Entscheidungsprobleme, geht es euch auch so?

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himbeere84
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Entscheidungsprobleme, geht es euch auch so?

Beitragvon himbeere84 » 1. Februar 2012 17:19

Hab da mal wieder eine Frage..

Ich ware gerade ein bisschen Shoppen,
naja ich wollte zumindest.

Brauche unbedingt Deko für die Wohnung, somit hab ich mich auf ins Dänische Bettenlager gemacht.
Es gab so viele schöne Sachen, meine Hände waren voller tollem Dekogedöns,
nur je länger ich über alle Sachen nachdachte, fragte ich micht, ob die überhaupt zusammen passen..

Irgendwie kann ich mich einfach nicht auf einen Stil festlegen,
ich mag total gerne den Landhausstil, im ersten Augenblick finde ich die Sachen total schön,
aber beim längeren betrachten, denke ich dann, oder ist es schon zu viel Landhaus.
Allerdings mag ich auch den mordernen Stil und ein bisschen rustikal, irgendwie alles,
aber dann auch wieder nicht... ich weiß auch nicht.. :baw:

Das Ende vom Lied war dann, dass ich alles wieder zurückpackte und frustriert das Geschäft verlassen habe.

Jetzt sitze ich hier und bin total gefrustet, da ich mich mal wieder einfach nicht entscheiden konnte.
Ich hab schon gar keine Lust mehr einkaufen zu gehen, da es mir jedes mal zu ergeht.

Übrigens geht es mir nicht nur so beim Dekokaufen, sonder generell.
Bevor ich mir z.B. einen Pulli kaufe, überlege ich, ob ich den wirklich brauch.
Hab ich mir ihn dann gekauft, habe ich kurz danach ein schlechtes Gewissen und denke,
ob das jetzt wirklich nötig war, hast nicht noch Pullis, das Geld hättest du doch auch besser
sparen könne...

Kommen diese Probleme eigentlich auch vom ADS, habt ihr das auch?

Und wird es irgendwann besser?!

Liebe Grüße
himbeere
Zuletzt geändert von himbeere84 am 1. Februar 2012 17:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Angie
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Re: Entscheidungsprobleme, geht es euch auch so?

Beitragvon Angie » 1. Februar 2012 17:29

Bin da eher spontan.
Und wenn ich mich nicht entscheiden kann, denke ich mir, ok nicht das Passende dabei.
Ich mache mir nämlich schon ein Bild im Kopf, wie das auszusehen hat. Finde ich nichts, lasse ich es.
Sonst spontan, fällt mir da etwas im Blickwinkel, ja das passt, mitnehmen und fertig. Nur, wenn es mein Budget zu lässt.
Da kann es noch so gut aussehen, ohne Moos nix los.  :breitgrinse1:
Und dieses ewige Herumgesuche und eine gefühlte Ewigkeit im Laden aufhalten, kann ich sowieso nicht ab.
Mein Männe ist da echt sportlich drin.  :108:
Er hat sich heute tatsächlich mal einen Einkaufzettel geschrieben, schon gings schneller.  :froi1:
Ich habe nix Schlimmes, ich habe....eij gugg mal nen Eichhörnchen.
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micha
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Re: Entscheidungsprobleme, geht es euch auch so?

Beitragvon micha » 1. Februar 2012 17:35

Hallo Himbeere ,

[quote="himbeere84"]
Kommen die Entscheidungsprobleme
eigentlich auch vom ADS,
habt ihr das auch? [/quote]

Ich weiß nicht ob das dazu gehört oder dazu kam ...
aber ich habe beides : ADS und Entscheidungsprobleme

Und wird es irgendwann besser?!


Immerhin hast du dich dann dazu entschieden nichts zu kaufen -
ich finde das ist schon ein sehr großer Schritt in die richtige Richtung . :ja:
Andere kaufen dann doch was oder alles ... und haben dann noch mehr Zeug = Probleme  :eusa_doh:

Vielleicht ist dein Zögern ein Zeichen dafür das "neu" nicht "die Lösung" ist ....
wie fühlst du dich ganz ohne Deko ... weißt du wie viel Deko du besitzt ...
vielleicht wäre eine "Umdekoration" deiner Schätze eine Idee ?!?

Ich hab das Problem das ich keine "Wertung" habe
ich weiß nicht was besser oder schlechter wäre
und entscheide mich nun oft mit dem Kopf .

:dafür2: :dag:
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Diamon
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Re: Entscheidungsprobleme, geht es euch auch so?

