selbstständig als freier Autor

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Unhold
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selbstständig als freier Autor

Beitragvon Unhold » 5. Mai 2008 10:47

Hallo,
ich verdiene meinen Lebensunterhalt momentan mehr recht als schlecht mit Schreiben. Momentan arbeite ich an einem Sachbuch über bürgerliche Villen in meiner Heimatstadt (bekomme da 10% der Einnahmen) und will demnächst dem Tourismusverband in meiner Gegend Texte von mir anbieten, die Touristen interessieren.

Jetzt wollte ich mal fragen, ob ihr evt. Ideen habt, wie man noch schreibend Geld verdienen kann (außer als freier Schreiberling bei der Zeitung, das mach ich auch noch).

Grüße von Unhold
bellaria

Re: selbstständig als freier Autor

Beitragvon bellaria » 5. Mai 2008 11:06

Ich verdiene mein Geld als Werbetexterin. Dabei texte ich Websites (meistens mit CMS), Folder, Slogans, Plakate, erfinde Firmen- und Produktnamen und schreibe Briefe, Mails und Presseaussendungen. Manchmal darf ich auch Lieder texten, was mir besonders viel Spaß macht (zu bereits vorhandener Musik). Ich mache auch Übersetzungen aus E und F in D.

Da ich auch eine Marketingausbildung habe und viel Erfahrung im Wirtschaftsleben (Finanzbranche und Unternehmensberatung) erstelle ich auch Konzepte und definiere USP und andere Marketing-Parameter. Und betreibe Wording (Konzept und Ausführung). Vor allem mit GründerInnen, was uns sofort zum nächsten Absatz führt:

Davon kann Mensch leben, aber nicht reich werden - also zumindest ich nicht. Meine Grobkalkulation sagt, dass ich 4000 €/Monat umsetzen muss, am besten jedes Monat, um gut davon zu leben.

Du musst Deine Arbeitszeit streng kalkulieren: Wieviele Stunden/Woche kann ich verkaufen, wieviele brauche ich für Verwaltung und Akquisition. Da wirst Du sehr schnell draufkommen, dass Du unter 60 €/Stunde nicht mehr kostendeckend arbeitest. Nur musst Du jemanden finden, der das auch bezahlen will und kann - und Dich dran halten. Weil die meisten Aufträge nicht per Stunde, sondern pauschal verrechnet werden. Und ich ned die Härte hab, nach 3 Stunden alles fallen zu lassen und gut is. Weil ich meine Arbeit liebe - und da fängt das Problem an...

In Deutschland gibt es sehr viel mehr Texter als in Ö. Bei Euch gibt es auch eine Ausbildung dafür. Und bei Euch sind die Preise  noch niedriger als hier. Ich kenne Texter, die um 20 €/Stunde brutto arbeiten.

Ich will sagen: Rechne Dir das gut durch, ob sich das überhaupt ausgehen kann.

P.S.: Es heißt "mehr schlecht als recht". Nur der Vollständigkeit und Berufsehre halber  :icon_wink:
Zuletzt geändert von bellaria am 5. Mai 2008 11:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Unhold
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Re: selbstständig als freier Autor

Beitragvon Unhold » 5. Mai 2008 20:30

Oh, also da arbeite ich für wesentlich weniger als 20 Euro die Stunde. Ich hatte mal einen Hilfs-Dozentenjob wo ich sage und schreibe 30 Euro die Stunde (45min) verdient habe...wow!
Da musst du ja ganzschön gefragt sein, Bella, wenn du ab und an Leute findest, denen deine Arbeitsleistung 60 Euro/Stunde und mehr wert ist, aber klar,  in der Wirtschaft zu arbeiten ist ein ganz anderer Film als das was ich mache. Da bringt deine Arbeitsleistung dem Auftraggeber richtig Geld (zumindest für meine kleinen bescheidenen Begriffe...).

Ich habe gerade den Arbeitsmarkt im Hinblick auf meine Talente und Grenzen durchforstet und bin zu dem Schluss gekommen, dass die Fähigkeit zum Schreiben und die Lust daran, was rauszukriegen über eine bestimmte Sache (meine Seminararbeiten, Magisterarbeit waren immer 1+ während man mich mündlich eher als grenzwertig begabt eingestuft hat) wohl die einträglichste meiner Fähigkeiten ist. Es gibt da ja auch eine Menge Möglichkeiten...von der Lokalpolitik  bis zu irgendwelchen Vereinen und Verbänden, die für irgendwas Texte brauchen. Wenn garnix geht, dann gibts da die Lokalredaktionen, die sich über freie Redakteure mit niedrigen finanziellen Ansprüchen (30 cent pro Zeile und so) freuen. Zu Schreiben gibt es also immer was, aber ich kann nicht wirklich davon leben, von der "Sicherheit", nach der man sich auch ab und an mal sehnt  :icon_redface:, mal ganz zu schweigen.  Daher bin ich immer wieder auf der Suche nach der zündenden Idee.....

