Extreme Muedigkeit, kaum wach zu halten

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Papadopoulos
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Extreme Muedigkeit, kaum wach zu halten

Beitrag von Papadopoulos » 31. März 2016 08:15

Hey,

Ich war gestern bei meinem Pappa auf seinem Arbeitsplatz und hab da Cappuccino getrunken und mit nem Kumpel etwas gelernt. Auf einmal werd ich sowas von muede, war froh, das ich sass, ich konnte mich nicht mehr richtig wachhalten. Da meinte eine Bekannte, mein Tuerke seine Chemiie ist im Gang. Sicherlich beherrscht er meinen Koerper, Staerker seitdem er von damals weiss, mich hat echt nur noch ne tuerkische Cola wach gehalten. Abee vielleicht hat das was mIT ADHS zU tUn.?

Jedenfalls, ich msuste nach Haus uND hab den ganzen TAg uND Nacht gepennt. Den NSU Film, die Verfilmung konnte ich mir zu 85 Prozent konzentrierRT angucken und dann wieder weg vom Fenster!

LG
Papadopoulos
Pittiplatsch
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Re: Extreme Muedigkeit, kaum wach zu halten

Beitrag von Pittiplatsch » 4. Juli 2016 13:05

Hallo,
Das kenne ich auch .
Es ist furchtbar .
Gehe am Mittwoch meine Blutergebnisse besprechen,
aber ich denke, dass es nicht aus physischen Gründen ist. Bestimmt und leider wird es mit ads zusammenhängen. Wie sieht das aus wenn du Medis nimmst?
Lg
Msbean
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Re: Extreme Muedigkeit, kaum wach zu halten

Beitrag von Msbean » 12. Juni 2017 18:05

Hallo
Kenne ich leider auch
Teils jeden tag
Dann gehts wieder wochenlang
Hab verdacht auf ADS aber weiß es erst ab Juli. ...
Lg
damaged
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Re: Extreme Muedigkeit, kaum wach zu halten

Beitrag von damaged » 4. Oktober 2018 21:55

Das kenne ich auch, besonders in den letzten Tagen.
Ich nehme keine Medikamente!
Aber meine Müdigkeit macht mich echt fertig, sodass es mir ab Nachmittags sehr schwer fällt wach zu bleiben.
Fühle mich wie eine Schildkröte die sich auf den Winterschlaf vorbereitet.
Das ist doch nicht normal?
Stefan SRO
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Re: Extreme Muedigkeit, kaum wach zu halten

Beitrag von Stefan SRO » 5. Oktober 2018 09:35

Gestern 15 Uhr den Sohn von der Schule geholt, vor die Glotze gesetzt und 1,5h geschlafen...

Sobald ich aber einmal anfange mich aktiv und schnell zu bewegen geht das normalerweise weg. Gestern nicht.
"Mein Hirn kann nicht still sitzen..."
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Was heute noch logisch und klar erscheint, ist morgen schon undurchsichtig rätselhaft.
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Re: Extreme Muedigkeit, kaum wach zu halten

Beitrag von ULBRE » 6. Oktober 2018 00:22

Zum Thema extreme Müdigkeit bei AD(H)S schreibt auch der hier was:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26122671

Ist wohl gar nicht soooo selten...

Beste Grüsse

UlBre
„Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert, was bedeutet dann ein leerer Schreibtisch ?“ Albert Einstein
Ich hab einen eher wissensorientierten Schreibstil. Als eine Stimme im Chor find ich das ganz ok. Mehr soll das auch nicht sein.
Stefan SRO
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Re: Extreme Muedigkeit, kaum wach zu halten

Beitrag von Stefan SRO » 6. Oktober 2018 08:18

Auf dem Weg von Erfurt in meinen verträumte Heimat (1 Stunde) bin ich fast am Lenkrad eingeschlafen. Zuhause wollte ich mich fast hin legen. Dann habe ich mir einen Schwingschleifer geschnappt und begonnen das Fachwerk im Eingang abzuschleifen. (Wir wohnen in einem alten Forsthaus, Schweizer Bausstil)
Auf einmal wurde ich immer munterer und wenn nicht um 19 Uhr meine Frau mit dem Abendbrot raus auf die Terrasse gekommen wäre...

Ich werde scheinbar immer müder, wenn ich nicht körperlich aktiv bin und wenn ich einmal angefangen habe zu zappeln startet innerlich eine Art "Kernfusion". Dann kann ich nicht mehr aufhören.

Vlt. findest Du ja ein ähnliches Muster bei Dir?

