Beruffindungsstörung- Hilfeee...

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Königin
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Beruffindungsstörung- Hilfeee...

Beitrag von Königin » 23. Februar 2013 22:23

Hey Leute;
ich könnte mal ein paar Tipps und Anregungen gebrauchen, welchen Beruf ich erlernen könnte.
Ich habe einen guten Realschulabschluss, danach war ich ein Jahr auf einem Gymnasium und hab es danach auf einem anderen nochmal probiert und bin dort geblieben bis zur 12. 1.  Dann war ich eine halbes Jahr zu Hause und jetzt steck ich in einem Berufsvorbereitungslehrgang.
Am liebsten würde ich eine duale Ausbildung machen.. Irgendwas soziales oder kreatives. Habt ihr Ideen?
Als was arbeitet ihr denn ?
Liebe Grüße
Königin
Elchi
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Re: Beruffindungsstörung- Hilfeee...

Beitrag von Elchi » 24. Februar 2013 18:21

Hallo Königin,

die Angabe, was "Soziales oder Kreatives" ist natürlich nicht sehr genau  :zwink:
Wenn Du Spaß hast, mit Kindern zu arbeiten, käme vielleicht eine Ausbildung als Erzieherin in Frage? Die werden ja im Moment wie wahnsinnig gesucht.
In letzter Zeit habe ich öfter Anzeigen gelesen, dass man diese Ausbildung auch Dual machen kann, dauert dann drei Jahre (und nennt sich "PIA-Ausbildung" = Praxisorientierte Ausbildung zum Erzieher).

Zumindest hätte man nach dieser Ausbildung wahrscheinlich kein Problem, eine Stelle zu finden.
Wie das mit der Bezahlung aussieht, weiß ich nicht, aber die ist ja allgemein bei sozialen Berufen nicht so üppig.

LG
Elchi
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nerzhul
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Re: Beruffindungsstörung- Hilfeee...

Beitrag von nerzhul » 24. Februar 2013 21:21

Mach doch mal ein FSJ im sozialen Bereich, das hat mir damals sehr viel geholfen!
Das Wertvollste im Leben ist die Entfaltung der Persönlichkeit und ihrer schöpferischen Kräfte

Wer nach den Sternen greifen will muss mit der ersten Sprosse einer langen Leiter beginnen.
Königin
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Re: Beruffindungsstörung- Hilfeee...

Beitrag von Königin » 24. Februar 2013 22:40

Bei uns in der Ecke kenne ich das nur, dass man für Erzieherin 4 Jahre machen muss und das ist eine schulische Ausbildung. Problem ist, dass ich Geld brauche, weil ich alleine lebe etc.
Kindergarten ist auch nichts für mich und ein Praktikum als Altenpflegerin habe ich auch schon hinter mir. Das war auch nicht so mein Fall.
Mir geht es auch darum mein ADHS in den Griff zu bekommen. Als was arbeitet ihr denn?
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Nep
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Re: Beruffindungsstörung- Hilfeee...

Beitrag von Nep » 6. März 2013 15:54

Also ich mache ein FSJ zur Zeit. In einer Schule . Du kannst dir das Jahr am Ende als Jahrespraktikum anrechnen lassen und es dir sogar für eine Ausbildung anrechnen lassen! Das würde ggf dann das Anerkennungsjahr ersetzen :) aber es muss einem liegen und ich für meinen Teil bekomme gerade eine Krise ... Als ADHS ler der selbst Probleme in der Schule hatte , ist es nicht gerade einfach das ganze nochmal durch zu machen , auch wenn man selbst nicht mehr Schüler ist ;) ich wäre lieber in einem Kindergarten untergekommen :) aber du darfst ja ein bisschen mitbestimmen wo du hinkommst ! Also vielleicht wäre das eine Möglichkeit ? ( hatte ja weiter oben schon jemand angesprochen) ... Und wenn es um Berufsfindung geht, da habe ich auch keinen Plan . Ich häng seit meinem Abi in den Seilen und zu Hause rum :(
Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. - Aus Sambia
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