Beitragvon Diamon » 1. Februar 2012 22:29

OH ja, das ist mir bekannt,mein Mann verzweifelt immer an mir  :schäm: ,ich schlep ihn meistens mit,mir wird meistens alles irgendwie zu viel, die vielen Leute, der Lärmpegel und dann noch meine Gedanken im Kopf, ich kann mich nie entscheiden, mein Mann ist mir keine große Hilfe, er will das ich mich entscheiden lerne.

Meistens steh ich ewig da und überlege,ob es das richtige ist,ich denke : "Ja das ist es" und im nächsten Augenblick find ich Gründe die dagegen sprechen,es ist echt zu verzweifeln,und ergert mich immer so ,das soviel unnütze Zeit dabei drauf geht, meist geh ich dann wieder ohne was und bin frustriert  :eusa_doh: oder ich entscheide mich weil ich mich entscheiden muss/genervt bin  oder es ja lernen will und bin hinterher unzufrieden und grieg die Gedanken nicht mehr weg, das es doch nicht das richtige ist. :eusa_doh:

Ich lauf auch ewig rum und vergleiche, damit ich auch nichts verpasse und hinterher was besseres sehe, was mich dann ärgert und dann passiert mir beides ,ich bin ewig rum gelaufen und hab ich mich endlich entschieden dann find ich doch hinterher tatsächlich noch was besseres  :up_to_something:

Ich bin selten einfach nur zufrieden mit dem gekauften, ein schlechtes Gewissen ist auch immer dabei ,wegen des Geldes- Ich Hasse einkaufen :108: :aufsmaul_2:

Ob das besser wird weiß ich nicht, ich wart auch noch drauf, aber ich denke man muss es üben und wenn man sich entschieden hat, lernen dazu zu stehen und die negativen Gedanken abstellen.  :zwink:

LG
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Re: Entscheidungsprobleme, geht es euch auch so?

Beitragvon Angie » 1. Februar 2012 23:59

Diamon,  jetzt wo du dich da so beschreibst, fällt mir auf, mein Mann ist so.  :totlach:
Und das Verhalten nervt mich an.

Was der auch kann, Dinge ansehen gehen.
Da kommt dann so ein Vorschlag:"Lass uns mal dort ins Möbelhaus und die Sofas ansehen!"
Worauf ich schon bei diesen Gedanken ganz entnervt bin und ich sagte:"Du bist schlimmer als nen Weib, Möbel gucken gehen, was ist das für ein Sinn. Ohne nötiges dazugehörendes Geld, lohnt es sich nicht Dinge anzuschauen, die ich mir nicht leisten kann."

Was ich auch nicht verstehen kann, Schaufensterbummeln aufm Sonntag. Wozu?
1. Geschäfte geschlossen
2. Was mir gefällt ist meistens teuer
3. Wenn ich was kaufen will, läuft das spontan ab. Rein in den Laden, passende Sachen finden, zur Kasse und raus.

Da wundern sich wahrscheinlich so manche Frauen, dass ich innerhalb von 15 Minuten mit zwei passende Hosen aus den Laden komme.
Aber einen längeren Aufenthalt dort, ist für mich unerträglich.
Ich habe nix Schlimmes, ich habe....eij gugg mal nen Eichhörnchen.
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Re: Entscheidungsprobleme, geht es euch auch so?

Beitragvon Hanghuhn » 2. Februar 2012 06:33

@Angie, das, was Dein Mann kann, kann ich auch - wunderbar lang und ewig.

Ich kann aber auch Folgendes. Ich sehe etwas, das mir gefällt. Eigentlich gefällt es mir nicht 100%ig, aber ich habe eine Idee, wie genau es sein müsste. Ich laufe teilweise über mehrere Wochen nach diesem einen Ding. Wenn ich es dann tatsächlich in der Hand halte, gucke ich es ratlos an, es ist genau das, was mir vorschwebte. Ich lege es dann doch zurück, weil es mir zu teuer ist, ich es doch nicht so dringend brauchte oder oder oder .... In diesem Moment ist mein Kaufrausch absolut verrauscht. Nach diesem Teil schaue ich nie wieder.
LG Hanghuhn
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Re: Entscheidungsprobleme, geht es euch auch so?

Beitragvon Diamon » 2. Februar 2012 08:50

[quote="Angie"]
Diamon,  jetzt wo du dich da so beschreibst, fällt mir auf, mein Mann ist so.  :totlach:
Und das Verhalten nervt mich an.

