meine Idee

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hypiemum
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meine Idee

Beitragvon hypiemum » 14. November 2007 09:14

Hallo ihr alle,
Mir war immer klar, ich muss was machen, ohne im Vorfeld unheimlich viel Geld investieren zu müssen. Erstens hab ich keins und zweitens würde mir auch kein Mensch einen Kredit geben.
Was kann ich? Ich bin künstlerisch ambitioniert, ich kann nähen, stricken..... Und dazu machen mir diese Tätigkeiten einen Heidenspaß.
Also wird das in diese Richtung gehen, konkret: Skulpturen, Collagen, Spielzeug aus Stoff, vielleicht selbstgestrickte Klamotten.

Es muss in jedem Fall Anfang des Jahres losgehen. Momentan bin ich dabei, das Material zu besorgen (dafür reicht mein Geld noch gerade so). Und dann werde ich auch sofort loslegen.

Auf dem Sachbuchmarkt habe ich auch einige Lücken entdeckt und da ich Germanistin bin, könnte ich auch Sachbücher schreiben. Mal sehen, was ich als erstes mache.

LG
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chriss
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Re: meine Idee

Beitragvon chriss » 14. November 2007 11:42

Als erstes solltest du das mal durchrechnen. Wieviel brauchst du, wie viele Sachen kannst du in welcher Zeit erzeugen, wieviel verlangen vergleichbare Shops dafür, wie lange überlebst du ohne oder mit geringen Einnahmen? Wenn du es nicht durchrechnen willst, lass es besser gleich ganz bleiben. Falls man keine Zahlen hat, kann man intelligent raten und sich vergleichbare Angebote im Internet ansehen.

Handarbeiten zu verkaufen ist verdammt schwer, da nur wenige Leute viel Geld für so was ausgeben, aufgrund des hohen Aufwands der Preis aber recht hoch sein muss. Ist auch nicht wirklich eine unbesetzte Marktlücke. Und um davon leben zu können, muss man ganz schön viel davon verkaufen. Internetshops gibt es wie Sand am Meer, um Leute dorthin zu bekommen, muss man eine Menge Aufwand treiben, u.a. muss man sich erstmal in die komplette Materie einarbeiten. Die Zeit dafür sowie für Werbung machen, Organisieren etc. gehen ja von der Zeit, in der man wirklich Produkte erstellen könnte, noch ab, das wird auf keinen Fall leicht. Und welche Chance ich Autoren gebe, hast du vermutlich im Thread Der Beruf des Schriftstellers schon mitbekommen.
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Re: meine Idee

Beitragvon cora » 14. November 2007 12:02

Wenn du einen unabhängige Shop eröffnen willst, brauchst du ja eine Domäne und eine Shopvorlage, die sollte schon professionell aussehen, traust du Dir das zu?
Ok, du könntest bei Ebay anbieten, da hast du zumindestens einen großen Markt
und kannst da verschiedene Tools nutzen,
aber auch das kostet.
Hatte selber mal einen ebay Shop, abgesehen, das das Fernabsatzgesetz einen arg zu schaffen machen kann,
und es enorm arbeitswütiger Anwälte zu geben scheint, die den ganzen Tag nichts weiter machen, als Ebay zu durchforsten oder auch andere Shops, auf der Suche nach Fehlern.
Das ist dann meißt auch nicht wirklich lustig.
Ein Buch zu schreiben ist keine schlechte Idee, vorrausgesetzt man hat einen Verleger.
Das Arbeitsamt bietet glaub ich auch kostenlos Kurse an, für Leute die sich selbstständig machen wollen, da kann man sich ja auch informieren.
Denn du mußt ja auch bedenken, du mußt Dich versichern und so,
Ich würde auch in Erwägung ziehen, erst mal nebenberuflich zu beginnen
lg
Cora
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hypiemum
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Re: meine Idee

Beitragvon hypiemum » 14. November 2007 13:00

danke euch für eure Antworten.

Also: Ich muss nicht davon leben, da ich ja nen Mann habe, der für Miete und Essen aufkommt.
Außerdem habe ich auch nicht soo viel Zeit, weil ich meine Kleine noch bis sie 3 Jahre wird, zuhause betreuen will.
Also wenn ich 300-400 Euro im Monat verdiene, ist das super.

Durchgerechnet (leider hat mein Sohn den Taschenrechner geklaut und ich konnte es nur grob überschlagen) habe ich es natürlich auch schon und Abnehmer stehen auch schon in der Spur.

