Gedanken zu ADS

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Dennylein
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Gedanken zu ADS

Beitrag von Dennylein » 12. September 2015 03:11

Hallöchen,
ich denke, ich sollte euch, bevor ich meinen Text poste, erklären, dass es schon recht spät war, als ich das geschrieben haben und manches ist wohl überspitzt bzw. radikal. Vielleicht hat dennoch jemand Freude daran und anschließend ein paar Ratschläge für mich.  :froi1:

Vor ein paar Wochen ist mir meine ADHS aufgrund von Recherche in mein Bewusstsein gekommen. Zwar hatte ich die Diagnose schon mit sieben Jahren gestellt bekommen, jedoch hab ich das damals weder verstanden noch richtig ernst genommen. (Ein langjähriger Missbrauch in meiner Kindheit wirkt sich zusätzlich negativ auf meine Sympotmatik aus, denke ich.) Die Tatsache, das ich - im Gegensatz zu meinen Grundschulmitschülern - nachmittags meine Zeit lieber mit dem Austüfteln bestimmter Strategien zur Hausaufgabenvermeidung verbrachte, statt meine Pflichten zu erledigen, hatte nun einen Namen; ADHS. Ich hab es nie als krankhaft empfunden, meine Hausaufgaben nicht zu erledigen (im Gegenteil), im Unterricht in andere Welten abzutauchen oder wilde (Lügen)geschichte für einen Augenblick als die Wahrheit zu empfinden und aus Impulsivität heraus der Welt mitzuteilen (Damit hab ich größtenteils aufgehört). Ich habe über diese Handlungen während des Ausführens bzw. Bleiben-Lassens vermutlich extrem wenig Kontrolle. Impulsivität fällt mir noch schwer zu verstehen. Im Allgemeinen mangelt es mir an Selbstkontrolle. Hierbei meine ich nicht nur die Leichtsinnsfehler, die mir immer wieder aufgrund mangelnder Konzentration passieren oder das morgendliche Nicht-Aufstehen-Können, sonder auch meine Motorik, über welche mir schlichtweg die Kontrolle fehlt. Hierbei ist sowohl Fein- wie auch Grobmotorik gemeint.

Klingt doch alles einigermaßen behindert. Jedoch bin ich nicht krank. “Eine andere Art zu sein.” Fest steht, dass meine biologische Entwicklung der meiner Mitschüler um drei Jahre zurück hing. Meine kindliche Erklärung für das anhaltende Mobbing war mein Aussehen. Ich war hässlich und das stand fest. Mein Selbstbewusstsein hat sich miserabel entwickelt. Ich bekomme Versagensängste, wenn meine Zigarette nicht sofort im Aschenbecher erstickt ist. Wenn ich an einer Kasse (z.B. Bäcker) anstehe, dann spreche ich mir immer wieder vorher vor, was ich zu sagen habe. Dennoch versteht man mich nur selten auf Anhieb. Meine leise Stimme ist auch eine Folgeerscheinung der ADHS. Ich nehme Geräusche und Stimmen - also auch meine eigene - lauter wahr. Dementsprechend rede ich leise und das auch gern. Laute Menschen erschrecken mich. “Eine andere Art zu sein”, also.

Aber was wäre denn, wenn es ADHS schon immer gäbe, und wenn es früher tatsächlich sinnvoll war? Wenn sich das System nur gegen den Jäger gewandt hat? Man geht davon aus, dass ein ADHSler am Anfang der Menschheit nur das Fleisch für die übrigen Höhlenbewohner besorgt hat und ansonsten von den Vorräten der Sammler lebte. Früher waren die ADHSler die Jäger. Aufgrund ihres sogenannten Hyperfokus können ADHSler - wenn die Motivation stimmt - extreme Leistungen aufgrund von enormer temporärer Konzentration vollbringen. In unserem Stein(?)zeit-Beispiel ist das die Jagd. Teilweise über mehrere Tage hinweg hielt die Fokussierung (auf das jeweils zu erledigende Vieh) stand. Nach erfolgreicher Jagd kehrt der Jäger in seine Höhle zurück und kann sich von seiner Anstrengung erholen. ADHSler haben einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, der sich früher sicher positiv auf das soziale Leben ausgewirkt hat. Warum wünscht sich heutzutage kein Lehrer mehr ein ADHSler zu Verbesserung des allgemeinen Klassenklimas? Weil sich das System verändert hat - Kapitalismus ist angesagt, Fleisch wird jetzt herangezüchtet, geschlachtet und eingefroren. Die Jagd findet im Kühlregal statt und der Jäger vergleicht Zahlen. Genau hier haben wir das Problem des ADHSlers; seine DNA ist die eines Jägers - nicht Sammerls, wie es ja in unserer Gesellschaft Standart sein sollte. Es fällt ihm extrem schwer Ordnung zu schaffen und zu halten. Er ist kein Sammler oder Sortierer und das Chaos, das die Jagd anrichtet, beweist dem Jäger die Kraft hinter seinem Tun. Diverse weitere Probleme - vor allem im sozialen Bereich - treten auf. Der Jäger passt einfach nicht in das neue System.

