Autismus - Zusammenhang zu mütterlichen Antikörpern

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michael
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Autismus - Zusammenhang zu mütterlichen Antikörpern

Beitrag von michael » 12. Juli 2013 16:58

Wissenschaftler aus Kalifornien haben Hinweise gefunden, dass mütterliche Antikörper eine Ursache für Autsimus sein könnten.
Bereits 2008 haben die Wissenschaftler festgestellt, dass eine bestimmte Sorte von Antikörpern überproportional bei Müttern von autistischen Kindern vorkommen. Dabei soll es sich um Antikörpern handeln, die Immunreaktionen gegen körpereine Moleküle auslösen.
In einer neuen Studie konnte jetzt gezeigt werden, wo diese Antikörper binden. Und zwar werden durch die Antikörper Proteine gebunden, die an der Gehirnentwicklung beteiligt sind.
Die Vermutung der Wissenschaftler geht nun dahin, dass diese Antikörper über die Plazenta den Fötus erreichen und damit das Risiko erhöhen, dass es zu Entwicklungsschäden am Gehirn kommt und so eine Ursache für Autsimus sein könnten.

Mehr dazu findet ihr hier:
http://www.the-scientist.com/?articles. ... to-Autism/
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Angie
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Re: Autismus - Zusammenhang zu mütterlichen Antikörpern

Beitrag von Angie » 12. Juli 2013 17:22

Ich habe mal sowas Ähnliches gelesen.
Ich habe ein mutiertes Gen Allel 7 oder so. Deshalb habe ich die seltene Blutgruppe Kell-Positiv. Das Gen ist auf für Autismus zuständig.
Allerdings scheint meine Schwie-Mu autistisch zu sein und ein Bruder von ihr auch.
Ich habe nix Schlimmes, ich habe....eij gugg mal nen Eichhörnchen.
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