wieso bestehen viele eltern darauf dass ihr kind hochbegabt ist

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cosima
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Re: wieso bestehen viele eltern darauf dass ihr kind hochbegabt ist

Beitragvon cosima » 15. Dezember 2008 13:54

Tatsächlich häufen sich die Anfragen nach Tests... Von Eltern, die der Meinung sind, ihr Kind könne ja wohl evtl. ..... teils mit abenteuerlichen Begründungen... ("verhaltensauffällig - reißt im kiga die Tapeten von der Wand..etc.")
Die Enttäuschung, wenn es dann "nur" "normal-schlau" oder (etwas) überdurchschnittlich ist, ist schlimm. V.a. für das Kind - ist es nun nicht mehr das gleiche wie vorher?

Bessere Chancen für Hbs ?? Naja - nicht zwangsläufig... der reine Wert, gemessen im IQ-Test, sagt ja nun erstmal nicht SO viel aus. Das Ganze dann umzusetzen in (herausragende??) Leistung - da gehört noch so viel mehr zu!

Cosima
Kuechenschabe
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Re: wieso bestehen viele eltern darauf dass ihr kind hochbegabt ist

Beitragvon Kuechenschabe » 15. Dezember 2008 14:11

Warum ich darauf bestehe ? - ganz einfach:
Weil mein Sohn mit einem IQ von140 aufgrund von ADHS und LRS von der Realschule geflogen wäre, wenn ich es nicht "schwarz auf weiß" gehabt hätte!
Eigentlich hätte ich es lieber verschwiegen

LG Barbara
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dino
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Re: wieso bestehen viele eltern darauf dass ihr kind hochbegabt ist

Beitragvon dino » 15. Dezember 2008 14:54

[quote="DrZoidberg"]

denn eine hochbegabung in einem gebiet erzwingt immer eine minderbegabung in einem anderen
und diese minderbegabten felder sollte man suchen und fördern damit ein lebensfähiger mensch aus dem kind wird

[/quote]


Hi,

na über diese These streiten sich die Geister!  :chrisi:

Wenn man eine Begabung nicht fördert, dann verkümmert sie. Und das halte ich für falsch. Genauso, wie alles auf einen Level zu bringen.

Dass an einigen Dingen einfach gearbeitet werden muss, wie z.B. soziale Kompetzenz oder Mathematik, wenn man sprachlich hoch befähigt ist, ist klar. Dabei geht es einfach um einen guten Schulabschluss und eine entsprechende Zukunft. Aber dafür, finde ich, sollte nicht die spezielle Begabung des Kindes geopfert werden. Zudem ist der Spaßfaktor in einer Begabungssituation bzw. -tätigkeit sehr hoch und das kann für andere Situationen und ungeliebtere Tätigkeiten motivieren. Denn auch Frustsituationen muss ein Kind aushalten können.

Und die Rechnung die du aufstellst, unterschreibe ich nicht. Es Menschen, die auf sehr vielen Gebieten hohe Fähigkeiten haben. Menschen, die mathematisch-naturwissenschaftlich begabt sind, genauso wie spachlich und dazu eine hohe Sozialkompetenz an den Tag legen, ein gutes Allgemeinwissen haben und sogar musikalisch sind und ein oder mehrere Instrumente spielen, Computerfreaks und Bücherwürmer in sich vereinen etc. Es gibt sogenannte Inselbegabungen, aber oftmals ist die Vielseitigkeit die Regel.

Ich halte es für wichtig, dass besondere Fähigkeiten und Interessen gefördert werden. Ein jedes Kind hat ein Recht darauf. Und viele Kinder suchen sich einfach unbewusst auch Hobbies etc. aus, die ihre Fähigkeiten und Interessen fördern.

Ob eine hohen Befähigung wirklich zu einer hohen Begabung wird, hängt von den Umständen und dem Kind an sich ab. Hat es gelernt zu lernen und Frustration auszuhalten und trotzdem weiter zu machen? Verlässt es sich auf seine Fähigkeiten oder auf sein Sitzfleisch etc?

Um es mit Spiderman zu sagen (in Abwandlung): Wer viele Gaben hat, hat viel Verantwortung (für diese Gaben).

Und oftmals entwickeln sie die anderen Bereiche mit (wenn auch langsamer).


Dino
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Re: wieso bestehen viele eltern darauf dass ihr kind hochbegabt ist

Beitragvon Hexe-ma » 15. Januar 2009 13:37

Super Dino - ich stimme Dir voll zu.