VG
Stefan
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Re: Extreme Muedigkeit, kaum wach zu halten

Beitrag von Chrüsi » 6. Oktober 2018 09:16

Hallo

Hattest du diese plötzliche starke Ermüdung und die Tagesmüdigkeit schon öfters oder immer?
Wie ist dein Nacht-Schlaf (Länge, Qualität), und deine allgemeine körperliche Verfassung?
Könnte es sein, dass dich Kaffee eher müde macht? (Kommt bei ADHS vor)

Da ich auch oft unter starker Tagesmüdigkeit leide, bin ich auch daran interessiert, was ich dagegen machen könnte.
Gestern (früher Abend) war ich am TV auch wieder einmal bei einer Serie, die mich wirklich sehr interessierte, eingeschlafen...was mich geärgert hat.
Stefan SRO hat geschrieben:Auf dem Weg von Erfurt in meinen verträumte Heimat (1 Stunde) bin ich fast am Lenkrad eingeschlafen. Zuhause wollte ich mich fast hin legen. Dann habe ich mir einen Schwingschleifer geschnappt und begonnen das Fachwerk im Eingang abzuschleifen. (Wir wohnen in einem alten Forsthaus, Schweizer Bausstil)
Auf einmal wurde ich immer munterer und wenn nicht um 19 Uhr meine Frau mit dem Abendbrot raus auf die Terrasse gekommen wäre...
Ich werde scheinbar immer müder, wenn ich nicht körperlich aktiv bin und wenn ich einmal angefangen habe zu zappeln startet innerlich eine Art "Kernfusion". Dann kann ich nicht mehr aufhören.
Ja, das kann gut sein, die Müdigkeit bei Inaktivität. (Anmerkung für Stefan: Bei solchen Autofahrten (evtl. auch noch langweilige Strecke auf der Autobahn) muss ich immer laut Musik hören - oft dazu mitsingen - und das Klima im Auto kühl behalten. Auch Kaugummi kauen und sich zwischendurch irgendwo "klemmen" hilft etwas ;) )
Wenn ich hier am PC sitze, zapple ich gleichzeitig mit den Füssen/Beinen oder bewege mich auf dem Stuhl hin und her (nur ruhig am PC zu sitzen scheint nicht möglich, macht müde?)
Und für mich scheint es irgendwie auch logisch, dass wir ADHS-ler mit unserer offener Wahrnehmung/der Reizfilterschwäche, schneller ermüden.
Wenn ich mich einfach nur entspannen möchte, werde ich sehr müde und die Chancen, dass ich dabei einschlafe sind sehr gross.
Selber habe ich (bin eher ADHS Hypo) am Abend selten (oder nicht mehr) Einschlafprobleme, ausser ich hatte vorher ein stark emotional aufwühlendes Erlebnis, z.B. Streit. Aber trotz oft genügendem Schlaf (punkto Stundenzahl) erwache ich am Morgen müde.
Momentan versuche ich nun bewusst zu schauen, dass ich mich den Tag hindurch mich möglichst wenig hinlege (resp. nicht einschlafe) und auch die Anzahl Schlaf-Stunden in der Nacht versuche zu begrenzen (nicht mehr als 8 Std.)

HG, Chrüsi
Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dir.

Spät-AD(H)S-Diagnose (mit 51j) seit Juli 2018, vorwiegend hypoaktiv
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Re: Extreme Muedigkeit, kaum wach zu halten

Beitrag von Stefan SRO » 6. Oktober 2018 22:45

Müde am Steuer:
Ich bin früher immer mit ü 200 unterwegs gewesen, dabei aber ziemlich aggressiv. Das wollte ich mir abgewöhnen und bin nun zwischen den LKWs unterwegs (also ca. 90)
Früh am Morgen ist das absolut kein Problem. Ich starte so bei 5 zuhause und bin dann von 5:15 bis 5:45 auf der Autobahn. Sehr schön so früh unterwegs zu sein. Fährt man langsam nimmt man das erwachende Thüringen erst richtig wahr. 6 Uhr bin ich dann am Schreibtisch und gieße einen Schwarztee auf. Kaffee trinke ich nur am WE zu einem langen Frühstück. Sonst nie.(nicht mehr)

Auch ja der Schlaf. Am besten komme ich mit 22 ins Bettchen fallen, zurecht. Hatte ich den Tag über genug zu tun kann ich auch schlafen und wache meist vor dem Wecker (also weit vor 5) von allein auf.
Samstage sind meist problematisch. Da sie so entspannt sind, dass ich 24 Uhr immer noch Strom habe.

