ADS und Asperger

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michael
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ADS und Asperger

Beitrag von michael » 9. Juni 2008 21:51

Weiß jemand Internetseiten o.ä. wo sich mit ADS und Asperger beschäftigt wird.
Also zu einem, wo die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen beidem liegen.
Und fast noch interessanter. Wie äußert es sich, wenn beides zusammen auftritt?

Wer hat hier Erfahrung mit Asperger sowie ADS? Wie würdet ihr das ganze beschreiben.

lg Michael

P.S. Hoffe die fragen sind eindeutig genug  :icon_wink:
sepia
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Re: ADS und Asperger

Beitrag von sepia » 10. Juni 2008 11:11

Eigentlich kenn ich nur Foren.
das tao, über das man reden kann, ist nicht das tao.
Fidelio
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Re: ADS und Asperger

Beitrag von Fidelio » 10. Juni 2008 12:31

Diese Studie von Piero Rossi kennst du sicher schon

http://www.adhs.ch/download/docs/grundlagen/ADHS_oder_Asperger-Syndrom_07.pdf
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michael
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Re: ADS und Asperger

Beitrag von michael » 10. Juni 2008 15:51

ne kannte ich noch nicht.
Danke, echt klasse
Stina1801
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Re: ADS und Asperger

Beitrag von Stina1801 » 10. Juni 2008 16:33

Danke Fidelio,
sehr interessant...!!
:winken:
Wer neu anfangen will,
soll es sofort tun,
denn eine überwundene Schwierigkeit
vermeidet hundert neue...
Baileys / Frozen
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Re: ADS und Asperger

Beitrag von Baileys / Frozen » 10. Juni 2008 22:47

[quote="michael"]
Weiß jemand Internetseiten o.ä. wo sich mit ADS und Asperger beschäftigt wird.
Also zu einem, wo die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen beidem liegen.
Und fast noch interessanter. Wie äußert es sich, wenn beides zusammen auftritt?

Wer hat hier Erfahrung mit Asperger sowie ADS? Wie würdet ihr das ganze beschreiben.

lg Michael

P.S. Hoffe die fragen sind eindeutig genug  :icon_wink:
[/quote]

Seiten hab ich jetzt keine parat, aber selbst analysiert durch meine Wege quer durch Foren

KurzBeispiel

ADS = unsystematisch, flexibel
AS = systematisch, unflexibel

Bei einigen "Mischfaellen" ueberwiegt das ADS,
bei  anderen das AS
bei anderen wiederum ist von jedem etwas da
Offizel diagnostizierte Aspergerin mit Chaoskopp ;)
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Re: ADS und Asperger

Beitrag von lin » 11. Juni 2008 00:43

"ADS = unsystematisch, flexibel
AS = systematisch, unflexibel"


das ist nach meinem empfinden in aller kürze echt auf den punkt gebracht  :smt023:
Baileys / Frozen
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Re: ADS und Asperger

Beitrag von Baileys / Frozen » 11. Juni 2008 08:07

:icon_redface: :icon_wink:
Offizel diagnostizierte Aspergerin mit Chaoskopp ;)
Nicole/Rene
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Re: ADS und Asperger

Beitrag von Nicole/Rene » 11. Juni 2008 08:15

[quote="Baileys"]

ADS = unsystematisch, flexibel
AS = systematisch, unflexibel

Bei einigen "Mischfaellen" ueberwiegt das ADS,
bei  anderen das AS
bei anderen wiederum ist von jedem etwas da
[/quote]

das ist wirklich so, und das finde ich ziemlich erstaunlich wie das zusammen passt, aber ich sehe es ja an meinem sohnemann.. ein fürchertlicher chaot... wenn es darauf ankommt das/sein Leben/alltag zu organisieren. Aber fürchterlich ordentlich was zum beispiel seine schulsachen angeht, oder das aufräumen eines regales, alles muss an einer bestimmten stelle stehen und nach farbe sortiert sein (autos ect)
8x :willi:
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Re: ADS und Asperger

Beitrag von Fidelio » 11. Juni 2008 13:12

hier noch ein Link Asperger Autismus, in dem auch enthalten ist, welche Parallelen es bei den Diagnosen „Asperger-Syndrom“ und „Aufmerksamkeits-Defizitsyndrom" (ADS) bzw. „Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivitätsstörung" (ADHS) gibt

http://www.autismus-mfr.de/_pdf/asperger.pdf
Zuletzt geändert von Fidelio am 11. Juni 2008 13:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: ADS und Asperger