Begabungen müssen gefördert werden sonst verkümmern sie und das Kind wird Underarchiver. Die Schwächen müssen abgebaut werden durch aktive Hilfe und die Begabungen gefördert - also ist eine Hochbegabtenförderschule immer die beste Wahl für so ein Kind - auch wenn es nur Teilbegabungen hat. Dann eben eine auf diese Teilbegabung ausgerichtete Förderschule oder Förderklasse - z.B. mathem.-naturwiss. oder Sprachen .... In der DDR gabs solche Schulen und normale Schulen mit Förderklassen in jeder größeren Stadt. Ich habe eine Schule mit Sprachförderungsklassen aber in einer normalen Klasse besucht. Allerdings wurden da die anderen klassen auch nach Begabungsschwerpunkte zusammengestellt. Bei mir waren viele mathem.- naturwiss. begabt in der Klasse, trotzdem bekam ich noch extra Förderung in dem Bereich weil ich den anderen immer weit voraus war. Auch wurde die Schule mit Geldern offensichtlich gut gefördert so dass sehr viele anschauliche Unterrichtsmaterialien vorhanden waren. Es wurde der anschauliche Unterricht bevorzugt mit vielen Experimenten, Modellen und der Entdeckerdrang sehr gefördert. Jeder wurde auf seinen Begabungsbereichen zusätzlich zur normalen Klasse gefördert, aber wir waren alle zusammen in einer normalen Klasse. Heute weiß ich - es war genau die richtige Schule für mich. Die Lehrer waren alle sehr engagiert. Ich ging in diese Schule von der 1. bis 10.Klasse - sie war die Schule meines Einzugsgebietes. Es hängt auch viel vom Engagment der Lehrer ab. Damals war mir nicht bewusst dass es in den anderen Schulen nicht so gut gefördert wird - wusste nur von den Russischklassen. Eine Schule mit Matheklassen gab es nicht in meiner Nähe - da sollte ich eigentlich hin, aber diese "normale" Schule war gut für mich. In einer Schule ohne Förderung dieser Begabung wäre ich eingegangen und hätte den Unterricht nur gestört.

Heute weiß ich dass ich eine LRS hatte und ich galt als wahnsinnig hyperaktiv. Aber das fiel gar nicht auf damals. Es gab eben Kinder die schwieriger Lesen und Schreiben lernen - aber sie alle waren dafür in Mathe gut komischerweise. Ich bekam Förderuntericht in meiner Schule und meine LRS gibt es heute nicht mehr. Die hatte ich mit Ende der 2.Klasse überwunden. Das Hyperaktive war auch kein Problem, denn man bekam schnell raus wie man mich motivieren konnte und dann war ich ruhig solange ich zu tun hatte.
Zuletzt geändert von Hexe-ma am 15. Januar 2009 13:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: wieso bestehen viele eltern darauf dass ihr kind hochbegabt ist

Beitragvon Tanja171 » 15. Januar 2009 14:21

Hallo,

als Mutter einer  hochbegabten Tochter habe ich beides erlebt.

Auf der einen Seite die Eltern, deren Kind tatsächlich HB ist und die damit Verantwortungsvoll umgehen, ohne sich damit zu "schmücken".
Auf der anderen Seite die Eltern, die auf Eltern eines HBchen neidisch sind.

Ich habe oft zu hören bekommen: " Ja, ihr habt es ja gut, euer Kinder ist ja so schlau!"
Und das, obwohl Kathrin auch hochgradiges ADHS hat, und vor ihrer Medikation ihr Potential keinesfalls umsetzen konnte.

In der Grundschulklasse Kathrins ist mit ihr noch ein Mädchen getestet worden.
Die beiden Mädchen hatten große Schwierigkeiten, trotz offensichtlichem hohen Potential, worauf uns die Klassenlehrerin einen Test bei einer Schulpsychologin empfahl.
Dies machte bald die Runde, weshalb auch andere Eltern meinten, ihre Kinder testen lassen zu müssen.
Bei einem Jungen ist angeblich (ich bezweifle das bis heute!) auch eine HB heraus gekommen.
Diesem ist das wohl offensichtlich zu Kopf gestiegen, da er in einem Steckbrief, den die Kinder von sich anfertigen sollten, als besonderes Merkmal "Ich bin hochbegabt" stehen hatte.
Sowas finde ich dann auch, gelinde gesagt, zum Kotzen!