Was der auch kann, Dinge ansehen gehen.
Da kommt dann so ein Vorschlag:"Lass uns mal dort ins Möbelhaus und die Sofas ansehen!"
Worauf ich schon bei diesen Gedanken ganz entnervt bin und ich sagte:"Du bist schlimmer als nen Weib, Möbel gucken gehen, was ist das für ein Sinn. Ohne nötiges dazugehörendes Geld, lohnt es sich nicht Dinge anzuschauen, die ich mir nicht leisten kann."

[/quote]

...Öhm  :upsi: das ich seit Weihnachten an jedem Samstag am Sofa, Möbel und Tapeten/Farbe aussuchen/kaufen bin hat ich ja noch verschwiegen,aber da wir nun schon dabei sind , raus damit  :schäm:

Wir wollen unser Wohnzimmer um gestalten.Ich war ja noch ganz stolz das ich nach 3 oder warens 4 Samstagen  :confused: mich endlich für ein Sofa entschieden habe,auch wenn ich mir dann hinterher nicht mehr so sicher war, was die Farbe betrift, bei den Möbeln war es fast noch schlimmer, vorallem weil mir eigendlich ganz viel gefiel aber irgendwo war es dann nie 100 % passend oder viel zu teuer und dann hab ich das Problem das ich hundert mal von vorne anfange weil ich nicht mehr weiß ,wo warjetzt das eine aus meiner engeren Auswahl  :eusa_doh:.
Ich hab dann mal angefangen, alles was in Fage kommt (Maße ,Wo es war ,Name und so) aufzuschreiben und habs dann mit Dikidalkamera abfotografiert, dann bin ich nach Hause, hab noch mal Stunden mit überlegen, abmessen, Foto vergleichen...verbracht und mich schlieslich entschieden, nachdem ich noch ein paar Nächte drüber geschlafen habe,natürlich musste man dann ja nochmal lossziehen- aber gezielter. :breitgrinse1:

Das mit der Farbe ist auch so ne Sache, da mir sehr viel gefält und ich 100 mal hin und her schwenke und dann musste ein Teil der Wandfarbe zum Sofa passen, also Farbkarten geholt ,ins Möbelhaus ,mit Sofa verglichen, passt natürlich nix perfekt,beraden lassen und endschieden.Bei der Tapete war es ähnlich, ich dachte Raufaser ,da kann man nicht viel falsch machen, aber es gibt so viele arten von Strukturtapeten  :confused:

Mein Mann macht es inzwischen so: Er sagt was ihm überhaupt nicht gefällt, dann setzt er sich im Möbelhaus bequem auf ein Sofa mit einem dicken Buch und wartet bis es weiter geht  :8:
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Re: Entscheidungsprobleme, geht es euch auch so?

Beitragvon himbeere84 » 2. Februar 2012 11:39

@Diamon:
Die Besuche im Möbelhaus stehen bei mir und meinem Freund auch noch an. Wir werden dieses Jahr bauen, das heißt jeder Raum braucht passende Möbel und Wandfarbe und dann erst mal die Deko  :eusa_doh:

Wenn ich dann mal einen guten Tag habe, freue ich mich schon voll auf das ganze, aber irgendwie habe ich dann hinterher wieder schieß, dass mir dann doch wieder was nich gefällt..

Es gibt einfach viel zu viel Auswahl und Möglichkeiten ;)
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Re: Entscheidungsprobleme, geht es euch auch so?

Beitragvon airwaves » 7. Februar 2012 00:45

Die gute alte Entscheidungs"un"fähigkeit :breitgrinse1:, kann mich in allem möglichen nicht entscheiden oder entscheide mich um. vorneweg ich mag shopping eigentlich nicht grad, kauf ich was das ich bereu, losgehen umtauschen :breitgrinse1:. kauf ich nichts was ich später doch umbedingt will, wieder hin und dann tierisch ärgern wie n kind wenns dann weg ist :breitgrinse1:. entscheidungen sind ja auch so wunderbar zum evaluieren *g*.  Trotz zahlreicher Lebensmittelallergien gibts doch noch Restaurants in denen ich zum Entscheidungslegastheniker (so nenn ich das :breitgrinse1:) werde. usw.
Entscheidungsprobleme haben definitiv was mit ADS zu tun hab ich mal gelesen.
Aber weiß jemand ob das eher/oder nur Hypoaktive oder Hyperaktive trifft?
lg
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Re: Entscheidungsprobleme, geht es euch auch so?

