Alternativen zum Begriff Asperger?

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Falschparker
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Alternativen zum Begriff Asperger?

Beitrag von Falschparker » 8. September 2019 22:12

Hans Asperger war daran beteiligt, dass mindestens (!) 44 Kinder bzw. Jugendliche in eine Tötungsanstalt geschickt wurden. Seit das bekannt ist, verbietet es sich nach meiner Meinung, seinen Namen für die (noch) nach ihm benannte Auffälligkeit zu verwenden. Ich möchte es jedenfalls nicht mehr tun.

Aber welcher bessere Begriff bietet sich an?

Autismus ist ein viel zu unspezifischer Begriff. Oder?

https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Aspe ... er_NS-Zeit

https://www.ardmediathek.de/swr/player/ ... EwNjgyNTg/
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Raupi
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Re: Alternativen zum Begriff Asperger?

Beitrag von Raupi » 8. September 2019 22:24

Huh, gruselig, scheußlich!

Auch hier:

https://www.zeit.de/2018/17/hans-asperg ... ettansicht

Ich wusste davon noch nichts und mir sind auch noch keine Alternativen zu der Bezeichnung untergekommen.
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Re: Alternativen zum Begriff Asperger?

Beitrag von MiApp » 9. September 2019 00:38

Hm, wusste ich auch nicht.
Als Alternative: Man spricht ja jetzt häufig mehr von Autismus-Spektrum-Störungen.
Es ist halt irgendwie doof, wenn man halbwegs präzise sein will, in dem was einen nun selbst betrifft, wobei es ja eh nicht wirklich präzise ist... von daher...
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Sheherazade
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Re: Alternativen zum Begriff Asperger?

Beitrag von Sheherazade » 9. September 2019 07:05

Miitlerweile wird nur noch auf ASS (Autismus-Spektrums-Störung) diagnostiziert. Das ist m. M. n. auch völlig ausreichend. Die Unterscheidungen zwischen Asperger, Kanner, frühkindlich (highfunction, lowfunction) und was weiß ich hat nur dazu geführt, dass Autisten noch schneller von jedermann in Schubladen gesteckt wurden. Ganz schlimm, wenn Ämter meinen, Förderungen nur eingeschränkt nach der Diagnose zu bewilligen. Wenn sich die Gesellschaft mal an ASS gewöhnt hat, entfällt auch das Kastendenken.
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Raupi
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Re: Alternativen zum Begriff Asperger?

Beitrag von Raupi » 9. September 2019 07:58

Hm, sehr interessant, Uni Frankfurt hat Anfang des Jahres da noch unterschieden...

Innerhalb der Autismusdiagnosen fällt es den Fachleuten offenbar schwer, eine "eindeutige" Diagnose zu stellen und sich zB zwischen "hochfunktional frühkindlich" und Asperger zu entscheiden. Bezüglich meines Sohnes konnte ich genau die Fragen, die da wichtig gewesen wären, größtenteils nicht beantworten, weil ich mich an die wichtigen kleinen Feinheiten dee frühkindlichen Phase einfach nicht mehr erinnern konnte.

Somit ist für mich die Diagnose "hochfunktional frühkindlich", die mein Sohn bekam, eigentlich nur für die Akten und bürokratische Vorgänge wichtig. Ich überlege, ob es nicht sinnvoller ist, bezüglich meines Sohnes einfach im Alltag von "Asperger" zu sprechen, weil da doch schon ein paar mehr Leute eine Vorstellung haben, wovon die Rede ist und ich muss nicht sagen, "naja sowas wie Asperger, aber irgendwie doch nicht ganz und ich weiß auch nicht, woran man bei ihm jetzt erkennt, dass er kein Asperger ist".
LG, Raupi

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Sheherazade
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Re: Alternativen zum Begriff Asperger?

Beitrag von Sheherazade » 9. September 2019 10:09

Genau das meine ich. Autisten werden klassifiziert. Asperger = gute Autisten, frühkindliche Autisten = schlechte Autisten. Warum reicht nicht einfach Autist, wenn man es schon überall erzählen muss? Wer sich wirklich für mein Kind interessiert (und mein Kind auch kennt), der legt keinen Wert auf weitere Erklärungen sondern fragt bestenfalls nach den Einschränkungen meines Kindes.

