Also doch! ADS hypo

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chihuahua
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Also doch! ADS hypo

Beitragvon chihuahua » 5. September 2011 07:27

Was man nicht alles durch Zufall erfährt. Am Ende dee Schlafstudie erfuhr ich: Es gibt eine Diagnose. ADS hypo.

Endlich hab ich meinen Platz gefunden und kann alle Vorwürfe meiner Mutter ignorieren. Denn sie hat nicht wirklich Ahnung. Und Sohni ist denke ich hyper. Meinem Freund versuche ich das zu erklären, damit er nicht.immer an meiner Eriehungsfähigkeit zweifelt.

Wie aber mach ich jetzt.weiter? Ergotherapie müsste ja die Kasse zahlen. Bitte mal reuchlich Erfahrungen bitte.
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papillonindigo
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Re: Also doch! ADS hypo

Beitragvon papillonindigo » 5. September 2011 08:00

Hallo chihuahua,

Ich hatte gedacht, du hattest schon lange die diagnose, da ich dich seit jahren auf forum sehe. Naja, im fall, finde ich toll dass du klarheit bekommen hast  :froi1:.

Durch schlafstudie so darauf zu kommen ist ehe ungewöhnlich. Kannst du mehr darüber sagen (nur wenn du willst)? Da ich egal was ich mache immer wieder schlafstörungen habe (und ich hasse es langsam  :aufsmaul_2: :aufsmaul_2: :aufsmaul_2:) macht es alles mich sehr neugierig...

Wegen weiter machen: Ich habe es einfach ehe auf ADS-art weiter gemacht und es kommt eigentlich gut: gerade was mich motiviert, wo ich jetzt ändern will, mit recht starke hyperfokus, und manchmal zu viel auf einmal. Eigentlich, ist alles gut was dich jetzt hilft und zusagt: wenn du dich informieren möchte und eine rechte leseratte bist, machst du es! Wenn du ernsthaft über medis nachdenkt, mach es und entscheidest du auch selber (mit dein arzt) ob du es probiere will oder nicht. Wenn dich eine ergotherapie oder sonstige therapie dich zusagt und du hast der eindruck, es hilft dich, mach es! Du weisst es selber was dich jetzt in leben am meistens mühe macht und wo du als erste hilfe brauchst.

Schon vor der diagnose habe ich mich vor allem informiert...Bin in hyperfokus geraten, aber so viel gelernt. Einige tips auch probiert. Dann suchte ich mich eine SHG und finde diese forum. Austausch mit mitbetroffene tat mich gut.

Danach kommen medis (ich war sehr zurückhaltend) und psychotherapie. Es kam auch berufsberatung und jetzt bin ich immer noch mit wiedereingliederug beschäftigt. Meine umfeld hat auf diagnose gut reagiert. Meine eltern wussten ehe dass ich immer anders war und eine name dafür war ihnen recht. Sie sind auch vor allem froh wenn es mich damit besser geht. Mein freund konnte begriffen dass ich vieles nicht gegen ihm mache oder aus faulheit, aber nach anfangliche grosse hoffnungen merkt er dass einiges dass im nicht so gefällt sich auch nicht wesentlich geändern hat und dass weit nicht alles super geht...

Ich kann auch mit meine schwächen besser umgehen, kenne mich besser und dahe ist der umgang mit andere menschen immer einfacher (obwohl immer einiges schwierig ist).

lg

Ergotherapie nie gemacht und coaching nur "inoffiziell", es heisst durch diese forum mit unterstützung von mitbetroffene.
:vier: So geht es mir beim Rebound oder nach einem langen Stadtbummel
chihuahua
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Re: Also doch! ADS hypo

Beitragvon chihuahua » 6. September 2011 23:30

Klar kann ich das. Ich hab mich doch 2010 in der Charitè vorgestellt, weil die Ergotherapeutin meines Sohnes bei mir auf ADS-Hypo getippt hat, nachdem sie mir ein paar gezielte Fragen gestellt hatte.

Ich sagte jedoch, dass ich keine Medikamente will. (Kinderwunsch) Also war die erste Reaktion, ich hätte kein ADS, Begründung, die Zensuren hätten schlechter sein müssen, es sei denn ich hab die mit übersteigertem Ehrgeiz hinbekommen. Das bejahte ich. Außerdem stand ja in den Beurteilungen auch stets: zu langsam, muss ihr Arbeitstempo erhöhen, ist zu impulsiv....