Beitragvon Diamon » 7. Februar 2012 08:40

Bei mir kommts wohl vorallem daher ,das meine Eltern mir alle Entscheidungen immer abgenommen haben,oder als falsch hingestellt haben, aber meine Omi die ich überalles Hasste und zum Glück nicht mehr lebt hatte das Problem auch  :108:

Das mit dem Umtauschen und zurück geben hab ich auch, es kommt schon mal vor das ich mehrere Sachen kauf in der Hoffnung mich zu Hause in ruhe Entscheiden zu können und dann zurück zu geben,aber selbst da zieh ich es raus und habs auch schon vergessen rechzeitig zurück zu bringen oder den Einkaufszettel verschlampt  :schäm: und wenn ich das nicht gemacht habe dann ärgerts mich doch wenn ich zu Hause feststelle das es das andere doch war und ich nochmal hingeh und es dann eben weg ist  :up_to_something:

Also die kauferei vermeiden ist das beste,nur leider braucht man in einem 5 Köpfigem Haushalt mit Haus immermal wieder was,manchmal ist es einfacher im Internet, aber nur wenn man was bestimmtes sucht, aber selbst das kostet Zeit, aber dafür ist es ruhiger und der ganze Reizgram kommt nicht noch dazu. :breitgrinse1:
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Re: Entscheidungsprobleme, geht es euch auch so?

Beitragvon Angie » 7. Februar 2012 13:33

[quote="airwaves"]

Entscheidungsprobleme haben definitiv was mit ADS zu tun hab ich mal gelesen.
Aber weiß jemand ob das eher/oder nur Hypoaktive oder Hyperaktive trifft?
lg
[/quote]

Ich glaube das lässt sich nicht so leicht einteilen.
Mein hyperaktiver Sohn kann sich kaum entscheiden.
Der Jüngste Mischtyp ist gleich Entschlusskräftig.
Ich bin mal so oder so.
Meine hyperaktive Schwester ist sehr Entschlusskräftig.
Mein Hypo-Cousen, weiss auch, was er sofort mag.
Laut meines Vaters konnte mein Hyp-Opa sich kaum entscheiden.

[quote="Diamon"]
Bei mir kommts wohl vorallem daher ,das meine Eltern mir alle Entscheidungen immer abgenommen haben,oder als falsch hingestellt haben, aber meine Omi die ich überalles Hasste und zum Glück nicht mehr lebt hatte das Problem auch  :108:

[/quote]

Zu was ich mich als Kind auch entschieden habe, es war fast immer das Falsche.
Wenn meine Mutter zu mir sagte:"Such dir was aus!"
Frage mich, wieso die das noch sagte. Kam ich mit meinen Teil an, gings gleich los:"Aber warum nimmst du nicht das, das ist doch viel besser!"

Vielleicht kann ich mich deshalb so schnell entscheiden, schnell machen, dass bloss keiner meine Entscheidung mir abquasseln will.

Off-Topic: Was mir aufgefallen ist, dass soviele Nachkriegsgeneration wahrscheinlich eine Narzisstische Persönlichkeitsstörung haben. Die kannten es wohl nicht anders, schliesslich hat ja Addi gesagt, was zu machen ist. Die haben irgendwie das Verhalten abgekupfert. Hier wird nur das gemacht, was ich sage.  :108:
Ich habe nix Schlimmes, ich habe....eij gugg mal nen Eichhörnchen.
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Re: Entscheidungsprobleme, geht es euch auch so?

Beitragvon JohnnyBang » 2. März 2012 15:40

[quote="airwaves"]
Die gute alte Entscheidungs"un"fähigkeit :breitgrinse1:, kann mich in allem möglichen nicht entscheiden oder entscheide mich um. vorneweg ich mag shopping eigentlich nicht grad, kauf ich was das ich bereu, losgehen umtauschen :breitgrinse1:. kauf ich nichts was ich später doch umbedingt will, wieder hin und dann tierisch ärgern wie n kind wenns dann weg ist :breitgrinse1:.
[/quote]
besser hätte ich es für mich nicht beschreiben können ;)

ich kann mich in allen lebenslagen nicht entscheiden. egal ob freundin, freunde, job, essen, klamotten, stil, musik. ich stand beim kauf meines autos 3 stunden (3 STUNDEN) nur vor nem auto und hab überlegt. bin dann wieder gefahren ohne es zu kaufen aus angst ich könne es bereuen. bereute es dann natürlich nicht genommen zu haben :D hätte wohl heute noch keins wenn mein vater nicht mit wär und gesagt hätte "das nimmst du jetzt!! das ist schon in ordnung!! NIMM ES!". brauch oft freundin oder eltern die mir dann sagen was richtig ist... habe immer irgendwie angst vor meinen eigenen entscheidungen!
also WENN ich mich mal entscheide weils sein muss dann sind es eigentlich IMMER spontanentscheidungen. wenn im restaurant der kellner kommt deute ich oft auf irgendwas zufallsmäßig was auch manchmal gut in die hose geht :D
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Re: Entscheidungsprobleme, geht es euch auch so?