Mein Jüngster wird im Januar 17 Jahre alt und hat die Diagnose frühkindlicher Autismus (highfunction) seit seinem 5. Lebensjahr. Den Bericht vorlegen musste ich damals nur beim Sozialamt vorlegen wegen der Beantragung der Schulbegleitung und der Autismustherapie sowie beim Versorgungsamt wegen des SBA. Seitdem ruht der 8-seitige Bericht in der Akte. Im Alltag hat bislang völlig auf Nachfragen die Erklärung Autist gereicht. Leute, die als Erklärung nur den Begriff Asperger verstehen, haben noch nie nachgefragt, die dürfen aber auch mit ihrer Vorstellung von Rainman glücklich werden, interessiert mich nicht.

Beim Sozialamt hat man nur bis zur Diagnose auf der ersten Seite gelesen, der Sachbearbeiter meinte daraufhin mich fragen zu müssen (anstatt weiterzulesen) ob eine Schulbegleitung denn sinnvoll wäre, soweit er wüsste, wären frühkindliche Autisten doch stark intelligenzgemindert und das er doch besser an einer Sonderschule aufgehoben wäre, ein eigenständiges Leben würde mein Sohn ja doch nie führen können. Die Schulleitung der Grundschule äußerte sich ähnlich.

Damals war ich auch kurz soweit, als Erklärung einfach Asperger zu sagen. Zumal es sogar im Bericht steht, dass die Diagnose Asperger Autismus gelautet hätte, wenn die Sprachentwicklungsstörung nicht gewesen wäre. Erst ab der weiterführenden Schule reichte Schulleitung und auch Klassenlehrern die Erklärung "Autist" absolut und er wurde angenommen, gefördert und gefordert wie er war.

Selbst die Autismustherapeuten haben immer nur von Autismus gesprochen, auch in der SHG wurde da nicht unterschieden.

Im übrigen ist mein Sohn sehr zufrieden damit, dass ich seine Diagnose nicht durch die Welt getragen habe, sondern nur wirklich wichtige Stellen bzw. Personen darüber informiert habe. Nicht, weil er sich dafür schämt (im Gegenteil, er ist sehr stolz auf sich), sondern weil er der Meinung ist, das geht niemanden sonst etwas an. Wer ihn nicht mag, wie er ist, der mag ihn auch nicht mit dem Zusatz Asperger Autist oder Autist. Er selbt hat nur sehr wenigen, guten Freunden davon erzählt.
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Re: Alternativen zum Begriff Asperger?

Beitrag von MiApp » 9. September 2019 11:32

Sheherazade hat geschrieben:
9. September 2019 10:09
Genau das meine ich. Autisten werden klassifiziert. Asperger = gute Autisten, frühkindliche Autisten = schlechte Autisten. Warum reicht nicht einfach Autist, wenn man es schon überall erzählen muss?
Ich verstehe schon was du meinst (glaube ich). Mein Problem ist, dass meine Diagnose nunmal "Asperger-Autismus" lautet. "Autismus-Spektrum-Störung" wäre mir persönlich sogar lieber. Vielleicht ist es deshalb, dass ich mir, wenn ich nun einfach "Autismus-Spektrum-Störung" draus machen würde, wie ein Lügner vorkommen würde. Auf der anderen Seite gehört "Asperger-Autismus" nunmal zu den "Autismus-Spektrum-Störungen" insofern ist es ja nicht falsch, dass ich eine "Autismus-Spektrum-Störung" habe.
die dürfen aber auch mit ihrer Vorstellung von Rainman glücklich werden, interessiert mich nicht.
Ich habe da leider eine Bildungslücke und kenne Rainman nicht (ich weiß, dass er eine Filmfigur ist und wohl, wenn in diesem Kontekt ein Autist?). Aber ich weiß, dass (Asperger-)Autisten (Asperger in Klammern, da nach meinem Gefühl die häufigeren Darstellungen, aber ich schaue keine Filme, kann es also nicht wirklich sagen), sehr oft falsch bzw. sehr verzerrt darstellt werden. Das finde ich sehr schade. Z.B. ich habe keinem in meinem Umfeld (also Freunden, oder so, weil ich keine engen Freunde habe) meine Diagnose erzählt und trotzdem bezeichnen mich Leute als autistisch. Vielleicht nehmen sie an, dass sie richtig liegen, weil ich nicht wiederspreche, keine Ahnung. Aber ich bestätige auch nichts. Aber dann kommt "Autisten können doch das und das immer, dann musst du doch das auch können" oder sowas. Sorry, bin was abgeschweift. Mich stören halt die ständigen Fehl-Darstellungen von denen ich eigentlich nur am Rande mitbekomme.
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Re: Alternativen zum Begriff Asperger?

