Jugendhilfe bei ADS/Autismus (sozial unauffällig)

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Maya18Max
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Jugendhilfe bei ADS/Autismus (sozial unauffällig)

Beitrag von Maya18Max » 24. Februar 2019 10:33

Hallo zusammen,

leider bin/war ich ganz schön Überlastet mit allem drum rum. Dennoch bin ich ab und zu wenigstens kurzlebiger m zu lesen.

Aber nun habe ich einen Frage an Euch.

Wir bekommen u.a. keine Schulbegleitung, da Sohn sozial nicht auffällig ist. Begründung der Jugendhilfe ist, dass er ja integriert ist . Dass er jedoch andere Probleme hat, interessieren nicht. Ist ja häuslich. Auch wenn es auf die Schule zurückzuführen ist. Er reagiert zu Hause wie ein Vulkan, wenn er angekommen ist (dekompensiert erst da und schluckt davor alles). Würde er dort Ärger machen bzw. Auffallen wäre alles kein Problem.

Nun habe ich von einem Fall gehört, die auch die Jugendhilfe einklagen, da das auch ein ruhiges Kind mit AdS ist und es ebenfalls damit begründet wird. Wer hat Erfahrungen/Ideen/Hinweise wie wir unser Jugendamt dazu bewegen können endlich Hilfen zu gewähren? Selbstmordäußerungen und Psychisch instabile, depressiv ist er. Gutachten, dass er dringend gute Erfahrungen der Schule braucht liegen vor. Ein neues Gutachten dass eine spezielle Schule benötigt wird steht an.

Hat jemand Erfahrungen speziell für Schulgeld einer Privat-Schule, als Leistung der Jugendhilfe? Wir müssen nach Klasse 5 wechseln und benötigen einmal kleine Klassen, kleine Schule und Lernen/Hausaufgaben vor Ort. Zu Hause ist das nicht denkbar. Solche Schulen gibt es, aber sind leider mit 200-300 € Schulgeld nicht abgedeckt.

Danke und LG Maya
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Sheherazade
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Re: Jugendhilfe bei ADS/Autismus (sozial unauffällig)

Beitrag von Sheherazade » 24. Februar 2019 11:32

Maya18Max hat geschrieben:
24. Februar 2019 10:33
Wir bekommen u.a. keine Schulbegleitung, da Sohn sozial nicht auffällig ist. Begründung der Jugendhilfe ist, dass er ja integriert ist . Dass er jedoch andere Probleme hat, interessieren nicht. Ist ja häuslich. Auch wenn es auf die Schule zurückzuführen ist. Er reagiert zu Hause wie ein Vulkan, wenn er angekommen ist (dekompensiert erst da und schluckt davor alles). Würde er dort Ärger machen bzw. Auffallen wäre alles kein Problem.
Das ist nicht unbedingt auf die Schule zurückzuführen, wenn er da tatsächlich keine Probleme hat. Ist er denn integriert, wie sind seine Leistungen oder wo siehst du in der Schulzeit die Notwendigkeit einer Schulbegleitung?

Habt ihr schon versucht, euch Strategien für seinen "Feierabend" zu überlegen? Ich weiß jetzt gerade nicht, wie alt dein Sohn ist, aber unser Jüngster war in der Grundschule beim Nachhausekommen definitiv nicht ansprechbar und schon gar nicht zu irgendwelchen Aktivitäten wie Reden, Essen, Hausarbeiten oder Arzttermine zu bewegen. DIe Schulzeit hat ihm (Autist mit ADHS) immer das letzte an Kompensationsvermögen abverlangt, entsprechend musste er in den ersten Schuljahren erst mal lernen wieder runterzufahren, zu entspannen - aber auf seine eigene Art, die entsprach nicht zwingend einem klugen Lehrbuch über Autismus. Diese tägliche Rekonvaleszenzzeit wurde mit den Jahren immer kürzer, heute kann er entspannt beim Nachhausekommen mit mir über den Tag reden, essen und ggf. etwas Hausaufgaben machen. Vor 5 Jahren war das undenkbar.
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Maya18Max
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Re: Jugendhilfe bei ADS/Autismus (sozial unauffällig)

Beitrag von Maya18Max » 24. Februar 2019 12:12

Sohn ist 11 Jahre alt.

