Akzeptanz der Diagnose - Adé Berufung

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lillifee
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Re: Akzeptanz der Diagnose - Adé Berufung

Beitragvon lillifee » 22. Juni 2009 17:27

Hey @jorin,

mit Deinem Titel des Threads hast Du mich einen Moment schockiert: Wie ADS und Berufung ist aufgeschlossen????

Dazu muss man wissen, wenn man in Staatsdienst berufen wird, auf sämtlches Krankheiten untersucht wird und bisher war wir mir nicht bekannt, dass ADS dazu gehört. 
Und das gehört auch weiterhin nicht dazu!

Was Du suchst, ist eine Berufung für Dich. Was hindert Dich daran, auch mit knapp 40 einen akademischen Weg zu gehen? Denn als  Student hast Du alle Steuervorteile und kannst sämtliche Forderungen in Ansprusch nehmen.

Mein bester Freund hat aufgrund einer LSR sein 1. Studium leider vorzeitig beenden müssen, weil er sich seine Schwächen nicht eingestehen konnte. Und nun mit  gut 40 sein nächstes Studium zielgerichtet angefangen und  durchgehalten hat,  so  dass es keine Frage mehr ist, dass er nach seinem Diplom auch seine Dissersation macht, weil er so ein wertvoller Mitarbeiter für die Forschung ist.
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jorin
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Re: Akzeptanz der Diagnose - Adé Berufung

Beitragvon jorin » 22. Juni 2009 18:34

hallo! was ein schöner beitrag...
malst du denn jetzt oder machst skulpturen???
das was nicht funktioniert und eine eine looserin ist,
das gefühl kenne ich auch, e sist eigentlich erschütternd, dass
ADS immer noch so unbekannt ist, dass sowas wie das konstrukt des
loserseins
überhaupt noch existieren kann in unseren köpfen!!!

hihi ich habe ja sehr oft die berufung gewechselt und nie aufgegeben,
ich gehe auch immer wieder in semianre bei verschiedenen bildungsträgern und soweiter , ich habe viel spass am lernen....
und auch am dozieren....

und da ist eben das was ich als problem erlebe,
ich halte mich beruflich zu vielem fähig!!!
und die meine  hoffnung ist, dass ich mit medis auch jeden tag fähig bin...

aber die aussenwelt, der staat, die gesellschaft verweigert menschen doch ab 30 jede förderung für
berufsausbildung
...
und finanziell kann ich ohne förderung kein studium oder weiterbildung
ob als feng shuilerin oder heilpraktikerin oder bibliotekarin oder sonstwas stemmen...

grade wo eine ADS´lerin  ohne ausbildung mit 40 kaum nen job bekommt,

und das fällt mir schwer zu akzeptieren




[quote="pictureofme"]
Hm... wenn du von Akzeptanz der Diagnose redest dann bin ich wohl mitten drin.
Ich habe meine Diagnose noch nicht lange...eigentlich ganz frisch und ich kann nicht sagen das ich sie akzeptiert habe aber sehr froh darüber bin mich jetzt besser verstehen zu können. Ich bin kein Looser so wie ich es immer dachte. Ich kann jetzt erklären warum einiges nicht so lief wie es bei anderen war.
Das hilft mir bei der Akzeptanz ungemein. Ich bin 36

Ade Berufung habe ich aber auch schon lange gesagt... ich wäre gerne Ärztin geworden. Tja, aber wie es das ADS so wollte hat das natürlich nicht funktioniert.
Ich habe so manches wieder "gelassen" weil es nicht funktionierte. Weil ich nicht so funktionierte wie ich sollte. Ich dacht einfach ich bin ein Looser und schaffe das alles einfach nicht.

Inzwischen bin ich einer anderen... vielleicht der für mich idealsten "Berufung"  gefolgt und bin selbstständig und das auch noch erfolgreich.
Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht und viele mögen meine Werke. Ich bekomme Annerkennung und das tut sehr gut!

