Nickel- und Histamingehalt in Nahrungsmitteln

Dieses Board ist auch für Gäste sichtbar!
Antworten
Benutzeravatar
AlphaCentauri
Foruminventar
Beiträge: 1695
Registriert: 24. Februar 2019 00:29

Nickel- und Histamingehalt in Nahrungsmitteln

Beitrag von AlphaCentauri » 1. Oktober 2019 17:01

Hallo Leute,

ich mache hierfür mal einen gesonderten Fred auf, da ich angefangen habe, mich speziell mit diesen beiden Stoffen bzw. Allergenen auseinanderzusetzen. Die meisten Betroffenen gehen oder gingen, wie ich, sicherlich davon aus, dass man Genüge tut, wenn man (längerfristige) Berührungen mit nickelhaltigen Gegenständen (Modeschmuck, Reisverschlüsse, Knöpfe, Brillengestelle, Münzen, ...), vermeidet, zumal es sich in aller Regel um eine reine Kontaktallergie handelt.

Doch das ist möglicherweise nicht die ganze Krux. Denn Nickel kommt - natürlicherweise - in vielen Nahrungsmitteln vor, was u.U. ebenfalls Immunreaktionen hervorrufen kann. Besonders dann, wenn Speisen in Metalltöpfen zubereitet werden. Etwa deswegen, da bspw. Oxalsäure (Spinat, ...) und Zitronensäure in Chrom-Nickel-Stahl-Gefäßen zusätzlich Nickel an die Speisen abgeben. Oft findet sich neben einer Nickelallergie nämlich auch eine Überempfindlichkeit gegen Kobalt und Chrom.

Natürlich spielt das Ganze sich auf der atomaren bzw. molekularen Ebene ab und der Nickelgehalt in der Nahrung wird in Mikrogramm pro 100 Gramm angegeben, aber irgendwann ist der nicht reaktive Grenzwert halt überschritten, wenn man allergisch gegen Nickel ist.

So erklärt sich möglicherweise, warum trotz Beachtung der persönlichen Allergiesituation bspw. Entzündungsreaktionen und/oder Juckreiz in der Haut auftreten. An dieser Stelle ganz bewusst in und nicht auf oder an der Haut. Denn ich meine, einen Unterschied festzustellen zwischen einem exogenen und einem endogenen bzw. einem oberflächlichen und einem unter der Haut liegenden Jucken. Vornehmlich sicher in/auf Arealen, die schon durch andere Umstände, zum Beispiel eine seborrhoische Dermatitis, der bspw. ein gewisser Eisenmangel zugrunde liegt, geschwächt sind.

Wenn es juckt, ist der Drang zur mechanischen Abhilfe, sprich: Kratzen, bekanntermaßen irgendwann nicht mehr zu vermeiden und mitunter hat man das schuppige Produkt anschließend unter den Fingernägeln. Handelte es sich um einen oberflächlichen Juckreiz, ist dieser dann in aller Regel erstmal behoben. Bestimmt kennt der/die eine oder andere es aber auch, wenn es durch das Kratzen zunächst schlimmer oder regelrecht angefacht wird und man ein paar Male nachkratzen muss, bis die Stelle sich beruhigt. Etwa, da der Auslöser aus tieferen Hautschichten zu kommen scheint. Ich meine auch, dass ein rein oberflächlicher Juckreiz weniger quälend ist als ein tieferschichtiger, wenn auch beides gleich lästig sein kann.

Aber wenn eine Hautreaktion nicht "von außen nach innen" kommen kann, da man keinen Hautkontakt mit einem Allergen hatte, dann muss sie von innen von außen gekommen, mit der Nahrung infiltriert worden sein. So aktuell zumindest meine Vermutung. Erkennbar an der verzögerten Reaktion, etwa, wenn das Allergen im Darm unterwegs ist. Eine Reaktion muss sich also nicht direkt und deutlich nach der Aufnahme zeigen, wie bspw. ein Kribbeln an der Mundschleimhaut beim Verzehr von Haselnüssen, die übrigens 120 Mikrogramm Nickel pro 100 Gramm aufweisen.