Auch ich bin der Meinung, man soll die Kinder so normal wie möglich aufwachsen lassen, sie auf normale Schulen schicken.
Gleichzeitig aber sollte man auch die Begabungen fördern.

Unsere Tochter jedenfalls weiß, daß sie einen hohen IQ hat.
Da wir ihr aber zu keiner Zeit das Gefühl gegeben haben, sie stehe dadurch über anderen, lässt sie das weder raushängen, noch fühlt sie sich damit als was Besonderes.
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Re: wieso bestehen viele eltern darauf dass ihr kind hochbegabt ist

Beitragvon cosima » 15. Januar 2009 16:13

[quote="Hexe-ma"]
. Die Schwächen müssen abgebaut werden durch aktive Hilfe und die Begabungen gefördert - also ist eine Hochbegabtenförderschule immer die beste Wahl für so ein Kind - auch wenn es nur Teilbegabungen hat. [/quote]

sorry - aber in  dieser Pauschalität kann man das m.E. nicht sagen...Das kommt sicherlich auf's Kind an - und es gibt sehr viele hochbegabte Kinder, die auf Regelschulen sehr gut zurechtkommen!
Wenn ich mir das bei uns betrachte: Das eigentliche Problem macht nicht die Hochbegabung, sondern ganz klar das ADS... Eine "Hochbegabtenförderschule" wäre für unseren Minderleister der Super-Gau gewesen!

Übrigens *Klugsch****modus an* : Die korrekte Bezeichnung ist "Underachiever" - vom Englischen: to achieve=erlangen, erreichen. Mit "Archiv" hat das nix zu tun.... *Klugsch****modus aus*  :breitgrinse1:

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Re: wieso bestehen viele eltern darauf dass ihr kind hochbegabt ist

Beitragvon nixe » 15. Januar 2009 16:17

Die Ausgangsfrage finde ich interessant. Mindestens ebenso interessant finde ich die Frage: Wieso bestehen so viele Leute darauf, dass anderer Leute Kinder NICHT hochbegabt sind ?

Letztendlich unterliegt der Begriff Hochbegabung doch vor allem unzutreffenden Vorurteilen, zum einen wird Arroganz damit verbunden, zum anderen ganz lebensfremde Erwartungen an Hochbegabte gestellt. Tatsächlich ist Hochbegabung erstmal eine wertneutrale Eigenschaft, sie man nicht durch Ignorieren verliert. Zum anderen muss man deutlicher unterscheiden zwischen "Hochbegabung" einerseits und "Genie" andererseits. Nicht jeder Hochbegabte ist ein Genie und nicht jedes Genie ist hochbegabt. Es ist schlicht falsch, von einem hochbegabten Menschen automatisch segensreiche Erfindungen, Kompositionen oder neue Philosophien zu erwarten. Es bildet sich auch nicht jeder Hochbegabte etwas auf seine Punkte im IQ-Test ein, dazu ergeben sich aus der Wahrnehmungsweise und Kommunikation auch viel zu oft Reibungen und negative Erfahrungen im Alltag. Warum sollte ein Mensch nicht lernen dürfen, mit einer ihm eigenen Eigenschaft gut umzugehen ?

Sicherlich interpretieren viele Eltern so einiges in ihre Kinder hinein. Ich persönlich kenne zB einige Eltern, die halten ihre Sprösslinge für soooooo süß und niedlich und in meinen Augen sind es einfach nur rotznasige kleine Kinder *g Manche schwärmen auch anhaltend davon, wie brav ihre Zöglinge doch seien und schaffen es noch nicht einmal, dieselben kleinen Engel dazu zu bringen, ihre Sachen anzuziehen (Ja, jetzt gerade natürlich ist er aufgeregt.....). Fehleinschätzungen dieser Art gibt es so viele - warum regt es aber gerade bei der Hochbegabung so viele andere auf ?!

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Re: wieso bestehen viele eltern darauf dass ihr kind hochbegabt ist

Beitragvon Hexe-ma » 15. Januar 2009 17:49

[quote="cosima"]
sorry - aber in  dieser Pauschalität kann man das m.E. nicht sagen...Das kommt sicherlich auf's Kind an - und es gibt sehr viele hochbegabte Kinder, die auf Regelschulen sehr gut zurechtkommen!
Wenn ich mir das bei uns betrachte: Das eigentliche Problem macht nicht die Hochbegabung, sondern ganz klar das ADS... Eine "Hochbegabtenförderschule" wäre für unseren Minderleister der Super-Gau gewesen![/quote]

Kommt auf die Schule an. In meiner wurde wirklich individuell gefördert und eben auch solche Aspekte wie geringere Aufmerksamkeit gefördert. Das war aber DDR und die Schulen in Deutschland funktionieren etwas anders.