Er hat einfach ein zu lautes Umfeld (viele Kinder die selbst Förderbedarf hätten). Seine Lehrkraft geht überhaupt nicht auf ihn ein. Er sollte zu Toilettengang/Essen angehalten werden. Ausserdem bräuchte er jemand, der ihm auch Aufgaben noch mal erklärt/durchspricht. Er schreibt nie Hausi auf. Teils ist mir jetzt erst aufgefallen, dass auch Hefteinträge unvollständig sind.

Da er wie gesagt unauffällig ist und alles kompensiert, sich nicht wehrt und gute Mine zum bösen Spiel macht, ist es dringend erforderlich, dass es anders wird. Er verweigert immer mehr. Er flüchtet regelrecht in Internet zu Hause. Lernen /Hausi zu Hause gehen gar nicht.

Seine Leistungen sind stark schwankend. Auch je nachdem wie seine Somatisierungen gerade sind bzw. wie die Lehrerin gelaunt ist und Druck (gegenüber der ganzen Klasse) macht. Womöglich geht ihn das überhaupt nix an, aber er bezieht alles auf sich.

Er kommt teils gar nicht zum essen, weil die Stunden anders legen und dann zB das Theaterstück nach dem Sport machen und die Pausen durchüben.

Seine Rechtschreibstörung in der Schule wird auch nicht anerkannt, obwohl 6er im Diktat und Gutachten vorgelegt wurde. Dann steht noch drunter unter der 6 (obwohl Graphomotorische Umsetzungsschwäche) er solle sauberer schreiben. Und es ist lesbar!

Nachteilsausgleiche bekommt er auch nicht.

Also es läuft alles schief was geht. Und wir hatten eine echt beschissenen Start in der 1. Klasse mit Dauerausfall und dann 10 Fachlehrern davon 4 Deutschlehrer.


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Raupi
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Re: Jugendhilfe bei ADS/Autismus (sozial unauffällig)

Beitrag von Raupi » 24. Februar 2019 12:43

Oh ja Maya das geht gar nicht so... tut mir sehr leid, dass es nicht bewilligt wurde.

Ich habe einen Psychiater im Gesundheitsamt empfohlen bekommen damals, der hat gut zugehört, vielleicht hab ich auch wichtige Stichworte genannt...

Mein Sohn ist auch irgendwie so ähnlich gelagert, Schule hatte schon den Verdacht auf Autismus, das habe ich erwähnt... mein Mann war zum Diagnose Gespräch mit dabei... ob das verdeutlicht hat, dass er viel mit eingebunden ist und das auch nötig ist...

Ich wünsche Euch, dass Ihr noch einen anderen Anlauf nehmen könnt, mit einen aussagekräftigen Gutachten sollte es klappen.

Ich habe auch deutlich gemacht, dass ich unter den bestehenden Bedingungen befürchte, dass mein Sohn irgendwann einfach die Schule verlassen könnte und womöglich gar keinen Schulabschluss macht und auf die schiefe Bahn gerät. Diese Angst hatte ich wirklich!

Er bekam eine qualifizierte Integrationsassistenz empfohlen und hat dann auch eine bekommen. Es ist wirklich toll, wie sie ihn unterstützt und in die Klasse zu integrieren hilft. Inzwischen nimmt er auch Medikamente, was auch zusätzlich ganz wichtig ist. Nun steht der Übergang in die 5. Klasse an, was auch wesentliche Begründung für die Assistenz war, dass sie den Übergang mit gestalten kann.
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Raupi
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Re: Jugendhilfe bei ADS/Autismus (sozial unauffällig)

Beitrag von Raupi » 24. Februar 2019 12:45

Hat denn Dein Sohn keinen Nachteilsausgleich?