Je nach Ausprägung der Überempfindlichkeit sind besonders Betroffene also gut beraten, wenn sie den Verzehr von Nahrungsmitteln einschränken (oder sogar einstellen), die über oder deutlich über 50 Mikrogramm Nickel pro 100 Gramm enthalten, sowie auf Metalltöpfe verzichten.

Ein weiteres Problem ist u.U. eine Histaminintoleranz (HIT). Ob und in wie weit das mit einer Nickelallergie in Zusammenhang steht, weiß ich noch nicht. Histamin ist natürlicherweise ebenfalls in vielen Nahrungsmitteln, darunter leider auch einige Obstsorten, enthalten und Betroffene fragen sich ggf. zu Recht, was sie überhaupt noch essen dürfen. Ich denke allerdings, dass solche inneren Intoleranzen sich ggf. nicht ausschließlich dermatologisch äußern. Insofern findet dies i.d.Z. zunächst nur eine rein hypothetische Beachtung.

Ich selbst, die ich erwiesenermaßen auf Kontakt mit Nickel II Sulfat und Monoethanolamin (Frisörstoffe) sowie einige Stoffe in herkömmlichen Pflegeprodukten überreagiere, habe mir nun vorgenommen, über einen längeren Zeitraum eine Art Speisetagebuch zu führen und ggf. verzögerte Immunreaktionen zu notieren, da ich mitunter Hautreaktionen registriere, die erwiesenermaßen nicht von meinen Pflegeprodukten (das meiste in Bioqualität) kommen können.

Nickel II Sulfat ist das Salz der Schwefelsäure, das eigentliche Allergen jedoch ist das Element Nickel. Salze gibt es unzählige, bspw. Hydrochloride (MPH, Antidepressiva, Benzodiazepine, ...) oder Mesilate (LDX), weiters Nitritpökelsalze (Wurstwaren, ...), Glutamate (Chips, Geschmacksverstärker, ...) und ich halte es für möglich, dass der Körper nach einer gewissen Zeit des "Bombardements" mit medizinischen Salzen auch auf andere von außen eingetragene Salze, die keine gewöhnlichen Speisesalze sind, überempfindlich reagieren "lernt", sie sozusagen "verwechselt". Bei den ganzen Schadstoffen bzw. Umweltgiften und Verunstaltungen unserer Nahrung, besonders natürlich bei konventionellen Lebensmitteln sowie Fertig- und vor Allem Dosenfraß(!!) etc., würde mich das zumindest nicht wundern. Daher versuche ich, mich so oft wie möglich biologisch zu versorgen, auch über den Speiseplan hinaus.

Einen sehr hohen Nickelgehalt - mit 1230 Mikrogramm pro 100 Gramm - hat, als Beispiel, schwach entöltes Kakaopulver, sodass ich jetzt mal davon ausgehe, dass auch Bitter- bzw. Zartbitterschokolade mit einem hohen Anteil an Kakaobutter vergleichsweise viel Nickel enthält. Dummerweise mag ich dunkle Schoki sehr gerne, im Sommer vor Allem gerne und oft als Kugeleis mit reichlich Sahne! Gepökelte und geräucherte Fleischwaren wiederum sind reich an biogenen Aminen (Histamin, Histidin), auf die ich schon eher verzichten kann.

https://www.allergieinfo.de/news-detail ... tteln.html

https://www.hautwende.de/nesselsucht/ur ... intoleranz
https://www.mein-allergie-portal.com/hi ... essen.html

Das Ganze stellt aber erstmal nur einen beobachtenden Versuch dar, der allerdings schon wieder mehr nach einer Art Forschungsarbeit aussieht. Aber anders kommt man solchen komplexen Geschichten ja nicht auf die Schliche.

Nicht zu vergessen sind diverse psychische Zustände, wie etwa negativer Stress, wodurch das Immunsystem ebenfalls und/oder zusätzlich in ein Tohuwabohu geraten kann.