[quote="cosima"]
Übrigens *Klugsch****modus an* : Die korrekte Bezeichnung ist "Underachiever" - vom Englischen: to achieve=erlangen, erreichen. Mit "Archiv" hat das nix zu tun.... *Klugsch****modus aus*  :breitgrinse1:
[/quote]

wieder etwas dazugelernt. Nunja - Schwäche voll erwischt - bin mathem.-naturwissenschaftl. und Sprachen sind so gar nicht mein Ding - danke für die Aufklärung  :breitgrinse1:
ronsen
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Re: wieso bestehen viele eltern darauf dass ihr kind hochbegabt ist

Beitragvon ronsen » 22. Januar 2009 13:19

Hi,

als ersten möchte ich sagen das ich die letzten Beiträge nict 100% gelesen habe. Hauptsächlich möchte ich etwas zu DrZoidbergs Beiträgen sagen.

Wie schon von anderen vorrednern erwähnt, scheint sich bei dir irgendein Frust abzutragen.
Es scheint als ob du du extrem stolz bist einen angeblich so hohen IQ zu haben, du möchtest dich gerne besonders fühlen und es ärgert dich das viele andere die genauso intelligent sind, deiner Meinung nach nicht genug getestet wurden oder es dich einfach deprimiert das du dich doch nicht so besonders fühlen kannst wie du gerne würdest.
Evtl. auch deshalb weil du dich als oberintelligent fühlen möchtest und damit für dich selbst eine Erklärung aufbaust warum andere einen angeblich noch höheren IQ haben als du, was dich zu ärgern scheint.

Wenn du dtatsächlich so intelligent bist achte doch bitte in deinen Beiträgen auf die Rechtschreibung, die ist nämlich genauso wie dein Satzbau unter aller Sau ;)

In deinem Alter kannst du dir die Elterlichen Sorgen und Überlegungen vieler Eltern hier im Forum nicht vorstellen, du hast kein Kind das dieses Problem hat und scheinst dich selbst noch nicht 100%ig damit befasst zu haben.
Aus deinen "Gedankenexperimenten" kannst du im Endeffekt NUR eine Vorstellung gewinnen, die deiner Meinung abstammt und extrem von deiner Sicht geprägt ist.
Ich versichere dir, wenn du etwas älter gworden bist und evtl. sogar eigene Kinder hast, wirst du alles aus einer ganz anderen Sicht sehen. Glaub mir.

In dem Sinne, fühl dich nicht angegriffen, denk drüber nach.

An die anderen Eltern hier im Forum, verlasst euch auf das was ihr tut, trefft eure Entscheidungen Gewissenhaft und ihr werdet schon wissen was das beste für eure Kinder ist.
Darum seid ihr Eltern ;)

 
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Re: wieso bestehen viele eltern darauf dass ihr kind hochbegabt ist

Beitragvon Menolly » 23. Januar 2009 09:17

ich meine dass es eben genauso viele eltern gibt die nur meinen ihre kinder seien hochbegabt


Ehrlich gesagt verstehe ich gar nicht wo das Problem ist?
Wenn die Eltern es behaupten wollen, sollen sie doch, denn am Ende kommt die Wahrheit ja doch raus!
Jo, solche Eltern laufen hier auch rum, und man weiß nur zu gut das es eben nicht so ist! Ist mir wirklich wurscht!

Als die Kinderpsychologin den Mund auf machte, um mir zu sagen welchen IQ mein Kleiner hat, hab ich gleich abgewinkt, da es mich nur Interessiert ob er im Durchschnitt liegt. ( wobei sie mich echt ziemlich breit angegrinst hatte, und heftigst mit dem Kopf genickt hat)

Es gibt wirklich wichtigeres in der Welt, als sich über solche Eltern aufzuregen. ;)

Liebe Grüße
Menolly
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Re: wieso bestehen viele eltern darauf dass ihr kind hochbegabt ist

Beitragvon Monachus » 23. Januar 2009 10:51

Hochbegabt oder nicht.
Wenn jemand glücklich ist, ob intelligent oder nicht, ist er in diesem Moment schon intelligent.

Gar kein Grund sich damit zu beschäftigen. Sei glücklich und zufrieden, ein Lebenlang.....