Schreibst du eigendlich auch Prosa, Bella? Ich würde so gerne mal einen Roman von dir lesen, hast du in der Richtung Ambitionen (denn du sagst so interessante Sachen auf eine interessante literarische Art und Weise!)?

Warum ist die österreichische Literaturlandschaft so viel interessanter als die deutsche?  Die ganze Nachkriegsliteratur in D. ist so sterbenslangweilig.....dagegen Literatur aus Ö zu dieser Zeit....200 Jahre bis zur Gegenwartsliteratur (Ödön von Horvath, Thomas Bernhard, Jelinek, Anna Mitgutsch...... :inlove:) Sie gucken sich ihren Schmerz an und machen daraus Literatur während die Literatur in D. mich immer an Verdrängungsmechanismen denken lässt.
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Re: selbstständig als freier Autor

Beitragvon daSchäf » 5. Mai 2008 23:08

:winken: Ich werf mich mal kurz mit ein.

An sich is ja klar, dass man in der Industrie und Werbebranche mehr Umsatz machen kann als in der freien Presselandschaft. Aber 20 Ocken die Stunde is auch schon ordentlich, ohne Scheiß. Ich bekomm soviel grad mal brutto (trotz Vollzeit/Springer) und als kinderloser Single der nicht mal feiern geht, geht sich des grad so aus.

Seit ich klein war, wollt ich immer Bücher schreiben. Weil ich die Dinger gefressen hab. Und heute will ich immer noch was in der Richtung machen. Seit bestimmt zwei Jahren hader ich mit mir, was ich machen will - Mediengestalter, Journalist, Texter... Die Richtung halt. Nur... wie stell ich das an? Ich hab da echt Entscheidungs- und Überwindungsschwierigkeiten.
Ich weiß nicht, ob meine "Talente" für so was ausreichen. Wenn ich irgendwas studieren würde, hätte ich nicht mehr mein derzeitiges Einkommen und wahrscheinlich müsst ich wieder zurück in irgendein Loch, welches ich mir grade so leisten kann - das hatte ich schon, das will ich auf keinsten, nie wieder.

Soll ich den risikoreichen Schritt wagen und bei irgendwelchen Provinzblättern anfragen, ob sie einen freien Mitarbeiter brauchen? Oder mich an ner Uni einschreiben (Fuck, dann müsst ich ja erst noch Abi nachholen...)? Was stell ich nur an, ich tret da auf der Stelle. Könnt ihr mir mal sagen, wie das bei euch so zu Stande gekommen ist?
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen Innern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwärtigen Eigenschaften und unerträglichen Fehler stoßen sie wieder voneinander ab.
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Re: selbstständig als freier Autor

Beitragvon Unhold » 6. Mai 2008 08:45

Hallo deSchäf,
also ich mache das jetzt seit 5 Jahren und würde es nicht empfehlen, wenn du beabsichtigst, davon zu leben (und keinen Partner hast der verdient, z.B. oder ergänzend Hartz 4 für dich o.k. ist in einigen Monaten des Jahres). Ich würde eher versuchen, nebenbei was zu machen in der Richtung. Das ist im Übrigen genauso: Du rufst irgendwelche Lokalredaktionen an und bietest deine Dienste an. Schreibe mal einen Artikel über ein Thema, das in deiner Stadt gerade Thema ist, dann hast du was, was du anbieten kannst. Mach langsam! Dann kannst du das ja immer mehr ausweiten, für den Rundfunk was schreiben u.s.w.
Viele Grüße
Unhold
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Re: selbstständig als freier Autor

Beitragvon Unhold » 6. Mai 2008 08:54

wenn du den Text fertig hast, kannst du ihn mir auch gerne mailen und ich sage dir, ob es reicht für die Zeitung.
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Re: selbstständig als freier Autor

Beitragvon daSchäf » 6. Mai 2008 21:10

Danke für das Angebot und die Info, Unhold.