Also war ich in der Mitte- weder ADS noch Stino - man empfahl mir eine Verhaltenstherapie und meinte, wenn sich mein Leid verstärken würde, soll ich wiederkommen.

Darauf folgte erstmal nichts, dann kam ein Burnout (ich steckte mitten in einer Weiterbildung, aber Urlaub bekam ich vom Jobcenter nicht genehmigt)

Ein bisschen Auszeit und Ostsee und dann kam der Job. Erst Job eins, aus dem ich - warum auch immer - flog und Job 2 in dem ich total aufgehe, weil er total toll ist. Nur halt zu wenig Geld und zuviele Stunden.

Dann bekam ich kurz vor meinem ersten offiziellen Urlaub seit Studienende, einen Brief von der Charitè mit der Einladung zur Schlafstudie. Ich sagte von Anfang an, dass ich keinen Plan hätte, welcher der beiden Gruppen ich angehöre, ob ADS oder Normalos. Bis ich denn beim Ankabeln vor der 4. Nacht erfuhr "Wie, Sie kennen ihre Diagnose nicht?" "Nö, wieso hab ich eine?" "Ja, die unaufmerksame" AHA

Soviel dazu! Bericht liegt garantiert bei meiner Hausärztin. Muss ich mir mal beim nächsten Off-Day holen.
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Re: Also doch! ADS hypo

Beitragvon chihuahua » 2. Januar 2014 04:20

Kleines Update....

Ich will keine Medis. Aber da ich die Diagnose habe, gibts Ergo auf Rezept. Nun hab ich es endlich geschafft, mir einen Termin bei der Hausärztin zu besorgen.


Nun bin ich gespannt.
Zuletzt geändert von chihuahua am 2. Januar 2014 04:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Also doch! ADS hypo

Beitragvon Hanghuhn » 2. Januar 2014 05:51

Wie wär 's mit einer psychotherapeutischen Begleitung?
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Re: Also doch! ADS hypo

Beitragvon chihuahua » 4. Januar 2014 18:34

Naja, da Psychologe meist eher selbst eine Diagnose ist, bin ich selbigen sehr kritisch gegenüber eingestellt. Aber Ergo. Ergo klingt gut. Das denke ich wird mir helfen...Am Montag hole ich mir meine Verordnung dafür. :froi1:

Und dann kucken wir mal. Für eine bessere Konzentration habe ich wieder angefangen Klavier zu spielen...Habe meine ehemalige Klavierlehrerin wiedergefunden und nach 11 Jahren Pause wieder angefangen.

Der Rest wird übers coaching geregelt bzw. Learning by doing : :811:
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Re: Also doch! ADS hypo

Beitragvon cajo81 » 12. Februar 2014 04:06

[quote="chihuahua"]
Naja, da Psychologe meist eher selbst eine Diagnose ist, bin ich selbigen sehr kritisch gegenüber eingestellt. Aber Ergo. Ergo klingt gut. Das denke ich wird mir helfen...Am Montag hole ich mir meine Verordnung dafür. :froi1:

Und dann kucken wir mal. Für eine bessere Konzentration habe ich wieder angefangen Klavier zu spielen...Habe meine ehemalige Klavierlehrerin wiedergefunden und nach 11 Jahren Pause wieder angefangen.

Der Rest wird übers coaching geregelt bzw. Learning by doing : :811:


[/quote]

Wie sieht es bei dir mit Medis aus ? Willst du immernoch keine Medis ? Dir ist hoffentlich schon klar dass deine Überempfindlichkeit in Sachen Medis durch deine falsche  Wahrnehmung zustande kommt ?!
Tut mir Leid es zu sagen aber viele ADHSler - ich eingeschlossen - sind nicht in der Lage ohne Medis klar zu denken, Rückschlüsse zu ziehen oder Dinge richtig einzuschätzen ! In gewisser Weise ist man nicht voll zurechnungsfähig weil ja im Kopf die Dinge nicht os funktionieren wie sie sollen. Und eine gestörte bzw. verfäschte Wahrnehmung ist in gewissen Dingen ein großes Problem !
Ich habe mich jedenfalls nach großer Angst für Medis entschieden und die "normale" Wahrnehmung hat mich regelrecht umgehauen ! Die Welt sieht viel ungefährlicher und stressfreier aus und die Selbstwahrnehmung ändert sich ebenfalls deutlich. Problematisch ist nur dass einem plötzlich bewusst wird wie "plämpläm" man eigentlich ist und wieviel man im eigenen Leben wegen der falschen Wahrnehmung verpasst oder falsch eingeschätzt hat.