Hauptsache du bist du....

in diesem Sinne

Mo
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Re: wieso bestehen viele eltern darauf dass ihr kind hochbegabt ist

Beitragvon Monachus » 23. Januar 2009 15:20

Noch was,

kämpft nicht gegen die Lehrer an, sondern versucht sie zu verstehen und das Kind.

Vor allen Dingen muss ein Leherer auch bemerken, dass man als Elternteil sehr wohl ihn versteht und somit selbst eine soziale Intelligenz besitzt.

Natürlich gibt es Leherer die besser Becker hätten werden sollen. Nun, sie lehren an den Schulen und es ist eine Schande.

Aber wie oft bekam ich einen Schauer bei Elternabenden wo sich einige Mütter oder Väter heraus stellen wollten mit Bemerkungen, die in die unterste Schublade gehören.

Da hört man aus den Sätzen der Mütter oder Väter wie unwissend sie sind und sie es nicht einmal bemerken. Da schmunzelt doch wirklich jeder.
Wenn man mit seinem Latein am Ende ist, sollte man besser den Mund halten.

Kinder sind Kinder und sie sollten es bleiben. Sie wachsen und mit ihnen der Ergeiz oder eben nicht. Was willst du machen? Sie schlagen, beschimpfen? Lass es, sie machen ihren Weg auch.

Ob Sonderschule oder Gym. Es gibt genügend Gymnasiasten die dort sich wohl fühlen und doch ein Problem mit der Konzentration haben. Sie können einfach nichts dran machen. Sie wollen aber sie können nicht. Und da gibt es Fächer da sind sie gut oder befriedigend, dann gibt es Fächer da sind sie supergut, aber es sind keine Hauptfächer. Und dann kann man es mit einem Male erkennen, wenn sie sich selbst nicht mehr im Wege stehen und bestärkt werden in ihrem Tun und Sein, dann geht’s, es läuft. Aber bitte ohne Druck. Sie werden größer, aber bitte nicht nur an Körpergröße, sondern auch an Selbstbewusstsein.
Die Eltern sind doch das Schwert und Schild ihrer Kinder. Wie also soll ein Kind eine gute schulische Leistung erbringen, wenn die Eltern mit einem Stock hinter ihnen stehen. Sich mit den Lehrern anlegen und nur der Schule die Schuld geben.
Lasst sie selbst entscheiden was sie wollen. Wenn sie alt genug sind haben sie noch Möglichkeiten genug um sich zu entfalten. Vor allen Dingen: Kinder achten nicht auf Worte der Eltern, sondern auf Taten. Wenn ich mich daheim hinter den Ofen lege und den Tag, Tag sein lasse, über alles und jedes ein großes Wort mache, bin ich kein Vorbild.

Eltern möchten gern, dass ihre Kinder im Leben zurecht kommen. Das sie im Leben zurecht kommen hängt nicht allein von der schulischen Bildung ab, sondern in erster Linie daran, ob Mutter und Vater selber im Leben zurecht kommen. Ob sie ihre Kinder überhaupt wahr nehmen. Sie auf eine höhere Schule gehen zu lassen nur weil es ja anscheindend das Wichtigste im Leben ist, ist für ein Kind wohl eher eine hohe Belastung.
Da sind Mutter und Vater kein Schwert und Schild für das eigene Kind, sondern das Kind wird plötzlich zum Schwert und Schild für Mutter und Vater. Das fatale an der ganzen Sache ist, Mutti und Vati bemerken es nicht.
Das arme Kind.
Nun, ich möchte meinen jedes Kind hat ein recht auf Verwirklichung, aber nun hängt euch nicht an den IQ Test. Den hab ich auch gemacht. Schön, also hochbegabt, wisst ihr was? Es hat mich irritiert. Denn wo bin ich denn Hochbegabt? Wohl eher ist es doch wichtig glücklich zu sein, endlich aufatmen, sagen dürfen: Mensch Mo, was haste alles missverstanden oder wie viel verkraftet eine Kinderseele? Egal, gewesen. Schau nach vorn, niemals zurück.

Was noch drin sitzt hol ich gerade raus, bin tatkräftig dabei, da merke ich erst wie viel Kraft es kostet, die Termine einzuhalten. Alles der Reihe nach abzuklappern, ohne Murren und Knurren.....niemals in die Träume fallen, plötzlich ganz da mitten im Leben, aber eigentlich immer gewesen. Dennoch, nach Plan zu leben, mein Lieber, dafür bin ich echt nicht ausgelegt, aber ich kämpfe, muss ja jeder von uns.