In der Apotheke gibt es zwar ein paar Antihistaminika sowie andere Mittel außer Kortison gegen allergische Reaktionen, aber sowas sollte wohl nur ausnahmsweise eingesetzt werden und nicht etwa als eigenwilliges Nahrungsergänzungsmittel an der Tagesordnung sein...

Übrigens ... kann man sich auch mit einer Überreinlichkeit bzw. einem übermäßigen Gebrauch von Putzmitteln, insbesondere Desinfektionsmittel(!!) seine Darmflora versauen. Das kann bis hin zu Morbus Crohn führen. Und im Darm sitzt das Immunsystem.
An alle Flacherdler:
Selbstverständlich ist die Erde eine Scheibe!
Denn wenn sie eine Kugel wäre, würden wir mit Murmeln zahlen und nicht mit Münzen. :?
ULBRE
Foruminventar
Beiträge: 1302
Registriert: 8. Februar 2018 22:08

Re: Nickel- und Histamingehalt in Nahrungsmitteln

Beitrag von ULBRE » 1. Oktober 2019 21:58

Hi,

Histaminintoleranz ist ein spannendes Thema.
Kann dazu empfehlen:

https://www.histaminintoleranz.ch/

und, für einen Teilbereich davon

https://www.mastzellaktivierung.info/

Ich wollte dazu selbst was schreiben, die Seiten sind aber so gut und umfassend dass ich das lassen konnte.

Viele Grüße

UlBre
Seit 19.10.19 ist die überarbeitete ADxS.org-Seite online.
Was können wir noch besser machen ? Feedback sehr gerne dort auf Feedbackformular. Danke !
chaossuse
Pagemaster
Beiträge: 58
Registriert: 29. August 2019 16:44

Re: Nickel- und Histamingehalt in Nahrungsmitteln

Beitrag von chaossuse » 1. Oktober 2019 23:07

ULBRE hat geschrieben:
1. Oktober 2019 21:58

Histaminintoleranz ist ein spannendes Thema.

UlBre
Spannend ist so eine Sache... :roll:
AlphaCentauri hat geschrieben:
1. Oktober 2019 17:01
Wenn es juckt, ist der Drang zur mechanischen Abhilfe, sprich: Kratzen, bekanntermaßen irgendwann nicht mehr zu vermeiden und mitunter hat man das schuppige Produkt anschließend unter den Fingernägeln. Handelte es sich um einen oberflächlichen Juckreiz, ist dieser dann in aller Regel erstmal behoben. Bestimmt kennt der/die eine oder andere es aber auch, wenn es durch das Kratzen zunächst schlimmer oder regelrecht angefacht wird und man ein paar Male nachkratzen muss, bis die Stelle sich beruhigt. Etwa, da der Auslöser aus tieferen Hautschichten zu kommen scheint. Ich meine auch, dass ein rein oberflächlicher Juckreiz weniger quälend ist als ein tieferschichtiger, wenn auch beides gleich lästig sein kann.
Ja, dieses Jucken kenne ich, das sich anfühlt, als käme es von innen.

Vor einigen Jahren wurde bei mir mal ein Test auf Histaminintoleranz wegen meinen Hautproblemen gemacht. Dieser war positiv.
Von der Liste histaminhaltiger Lebensmittel war ich etwas geschockt und frustriert. Habe es dennoch ausprobiert ohne merklichen Unterschied. Es hatte sich wirklich gar nichts verändert. Wie lange ich es damals ausgehalten habe, weiß ich jetzt allerdings nicht mehr.
Aber ich habe für mich beschlossen, dass der Verzicht auf diese ganzen Sachen die Lebensqualität sehr viel mehr beeinträchtigt als meine Probleme. Das Thema hatte ich auch völlig vergessen bis ich hier im Forum wieder darauf gestoßen bin.
ULBRE hatte an einer anderen Stelle auch erwähnt, dass es eventuelle Zusammenhänge mit PMS (was bei mir ein großes Problem ist) gibt und auch mit der Wirkung von z.B. Elvanse (also generell Nahrungsmittelunverträglichkeiten)

Es kostet mich aber sehr viel Überwindung, es noch einmal mit einem Verzicht zu versuchen, da es für mich wirklich sehr schwierig ist.