Ich finde jedenfalls du solltest deine Entscheidung gegen Medikamente erst dann treffen wenn du sie mal ausprobiert hast weil du dann auch wirklich eine Ahnung hast für was du dich entscheidest !
Mein Gefühl sagt mir jedenfalls irgendwie dass du dich aus irgendeinem Grund sehr stur gegen Medikamente eingeschossen hast; also in einer Art Hyperfokus gegen Medikamente bist.
Ich selber habe mich gegen Medikamente gestellt weil ich a) Angst hatte Kontrolle zu verlieren, b) Angst vor den Medis selber hatte und c) zu viel hinterfragt habe.
Der "Witz" ist dass diese bis heute diese Ängste geblieben sind und es mir deshalb oft schwerfällt meine Medikamente regelmäßig zu nehmen. Wenn ich sie aber dann doch geschluckt habe ärgere ich mich jedesmal darüber dass ich immer wieder in meine Ängste rutsche wenn die Wirkung nachlässt.  :icon_rolleyes:


P.S.
Psychologen finde ich weniger schlimm als Psychiater. Durch das Reden können sie immerhin nicht viel falsch machen.
Psychiater dagegen sind oft die größten Trottel weil sie oft keine Ahnung haben. Mein ADHS haben diese Leute doch tatsächlich mit Neuroleptika behandelt einfach weil sie Ruhe haben wollten und mir nicht glaubten.
Schön fand ich auch immer wenn man mit denen über Strattera redet und die dann einen fragen was dies für ein Medikament sei.  :kk:
Nein, es ist einfach furchtbar wie wenig Ahnung viele Psychiater mit ADHS haben und wie wenig sie sich in der Behandlung zutrauen. Außer Ritalin kennen viele kaum Alternativen oder wollen keine kennen !
Zuletzt geändert von cajo81 am 12. Februar 2014 04:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Also doch! ADS hypo

Beitragvon Hanghuhn » 12. Februar 2014 05:49

[quote="chihuahua"]
Für eine bessere Konzentration habe ich wieder angefangen Klavier zu spielen...Habe meine ehemalige Klavierlehrerin wiedergefunden und nach 11 Jahren Pause wieder angefangen.[/quote]
Dann kannst Du besser Klavier spielen. Was hilft Dir das, wenn Du mal wieder Deinen Schlüssel verlegt hast? Ist Dir aufgefallen, dass Du weniger oft den Schlüssel verlegst, seit Du wieder Klavier spielst, oder findest Du Deinen Schlüssel früher wieder?
LG Hanghuhn
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Re: Also doch! ADS hypo

Beitragvon cajo81 » 17. Februar 2014 18:05

[quote="Hanghuhn"]
[quote="chihuahua"]
Für eine bessere Konzentration habe ich wieder angefangen Klavier zu spielen...Habe meine ehemalige Klavierlehrerin wiedergefunden und nach 11 Jahren Pause wieder angefangen.[/quote]
Dann kannst Du besser Klavier spielen. Was hilft Dir das, wenn Du mal wieder Deinen Schlüssel verlegt hast? Ist Dir aufgefallen, dass Du weniger oft den Schlüssel verlegst, seit Du wieder Klavier spielst, oder findest Du Deinen Schlüssel früher wieder?
[/quote]

Klavier spielen hilft in gewissem Sinne schon etwas.
Ich vermute dass durch das Spielen und die Musik schon bestimmte Hormone und Botenstoffe vermehrt ausgeschüttet werden. Darunter sicher auch Dopamin. Außerdem steigt mit der Zeit die allgemiene Zufriedenheit was widerum den Stoffwechsel leicht beflügelt. Deshalb wird es ihm wahrscheinlich weniger aufregen den Schlüssel nicht mehr zu finden.  :breitgrinse1:

Ich denke Klavierspielen kann man im gewissen Sinne damit vergleichen wie wenn ein ADHSler jeden Tag Sport macht. Es hilft auf jeden Fall mehr den Alltag zu bestehen als gar keinen Sport zu machen.
Gesund wird man davon aber sicher nicht ! Nur gelassener und für ein paar Minuten (nach dem Sport oder Klavierspielen) etwas strukturierter. Aber dies liegt wie gesagt nur an der zeitnahen Ausschüttung der Hormone.
Zuletzt geändert von cajo81 am 17. Februar 2014 18:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Also doch! ADS hypo

Beitragvon chihuahua » 30. Mai 2014 20:43

Nun ja, Klavierspielen ist toll. Außerdem hilft es der Zusammenarbeit er beiden Gehirnhälften auf die Sprünge. Ich muss koordinieren:

Linke Hand
Rechte Hand
Bein - Pedal
Noten suchen und auf der Klaviatur finden
und laut zählen - sonst schimpft die Tante....