Beitrag von Sheherazade » 9. September 2019 12:48

Ich weiß nicht so genau, worauf du hinaus willst. Man kann keinen Autisten irgendwie darstellen anhand eines Begriffs. Jeder Autist ist anders, selbst Asperger unter sich - so wie eben jeder Mensch. Warum möchtest du dir selbst einen Stempel auf die Stirn setzen?
Aber dann kommt "Autisten können doch das und das immer, dann musst du doch das auch können" oder sowas.
Ja, die haben alle Rainman geguckt. Und Monk. Und was weiß ich. Diese Vorstellungen bekommst du aber auch nicht aus deren Köpfen raus, wenn du anstatt deines Namens deine Aspergerdiagnose vor dir herträgst.
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Re: Alternativen zum Begriff Asperger?

Beitrag von wurstbrot » 9. September 2019 13:51

Falschparker hat geschrieben:
8. September 2019 22:12
Hans Asperger war daran beteiligt, dass mindestens (!) 44 Kinder bzw. Jugendliche in eine Tötungsanstalt geschickt wurden. Seit das bekannt ist, verbietet es sich nach meiner Meinung, seinen Namen für die (noch) nach ihm benannte Auffälligkeit zu verwenden. Ich möchte es jedenfalls nicht mehr tun.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Aspe ... er_NS-Zeit

https://www.ardmediathek.de/swr/player/ ... EwNjgyNTg/
Also ich lese da nur einen Haufen unbewiesener Behauptungen. Bevor wir Jemanden als Naziverbrecher brandmarken sollten wir meiner Meinung nach erst einmal eines tun: Klären ob er überhaupt ein Naziverbrecher war.
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Re: Alternativen zum Begriff Asperger?

Beitrag von Sheherazade » 9. September 2019 15:06

wurstbrot hat geschrieben:
9. September 2019 13:51
Also ich lese da nur einen Haufen unbewiesener Behauptungen. Bevor wir Jemanden als Naziverbrecher brandmarken sollten wir meiner Meinung nach erst einmal eines tun: Klären ob er überhaupt ein Naziverbrecher war.
Dann hör dir mal den Radiobeitrag an.
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Re: Alternativen zum Begriff Asperger?

Beitrag von Anders » 9. September 2019 15:58

Im DSM-5 kommt der Begriff 'Asperger', aus wissenschaftlichen Gründen, schon nicht mehr vor!
Da wird die ASS (wo glaub ich jeder direkt an Aspirin denkt, aber na ja..) in verschiedene Schweregrade kategorisiert.

https://www.google.de/url?sa=t&source=w ... 7zWX7JHKSi

Autismus-Spektrum reicht doch als Begrifflichkeit völlig aus :geek:
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Re: Alternativen zum Begriff Asperger?

Beitrag von ErichW » 9. September 2019 16:23

Sheherazade hat geschrieben:
9. September 2019 15:06
wurstbrot hat geschrieben:
9. September 2019 13:51
Also ich lese da nur einen Haufen unbewiesener Behauptungen. Bevor wir Jemanden als Naziverbrecher brandmarken sollten wir meiner Meinung nach erst einmal eines tun: Klären ob er überhaupt ein Naziverbrecher war.
Dann hör dir mal den Radiobeitrag an.
Ich würde mich nicht auf Wikipedia und Öffentlich-Rechtliche bei meiner Meinungsbildung verlassen.

Ansonsten sollte es vielleicht ein bisschen stutzig machen, dass ausgerechnet bei denjenigen, die sich zur Binnendifferenzierung als Asperger-Autisten bezeichnen, die Selbstbezeichnung Asperger i.d.R. ganz bewusst beibehalten wurde, auch nach entsprechenden Diskussioenen.

Die, wie ich es nennen würde, Hexen - bz. Nazijagd gegen Hans Asperger hat die "Aspies" insgesamt ziemlich unbeeindruckt gelassen. Und das sind auch keine Dummköpfe.

Die Bezeichnung Autist deckt ansonsten genau so unterschiedliche Erscheinungsweisen ab, wie es dass bei ADHS gibt. Und bekanntlich hält sich hier auch die Bezeichnung ADS eisern. Wenn man unter einem Oberbegriff sehr unterschiedliche Subtypen versammelt, dann passiert so etwas eben.
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Re: Alternativen zum Begriff Asperger?