Beitrag von jaMoin » 13. Juni 2008 17:55

[quote="Baileys"]

ADS = unsystematisch, flexibel
AS = systematisch, unflexibel

Bei einigen "Mischfaellen" ueberwiegt das ADS,
bei  anderen das AS
bei anderen wiederum ist von jedem etwas da
[/quote]

und wie erkennt man das dann? also wie erkennen ärzte das? weil das eine ist ja ausschlusskriterium für das andere...meistens. wenn man unsystematisch ist, wird doch kein mensch darauf kommen, dass man AS hat. bzw. es wird direkt ausgeschlossen.
ich les mir mal die links durch, danke dafür. mich interessiert das momentan auch sehr.
blubb
elmo
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Re: ADS und Asperger

Beitrag von elmo » 16. Juli 2008 10:49

Also auf der website von Quarks und Co. gab es mal einen Selbsttest zum Thema Autismus oder autistische Züge, von den Verhaltensweise die dort angesprochen wurden, stimmen doch viele mit Erfahrungsbrichten von ADSlern überein, Probleme in sozialem Umfeld usw.

http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2006/0425/flash/002_autismus_flash.jsp

gruß elmo
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Re: ADS und Asperger

Beitrag von Birgit-B. » 16. Juli 2008 11:35

Hallo,

aha, das gibt mir jetzt aber sehr zu denken  :icon_rolleyes:

Ich finde meinen Partner sehr systematisch, aber absolut unflexibel! Ich werde ihn den Test heute abend mal ausfüllen lassen... Mal sehen wie er sich einschätzt  :icon_wink:

Nachdenkliche Grüße,
Birgit
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Bonnie
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Re: ADS und Asperger

Beitrag von Bonnie » 16. Juli 2008 15:15

Boah! Das ist der Wahnsinn. Habe gerade mal den Test "Im Namen des Kindesvaters" gemacht, bei dem ich ja da auch etwas vermute. (Und einer unserer Söhne hat auch autistische Züge.) Bingo: Eine richtig hohe Punktzahl...

@ JaMoin: Ich denke, eine Asperger-Diagnose können nur auf Autismus spezialisierte Ambulanzen o.a. spezielle Einrichtungen diagnostizieren. Auch wenn zusätzlich ein ADS oder ADHS vorliegt, gibt es doch konkrete Symptome, wie z.B. schwer zu erlangender Augenkontakt, bestimmte taktile Auffälligkeiten, Störungen im Sozialverhalten/Unfähigkeit oder Schwierigkeiten, anderer Leute Stimmungen einzuschätzen...
LG, Bonnie
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Re: ADS und Asperger

Beitrag von Bonnie » 16. Juli 2008 15:42

@ Michael: Autismus ist bei meinem Sohn nicht diagnostiziert worden - evtl. oder wahrscheinlich auch aufgrund fehlender Diagnose-Möglichkeiten. Aber es fällt sehr auf, dass er sich "anders" verhält als sein Zwillingsbruder. Ein Psychotherapeut hatte auch den starken Anhaltspunkt für ein AS. Und in vielen, vielen kleinen Dingen fällt es mir auf, dass es zutreffen könnte, dass er ADS + AS hat... Wobei er sehr von seinen Brüdern profitiert. So kann er sich nicht allzusehr in sein Schneckenhaus zurückziehen.

Die GS-Lehrerin sagte damals in einem Gespräch, sie hätte schon einige ADS-Kinder unterrichtet, aber er sei so "anders"... Er guckt teilweise durch sie durch, redet kaum, wenn er angesprochen wird, sucht keinen Kontakt zu Klassenkameraden, auch in Freistunden saß er lieber mit einem Buch oder Heft in der Ecke, wenn sich andere spielend beschäftigten... Die Hofpausen fand er schrecklich (nach einem GS-Wechsel versteckte er sich oft, damit er nicht raus musste, war ihm zu laut, es überforderte ihn). Ich gab der Lehrerin damals ohne viel Verdächtigungen meinerseits das Buch von Tony Attwood in die Hand mit der Frage, ob sie ihn darin wiedererkenne - jawollja. Ihre Antwort: "Na Mensch, wenn das so sein sollte, dann KANN er ja oft gar nicht verstehen, was ich von ihm will..." Und sie hat einiges davon umgesetzt, und mein Sohn kam besser zurecht...