Nun, was mir wichtig ist:

Benutzt nicht eure Kinder für das, was ihr selber nicht erreicht habt.
Es bedarf ein großes Können, glückliche Kinder heran zu ziehen, ohne Druck. Heute in dieser so schnelllebigen Welt sind sie schon genug unter Druck. Wenn ihr wollt, dass eure Kinder eine gute schulische Bildung bekommen, dann bildet euch erstmal selber. Kommt runter vom hohen Ross, sprecht nicht von Hochbegabung. Wenn es wirklich vorhanden, dann ist es schon schwer genug für so ein Menschkind. Schöner ist es: sei ein Mensch und dazu noch ein ganzer wahrer .....

Meist ist es die Unzufriedenheit die in vielen Eltern grummelt und so müssen eben die Kinder herhalten. Was sind denn das für Mannieren.

Hört euch mal die Kommentare mancher Eltern an, wenn die Kinder die Schule abbrechen. Ja, das kommt ja nur von den Lehrern und so, die Kinder sind ja voll in Ordnung. Oder sie geben den Kindern daheim Prügel, die Kinder schweigen. Weiß ich aus eigener Erfahrung....
Aber unter welchen Umständen die Kinder teilweise groß werden ist schon grausam.
Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Selbst hab ich als Sozialpädagogische Lernhelferin gearbeitet. Erzählt mir nichts, ich hab genug gesehen. Konnte es zuletzt nicht mehr ertragen. Außerdem war ich unfähig auf zwei Hochzeiten auf einmal zu tanzen, hatte mit meinen Kindern genug um die Ohren.
Habe so manches Seminar besucht und versucht daheim umzusetzen. Es ist oft schwer, auch für andere Eltern die ich kenne. Denn die familiäre Umgebung macht oft einen Strich durch die wohlgemeinte Rechnung.
Da muss man als Mutter und ich möchte nun betonen, dass ich als Mutter auf weiter Flur wirklich allein gekämpft habe und beinahe drauf gegangen wäre, weil ich eben wurzellos jede Quelle ausschöpfte um meinen Kindern ein bestmögliches Leben zu ermöglichen.
Und eins könnt ihr mir glauben, es war nicht einfach. Möchte sogar behaupten, dass manch ein anderer drauf gegangen wäre.
Und darum kann ich aus eigener Erfahrung nur berichten, lernt selber erst mal dazu und dann fangt bei euren Kindern an, ohne Gewalt und ohne mit der Brechstange da nun eine Hochbegabung heraus zu holen. Es ist auch Gewalt  was ihr da euren Kindern antut.

Zu aller erst schaut euch euer Kind an, lasst es ganz Kind sein.
Ohne Druck sondern locker flockig und ruhig ein wenig rockig an die Sache ran gegen.


ADHS ist so unterschiedlich wie Tag und Nacht und es sind nicht alle Einstein, Goethe und Konsorten. Es sind einfach nur Kinder die wachsen wollen, darum lasst sie und erwartet bitteschön: GAR NICHTS!!!!!

Auch hier wieder
In diesem Sinne
Voll auf Draht

Mo
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Re: wieso bestehen viele eltern darauf dass ihr kind hochbegabt ist

Beitragvon qc » 23. Januar 2009 15:44

Um die Frage zu beantworten in dem Sinn, in dem sie gemeint ist:

Eltern bestehen aus emotionalen Gründen darauf. "Hochbegabt" heißt "im positiven Sinn etwas Besonderes" .... und das ist etwas, was sich fast jedes Elternteil aus ganzem Herzen für sein Kind wünscht.

That´s it. Das hat mit Fakten wenig zu tun.

*********

Fakten:

"Hochbegabung" meint etwas ganz anderes, als die meisten darunter verstehen.

Es ist momentan ein Facbegriff für einen hohen IQ. Ein hoher IQ hat aber in Wirklichkeit keine besonders hohe Bedeutung. Insbesondere bedeutet es nicht "Begabt" oder "besonders talentiert" oder "mit den nötigen Talenten für Erfolg versehen".

IQ bedeutet nur, dass das Gehirn bei sachorientierten abstrakten Themen schneller arbeitet und etwas komplizierter Augaben lösen kann.

Das ist in etwa so, als ob man einen Computer mit einem schnellen Prozessor hat. Aber ein schneller Prozessor macht keinen nützlichen oder funktionierenden Computer.

