

stella89 hat geschrieben:
25. Juli 2019 13:11
Ich bin überzeugt, dass dieses Zeug ein Abhängigkeitspotential hat. Ich leide an Entzugserscheinungen ...
Hi,

MPH und Abhängigkeit ? Das wäre nach Jahrzehnten der Forschung mal eine ganz neue Erkenntnis...

Die Dosierungsreduzierung hat bei Dir bestimmte Symptome ausgelöst ? Waren die vorher, bei niedrigerer Dosierung oder ohne MPH auch da ?

Elvanse hast Du nicht vertragen ? Das ist spannend, da bist Du - so explizit - der erste Fall, von dem ich das mitbekomme.

Viele Grüße

UlBre
„Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert, was bedeutet dann ein leerer Schreibtisch ?“ Albert Einstein
Ich hab einen eher wissensorientierten Schreibstil. Als eine Stimme im Chor find ich das ganz ok. Mehr soll das auch nicht sein.
Bastelfreak
Pagemaster
Beiträge: 92
Registriert: 11. April 2019 17:38

Re: MPH Dosis reduzieren - Nebenwirkungen

Beitrag von Bastelfreak » 27. Juli 2019 07:29

Oh, da gibt es schon einige, die Elvanse (in USA Vyvanse) nicht vertragen. Liest man z.B. hier: https://www.drugs.com/comments/lisdexam ... order.html
Ich stehe hier über's Forum auch mit jemandem in Kontakt, der von MPH zu Elvanse wieder zu MPH zurück musste. Ich denke, es liegt auch an der Dosis, d. h. die mit höheren Dosen haben mehr Probleme wie z.B. Schlafstörungen, die dann wiederum langfristig zu schwerwiegenden Folgen führen können (Depression, Angst).
Ich bleibe auch aus dem Grund erstmal bei meinen 30mg, auch wenn die Konzentration damit nicht viel besser als vorher ist.
stella89
Andersweltler
Beiträge: 7
Registriert: 13. Mai 2019 20:56

Re: MPH Dosis reduzieren - Nebenwirkungen

Beitrag von stella89 » 13. August 2019 22:23

Hello zusammen


Melde mich wieder nach ein paar letzten Ferientagem zurück😜

Nun wird ein neuer Versuch mit Elvanse gestartet.
Meine Ärztin hat die Nase voll und ich auch. Das MPH macht mich nur noch nervöser als ich sonst schon bin.

Auch mit 30mg (3x10) als Tagesdosid ists bei mir ein auf und ab.

Gibt es hier welche, die mit Elvanse gut zurecht kommen ? Auch habe ich schon gehört, dass die Kombi Elvanse morgens und abends eine kleine unretardierte MPH 5-10mg in Bezug aufs Abends-Lernen (Beginne demnächst ja mit einem Studium) beliebt sei?

Mit MPH als Monotherapie bin ich so gut wie fertig.
Lisdexdelta
Andersweltler
Beiträge: 5
Registriert: 13. August 2019 22:26
Wohnort: niederlande/deutschland
Alter: 39

Re: MPH Dosis reduzieren - Nebenwirkungen

Beitrag von Lisdexdelta » 13. August 2019 23:13

hallo, ich bin neu, 39, weiblich und erkenne mich in den schilderungen hier teilweise wieder. ich nehme zwar kein mph (hatte ich etwa ein jahr zuvor, aber war absolut nicht der bringer), sondern ldx und das seit mittlerweile etwa 3,5 jahren. also erst elvanse und seit kurzem elvanase adult, und zwar 30 mg 1x morgens zum frühstück täglich.
in manchen stituationen lasse ich es weg. zum beispiel, wenn ich auf eine öffentliche veranstaltung oder eine andere feier gehe oder auch wenn nichts besonderes vorliegt, das den einsatz halt nicht unbedingt erforderlich macht. so zum beispiel wenn ich den tag für mich alleine verbringen kann (daheim, ich leben zurzeit in einem häuschen in einer kleingartenanlage, da gibt es immer irgendwas zu machen). gerne lasse ich mich dann einfach treiben und mache infach nur was ich lust oder energie für habe. und ich vermisse das medikament dann auch nicht. ich habe irgendwie auch immer öfter das gefühl, das ich ohne medikament manchmal sogar besser zurechtkomme. veileicht, weil ich dann so sein kann, wie ich halt bin, wenn ich das medikament nicht einnehme. und ich habe dann auch nicht unbedingt das gefühl, das es mich übermäßig behindert. möglicherweise, wie es oben auch genannt wurde, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, das die symptomschwerpunkt sich verlagern. oder vielleicht auch wechseln können je nach tagesform? gearde, weil ja stimmungsschwankungen bei ADS (bei mir ohne H) auch zu den kernsymptomen gehören.

ich spiele jetzt ehrlich gesagt auch schon eine weile mti den gedanken, die medikation in absehbarer zeit ganz abzusetzen. zumindest erstmal für einige wochen, um eine längerfristige beurteilung abgeben zu können. ich habe nämlich das gefühl, dass ich es in vielen situationen nicht mehr brauche bez.weise es mich sogar zu behindertn scheint. also so ganz traue ich mich noch nicht es ganz abzusetzen, aber es weisen halt einige erscheinungen daruf hin, dass dies zumindest nicht ganz abwägig ist.

die dosis reduzieren wäre natürlich auch eine möglichkeit, aber wie soll ich das machen. elvanse-adult gibt es nur ab 30mg. elvanse gab es immerhin auch als 20 mg. ich habe jetzt schon einige male den inhalt einer kapsel geteilt, obwohl im beizettel steht, das man das nicht soll. aber das halte ich für einen pr-gag oder sowas.
mein apotheker war so freundlich, mir eine waage leihweise zu überlassen, damit ich ein paar kapsel auf jeweils 2x 15 mg. teilen kann, die ich nun in kleine geeigneten röhrchen aufbewahre, die sich durch eine einfchen deckel dicht verschließen kann.

eine andere möglichkeit wäre vielliecht, in den sauren apfel zu beissen und mir wieder lvanse 20 mg auf privatrezept verschreiben zu lassen. aber da das mein budget eben eigentlich nicht so hergibt, habe ich mich für die teilung von den 30 mg kapseln entschieden. ergebnis: es sieht alles danach aus, dass auf jeden fall weniger als 30 mlg. bei mir auch vollkommen ausreiched, oder sogar besser sind. und die nebenwirkungen fallen dadurch scheinbar auch geringer aus. zum beispiele ein juckreiz und ein höherer blutdruck (ich habe ein eigenes messgerät).

vielleicht knn mir da jemand noch andere tipps geben, der ähnliche feststellungen gemacht hat?

für anregungen wäre ich euch sehr dankbar.

danke im voraus!

ihr könnt mich lissie nennen, das ist mein spitzname aus meinem privatleben. meine richtigen namen möchte ich nicht so gerne nennen. aber das ist ja auch nicht so wichtig, oder?

lg, lissie
Antworten

Zurück zu „ADHS - Medikamenteninformationen*“