Warum gibt es ihn überhaupt noch? Suizid liegt nah. Für die Menschheit. Der Jäger hat gelernt seinen Jagdinstinkt durch Selbstmedikation zu unterdrücken. Ihm ist bewusst, dass dies kein gesundes Leben bringen wird, aber er ist bereit das Risiko einzugehen, da er keine andere Möglichkeit sieht seiner inneren Anspannung zu entfliehen und einen reibungslosen freundlichen Umgang mit seinen Mitmenschen zu garantieren. Der Jäger kifft. Täglich. So kriegt er zumindest teilweise auf die Reihe, was die Gesellschaft und er selbst von sich erwarten. Tut ja auch keinem weh.

Offenbar schon. Die Gesellschaft wirkt empört. Ein Joint bringt Entspannungen, ohne vorher vollbrachte Leistung. (Vom Bauen mal ganz abgesehen…) Man kann ihnen nicht mal übel nehmen, dass sie ihre kleinen verkümmerten Lemming-Gehirne anschalten, um diese wahrhaftige Ungerechtigkeit der arbeitslosen Entspannung meiner, anzuprangern. Da der selbsternannte Feind der Drogen schon bald am Ende seiner “Argumentation” ist, werden schon bald fadenscheinige Behauptungen aus der Luft gegriffen. Kiffer sind faul, teilnahmslos und dumm. Wenn ich faul und teilnahmslos wirke, dann aufgrund meiner ADHS bzw. deren Folgeerscheinungen. Dumm bin ich nicht. Mir sind auch schon genügend intelligente Cannabis-Konsumenten begegnet, sodass sich das Argument wohl in Rauch auflöst (haha). Dennoch stelle ich mich manchmal sozial ungeschickt (Wenn mich etwas interessiert, dann frage ich so lange weiter, bis mein Opfer nicht mehr kann und Lanz mein zweiter Nachname wird.) Im Gegensatz dazu kann ich auch einfach demotiviert (Zurückzuführen auf Selbstzweifel und körperliche Symptome der ADHS z.B tagelange Schwindelgefühle aufgrund des niedrigen Blutdrucks) wirken. Ein wohl sehr auf den eigenen Horizont bedachter Mensch, wird sich wohl dennoch nicht zurückhalten können, mich zu informieren, dass nicht ADHS, sondern Cannabis mein Problem sei. (‘Von so viel Kiffen würde mir auch schwindlig werden!’) Spätestens wenn Polizisten - nachdem sie meinen Hund für die Wohnungsdurchsuchung erschossen haben - stolz meine Medizin - in den Händen halten, habe ich ein Problem mit Cannabis. Mir wird aufgrund der Menge (ich hab eben gerne Vorrat) der Verkauf unterstellt. Der erzwungene positive Bluttest (Fühlt sich ungefähr wie Vergewaltigung an) führt zum Entzug meines Führerscheins, obwohl Ärzte sich einig sind, dass bei ADHS (Hypoaktivität) Cannabis zu einem entspannten und ruhigeren Fahrverhalten führt. THC macht außerdem sozialer, der ADHSler fährt vorausschauender. Lächelnd sagt ein Polizist dem Jäger, dass er ja im Knast kein Führerschein brauche.
Es besteht eine 50% Wahrscheinlichkeit für Drogenkonsum im Erwachsenenalter mit Folge einer Sucht für einen unbehandelten ADHSler. Wie viele Jäger wohl selbst hinter Gittern sitzen? Die Gejagten.

Was passiert eigentlich, wenn ein ADHSler ohne Behandlung völlig auf Selbstmedikation (Nikotin, Koffein, Cannabis, Alkohol, eventuell auch Zucker usw.) verzichtet? Er wird wohl extreme und lebensgefährliche Sportarten betreiben (Technisches Tauchen, Fallschirmspringen, Autorennen fahren, unnötige Überholmanöver zweier Autos auf einer kurvigen Landstraße mit 180kmh - und es kommt was entgegen), auf andere Arten einen “Kick” suchen (da ich so unerschrocken bin, hole ich mir diesen “Kick” auf dem Spielplatz beim Schaukeln - aber nur nachts, tagsüber würde ich spielende Kinder stören. Oder sie mich.) Außerdem kommt es bei einer unbehandelte ADHS ohne Selbstmedikation oft zu kriminelle Gedanken. “Wenn das System für dich nicht funktioniert, dann musst du für dich verbessern, optimieren. Häufig haben ADHSler das Gefühl anders, etwas besonderes zu sein. Mithilfe dieses Gedanken an die höchste Priorität - die eigene Person - und die Überordnung eigener Bedürfnisse gegenüber denen der anderen, schafft es der Jäger seinen Gerechtigkeitssinn zu überhören und sich im Endeffekt zu unfaire Taten hinreisen zu lassen. So wird der Jäger zum Kriminellen. Ob mit oder ohne Selbstmedikation.