Puh...bis das sitzt, dauert.

Von der hormonellen Sicht hab ich es nicht betrachtet.

Was die Medis betrifft: Ich bin so wie ich bin. Entweder meine Umwelt kommt damit klar oder sie lässt es. Eigentlich ganz einfach. Mein Gehirn funktioniert anders und das ist gut so.

Medis sind die reine Chemie und die hat in meinem Körper nichts zu suchen. Ich habe fast 10 Jahre die Pille genommen und bin mir sicher, dass die Fehlgeburt damit in Zusammenhang steht. Chemie in meinem Körper nur im äußersten Notfall.

Erfolge möchte ich mir erarbeiten aus eigener Kraft, nicht idem ich Medis schlucke. Ich mag das einfach nicht. Es ist nicht meins. Ich geh lieber den langen Weg, da sehe ich viel mehr.

Wahrnehmung werde ich schulen bei meinem Sprechtrainer. Der hilft mir was die Eigen- und Fremdwahrnehmung betrifft.

Musik baue ich aus...Geige kommt dazu und Querflöte habe ich auch wieder angefangen....

Musik hilft mir tatsächlich, da kann ich mich "austoben, Gefühle rauslassen..."


Arbeit habe ich allerdings seit Mai reduziert. Ich arbeite "nur" noch 7 Stunden pro Tag, nicht mehr 8 und ich habe eine gehirnfreundliche Pause von 45 Minuten.

Ich hab mal Medis bekommen. Und bin mir sicher, die waren nicht nötig. Alles was homöopatisch und pflanzlich ist, okay, aber was anderes nicht. Ich hätte gern gewusst, ob ich auch ohne Psychos wieder auf die Beine gekommen wäre. Ich bin mir sicher, dass ja. Hätte nur ein paar Tage länger gedauert. Denn meine Heilpraktikerin war zu dem Zeitpunkt nicht da. Die gab mir Calmvalera mit. Und das Zeug ist ech super.

Nehm ich nur im Notfall und hilft auch gegen andere Wehwechen.


Nun ist die Struktur dran, die brauch ich nämlich weil

Kind, Freund, Wohnung, Fernstudium und meine Musik sollen auch noch unterkommen. :ja1:
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Re: Also doch! ADS hypo

Beitragvon Hanghuhn » 30. Mai 2014 21:59

[quote="cajo81"]
Klavier spielen hilft in gewissem Sinne schon etwas.
Ich vermute dass durch das Spielen und die Musik schon bestimmte Hormone und Botenstoffe vermehrt ausgeschüttet werden. Darunter sicher auch Dopamin. Außerdem steigt mit der Zeit die allgemiene Zufriedenheit was widerum den Stoffwechsel leicht beflügelt. Deshalb wird es ihm wahrscheinlich weniger aufregen den Schlüssel nicht mehr zu finden.  :breitgrinse1:

Ich denke Klavierspielen kann man im gewissen Sinne damit vergleichen wie wenn ein ADHSler jeden Tag Sport macht. Es hilft auf jeden Fall mehr den Alltag zu bestehen als gar keinen Sport zu machen.
Gesund wird man davon aber sicher nicht ! Nur gelassener und für ein paar Minuten (nach dem Sport oder Klavierspielen) etwas strukturierter. Aber dies liegt wie gesagt nur an der zeitnahen Ausschüttung der Hormone.[/quote]
Klavierspielen hilft zeitnah, na immerhin hilft 's. Da ich auch nicht mehr die Jüngste bin. kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass die Kompensierungsstrategien mit zunehmenden Alter  nicht mehr ganz so gut greifen. Die Strategie "Nehmt mich, wie ich nun mal bin" funzt nicht ewig. Man kann sich ja auch nicht ins Büro setzen und eben mal so 10 min Klavier spielen, wie eben auch Vieles, was in der Arbeitswelt ganz selbstverständlich ist, nicht gerade bio-rhythmus-gemäß ist.
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Re: Also doch! ADS hypo

Beitragvon chihuahua » 31. Mai 2014 01:31

da gebe ich dir recht. Unser Arbeitgeber hat jedoch u. a. Fingerhanteln zu Verfügung gestellt. Die helfen auch gut.

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