Mein einziges, persönliches Manko ist da nur: Ich hab sowas von keine Ahnung was bei uns so Stadtgespräch ist, welches einer Auflage würdig wäre. Wie komme ich an ein regionales Thema, ohne die bereits erschienenen Printmedien zu Rate zu ziehen? Erschwerend kommt hinzu dass ich leider für die meisten kulturellen Veranstaltungen kein Interesse hab und mittlerweile kaum mehr zwischenmenschliche Kontakte pflege.
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bellaria

Re: selbstständig als freier Autor

Beitragvon bellaria » 6. Mai 2008 21:24

Wie das bei mir so zustande gekommen is, is eine zu lange Geschichte.

Kurzfassungsversuch:

Hochbegabung immer schon vorhanden, Schwerpunkt Sprachen und Logik. Viele Aufsatzwettbewerbe gewonnen. Rhetorik- und Theaterkurse belegt (als einzige 12-jährige unter lauter 16-18 jährigen). Spachferien in E und F besucht. Beide Sprachen mit 16 so gut wie die Muttersprache beherrscht. Aus Langeweile Nachhilfe gegeben und in D, E und F teilweise den Schul-Unterricht als "Hilfslehrerin" übernommen. Manche Lehrer ließen mich das, weil sie wussten, dass ich sonst nur Unsinn mache.

Eigene Berufswahl durch extrem konservative (Adoptiv)Eltern nicht mal angedacht, vorgesehener Beruf: Zahnarzt. Verweigert.
Germanistik studiert, selbstfinanziert, gescheitert. Nicht gewusst, wie man Schriftsteller wird oder Journalist, niemanden fragen getraut, daher andere, vernünftigere Sachen gelernt.

Geheiratet, Kinder aufgezogen, geschieden, gejobbt.

Lebenslang für die Lade und für den Mülleimer geschrieben, niemandem gezeigt (überzogene Qualitätserwartungen, kein Durchhaltevermögen, extremes Schamgefühl), niemandem gesagt, Traum gut weggesperrt. Lyrik, Aphorismen, Kurzgeschichten. Einige Entwürfe für Theaterstücke. Übersetzungen von Songtexten ins Wienerische. Das meiste in Anfällen von Selbstkritik vernichtet.

Selbsterfahrung, Therapien, weitere Ausbildungen (auch therapeutisch). Arbeit mit Klienten. Durch Zufall zum Übersetzen gekommmen.

In allen Brotjobs immer schon für andere privat und auch beauftragt geschrieben: Briefe, Verträge, Inserate, Gedichte, etc.

Draufgekommen, dass ich für andere alles und für/über mich selber fast nix gut schreiben kann.

Mit Partner Unternehmensberatung gegründet, plötzlich allein zuständig für Marketing und Verkauf. Panik bekommen, nochmal auf Uni gegangen. Danach Texterausbildung gesehen und gemacht. Mit 41 alles abgeschlossen. Akademische Werbe- und Marketing-Kauffrau, Diplom-Texterin (eine der ersten 5 in Ö). Job gesucht und draufgekommen, dass als Frau über 40 im Bereich PR und Marketing keine Chance am Arbeitsmarkt: Als Assistenz zu alt, als Leitung zu wenig Erfahrung.

Kinder aus dem Haus. Brotjobs gekündigt und als Werbetexterin selbständig gemacht. Gag: Dafür wäre überhaupt keine Ausbildung nötig gewesen. In den Gründerseminaren viele Kontakte geknüpft und tolle Resonanz bekommen. Viele Aufträge daraus gezogen. Weiter Herumwurschteln am Existenzminimum.
Zuletzt geändert von bellaria am 6. Mai 2008 21:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: selbstständig als freier Autor

Beitragvon Unhold » 6. Mai 2008 21:24

Zeitungen lesen, dann weißt du was ansteht. Wenn du aber keine Lust hast zum Zeitunglesen, dann ist für die Zeitung /für Rundfunk etc. zu schreiben auch nicht dein Ressort, ohne täglich alle Informationsmedien zu nutzen geht es nicht.
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Re: selbstständig als freier Autor

Beitragvon Unhold » 6. Mai 2008 21:56

"Draufgekommen, dass ich für andere alles und für/über mich selber fast nix gut schreiben kann."