Für eine professionelle Seite im Internet habe ich ne Software und einige Bücher. HTML kann ich auch, also traue ich mir das auch zu.

Aber das mit den Anwälten und den Fernabsatzgesetzen habe ich noch nicht bedacht. Womit muss man denn da konkret rechnen?

@Chriss
Hey du bist ja pessimistisch! Da ich im Vorfeld nicht viel investieren muss, kann ich mit einem Versuch, der evt. scheitern könnte, auch nicht viel verlieren.

LG
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Re: meine Idee

Beitragvon cora » 14. November 2007 13:18

Wenn du etwas anbietest, was nicht konkret nach Kundenwünschen hergestellt wurde, also Maßanfertigung, bist du verpflichtet, wenn du über das Internet verkaufst, die Ware ohne Angaben von Gründen zurücknehmen zu müßen, in einigen Fällen müßtest du auch für den Versand aufkommen.
Versand versichertes Paket in D 7 €
Dann brauchst du unbedingt AGB's und die sollten hieb und stichfest sein.
Ich würde aber an deiner Stelle versuchen, noch weitere Verkausquellen aufzutun.
Du könnes doch 1 - 2 mal im Monat auf einem Markt anbieten, weiß nicht ob es sowas bei euch gibt und wie die Möglichkeiten da sind.
Und bedenke auch das Finanzamt ist auch mit beteiligt.
Du mußt Dir auch einen Gewerbeschein holen, der kostet aber nicht die Welt.
Aber einen Grundkurs, wo auch immer, würde ich in jedem Fall machen, bestimmt sind noch viel mehr Dige zu beachten.
Dann willst du auf Vorkasse arbeiten?, ist für Dich sicherer, schreckt aber auch ab.
Auf Rechnung?, da trägst du ein nicht einkalkulierbares Risiko, aber ist weit kundenfreundlicher?
Du siehst es sind tausend Dinge zu beachten
Aber viel erfolg erst mal bei der Planung
lg
Cora
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Re: meine Idee

Beitragvon Eva » 14. November 2007 13:43

Lass Dich aber dennoch nicht beirren. Klingt alles wüst, ist aber halb so schlimm, ehrlich.  :icon_wink:

Auf Vorkasse arbeiten, bei dem doch relativ geringen Einnahmen ist echt unnötig, habe ich übrigens auch nie gemacht bei meinem Shop.

Gewerbeschein und Steuernummer brauchst Du natürlich und ein Impressum auf der Eingangsseite. Dort muß auch deutlich die Steuernummer stehen.

Schau Dir in Ruhe andere Online-Shops an, setz Dich auch einfach mit einem (kleineren) Herausgeber in Verbindung. Wenn man nett fragt, gibts auch oft nette Antworten .... und brauchbare Tipps. :icon_wink:

Ach so .... ganz wichtiger Punkt. Suchmaschinenoptimierung .... damit man Dich auch findet!  :smt023:

LG  Eva
Alles über Deichhöhe ist überflüssig! :winy:
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Re: meine Idee

Beitragvon chriss » 14. November 2007 14:03

[quote="hypiemum"]
@Chriss
Hey du bist ja pessimistisch! Da ich im Vorfeld nicht viel investieren muss, kann ich mit einem Versuch, der evt. scheitern könnte, auch nicht viel verlieren.[/quote]

Ist gar nicht so pessimistisch gemeint, allerdings habe ich die wohl nicht ganz angebrachte Neigung, Leute mit langen Listen von Fallstricken zuzumüllen. Da ich eh zu lange Texte schreibe, fliegt oft das positive raus, weil man sich das selber denken kann oder schon andere den Schwerpunkt darauf legen. Gedacht ist das eher, um auf Dinge hinzuweisen, über die man leicht stolpern kann, in der Hoffnung, dass man das so vermeiden kann. Ich vermute, dass das bei mir ein solches Gewicht bekommen hat, weil es mir selber nie an Motivation, aber häufig an realistischer Planung mangelt.

Ich finde den Versuch sich selbständig zu machen an sich sehr begrüssenswert und offenbar ist es ja auch nicht so schlimm, dass ich es selber aufgegeben hätte. Werde mich bemühen, in Zukunft eine etwas ausgewogenere Darstellung hinzukriegen.
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Re: meine Idee

Beitragvon elguapo » 15. November 2007 00:37

Warum groß herumhacken, um einen eigenen online-Shop zu bauen; es gibt doch http://de.dawanda.com/. Das ist – ähnlich wie www.etsy.com – ein Portal, in dem man seine handgemachten Sachen verkaufen kann.