ADHS gibt es nun schon so lange, wie es die Menschheit gibt. ADHS ist ein Teil der Menschheit. Der Jäger erzählt ehrlich über Ängste und Sorgen. Er kann sich dem Wunsch Missstände oder einfachere Lösungswege aufzuzeigen, nicht widersetzen. In besonderen Fällen kann der Jäger - der sicher als ruhiger, ausgeglichener Mensch beschrieben werden würde, auch einen Wutausbruch erleben. Hier kann es teilweise auch recht lautstark - rauer als gemeint -  zugehen. Statt eines sozialen Einfügens der Jäger, das Erschaffen der Möglichkeiten für einen alternativen Lebensstil im System, fühlt es sich für mich noch immer wie ein Kampf gegen ADHS, ihre Symptomatik sowie schlussendlich gegen den Patienten ausgefochten. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie lange dieser Krieg schon geführt wird. ADHS gibt es schon immer auf der ganzen Welt. Überall liegt der Prozentsatz der Betroffenen bei ca 4%. Dass der männliche Anteil höher ist, ist vermutlich auf die Tatsache zurückzuführen, dass sich ADHS bei Jungen eher mit Hyperaktivität, bei Mädchen eher mit Hypoaktivität äußert. Die Anspannung die durch Bewegung bei der Hyperaktivität gelöst wird, äußert sich bei der Hypoaktivität in Verkrampfung. Man merkt es den Mädchen nicht so recht an. In der Schule war es immer anstrengend für mich gerade zu sitzen, manchmal hat es sogar weh getan - je nachdem wie interessant das Zeug an der Tafel war. Wahrscheinlich sprechen wir hier von einer systematischen Kriminalisierung der ADHSler. Haben wir die umfassendsten Diskriminierung und Verfolgung der Menschheit vorliegen? So scheint die Drogen-Prohibition (neben Medikamentation) tatsächlich der einzige Weg zu sein, den ADHSler optimal in dieses System einzufügen; Knast. Aber warum jammer ich denn? Mein Arzt will mir doch durchaus legal Drogen zu Verfügung stellen. Und wenn ich alle Amphetamine ausprobiert habe und noch nicht abhängig bin, dann können wir ja mal über dieses Cannabis nachdenken.

Versteht mich bitte nicht falsch. Ich bin momentan noch ein wenig überfordert von den ganzen neuen Infos. Entschuldigt bitte, wenn ich noch Einzelheiten nicht oder falsch verstanden habe.

Liebe Grüße, Denise


Edit: Ich habe mal Absätze in deinen Text eingefügt, da er so leichte zu lesen ist. kleiner Hypie
Zuletzt geändert von Dennylein am 12. September 2015 17:24, insgesamt 1-mal geändert.
Sie bemerken, dass das Fallen zum Schweben wird,<br />wenn man aufhört, sich an Dingen festzukrallen.
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Re: Gedanken zu ADS