Beitragvon belanna » 23. Februar 2014 01:08

*grins* oh das kenne ich sooo gut. Ich kann mich auch nie entscheiden. Egal obs im Restaurant oder im Geschäft ist..oder sogar im Internet. Da ich einkaufen wirklich hasse weil ich das immer total stressig finde, kaufe ich Vieles im Internet. Aber dann geht natürlich die Suche los wo ich dasselbe günstiger bekomme, oder wo die Versandkosten angemessener sind, oder wo ich irgendeinen Gutschein oder Bonus habe, den ich direkt sinnvoll nutzen könnte.
Sollte ichs dann nach tagelanger intensiver Suche geschafft haben, mich auf einen Versandhandel festgelegt zu haben, überleg ich natürlich dann, was ich denn dann sinnvoller Weise direkt noch mitbestellen könnte, weil es ja eh gekauft werden muß.Also geht die Suche und der Vergleich wieder von vorn los  :kk:
Ab und zu klappts und nach drei Wochen hin und her hab ich  mich entschieden und es ist wirklich noch lieferbar. Oft klappts nicht und ich ärger mich total, warum ich jetzt wieder so lang gegrübelt hab.
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Diamon
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Re: Entscheidungsprobleme, geht es euch auch so?

Beitragvon Diamon » 23. Februar 2014 08:44

@ belanna

das könnte direkt von mir sein, so handhabe ich es inzwischen auch, da ich es hasse von Laden zu Laden, von Ort zu Ort zu gehen und alles meist Zeitverschwendung  ist.
Hab aber auch schon in Internet so lange überlegt, das das ausgesuchte günstige Angebot auf einmal wieder teurer war oder es ausverkauft war und mich dann so was von geärgert  :up_to_something:
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Re: Entscheidungsprobleme, geht es euch auch so?

Beitragvon Eule » 23. Februar 2014 11:38

Das mit der Entscheidungsunfähigkeit ist bei mir auch ein Thema.

Dabei spielen wohl mehrere Sachen eine Rolle.

Je "teurer" etwas ist, desto länger überlege ich. Welches Paket Nudeln oder ob nun diese oder jene Wurstsorte ist leicht und schnell entschieden - die Anschaffung einer neuen Winterjacke für deren Gegenwert ich fast die Lebensmittel für den gesamten Monat für meinen Singlehaushalt bekomme ist ein anderes "Kaliber".

Auch "Langlebigkeit" spielt eine Rolle. Ein Gegenstand mit dem ich wahrscheinlich mehrere Jahre leben muß, wie beispielsweise ein Auto oder neue Möbel. Wobei das nicht wirklich ein guter Vergleich ist weil Autos und Möbel meist doch deutlich teurer sind als der Lebensmitteleinkauf mit etwa 120-150 Euro monatlich oder  die Winterjacke die in der gleichen Preisklasse liegt. Aber gut, ein passender Vergleich wäre dann vielleicht ein kleineres Möbelstück wie ein neuer Couchtisch, oder Sportausrüstung in dieser Preisklasse, von der ich annehmen kann daß sie bei meiner üblichen Nutzungsdauer 5 oder mehr Jahre einsatzfähig ist.

Ebenfalls wichtig: Besonders bei Gegenständen bei denen ich annehmen muß daß ich sie bei Nichtgefallen oder Entdecken von etwas "tollerem" nicht oder nur mit größeren finanziellen Verlusten verkaufen kann wie beispielsweise Elektronikartikel wie DVD-Player oder Küchengeräte überlege ich lange.

Eine Zeitlang habe ich teilweise sehr unüberlegt Dinge die ich "schon immer haben wollte" oder Dinge die ich gerade "toll" fand gekauft, wenn der Preis sich im Bereich unter 20 Euro bewegte. Irgendwie war das eine Art Schmerzgrenze, weil das finanziell noch nicht "wehtat".

Das dumme daran ist, daß man auf diese Art zum Jäger und Sammler irgendwelcher Schnäppchen wird, und irgendwann entsetzt feststellt, daß man tausend Dinge, die eigentlich bestenfalls 3mal jährlich benutzt werden lagern muß.