LG,
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Re: meine Idee

Beitragvon Timothy » 15. November 2007 07:05

Ein Punkt der vielen schwer fällt, auch mir, Buchhaltung.

Diese 300-400 € ist das Umsatz oder Gewinn? In beiden Fällen würde sich ein Gewerbeschein für Kleinstgewerbe anbieten.
http://www.existenzgruender.de/selbstae ... /index.php
und
http://www.existenzgruender.de/selbstae ... /index.php

Hier findest du Infos zur Selbstständigkeit, bzw. Exsistenzgründung.
http://www.existenzgruender.de/

Ich weiss nicht, ab wann das Finanzamt es als Hobby deklariert.

lg
timothy
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Re: meine Idee

Beitragvon chris2906 » 23. Januar 2008 03:50

die Ideen find ich auf jeden Fall nicht schlecht, wenn du das gut kannst und es dir spaß macht, dann wirst du sicherlich Großartige Produkte fertigen können und damit auch gutes Geld verdienen :)

Was Materialien angeht, da weiß ich selber man will gute Qualität so günstig wie möglich, bin mir nicht so sicher, ob sowas bei euch gibt, aber in Großhandel, wie zum Beispiel Metro sollte man große Mengen günstig besorgen können (hab da auch meinen neuen PC her)
Folge deinem Herzen..

--

Geld allein macht das Leben nicht besser, aber es macht es einfacher zu überleben..
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Re: meine Idee

Beitragvon cafele » 1. Februar 2008 07:48

Hallo Eva,
wie geht Suchmaschinenoptimierung? Ich werd nämlich auch noch nicht gefunden.
cafele :fr:
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Re: meine Idee

Beitragvon Bibo » 14. Februar 2008 22:49

Ich würde mit einem Existenzgründungsseminar beginnen. Meiner ging über 3 Tage und hat mich 30 Euronen gekostet. Da erhält man einen Einblick in die Buchhaltung, Versicherungen, die verschiedenen Unternehmungen, für und wider Kleingewerbe, Bedingungen, Finanzamt etc.
Hat sich gelohnt würd ich immer empfehlen. Besser als ein falsches Kreuz auf einem Formular und dadurch in der braunen Masse sitzen oder Geld zu verlieren.

Lg
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Re: meine Idee

Beitragvon Proff » 14. Februar 2008 23:10

Als "Hersteller" solltest Du auch an Produktsicherheit denken (Bsp. Spielzeug "Nicht geeignet für Kinder unter 3Jahren ...uswusf.)
Viel Erfolg "Proff"
"Apfel-kerzen" mit dem Etikettaufdruck "Nicht zum Verzehr geeignet"! :sarcasti:
Wer glaubt, daß er jemand ist, hat aufgehört jemand zu werden.
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Re: meine Idee

Beitragvon zappelina » 30. Mai 2008 08:11

Hallo,

ich hatte mal ein Internetportal zum Thema Hochzeit. Dort konnten Brautpaare auf einer regional begrenzten Seite alles finden was sie zur Hochzeit brauchten. Ein reagionales Firmenverzeichnis und viele andere Tipps und Tricks. In Mannheim kürte man mich damit sogar mal zu einem der Existenzgründer des Jahres.

Ich hatte auf dieser Seite auch einige Werbebanner von überregionalen Firmen bei denen man Provision bekommt, wenn man etwas verkauft.

Einer dieser Banner beinhaltete angeblich jedoch eine für mich nicht zu erkennenden Markenschutzgesetzverletzungsfehler. Will heißen, jemand nannte sein Produkt so wie es ein anderer angeblich auch nennt, nur das der andere den Namen hatte sichern lassen.

So erhielt ich dann am Nikolaustag eine Abmahnung. Weit über 1000 Euro sollte bezahlen oder 15.000 wenn ich mich weigere weitere Details zusätzlich preizugeben.

Die Firma die diesen Werbebanner zur Verfügung gestellt hatte wurde sogar auf 1. MIO Euro verklagt. Bisher musste ich nichts zahlen, weil es da gleich mehrere Gründe gab warum der Banner dann doch rechtens war. Aber es kann immer nochmal was kommen. Es gibt da ja Fristen bis zu denen die anderen immer nochmal nachlegen können.