Mit Medikamenten kommt Björn schneller in die Gänge, er schafft es dann auch im Unterricht mitzuarbeiten und zu antworten - während er ohne Medis fast wie gelähmt erscheint. Er sagt auch selbst, dass er so lange über die richtige Antwort nachdenkt, dass es dann zu spät ist und ein anderes Kind drangenommen wird...

Was zu Hause schon immer auffiel: Er hat nie nachvollziehen können, wenn jemand krank war. Dann wurde halt gesagt, derjenige trickst doch nur, oder bei mir, wenn ich mal krank war, nutzte er das so richtig aus und ging über Tisch und Bänke. Er kann sich da nicht wirklich reinversetzen... Das ist auch jetzt noch so, wenn Patrick mal wieder Kopfschmerzen hat wegen seiner Syringomyelie...

Interessant: Wir haben mal einen leichten Fahrradunfall gesehen. Patrick merkte sich die Eckdaten: Mann, Fahrrad, Auto, Sturz, nix passiert. Björn merkte sich Automarke, Farbe, Kennzeichen, Haarfarbe Radfahrer...

Ebenso interessant und verblüffend: In dem Quarks-Beitrag war ein kleiner Test. Da wurde mit vielen kleinen "E"-Buchstaben ein großes "A" geschrieben. Mit der Aussage: Asperger erkennen darin ein "E", Nicht-Aspies ein "A" - zwei meiner Jungs sahen das "A", Björn das "E"...

Ich musste auch immer darauf achten, wenn Björn sich komisch verhielt. Er hatte und hat kein sonderlich starkes Schmerzempfinden. Hals- und Ohrenschmerzen zeigte er nicht, Infekte erkennt man nur durch Zufall oder eben am allgemein pöbeligen Verhalten. Die Ärzte waren schon oft sprachlos - dick und rot und entzündet, das muss doch wehtun...

Anders als seine Brüder nimmt Björn auch Geräusche wahr, die wir nicht hören oder bemerken. Schwer zu erklären.

Wie gesagt, unter Medikinet schafft er es, aus dem überpassiven Verhalten herauszukommen, was sein ADS (ohne H) bedingt. Aber er ist immer noch irgendwie ein wenig "anders", aber er kommt klar. Ob nun die Diagnose steht oder nicht: Man kommt mit ihm am besten klar, wenn man ihn von der Logik bestimmter Dinge überzeugt. Bei ihm gilt kein "Das ist eben so" oder so. Man kann diesen Bengel nicht "brechen" - er ist da stur wie ein Löwe, das finde ich richtig spannend. Manchmal kommt man da auch an seine Grenzen!! Wenn er z.B. wie im Moment versucht, seine Freiheiten zu entdecken und auszuleben (er wird 12) und trotzdem verstehen muss, dass er sich dennoch an Regeln halten muss...

Was sich auch durch Medikinet nicht gebessert hat (und wenn ein AS da ist, auch nicht ändern kann) ist, dass er Probleme hat, umgangssprachliches zu verstehen. Er nimmt vieles sehr wörtlich... (Und kann dann laaange über bestimmte Sachen diskutieren...*gg*) - Was ich so gut von seinem Vater kenne. Der hat damals tatsächlich eine halbe Stunde mit mir diskutiert, dass die Nr. von meinem neuen Handy nicht "logisch" sei...
Zuletzt geändert von Bonnie am 16. Juli 2008 15:47, insgesamt 1-mal geändert.
LG, Bonnie
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Re: ADS und Asperger

Beitrag von Baileys / Frozen » 17. Juli 2008 10:28

[quote="jaMoin"]


und wie erkennt man das dann? also wie erkennen ärzte das? weil das eine ist ja ausschlusskriterium für das andere...meistens. wenn man unsystematisch ist, wird doch kein mensch darauf kommen, dass man AS hat. bzw. es wird direkt ausgeschlossen.
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[/quote]

Also ich musste verschiedene FragenTests machen (die waren ganz anders, als diese Internettests) und ein IQ - Test wartet noch auf mich, der genau anzeigen kann, ob ich nur ADS habe, nur Asperger oder beides, laut Fachmann

:winken:


Laut Quarks-Test hab ich 83 PUnkte
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Re: ADS und Asperger

Beitrag von jaMoin » 1. August 2008 17:17

[quote="Bonnie"]
@ JaMoin: Ich denke, eine Asperger-Diagnose können nur auf Autismus spezialisierte Ambulanzen o.a. spezielle Einrichtungen diagnostizieren. Auch wenn zusätzlich ein ADS oder ADHS vorliegt, gibt es doch konkrete Symptome, wie z.B. schwer zu erlangender Augenkontakt, bestimmte taktile Auffälligkeiten, Störungen im Sozialverhalten/Unfähigkeit oder Schwierigkeiten, anderer Leute Stimmungen einzuschätzen...