Ein Großteil der erfolgsrelevanten Faktoren, die *wirklich* im Leben entscheiden, hat mit IQ absolut nichts zu tun. IQ sagt fast nichts über die sozialen Fertigkeiten aus. IQ sagt fast nichts über die phsyischen Fertigkeiten aus. IQ sagt nichts über die musikalischen oder generellen künstelerisch-krativen Fertigkeiten aus. IQ sagt nicht einmal viel aus über das *themenbezogene* Talent einer Person. Der Schüler mit dem niedrigeren IQ kann trotzdem besser in Mathematik oder z.B. bei weitem der bessere Chemiker sind...oder gern auch viel besser im Erlernen von Sprachen.

Und wenn man all das erst einmal begreift und versteht, *wie wenig* IQ allein für sich genommen bedeutet, wenn nicht noch andere Elemente dazu kommen ---selbst DANN geht das Problemverständnis erst los.

Denn im momentanen Schulsystem ist ein hoher IQ zusätzlich etwas, dass gar nicht richtig erfasst und gefördert werden kann. Denn ab einem gewissen Punkt führt ein hoher IQ statistisch gesehen dazu, dass die betreffenden Schüler nicht mehr zuverlässig integriert werden können in den Klassenverbänden.

Und dann ist IQ sogar schädlich für den schulischen Erfolg.

Und so kann man noch sehr lange weiter analysieren.

Schließlich sollte man auch noch mit einem anderen Problem vertraut sein: Der Erfolg in unserem unflexiblen Ausbildungssystem spielgelt sich im beruflichen Erfolg  dummerweise oft genug nicht wieder. Denn es gibt viele Berufe und Stellungen, die in unserem lebensfremden System mit einer "mittlere" schulischen Erfolgsschiene verbunden wird aber finanziell und von der beruflichen Verantwortung her oft weit über Universitätskarrieren angesiedelt ist. Die meisten Handwerksmeister in Großunternehmen oder mit eigenen Unternehmen sind solche Fälle. Aber auch die Lehrlinge in vielen Spezialistenberufen in den gefragten Branchen.

Fazit: "IQ" wird völlig überbewertet. Ironischerweise sind die meisten Leute, die den Begriff verwenden und so viel Wert auf ihn legen nicht mal clever genug,zu verstehen, was der Begriff bedeutet...und was er nicht bedeutet.
Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig. (Einstein)

:narr:
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Re: wieso bestehen viele eltern darauf dass ihr kind hochbegabt ist

Beitragvon Monachus » 23. Januar 2009 16:02

Du hast es super gut ausgedrückt.

Leider konnte ich es nicht so auf den Punkt bringen.

Endlich jemand der es verdammt gut ausgedrückt hat. Da feht es mir eben dran.

Man dankt

 
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Re: wieso bestehen viele eltern darauf dass ihr kind hochbegabt ist

Beitragvon anna222 » 26. Januar 2009 15:59

ähm, ich antworte einfach einmal ganz platt. sie wollen angeben. hat meine erzeugerin mit mir getan und mich soviel stress auseinandergesetzt, weil sie dachte, daß es generell mit einem höheren iq zu lösen sei.
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Re: wieso bestehen viele eltern darauf dass ihr kind hochbegabt ist

Beitragvon Stoldt » 12. November 2010 13:29

... also ich halte dieses klassifizieren von IQ 100 - 150 ebenfalls für ziemlichen undifferenzierten Blödsinn! 

Was ist Hochbegabung? IQ = 130  od. doch eher 1000

Physikstudium mit 5 Jahren od. reicht dafür doch bereits schon eine 1+  im Matheabitur?

Lesen und Schreiben mit 4 Jahren od. doch eher Autor eines 1000 - seitigen Lehrbuches in BWL mit 5 Jahren ?

Opern komponieren mit 6 Jahren (Mozart) od. reicht dafür perfektes Klavierspiel mit 10 Jahren ?

Ziemlich sinnlos das Reden über HB ... denke ich!

Jedes Kind hat bestimmte Bereiche in denen es zumindest etwas begabter ist (bspw. 1 od. 2 Klassen überspringen, weil es aus purem Interesse in der Grundschule/Kindergarten vorgelernt hat)als andere Kinder ... also ist es (dort) hochbegabt ... ?

Ich gebe dem Hauptkritiker hier grundsätzlich Recht, auch was die gefährlichen Folgen des sich und seinem Kinde wenig Nutzen stiftenden Einredens angeht !