Langsam beginne ich dein starkes Engagement in diesem Forum zu verstehen....denn dass du hier besonders gut über dich schreiben kannst, ist offensichtlich. Auch wenn du auf die Threads von anderen antwortest steckt darin einerseits so viel von dir selbst, andererseits aber auch sowas wie eine literarische Bearbeitung/Verdichtung eines bestimmten Themas, so dass es fast unabhängig von deinen persönlichen Bezügen ein Eigenleben bekommt. Es zieht den Leser in den Bann und setzt sich im anderen fort, so dass er in die Lage versetzt wird, sich selbst zu spüren und seine eigene Geschichte weiterzuspinnen. Deine Geschichten speisen sich aus der Konfrontation mit dem Schmerz, für den es im öffentlichen (und oft auch privaten) Leben keine Plattform gibt. Den Schmerz nicht artikulieren zu können ist vielleicht auch das was Menschen so einsam macht.... Aber dafür braucht man eben die Kunst, die Literatur. Du kannst das irgendwie und das richtig gut, welche Gründe es auch dafür geben mag es nicht zu tun (ich meine Prosa zu schreiben).
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Re: selbstständig als freier Autor

Beitragvon daSchäf » 6. Mai 2008 22:38

[quote="bellaria"]
Lebenslang für die Lade und für den Mülleimer geschrieben, niemandem gezeigt (überzogene Qualitätserwartungen, kein Durchhaltevermögen, extremes Schamgefühl), niemandem gesagt, Traum gut weggesperrt. Lyrik, Aphorismen, Kurzgeschichten. Einige Entwürfe für Theaterstücke. Übersetzungen von Songtexten ins Wienerische. Das meiste in Anfällen von Selbstkritik vernichtet.
[/quote]

Fortune, fame
Mirror vain
Gone insane
But the memory remains
Heavy rings on fingers wave
Another star denies the grave
See the nowhere crowd, cry the nowhere tears of honor
Like twisted vines that grow
That hide and swallow mansions whole
And dim the light of an already faded prima donna

- MetallicA, The Memory remains

Story of my life... Hab gehört das wir technisch so begabt sein sollen und sprachlich eher dümpeln - Ausnahmen bestätigen die Regel, nicht wahr?

Meine ganze Zettelwirtschaft, Manuskripte und Dateien kann ich schon seit zehn Jahren nicht mehr zählen. Deswegen ja diese Überlegung.
Als Kind noch Wunschdenken, aber irgendwie merk ich immer mehr, es geht einfach in keinem Job richtig. Bei körperlicher Arbeit extrem ausgelastet und zufrieden, aber eben nicht wirklich - weil meine kreative Seite zu kurz kommt. Und bei Bürojob extrem gelangweilt - aber es kommt Geld rein. Auch auf die Gefahr hin der "brotlose Künstler" zu werden, der mir immer prophezeit wurde - ich muss etwas tun von dem ich weiß dass ich es zumindest im Ansatz kann und es mir dabei nicht langweilig wird.

Meine ersten (und eigentlich einzigen) öffentlichen Erfolge hab ich mit Karikaturen gefeiert. Aber das Schreiben lässt mich nicht los, niemals. Vielleicht mal Janosch-Style? Oder Thompson-mäßige (= daran gemessen, ein Unikat kann man nicht kopieren) Erlebnisberichte? Gib mir ein Thema und ich recherchier und tu und mach... Aber ohne Vorgabe - Berichterstattung als täglich Brot und meinen eigenen Scheiß als Dreingabe um mich der Welt mitzuteilen, das is so meine Vorstellung. Nur, wie realistisch ist die?
Zuletzt geändert von daSchäf am 6. Mai 2008 22:39, insgesamt 1-mal geändert.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen Innern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwärtigen Eigenschaften und unerträglichen Fehler stoßen sie wieder voneinander ab.
- Schopenhauer
bellaria

Re: selbstständig als freier Autor

Beitragvon bellaria » 6. Mai 2008 22:41

Hier durchschaut mich einer. Was hab ich falsch gemacht?!  :108:

:icon_redface: :icon_redface: :icon_redface:

Danke.
maerenthaler
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Registriert: 4. Februar 2007 16:54
Wohnort: Koblenz-Neuwieder Becken
Alter: 64

Re: selbstständig als freier Autor

Beitragvon maerenthaler » 6. Mai 2008 23:01

[quote="bellaria"]
Hier durchschaut mich einer.  [/quote]

Hier durchschauen Dich noch viel mehr als nur einer,
die meisten können es nur nicht so auf den Punkt bringen.

-  Gut gemacht, Unhold!!  -

[quote="bellaria"]
Was hab ich falsch gemacht?! [/quote]

Du meldest Dich immer wieder erfreulich quallifiziert zu Wort
und gerade die ganz knappen Äußerungen (Messerstiche)
zeigen manchmal mehr von Deiner Seele, als Du vielleicht zeigen willst,
und erst recht mehr, als Du glaubst, daß man drin lesen könnte.

Aber das ist nicht wirklich ein Fehler,
das macht, daß man sich freut, daß es Dich gibt.

Auch ein Fan von Dir
Christian

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