[/quote]

genau in den beschriebenen punkten liegen meine probleme... deswegen wurde mir eine sozialphobie diagnostiziert. weil ich ja nicht weiss, wie ich menschen anspreche (auch welche, die ich kenne, wenn ich zb. etwas brauche u der dafür zuständig ist) bzw. wann. oft spreche ich menschen genau im falschen moment an, wo die keine zeit haben. aber wann die zeit haben sagen die auch nie.. also werde ich insgesamt da vorsichtiger, unsicherer. naja. und so weiter.

ich hab grad den test machen wollen und die erste frage ist schon ein problem:
ich unternehme dinge lieber gemeinsam mit anderen als allein.
ich weiss nicht, was ich da antworten soll. dinge, die ich alleine KANN, die mache ich lieber allein. aber dinge, die mich unsicher machen (ämtergänge, unter fremde menschen allgemein müssen) mache ich am liebsten mit einer befreundeten person zusammen. ja.. jetzt weiss ich nicht, was ich da ankreuzen soll. die 2. frage ist auch komisch, meinen die echt ALLE dinge? also von zähneputzen bis wochenendgestaltung? ich mag nicht jedes wochenende das gleiche machen aber wie ich meinen tag beginne, da brauch ich regelmäßigkeit (aufstehen, pc, rauchen, duschen usw., pc rauchen, los zur arbeitsbeschaffungsmaßnahme). also weiss ich wiedre nicht, was da "richtig" wäre als antwort. :fr: ich schätze, das wird mir bei fast allen fragen so gehen. ich könnte die natürlich jetzt so ankreuzen, dass definitiv "autistisch" rauskommt oder umgekehrt aber schlauer bin ich davon eh schonmal so gar nicht. (selbst wenn ich die fragen beantworten könnte, wär ich nicht wesentlich klüger, ok..)
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Re: ADS und Asperger

Beitrag von kleiner Hypie » 1. August 2008 21:25

http://www.autismus-mfr.de/_pdf/asperger.pdf


Oha, habe 45 Punkte in diesem Test erreicht.

Auswertung: Ihr Autismus- Spektrum- Quotient ist sehr hoch. Menschen, die an autistischen Störungen leiden, erreichen bei diesem Test mindestens 35 Punkte. Ob Sie wirklich autistisch sind, kann aber nur eine Untersuchung durch einen Arzt klären. Sie können sich mit Ihren Problem an Ihren Hausarzt wenden.


Na, ob mein Hausarzt da weiterhelfen kann? Ich bezweifel das eher.
Zuletzt geändert von kleiner Hypie am 2. August 2008 22:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: ADS und Asperger

Beitrag von melinamaus » 1. August 2008 21:46

frei nach dem Motto: Fressen sie die Packungsbeilage und schlagen sie Ihren Arzt und Apotheker.
Auf meinem Grabstein soll stehen: "Schau nicht so doof, ich läg jetzt auch lieber am Strand."

Wenn Gott gewollt hätte, dass ich arschkrieche, wäre ich ein Zäpfchen geworden.
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Re: ADS und Asperger

Beitrag von jaMoin » 1. August 2008 22:39

hausarzt,.. der war gut. der schreibt auf seine rechnungen :"tabakkomsum", wenn ich wegen adhs u überweisung hingehe... durfte dafür grad 50 euro blechen weil die kk das nicht übernahm. für eine ÜBERWEISUNG!!
ja also .. einen hausarzt habe ich nicht mehr.

ich habe vielmehr das gefühl, dass mir nichtmal therapeuten da weiterhelfen können. wenn ich auf welche treffe, denken die erstmal "persönlichkeitsstörung". habe zufällig letztens die begründung dafür erfahren... die war: "war unzufrieden mit den therapeutischen maßnahmen u mitpatienten"..ähh..ja. ich =24, mitpat=ca 70. therapie ="frühsport"="hampelmann in zeitlupe". ich frage mich, welcher NICHT persönlichkeitsgestörter damit absolut zufrieden u glücklich wäre.
Kritik = persönlichkeitsstörung. so die Kliniken.
blubb
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