Wäre ich körperlich in der Lage für einen Handwerklichen Beruf, hätte ich wohl schon gewechselt. Doch lässt meine Gesundheit nur das Büro zu und so muß ich damit zurecht kommen. Die Werkelei zuhause ist sehr oft grenzwertig genug für mich.

Wenn mich Probleme umtreiben oder wenn die Luft etwas knistert ist es mit der Schlaferei vorbei. Egal wie müde, kann ich zwar erschöpft rum lungern, aber das Hirn rast und lässt mich nicht schlafen. Dann sind die Nächte nur 3 bis 4 Stunden lang und ich muss mich zum Feierabend hinlegen. Müde>Fehler>Hirn>nicht schlafen>Müde>Fehler>Hirn>nicht schlafen>Müde>Fehler>Hirn>nicht schlafen>Müde>Fehler>Hirn>nicht schlafen>Müde>Fehler>Hirn>nicht schlafen>... das geht dann Tage lang so.

Diese Schwankungen habe ich schon mein ganzes Leben und weiß nun mit 45 erst, woran es liegt.

Über einen Jobwechsel habe ich schon nachgedacht, doch solle es wenn, dann schon der ultimativ Richtige sein.
Großvater und Urgroßvater waren Berufsfeuerwehrleute. Doch das geht bei mir leider nicht. Mit meiner seidigen Psyche fällt Polizist und Rettungssanitäter auch raus. Hm, schwer.

VG
Stefan
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Re: Extreme Muedigkeit, kaum wach zu halten

Beitrag von Raupi » 7. Oktober 2018 11:04

Ich kenne das auch... das Autobahnfahren habe ich irgendwann gelassen, weil ich immer mehr Angst vor meiner plötzlich auftretenden Erschöpfung und sogar Schwindel hatte. Ich hatte regelrecht Panik vor Strecken, wo ich länger monoton grade aus fahren musste.

Jetzt erst wird mir klar, dass es keine rätselhafte Autofahrangst ist, sondern initial mit der Aufmerksamkeit zu tun hatte. Jetzt ist es schon auch eine Angststörung geworden...

Bewegung und frische Luft sind glaube ich extrem wichtige Faktoren, diesen Fehler, Grübeln, Stimmungstief, nachts grübeln, müde, Fehler Kreislauf etwas lockern könnten.

Ich komme nicht recht dazu und alleine draußen zu walken macht meinen Kopf nicht frei

Richtig gut ist Betätigung gemeinsam mit anderen, bei mir das Feldhockey. Ich kenne die anderen nicht zu gut und versuche, nicht mit ihnen über meine Probleme zu sprechen. Ein Wenig muss ich es manchmal, um meine Grenzen der Belastbarkeit zu erklären. Aber ich möchte versuchen, es getrennt zu halten. (Wird mir sicher schwer fallen, bin so jemand, ich muss einfach drüber reden und mein Sohn U einfach ständig in meinem Kopf...).
LG, Raupi
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Re: Extreme Muedigkeit, kaum wach zu halten