Ich erinnere mich daran, daß mein Opa immer wieder begeistert außergewöhnliche Küchengerätschaften gekauft hat. Egal ob es ein Eierkocher, ein tönerner Gartopf war, in dem man ungeschälte Kartoffeln im Backofen so zubereiten konnte, daß sie an Folienkartoffeln erinnerten, oder ob er unbedingt immer das allerneueste Modell eines bekannten Küchenreibenherstellers haben mußte, wohlgemerkt zusätzlich zu einer Küchenmaschine die ebenfalls diese Schneidetechniken konnte, auch Dinge wie ein Eierschneider der 3mal jährlich zu Familienfesten tatsächlich benutzt wurde weil das Reinigen dieses blöden Dings ewig dauerte, und es daher einfach nervte es für "nur" die zwei Eier die für eine den zwei Personen im Haushalt ausreichende Menge Nudelsalat mit Ei und Fleischsalat nötig waren überhaupt hervorzuzerren. Für mich selber habe ich irgendwann entschieden, daß Küchengeräte die hochspezialisiert sind und deren Herbeizerren, ggf zusammenbauen, sich an die Gebrauchsanleitung erinnern, vorherige Reinigung wegen Verstauben, sowie Reinigung nach Benutzung länger als der übliche Einsatz dauert Unfug und Platzverschwendung sind. Bei mir gibts eine simple stählerne Vierkantreibe - die ist platzsparend und sie funktioniert. Ich brauche keine sperrige Küchenmaschine die je nach Umbau Teig kneten, Obst und Gemüse zu Scheiben, Stiften, Würfeln oder Mus verarbeiten und überhaupt alles kann außer schwimmen, Gemüse putzen und sich selber reinigen. Ich habe einen Singlehaushalt, keine Großfamilie. Aber bis ich kapiert hatte, daß dieses ganze hochspezialisierte Gerümpel mir Arbeit verursacht, Platz raubt und mich nervt wenn ichs tatsächlich benutzen will - das hat gedauert. Und ich habe natürlich gerade in meinen ersten Jahren mit eigenem Hausstand für alle möglichen Zwecke Dinge gekauft oder auch von der Familie geschenkt bekommen, bis ich irgendwann verstanden hatte was es damit auf sich hatte. Und es fällt mir heute noch schwer, bei den vorhandenen Sachen auszusortieren wenn ich merke daß der betreffende Gegenstand bestenfalls 3mal jährlich gebraucht wird aber ganzjährig Platz beansprucht. Denn auch das Wegwerfen oder Verschenken/Verkaufen ist schwierig zu entscheiden - es könnt ja sein daß man das blöde Ding das man jahrelang von einer Ecke in die nächste geschoben hat genau nach der Entsorgung eigentlich 2mal wöchentlich braucht.
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Re: Entscheidungsprobleme, geht es euch auch so?

Beitragvon Weil » 23. Februar 2014 12:22

Das sind aber nur Kleinigkeiten, an denen man sich jedoch gut im Entscheiden üben kann.

Was ist, wenn du eine neue Wohnung brauchst, gar ein Haus kaufst, einem Handwerker einen Auftrag erteilst, für die kranke Mutter eine gefährliche Operation entscheiden oder im Beruf klare Ansagen machen musst? Keine Entscheidung zu treffen oder ewiges Hin-und Herdenken kann dann bedeuten, dass man Dinge nur laufen läßt und anderen die Entscheidungen überträgt, mit denen man am Ende absulut nicht einverstanden ist.

Wer nix macht, macht nix verkehrt?!
Was ist das Schlimmst, was passieren kann, wenn ìch so oder so entscheide? Ein Fehlkauf,  finanzielles Desaster, Schaden für andere Personen, leben mit etwas, das ich nicht mag...
Was kann ich in Kauf nehmen, womit kann ich leben, was will ich, was brauche ich - was ist vernünftig oder nur momentane Begeisterung/Befürchtung - welche Vor- und Nachteile hat meine Entscheidung? Wo ist der Punkt, wo ich neu entscheiden muss/kann?

Macht eine Liste mit pro und kontra, freundet euch mit den Nachteilen der getroffenden Entscheidung an und dann genießt die Klarheit, wenn ihr sagt: "Gut, so mach ich das." 
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Re: Entscheidungsprobleme, geht es euch auch so?