Den solltest Du schnellstmöglich beantragen, das geht formlos bei der Schule.

Gib den Begriff mal in der Suchfunktion ein, da habe ich letztens alles schon mal genau beschrieben.

*edit* jetzt sehe ich, du schreibst ja, er bekommt keinen???

Das musst du such noch mal angehen.

Wie lief es damals, warum bekommt er keinen Nachteilsausgleich?
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Re: Jugendhilfe bei ADS/Autismus (sozial unauffällig)

Beitrag von Sheherazade » 24. Februar 2019 12:52

Maya18Max hat geschrieben:
24. Februar 2019 12:12
Nachteilsausgleiche bekommt er auch nicht.
Das warum nicht würde mich jetzt auch interessieren. Welche Nachteilsausgleiche habt ihr denn beantragt, Gehörschutz, separaten Raum zum Zurückziehen oder Arbeiten schreiben, Rückzugsmöglichkeiten für die Pausenzeiten?

Wenn er jetzt anfängt in eine Verweigerungshaltung zu rutschen, muss das mit der Schulbegleitung unbedingt noch mal angegangen werden. Was steht auf dem Bescheid, ist Widerspruch möglich? Wie wurde eurerseits denn für eine Schulbegleitung argumentiert? So wie du das hier schreibst, hätte da keine Ablehnung kommen dürfen, höchstens eine zeitliche Beschränkung.
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Re: Jugendhilfe bei ADS/Autismus (sozial unauffällig)

Beitrag von Maya18Max » 24. Februar 2019 20:59

Danke ihr Lieben für die Antworten.

Unser JA hat das alle nur mündlich gesagt. Die sind so blöd. Die Lerntherapie haben wir mündlich abgelehnt bekommen mehrfach schriftlich eingefordert, damit endlich Widerspruch eingereicht werden kann. Problem zusätzlich: Bericht aus der Schule mussten wir massiv einfordern und ES war ja alles paletti. Trotz Facharztgutachten.

Jetzt schulbegleitung. Ähnliches. Weder Schule noch JA sehen Probleme. Schulbesuch JA unauffällig. Deshalb wollen e Antrag auf SB auf Familienhilfe umwidmen.

Nachteilsausgleich haben wir mehrfach schriftlich beantragt. U.a. fester Sitzplatz, tintenroller/Bleistift statt füller, Hausaufgaben aufschreiben , eindeutige Formulierung etc. Pp

Wir haben deutliche Hinweise in den Gutachten, aber keiner macht etwas. Auch schulpsychologische Beratung nicht. Autismusverein hat speziell noch mal JA sensibilisiert, und möchte runden Tisch. Den hat Lehrerin komplett verweigert.

Problem ist bei mir selbst, dass ich Sachlich bin/ Emotionen nur innerlich aufkommen und nicht sichtbar werden und Deshalb nicht für ernst genommen werde.
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Re: Jugendhilfe bei ADS/Autismus (sozial unauffällig)

Beitrag von Raupi » 24. Februar 2019 21:40

Also das kann ich irgendwie alles gar nicht verstehen...

Habt Ihr eine kommunale Kinder Jugend und Elternberatung - da habe ich immer gute Tipps bekommen. Das ist erstens kostenlos, sie unterliegen der Schweigepflicht, kennen aber die Mitarbeiter des Jugendämter und die Strukturen und all das... dort habe ich auch den Tipp für den Psychiater im Gesundheitsamt bekommen...

Ob dann nur noch klagen hilft?

Ich kenne mich da wirklich gar nicht aus...