HB war Mozart !
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Re: wieso bestehen viele eltern darauf dass ihr kind hochbegabt ist

Beitragvon dino » 12. November 2010 14:32

[quote="Stoldt"]

HB war Mozart !
[/quote]

HB = Mozart + frühzeitig erkannte Begabung + intensivster Frühförderung + gutes Timing + ehrgeiziger Vater

Nicht zu vergessen, seine erste Oper war nicht die Zauberflöte! Er fing auch klein an und probierte aus und schrieb ab und ergänzte und schaute, was ging und was nicht möglich ist.
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Re: wieso bestehen viele eltern darauf dass ihr kind hochbegabt ist

Beitragvon Yasmine » 7. Oktober 2011 22:11

Um auf die Threadfrage zu beantworten:

Weil AD(H)S in unserer Gesellschaft als Stigma betrachtet wird ("Der ist krank"), Hochbegabung als herausragendes, neiderweckendes Merkmal ("Der ist superschlau!").

Mein Mann lehnt seit 2 Jahren die ADS Diagnose unseres Sohnes ab, glaubt nach wie vor trotz katastrophalem Konzentrationstests und außerdem zu 80% erfüllten DSM Kriterien, daß unser Sohn ein gestörtes Sozialverhalten hat ("Hyperkinetische Störung des Sozialverhaltens" ist die offizielle Diagnose vom SPZ), weil er in Wirklichkeit eine Hochbegabung hat. :icon_rolleyes:

Dabei hatte er vor 2 Jahren ein IQ von 105.Auch wenn sein IQ 10-15 Punkte (laut Psychologin) in Wirklichkeit liegen sollte (wenn er kein ADS hätte), dann läge sein IQ bei 115-120 und keinesfalls über 130!  :icon_rolleyes:

Damit wäre er überdurchschnittlich intelligent, was ich aber sehr gerne glauben würde.

Aber ein hochbegabtes Kind zu haben klingt für meinen Mann "verlockend".Damit könnte er vor Kollegen (Ingenieure) richtig schön  "angeben"."Mein Kind benimmt sich daneben, weil er so schlau ist!"

Zuzugeben, daß sein Kind ADS bzw. eine hyperkinetische Störung des Sozialverhaltens hat, eine Störung die zu 90% (?) genetisch bedingt ist und damit zuzugeben, daß diese Störung mit seinen defekten Genen zu tun hat (ADHS liegt nämlich in seiner Familie), tja, das klingt eben gar nicht verlockend! :breitgrinse1:

Ich (die Mutter) glaube gar nicht an einer Hochbegabung und mir ist vollkommen egal, ob mein Kind normal, überdurchschnittlich intelligent oder hochbegabt ist.Ich will nur, daß es ihm endlich gut geht, daß er Freude an seinem Leben hat, Freunde, und sich sonst nur wohl fühlt.

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Re: wieso bestehen viele eltern darauf dass ihr kind hochbegabt ist

Beitragvon Angie » 8. Oktober 2011 17:07

Ich bestand nicht darauf. Eher die Sozialpädagogin von Tims vorherigen Schule.  :icon_rolleyes:
Der damalige KJP hat sich schon geärgert, wieviel mal er Tim nochmal testen solle.
Kam eigentlich so ein Wert zwischen 105%-115% heraus. Also nach mehrmaliger Testung.
Die Sozialpädagogin meinte, in meinem Sohn steckt mehr drin. Obwohl der Notendurchschnitt bei einer 4 lag, aber sie sah Tims Verweigerungshaltung gegenüber des Unterichtes.
Und recht hatte sie.  :icon_eek:
Nachdem mein Sohn von einem Psychologen spezialisiert für Autisten in einer Tagesklinik getestet wurde, kam tatsächlich 138% heraus.
Neue Einrichtung, neue Schule, Sohn wird zur Zeit 14 Stunden wöchentlich beschult, Notendurchschnitt 2,3
Ich habe nix Schlimmes, ich habe....eij gugg mal nen Eichhörnchen.
Yasmine

Re: wieso bestehen viele eltern darauf dass ihr kind hochbegabt ist

Beitragvon Yasmine » 10. Oktober 2011 19:26

Hochinteressant, Angie! Vielleicht hat mein Mann Recht, vielleicht haben wir aber beide Recht (ADS + HB)...

Schau mal, wieviel % die Testung in der KPJ ergeben hat.

Aber wie kommt es zu solchen unterschiedlichen Ergebnissen? :fr:

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