Beitragvon Diamon » 23. Februar 2014 13:44

[quote="Weil"]
Macht eine Liste mit pro und kontra, freundet euch mit den Nachteilen der getroffenden Entscheidung an und dann genießt die Klarheit, wenn ihr sagt: "Gut, so mach ich das." 

[/quote]

...hm, da is was dran, ich hab schon ne menge Entscheidungen hinterfragt und wollte auch ständig wissen was andere davon halten, wie andere an meiner Stelle Entscheiden würden, dann hab ich irgendeine Entscheidung  getroffen und war doch nie zufrieden... darüber hinaus hab ich mein Bauchgefühl verloren, inzwischen achte ich da mehr drauf, treffe auch mehr spontane Entscheidungen, manchmal auch gut überlegte Entscheidungen und bespreche sie nur noch mit den Leuten die auch davon betroffen sind oder tue einfach, es fällt mir immer  noch schwer aber die "Klarheit" für mich zu sehen befreit und ist ein gutes Gefühl und ich stelle immer öffter fest wenn ich so gehandelt habe das es auch die richtige Entscheidung war, habe ich nun mein Bauchgefühl wieder gefunden ? Es fühlt sich zumindest so an ich kann aber auch inzwischen mit kleinen Fehlentscheidungen leben, das beste daraus machen und abhaken, die größeren stellten sich als richtig heraus, da hab ich jetzt einfach mehr vertrauen in mir selbst  :froi1: .
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Re: Entscheidungsprobleme, geht es euch auch so?

Beitragvon belanna » 23. Februar 2014 21:28

Eine Liste mit Pro und Kontra..der war gut  :breitgrinse1:

Das hab ich schon als Teenie gemacht.. aber für jedes Pro ist mir auch direkt ein Kontra eingefallen...und umgekehrt.
So waren meine Pros und Kontras IMMER genau gleich lang und ich wußte am Ende genausoviel wie am Anfang.

Irgendwann hab ich aufgegeben, solche Listen zu schreiben, weil sie mich doch nie zu einem Ergebnis geführt haben.

Große Entscheidungen kann ich aber komischerweise auch spontan treffen. Ich mußte einmal entscheiden, ob ich meinen Sohn operieren lasse (nicht der mit ADHS sondern der ältere). Die Ärzte sagten, es wäre eine reine Schönheitsoperation, noch wären keine körperlichen Folgen erkennbar. Sie könnten aber jederzeit auftreten. Da war er drei Monate alt. Ich habe mich für die OP entschieden, obwohl ich natürlich Angst hatte, daß es schiefgeht. Es ist gutgegangen und bei der OP haben sie festgestellt daß es doch nicht nur eine Schönheits-OP war, sondern eben doch schon körperliche Folgen eingetreten waren, die aber durch die frühe OP reversibel waren. Wäre er später operiert worden, hätte er Hirnschäden davongetragen..die wären geblieben.

Zur Erklärung: Es ging darum, daß bei ihm die Schädelplatten, die bei Babys noch offen und verschiebbar sein sollten, schon vor der Geburt zusammengewachsen waren. Sein Kopf war also verformt wie bei den Coneheads und formte sich immer weiter so. Die Augen standen seitlich schräg hoch. Ich wollte ihm die späteren Hänseleien nicht antun und hab gemeint, daß auch wenn bei der Tomographie rauskam, daß sein Hirn noch nicht gequetscht würde, das über kurz oder lang eintreten würde. Und bei der OP stellte sich raus, daß es doch schon gequetscht wurde..aber eben noch nicht lange, so daß er keine Schäden davongetragen hat.
Obwohl es eigentlich um Leben und Tod ging, denn so eine Kopf-OP bei einem drei Monate alten Baby kann sehr schnell schiefgehen, habe ich diese Entscheidung ohne nachzudenken getroffen. Und ich bin froh drum!
Eule
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Re: Entscheidungsprobleme, geht es euch auch so?

Beitragvon Eule » 24. Februar 2014 02:20

@Belanna

Klar kann man gleich lange Listen fabrizieren. Der Punkt ist daß man das ganze dann auch noch gewichten muß. Um es mal simpel zuu machen:

Entscheidung zwischen 100 Euro ausgeben für Winterjacke vs. 100 Euro ausgeben für Volkshochschulkurs zu einem aktuell im eigenen Leben wichtigen Thema.