Beitrag von Polished_Steel » 12. September 2015 15:29

Hallo, macht so grundsätzlich für mich auch Sinn, was du da schreibst (wenn auch eben, wie du selbst sagst, stellenweise etwas überspitzt formuliert). Ich denk mal, der Grund warum du das hier so lange beschreibst dürfte wohl sein, dass dir wichtig ist, ne halbwegs griffige Idee davon zu bekommen, wie du dich in dieser Welt besser zurechtfinden kannst mit der Diagnose, richtig? Ich würds von daher ein bisschen modifizieren, und das nicht so konkret auf die Tätigkeit Jagd beziehen (auch wenn ich das durchaus nachvollziehen kann, das war damals auch mein erster Gedanke damit), sondern es ganz allgemein auf Krisensituation beziehen. Das mag vielleicht bei deiner gewöhnlichen Rolle als (wie ich dich verstehe) stille und eher schreckhafte Person etwas komisch klingen, aber ich glaube die Sache ist die, da muss man sehr zwischen sozialer Rolle im Alltag und Fähigkeiten in Notsituationen trennen. Weiß nicht ob und wie viele/intensive solche "Krisenerfahrungen" du schon gesammelt hast, aber aus eigener Erfahrung heraus weiß ich, ich bin jemand der in so ner Situation nen erschreckend klaren Kopf behalten kann, wenn alle um mich herum den Kopf verlieren werd ich meist ruhig und entspannt, wenn mir ne Lösung oder hilfreiche Idee kommt wie man das Problem überwindet - auch wenn ich im Normalfall eher zur hysterischen "fuck, was da alles schiefgehen könnte"-Denkweise tendiere. Denke das geht vielen ADHSlern so, da Krisensituationen eben a) starke Fokussierung auf wenige, sehr wichtige Reize erfordern; b) keine sorgfältige 99,9%ige Lösung aus dem Lehrbuch, sondern die 85%ige "wird schon ok sein, hauptsache der verblutet nicht" gewinnt, und c) man in solchen Situationen seine Kreativität und Einfallsreichtum voll zur Geltung bringen kann.
Ich denke es ist klar, was ich meine - Jagen ist im zivilisierten Alltag ja fast nur noch metaphorisch möglich, aber Krisen gibts fast immer und überall - und Leute, die damit klarkommen und eben nicht aufgrund der Reizlage die Hände überm Kopf zusammenschlagen sind in der Situation dringend benötigt, damit die "Normalos" auch in die Spur kommen.
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Re: Gedanken zu ADS

Beitrag von kleiner Hypie » 12. September 2015 17:33

Hallo Denise,

teilweise kann ich verstehen, was du schreibst, teilweise habe ich den Eindruck, dass du zu sehr schwarz-weiß denkst. Es gibt nicht das eine AD(H)S. Die Ausprägungen sind sehr verschiedenen und daher kann und will ich es nicht so stehen lassen, dass unbehandelte AD(H)Sler ohne Selbstmedikation so reagieren, wie du es beschreibst. Das ist zu einfach gedacht in meinen Augen.

Ebenso denke ich, dass AD(H)S mitunter einige deiner - ich nenne sie mal - Symptome verstärkt hat, aber alles darauf zu schieben, erachte ich als falsch. Du schreibst, in frühester Kindheit missbraucht worden zu sein. Du hast also in frühester Kindheit ein Trauma erfahren. Das steckt mensch nicht einfach so weg. Wenn dann noch AD(H)S dazu kommt, kann das durchaus zu einem Symptomkomplex führen, wie du ihn beschrieben hast. Bitte bedenke aber, dass das vermutlich ein Zusammenspiel einzelner Faktoren ist und nicht alleine in deinem AD(H)S begründet liegen muss.

Ich möchte dir nahelegen, dich an einen Facharzt zu wenden und das diagnostisch abklären zu lassen, damit dir geholfen werden kann. Wir hier im Forum ersetzen keinen Arzt und können auch keine Diagnose stellen. Wir können dir Ratschläge aufgrund unserer eigenen Erfahrungen geben. Das ist nicht zu unterschätzen, alleine in deiner Situation aber sicher zu wenig.

lg, kH
Ohne michael ist Forum doof.
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Re: Gedanken zu ADS

Beitrag von secacher » 10. Oktober 2015 20:49

Hallo. Ich finde deine Gedankengänge sehr schlüssig. Ich habe mich beim lesen in die Situation des steinzeitlichen Jägers versetzt und muss sagen, dass dies genau zu meinem Lebensstil passt. Ich hasse meine Medikamente und vergesse sie oft. Ich bin also die meiste Zeit "clean" unterwegs. Ich nenne meine Medikamente passenderweise immer "meine Drogen". Ich habe jetzt mit kickboxen angefangen weil ich bich in meinem tennis nicht gefordert gefühlt habe. Das war langweilig. Auch fahre ich gerne zu schnell und mag es wenn mein freund viel zu schnell fährt. Ich lege mich gerne mit anderen an und gehe auch ganz gern mal an die grenzen der Akzeptanz. Ich streite gerne und finde Adrenalin in den Adern ziemlich genial. Den ADHSler als Jäger zu sehen, der eine Herausforderung braucht ist sehr einleuchtend. Zahlen verwirren mich, aber medien faszinieren mich. Bewegung, action und Abenteuer hole ich mir in den Medien da es sie draußen nicht mehr gibt.
Also kurz gesagt,  mit deinen Schlüssen könnte ich mich sehr gut identifizieren

LG
secacher
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Re: Gedanken zu ADS

Beitrag von Menolly » 10. Oktober 2015 21:46

Bitte noch einmal hier noch mal Lesen
Ich wäre dir sehr verbunden MPH nicht als Drogen zu bezeichnen.

Mit freundlichem Gruß
Menolly
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Wer in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine eigene Spur.
Wilhelm Busch
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