Vielleicht kontaktierst Du mal verschiedene Träger, bei denen die Integrationsassistenten angestellt sind und die dann vom Jugendamt bezahlt werden... schilderst Dein Problem... die kennen das Ganze doch auch von innen... und sie haben vermutlich auch das Bedürfnis, zu helfen... vielleicht haben die eine Idee, wie Du das richtig aufzäumen kannst...
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Re: Jugendhilfe bei ADS/Autismus (sozial unauffällig)

Beitrag von Maya18Max » 24. Februar 2019 22:27

Auch das habe ich versucht. Hat aber,nicht funktioniert. Ich glaube halt, weil die Lehrerin halt auch irgendwas erzählt. Danach war dann auch wieder der Ofen aus.

Unsere Lerntherapie hat mit einer anderen Patientin ein ähnliches unterfangen bezüglich Forderung einer Therapie/LRS gehabt. Lehrerin (gleiche Lehrerin) top, bemüht und dann hinterher alles nicht wahr.
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Re: Jugendhilfe bei ADS/Autismus (sozial unauffällig)

Beitrag von Sheherazade » 25. Februar 2019 04:25

Maya18Max hat geschrieben:
24. Februar 2019 20:59
Unser JA hat das alle nur mündlich gesagt.
Hast du die Anträge schriftlich gestellt? Dann hast du auch Anspruch auf schriftliche, rechtsmittelfähige Bescheide.
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Re: Jugendhilfe bei ADS/Autismus (sozial unauffällig)

Beitrag von Maya18Max » 25. Februar 2019 07:40

Natürlich habe ich das alles schriftlich gestellt und mehrfach schriftlich eingefordert.

Aber die tun so, wie wenn der Antrag nicht gestellt wurde bzw. Schon verjährt ist.

Die Vorgesetzte habe ich mittlerweile auch angeschrieben. Die hat es wieder an die Sachbearbeiterin zurückdelligiert.
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Re: Jugendhilfe bei ADS/Autismus (sozial unauffällig)

Beitrag von BAE2705 » 25. Februar 2019 08:36

Hallo Maya,
wenn du schriftlich nachfasst (bitte tu das nochmal!) bzw. neue Anträge stellst
-per Einwurfeinschreiben
-und unbedingt mit Fristsetzung (zwei Wochen sollten reichen)
Einwurfeinschreiben ist nicht so teuer und du hast den Nachweis, dass das JA / Schule etc. das Schreiben erhalten hat und sie müssen reagieren, da du ihnen eine Frist gesetzt hast. Damit wirst du "unbequem" und jemand muss sich bewegen :twisted:

LG BAE
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Re: Jugendhilfe bei ADS/Autismus (sozial unauffällig)

Beitrag von Sheherazade » 25. Februar 2019 12:14

Maya18Max hat geschrieben:
25. Februar 2019 07:40
Natürlich habe ich das alles schriftlich gestellt und mehrfach schriftlich eingefordert.

Aber die tun so, wie wenn der Antrag nicht gestellt wurde bzw. Schon verjährt ist.

Lies dir das hier mal durch, besonders Punkt 1, 3 und 6.
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Re: Jugendhilfe bei ADS/Autismus (sozial unauffällig)

Beitrag von Maya18Max » 25. Februar 2019 15:01

Fristsetzung habe ich gemacht. Ich bin gespannt, ob jetzt etwas passiert. Werde aber weiter dran bleiben.

Vielen Dank für den Link, da habe ich endlich Argumentationshilfen und Gesetzesgrundlagen. Blöd nur, dass die Schule ja keinen Bedarf sieht und ich daher nix schriftlich habe. Aber ich habe eine,Dokumentation, die beweist, dass sie nichts weiter tun können /wollen.
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Re: Jugendhilfe bei ADS/Autismus (sozial unauffällig)

Beitrag von Sheherazade » 25. Februar 2019 16:13

Maya18Max hat geschrieben:
25. Februar 2019 15:01
Blöd nur, dass die Schule ja keinen Bedarf sieht und ich daher nix schriftlich habe.
Es reicht, wenn die Schule den Bedarf, den dein Kind hat, nicht abdecken kann. Wenn wir damals darauf gewartet hätten, dass die Schule einen Bedarf sieht, wäre mein Sohn nie an einen Schulbegleiter gekommen.
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