Ich will damit keine Panik verbreiten, aber es zeigt, dass es Anwälte und Menschen gibt die bei schlechtlaufenden Geschäften zu allen Mitteln greifen. Zum Glück sind wir in Hartz IV und alles was der Anwalt aussergerichtlich für uns macht müssen wir nicht zahlen. Aber wer dieses "Glück" nicht hat, der kann da schnell in die Breduille kommen, weil man oft selber keine Chance hat zu prüfen und mit den richtigen Paragraphen seine Unschuld zu belegen.

Das schlimmste ist nämlich, das die Regel gilt: "Unwissen schützt vor Strafe nicht" Also auch wenn Du gar nicht wissen kannst, dass da ein Verstoss vorliegt, bist Du im Zweifel dran.

Sorry dieser Unmut musste mal raus.

Ich wünsche Dir natürlich viel Erfolg für Deine Unternehmung. Vielleicht kannst Du ja auch im Sommer mal auf Flohmärkte gehen. Deine Kiddies haben da sicher viel Spaß, wenn sie auf einer kleinen Wolldecke auch was verkaufen dürfen ;-) und Du kannst ohne Internet was verkaufen.

Grüße Zappelina
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Re: meine Idee

Beitragvon blinky4711 » 31. Mai 2008 11:54

Also will ich auch mal meinen Senf dazugeben.

Wenn Du Dich mit einem Internetshop selbständig machst, solltest Du Dich auch selber mit einem Anwalt zusammensetzen. Die Idee sich ander Online-Shops sich anzusehen ist meiner Meinung nach keine gute Idee. So einen Klienten hatte ich auch schon. Hat sich die Widerrufsbelehrung nach den Vorgaben anderer zusammengebastelt und hat damit auch alle deren Fehler übernommen. Ergebnis war natürlich eine Abmahnung. Konnte ich zwar alles noch abbiegen, war aber für den Klienten sehr unangenehm. Also lieber das Geld investieren und machen Widerrufsbelehrung machen lassen, bevor es richtig teuer wird.

Bezüglich AGB = Vertrag. Auch die sollten einmal richtig erstellt werden. Allein schon wegen der Haftung. Da sieht man immer wieder, dass die Haftung vollständig ausgeschlossen wird, was rechtlich aber nicht möglich ist und dann ist man wieder in der vollen Haftung und jenachdem was man macht ist das Geschrei hinterher groß. Ich sage dazu immer Verträge sind wie Spielregel, wenn Sie gut und vollständig sind, weiß jeder wie alles ablaufen soll und Streitigkeiten können von vornherein vermieden werden. Außerdem kann man diese im gesetzlich möglichen Rahmen zu seinen Gunsten gestalten.

Wenn man nur geringen Umsatz generieren möchte sollte man sich auch überlegen, ob man die Kleinunternehmerregelung gem. § 19 UStG in Anspruch nimmt. Hat letztlich den Vorteil, dass man keine Umsatzsteuervoranmeldung machen muss und damit seinen Papierkram reduziert. Man kann aber auch selbst keine USt ziehen.

Bezüglich Impressum. Auch das kann ein Anwalt kontrollieren. Was dort hineingehört steht in § 5 TMG. Dazu gehört nicht die Steuernummer, sondern, falls man eine solche hat, die sog. Umsatzsteueridentifikationsnummer.

Hoffe auf die schnelle nichts vergessen zu haben.

Aber das alles sollte man sich durch den Kopf gehen lassen. Kostet alles zwar Geld, aber wenn man sich darüber keine Gedanken macht, kann es im Nachhinein richtig teuer werden und es ist nicht immer so, dass der Anwalt des Vertrauens die Kastaninen aus dem Feuer holen kann, da das Kind schon endgültig in den Brunnen gefallen ist.

Gruß
blinky
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Re: meine Idee

Beitragvon chriss » 31. Mai 2008 23:21

An der Uni Münster gibt es einen Jura Professor, der ein regelmäßig aktualisiertes Skript zum Thema Internetrecht zum kostenlosen Download anbietet. Nicht gerade leichter Stoff, insgesamt 587 Seiten, aber sehr gut und auf dem letzten Stand. Interessant dürften hier vor allem "Kapitel 4: Online-Marketing: Werberechtliche Fragen" und "Kapitel 5: Der Vertragsschluss mit Kunden" sein. Reingucken schadet auf keinen Fall.

Prof. Dr. Thomas Hoeren
Internetrecht
http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoe ... rz2007.pdf

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