Von einem Zusammenhang mit Nickel sehe ich nicht. Zumindest liegt bei mir eine Kontaktallergie nicht vor.
Benutzeravatar
AlphaCentauri
Foruminventar
Beiträge: 1695
Registriert: 24. Februar 2019 00:29

Re: Nickel- und Histamingehalt in Nahrungsmitteln

Beitrag von AlphaCentauri » 2. Oktober 2019 00:29

Der Juckreiz, der bei mir von einer kommenden und gehenden seborrhoischen Dermatitis kommt, versetzt mich mitunter in Stress, vor Allem natürlich, wenn ich das Kratzen unterlasse oder zu unterlassen versuche. Auf einer Skala von 1 bis 10 würde ich diesen Stressfaktor mindestens in der Mitte ansiedeln, sodass ein Verzicht auf nickelreiche (und/oder histaminreiche) Nahrungsmittel vermutlich das kleinere Übel wäre.

Auf alles zu verzichten, gelingt glaube ich niemandem und das wäre dann sicher auch kontraproduktiv im umgekehrten Sinne. Ich werde meinen Versuch staffeln. Zunächst lasse ich mal nur die nickelreichsten Nahrungsmittel weg, dann histaminreiche und dann ggf. beides. Vermutlich ist Histamin bei mir wenn, dann nur ein unwesentliches Thema, da ich im Frühjahr auch kein "Heuschnupfen" und sowas habe, und vermutlich ist Nickel in Nahrungsmitteln auch nicht so extrem. Aber genau kann ich das nur erfahren, wenn ich es gezielt ausprobiere.

Meine versierte Hautärztin sagt, dass man Nahrungsmittel, die viel Allergene enthalten, auf die man positiv getestet wurde, oftmals gar nicht mag. Auf dieses Weise sagt der Körper einem, was er nicht will. Aber das trifft sicher auch nicht immer zu. Denn dann dürfte ich bspw. Kakao nicht mögen. Aber ich mag ihn. Und Nüsse liebe ich.

Möglicherweise steckt auch mal wieder ein mittelgradiger Eisenmangel dahinter. Erkennbar u.a. an einer etwas erhöhten Talgproduktion in bestimmten Bereichen. Blöder Weise gibt es mein Ferro Folsan nicht mehr, das ich von allen mir bekannten Präparaten am besten, möchte sagen: hervorragend, vertragen habe. Aktuell habe ich das Tardy Feron, aber ich glaube, das ist nicht so gut und ich werde mir wieder Ferro Sanol holen, das es auch in niedrigerer Dosierung gibt. Man muss ja nicht immer gleich mit hochdosierten Darreichungen aufwarten.

Mit Elvanse und Elvanse Adult hatte ich dieses Jucken auch bzw. schlimmer und das ist auch einer der Gründe, wenn auch Nebengründe, warum ich es vor einigen Wochen endgültig abgesetzt habe.
An alle Flacherdler:
Selbstverständlich ist die Erde eine Scheibe!
Denn wenn sie eine Kugel wäre, würden wir mit Murmeln zahlen und nicht mit Münzen. :?
Benutzeravatar
Raupi
Foruminventar
Beiträge: 1126
Registriert: 14. Juni 2018 21:59

Re: Nickel- und Histamingehalt in Nahrungsmitteln

Beitrag von Raupi » 5. Oktober 2019 15:41

Danke, interessante Gedanken!

Mir wurde auch mal vor 10 Jahren eine Histamin Intoleranz attestiert. Ich habe mich ann vier Wochen konsequent ohne Histamin ernährt, aber keinen Unterschied bemerkt. Deshalb habe ich es dann einfach wieder gelassen...