Beitrag von Daydreamer » 7. Oktober 2018 20:58

Dann möchte ich auch mal was dazu sagen. Das Thema hat mich auch eine Weile beschäftigt - es gab eine Zeit, da wurde bei mir vermutet, dass es Narkolepsie oder so sein könnte - hat sich aber nicht bestätigt.
Stefan SRO hat geschrieben:
6. Oktober 2018 08:18
Ich werde scheinbar immer müder, wenn ich nicht körperlich aktiv bin und wenn ich einmal angefangen habe zu zappeln startet innerlich eine Art "Kernfusion". Dann kann ich nicht mehr aufhören.
Oh ja das kenne ich auch. Beispielsweise wenn ich am PC sitze und nichts passiert. Dann werde ich müde. Sobald ich dann aber etwas aktiv tu oder was kreatives/spannendes mache ist die Müdigkeit wie weggeblasen..
Chrüsi hat geschrieben:
6. Oktober 2018 09:16
Da ich auch oft unter starker Tagesmüdigkeit leide, bin ich auch daran interessiert, was ich dagegen machen könnte.
Gestern (früher Abend) war ich am TV auch wieder einmal bei einer Serie, die mich wirklich sehr interessierte, eingeschlafen...was mich geärgert hat.
Das Problem habe/hatte ich auch. Meiner Meinung nach hängt das auch mit der Aktivität zusammen. Beim Film gucken sitzt du sicher gemütlich auf dem Sofa, vielleicht in eine Decke eingekuschelt. Das Licht ist aus. Der Film ist vielleicht nicht sehr Actionlastig (wobei das vermutlich keine Rolle spielt - habs geschafft bei Fast and Furious im KINO einzuschlafen :lol: ) Ich denke einfach die Kombination aus Dunkelheit, ruhig sitzen und vielleicht warm ist für uns etwas - naja - zu "wenig" eben. Wir sind ja viele Reize gewohnt die auf uns einströmen und in dem Fall sind die vielleicht einfach wenig? Was mir hilft - zumindest daheim vor dem Fernseher ist zum einen das Licht an zu lassen (!) und zum anderen ab und an etwas zu trinken - am Besten neben die Couch stellen damit du dich bewegen musst um dran zu kommen ;) oder etwas knabbern. Und wenn Werbung ist - einfach mal aufstehen, vielleicht frische Luft rein lassen (kühle Abendluft ist ungemein belebend) oder halt einfach ein paar Schritte laufen oder so. Mir hilft das. Nicht immer, aber oft.
Chrüsi hat geschrieben:
6. Oktober 2018 09:16
Selber habe ich (bin eher ADHS Hypo) am Abend selten (oder nicht mehr) Einschlafprobleme, ausser ich hatte vorher ein stark emotional aufwühlendes Erlebnis, z.B. Streit. Aber trotz oft genügendem Schlaf (punkto Stundenzahl) erwache ich am Morgen müde.
da kann ich - selber Hypo - dir Hoffnung machen :) Ich hatte genau das Problem auch. Einschlafstörungen hatte ich nur im Sinne von viel zu schnell einschlafen oder so. Auch während ich selber geredet habe.... das geht tatsächlich 8-)
Jedenfalls habe ich viel über mich gelernt seit ich MPH bekomme. Und ich muss sagen, MPH hilft mir enorm, in die Gänge zu kommen. Dann kann ich morgens noch so müde sein (Stichwort Antriebslosigkeit und Verplantheit) MPH scheint irgendwie meinen Kreislauf "aufzuwecken". Also könnte es sein, dass es besser wird :)
Stefan SRO hat geschrieben:
6. Oktober 2018 08:18
Auf dem Weg von Erfurt in meinen verträumte Heimat (1 Stunde) bin ich fast am Lenkrad eingeschlafen.
Auch das kenne ich - hab ich auch mal geschafft. Es waren außer mir noch 4 weitere Personen im Auto - und mein Glück war, dass auf der Gegenfahrbahn keiner war...
Chrüsi hat geschrieben:
6. Oktober 2018 09:16
Ja, das kann gut sein, die Müdigkeit bei Inaktivität. (Anmerkung für Stefan: Bei solchen Autofahrten (evtl. auch noch langweilige Strecke auf der Autobahn) muss ich immer laut Musik hören - oft dazu mitsingen - und das Klima im Auto kühl behalten. Auch Kaugummi kauen und sich zwischendurch irgendwo "klemmen" hilft etwas ;) )
Danke für den Tipp. Hat mir heute echt gut geholfen das mit lauter Musik, mitsingen und Klima im Auto... Nüsse hab ich dabei gehabt und immer wieder genascht und wenn ich merke ich werde müde, fahr ich auf den nächsten Rastplatz..
Stefan SRO hat geschrieben:
6. Oktober 2018 22:45
Samstage sind meist problematisch. Da sie so entspannt sind, dass ich 24 Uhr immer noch Strom habe.
Hm. Und wenn du versuchst, dann - wenn du so unter Strom bist und alle schlafen - eine Runde joggen zu gehen? Mir hilft Sport immer bei innerer Unruhe oder auch Antriebslosigkeit - ist immer wieder faszinierend.
Das Leben ist ein Spiel. Wir spielen es nur mit höherer Schwierigkeitsstufe ;)
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Re: Extreme Muedigkeit, kaum wach zu halten

Beitrag von Stefan SRO » 7. Oktober 2018 21:11

24h "...eine Runde joggen zu gehen..." Ich müsste früher auf die Idee kommen. So bei 21-22 Uhr. Quasi jetzt. Dann bliebe nach dem Laufen noch genug Zeit zum schlafen. (5 Uhr Abfahrt zur Arbeit)

Aber so abwegig ist das garnicht. Als Unternehmer habe ich das jeden Tag früh gemacht, um Brötchen zu holen und dann den PC hoch zu fahren. (Firma habe ich vor 15 Jahren abgemeldet)

Damals war das mit der Lauferei einfacher, da ich noch nicht ü100 wog und in Jena (Sitz meiner damaligen Firma) eine sehr rege Laufszene etabliert ist.
Ich werde berichten, ob ich den inneren Schweinehund irgendwann mal bezwungen habe und dann jeden Abend in die "Rennsemmeln" schlüpfe.
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