100 Euro sind 100 Euro, ausgeben kann man die nur einmal. Und zweimal 100 Euro hat man grad nicht.

Klar kann man jetzt sagen der Kurs sind 3 oder 4 Monate und dann muß ich entweder neuen Kurs buchen und bezahlen, während die Jacke etwas für die nächsten mindestens 3 Saisons ist. Man hätte also von der Jacke länger was. Vielleicht ist auch noch obendrein die vorhandene Jacke alt und abgeranzt, so daß man sie nicht mehr gerne trägt, und froh ist ausgerechnet über das 100 Euro-Schnäppchen gestolpert zu sein, weil zufällig der Laden gerade 30% Rabatt gewährt, und man sicher nicht fähig und bereit gewesen wäre 150 Euro für diese Jacke zum UVP hinzulegen. Aber wenn man grad merkt daß man größte Schwierigkeiten hat zu entspannen und zur Ruhe zu kommen, kann das dermaßen belastend sein, daß man sich sagt Naja, der Winter ist fast rum, die paar Wochen überlebe ich noch mit der alten Jacke, und nächste Saison findet sich vielleicht auch was gescheites für kleines Geld - aber es ist erst mal superwichtig daß ich was für mein Wohlbefinden tue, und diesen Yoga/Autogenes Training/Qigong/wasweißich-Kurs mache. Damit hat man dann zwar gleich viel Argumente für das eine oder andere - aber man kann (und MUSS!) ja trotzdem noch entscheiden, welches davon einem selbst am wichtigsten ist.

@Diamon

ich glaub das mit dem Zugang zu den eigenen gefühlen ist tatsächlich ein Punkt. Ich erinnere mich gut an mehr als eine Entscheidung, die ich aus reinen "Vernunftkriterien" heraus getroffen habe - und meist waren das welche, die sich hinterher nicht als günstig erwiesen haben.

Ich verstehe schon länger, daß ich schlecht daran tue wenn ich gegen mein Gefühl handle, selbst wenn es völlig diffus und unbenennbar ist. Aber eben weil es so unbenennbar und unerklärbar ist, habe ich wenn sowas war mehr als einmal das ganze als Hirngespinst abgetan und mich danach vor Ärger aller Art kaum retten können.

Gerade die jüngsten Entscheidungen, die ich wieder mehr "aus dem bauch heraus getroffen habe" haben sich durchaus als positiv und tragfähig erwiesen, auch wenns nicht immer easy war das alles hinzukriegen. Aber ich habe auch heute noch das Gefühl daß das ganze für mich "richtig" ist was daraus entstanden ist. Und das ist richtig toll.

@weil

Definitiv - die Frage was schlimmstenfalls passieren kann ist eine echt nützliche.

Und daß es nicht toll ist nichts zu machen, ist mir auch klar. Entscheide ich mich nicht, dann treffen eben andere irgendeine Entscheidung, und durch deren Entscheidungen werden die Optionen die man ursprünglich mal gehabt hat eben immer weniger, je länger man wartet. Egal obs der mögliche neue Chef ist, der zwar eine Nacht drüber schlafen ob man den Job will ok fand, aber am zweiten oder dritten Tag ohne Entscheidung sich eben selber für einen anderen Bewerber entscheidet, oder ob das Objekt der Begierde im Laden dann eben weg ist.

Witzigerweise habe ich gerade bei den ersten wirklich "wichtigen" oder "großen" Entscheidungen die ich als Teenager selber treffen durfte durchaus mich für irgendwas entschieden, oft auch recht schnell, teilweise auch mit manipulativen Schubsern elterlicherseits für die Dinge die sie für richtig hielten.. Und gerade dabei waren einige Dinge von denen ich im Nachhinein erkennen mußte daß sie nicht grad ideal waren - und irgendwie hab ich immer mehr das gefühl bekommen, meinem eigenen Urteilsvermögen, das ja nun mal Grundlage für Entscheidungen ist immer weniger trauen zu können.

So eine Entwicklung hat einerseits was von Ohnmacht, andererseits wird die Hürde sich für irgendwas zu entscheiden, wenn immer wieder nur Mist bei Entscheidungen rauskommt immer höher.
belanna
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Re: Entscheidungsprobleme, geht es euch auch so?

Beitragvon belanna » 24. Februar 2014 10:47

@ Eule

Ja sicher muß man dann auch noch gewichten. Aber bei mir ist so eine Pro und Contra Liste einfach hinderlich. Weil am Ende werf ich die Liste weg, weil sie mich noch mehr durcheinander bringt und entscheide doch ohne sie.
Durch solche Listen verlier ich erst Recht den Zugang zu meinem Gefühl, und ich denke auch, daß ich damit eigentlich am Besten fahre.

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