Beitrag von MiApp » 9. September 2019 16:54

Sheherazade hat geschrieben:
9. September 2019 12:48
Ich weiß nicht so genau, worauf du hinaus willst.
Ja, sorry. Ich auch nicht. Hab irgendwas geschrieben. :oops:
Man kann keinen Autisten irgendwie darstellen anhand eines Begriffs. Jeder Autist ist anders, selbst Asperger unter sich - so wie eben jeder Mensch.
Ja, klar. Das weiß ich. Also ein Teil von dem, was ich sagen wollte ist: Wenn ich das, was auf Papier steht (als Diagnose) einfach "ändere" sozusagen, dann kommt mir das falsch vor. Wobei es ja eigentlich nicht falsch ist, weil "Autismus-Spektrum-Störung" die Oberkategorie ist.
Warum möchtest du dir selbst einen Stempel auf die Stirn setzen?
Wie meinst du? Also man kann z.B. bestimmte Therapien nur machen, wenn man die Diagnose hat.
Aber dann kommt "Autisten können doch das und das immer, dann musst du doch das auch können" oder sowas.
Ja, die haben alle Rainman geguckt. Und Monk. Und was weiß ich. Diese Vorstellungen bekommst du aber auch nicht aus deren Köpfen raus, wenn du anstatt deines Namens deine Aspergerdiagnose vor dir herträgst.
Ich rede ja im realen Leben gar nicht davon. (In Internetforen zu diesem oder verwandten Themen natürlich schon, wie man sieht.)

Aber sorry, ja, es war nicht wirklich passend.

Also ich versuche nochmal neu:

Ich schreibe im Internet (in passenden Foren, also hier) teils: Ich habe (außerdem) (Asperger-)Autismus.
Es käme mir jetzt ein bisschen falsch vor stattdessen zu schreiben: Ich habe eine Autismus-Spektrum-Störung. Weil meine Diagnose nunmal anders lautet. Verstehst du? Auch wenn ich den zweiten Begriff eigentlich eh lieber mag. Aber ich will ja korrekt sein und nichts falsches behaupten. Ich schreibe das auch nicht um meine Diagnose vor mir herzutragen sondern zur Info für andere. Wenn diese z.B. nach bestimmten Sympomen fragen und diese habe ich vielleicht auch, aber eben nicht nur AD(H)S sondern auch die (Asperger-)Autismus-Diagnose. Ich möchte auch nicht von mir sagen, "Ich bin Asperger" oder "Ich bin Autist", weil ich das nicht (sein) möchte! (Ich habe nichts dagegen wenn andere sich so ausdrücken oder es gerne sein möchten, aber ich nunmal nicht.) Im realen Leben sage ich das nicht.
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Sheherazade
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Re: Alternativen zum Begriff Asperger?

Beitrag von Sheherazade » 9. September 2019 18:29

MiApp hat geschrieben:
9. September 2019 16:54
Es käme mir jetzt ein bisschen falsch vor stattdessen zu schreiben: Ich habe eine Autismus-Spektrum-Störung. Weil meine Diagnose nunmal anders lautet. Verstehst du?
Es ist doch alleine deine Sache, wie du es nennst.
Ich möchte auch nicht von mir sagen, "Ich bin Asperger" oder "Ich bin Autist", weil ich das nicht (sein) möchte!
Du bist aber nunmal Autist. Da ändert die Wortwahl "Ich habe Asperger-Autismus" auch nichts dran.

Vielleicht must du das erstmal akzeptieren, mit dir selbst ins Reine kommen. Dann kannst du mit dem Autismus auch umgehen und die Wortklauberei bezüglich der Diagnose wird keinen so großen Stellenwert mehr bei dir einnehmen.
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Re: Alternativen zum Begriff Asperger?

Beitrag von zoraya » Gestern 18:12

Oh Gott mir wird von Gewalt sooo schlecht.
Und ich denke, das diese Menschen, die die Kinder ermordeten oder dafür sorgten und da mitspielten alle extrem krank (psychopathisch?) waren.
Warum wird da bei diesen Menschen nicht behandelt?
Warum gibt es überhaupt noch Krieg heute, wo wir dafür sorgen könnten, das alle Menschen ihre Grundbedürfnisse erfüllt sind.
Ich habe teilweise extrem Angst vor anderen Menschen, was ich auch darauf zurückführe, das diese Dinge überhaupt möglich sind.
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