Hautprobleme habe ich auch immer unterschwellig. Aber es ist aktuell viel besser als früher.

Interessant die Unterscheidung zwischen äußerem und innerem Jucken. Ich kenne eigentlich nur das innere. Ein Hautarzt diagnostizierte Neurodermitis, aber ich hatte nie was an Ellenbeugen oder Handgelenken.

Ich habe eine Nickel- und Kolophon Allergie...

Ich habe nicht so direkt das Gefühl, dass das Hautjucken am Körper bei mir von einer bestimmten Allergie herrührt... Stress macht viel aus... an der Kopfhaut habe ich aber vermutlich eine Unverträglichkeit auf irgendwas, das in vielen, aber nicht allen Shampoos ist. Habe auch mal ein Haarspray nicht vertragen...

Aktuell ist das Problem bei mir gsd. nicht im Fokus, da mit gelegentlich etwas Cortison unter Kontrolle - habe da aktuell andere, drängendere Themen...
LG, Raupi

"Wait, have I been talking to myself this whole time? Well, that's embarrassing."
Benutzeravatar
AlphaCentauri
Foruminventar
Beiträge: 1695
Registriert: 24. Februar 2019 00:29

Re: Nickel- und Histamingehalt in Nahrungsmitteln

Beitrag von AlphaCentauri » 8. Oktober 2019 13:54

Ich denke auf jeden Fall, dass Salze eine unterschätzte Rolle spielen. In so ziemlich jedem Medi steht irgendwo im Bpz. was von Juckreiz und wenn es auf diese charakteristische Weise juckt, liegt sicherlich nicht selten auch eine Histaminintoleranz vor. Beispiele: Acetylsalicylsäure (Aspirin) und Amphetamine (Elvanse).

Die Haut ist das größte Organ und wenn es dem Körper "zu viel wird", schleudert er es durch die Poren hinaus.

Was Nickel betrifft, ist das Immunsystem aktiv bzw. überaktiv, bei dem Gewebshormon Histamin hingegen ist es nicht beteiligt. Eine Histaminintoleranz ist auch keine Allergie, sondern es handelt sich um ein Ungleichgewicht zwischen (mit der Nahrung) aufgenommenen und dem abzubauenden Histamin. Bei Betroffenen kommt der Körper mit dem Abbau quasi nicht hinterher. Ansonsten hat es natürlicherweise einige wichtige Funktionen im Körper.

Insbesondere sollte man - beim gesicherten Vorliegen einer sogenannten Histaminintoleranz - so weit wie möglich auf aufgewärmte Speisen verzichten. Denn das Problem liegt sehr oft im Lagern sowie Haltbarmachen von Nahrungsmitteln, bspw. durch Räuchern und auch durch wiederholtes Kaltstellen und Wiederaufwärmen. Einmal in der gelagerten Speise angereichert, ist es angereichert und durch Kochen etc. nicht mehr zu zerstören.

Grundsätzlich gilt: Je frischer die Speise, desto besser. Eine Ausnahme bilden zum Beispiel leider frische Tomaten und frische Tomatensauce, da sie von Natur aus viel Histamin enthalten, während bspw. geräucherte Salami und geräucherter Fisch es erst "erwerben".

Salze finden im Übrigen auch in der Textilindustrie Anwendung, sodass Juckreiz gut und gerne auch durch die Kleidung, vornehmlich sicher eng anliegende, eingetragen werden kann. Und wenn auf diese Weise eins zum anderen kommt, was sich konsequenterweise irgendwann zu einem gewissen Übermaß aufsummiert, dann sind körperliche Reaktionen in dem Kontext ggf. nicht verwunderlich...
An alle Flacherdler:
Selbstverständlich ist die Erde eine Scheibe!
Denn wenn sie eine Kugel wäre, würden wir mit Murmeln zahlen und nicht mit Münzen. :?
Antworten

Zurück zu „Ernährung und Essgewohnheiten*“