Man darf sich nicht hinter der Diagnose verstecken und schmollen das man vielleicht zu alt für irgendwas ist. Es ist nie zu spät irgendwas zu beginnen.
Wenn etwas nicht geht weil es nicht machbar ist...sei es finanziell oder eben andere Gründe dann muß man einfach nach Alternativen suchen und sich nicht auf die sogenannte " Berufung" versteifen.

Wir können vielleicht nichts für das ADS aber wir dürfen es auch nicht so mächtig werden lassen das es alles zerstört was wir wollen.
Manchmal braucht man einfach einen Tritt in den Hintern oder einfach jemaden der einem einen anderen Weg zum ähnlichen Zeil aufzeigt aber man muß was tun.

Verstecken "gildet" hier nicht!!!   :breitgrinse1:
[/quote]
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Re: Akzeptanz der Diagnose - Adé Berufung

Beitragvon jorin » 22. Juni 2009 18:52

sehr wohltuend diese erfahrungsberichte zu lesen,
dass andere ADS teilweise leichter akzeptieren als eine selber,
wie polar schreibt,
freut mich...

geht mir mit manchen menschen dem himmel sei dank auch so....

sciher sit ADS eine chance,

obwohl ich hier auch jammere, bin ich auch ein ziemliches stehauffrauchen
:fünf:
lass ich mich nicht davon abbringen das zu tun, worauf ich lust hab und was mich interessiert,
aber es bleibt dann eben auf der hobby ebene...

und ich weiss,
das geht vielen so...auch nicht ads´lern

wie viele bekannte/freunde
von mir mit promotion  oder nur akademischem abschluss hängen in 1 euro jobs rum :marionette:

weil der klassischer arbeitsmarkt  nichts mehr bietet, bzw staat einen grossteil
früher bezahlter arbeiten aus dem dienstleistunsgsektor
in arbeitsgelegenheiten umwandelt....
in berlin ist das sowas von gang und gäbe...erschütternd eigentlich.....
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Re: Akzeptanz der Diagnose - Adé Berufung

Beitragvon lillifee » 22. Juni 2009 19:07

Hey @jorin,

wir können es auch sehr einfach gestalten:

Solange Du so undefiniert Dein Besonderers, wofür Dich die Welt bezahlen soll, selbst hier in dem Freiraum des Forums nicht deutlich machen kannst, wirst Du es schwer haben, außerhalb.  :up_to_something:
Zuletzt geändert von lillifee am 22. Juni 2009 19:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Akzeptanz der Diagnose - Adé Berufung

Beitragvon jorin » 22. Juni 2009 20:13

hmmm, liife das ist
is mir unverständlich...

schlägst du vor,
ich solle hier nach sponsoren  für ein studium suchen?
nööö das fände ich missbrauch des forums!!!
:skull: :skull:

und umgekehrt, das besondere darstellen  müssen um gefördert zu werden:

müssen menschen, die bafög oder ne ausbildungsförderung bekommen,
solch eine performance ablegen?
:ponpon:
nein...

da reichen anträge, weil mensch ein recht auf ausbildungsförderung hat,
bis zu einem bestimmten alter!

bei einem stipendium ist das schonnetwas anderes, aber ich habe keine stipendien gefunden , die menschne über 30 fördern...
vielleicht hilft da nur TROTZDEM BEWERBEN UND BEI ABLEHNUNG
ein gang vors EU gericht !
:ichboss:
nur geld um die verfahrenskosten zu bezahlen hab ich keine...

ehem hat jemand lust auf ne sammelklage? :wu:

ANTIDISKRIMINIERUNGSRICHTLINIE

Dis­kri­mi­nie­rungs­ver­bot in Be­rei­chen au­ßer­halb des Ar­beits­mark­tes
Die neue um­fas­sen­de Richt­li­nie über Gleich­be­hand­lung ver­bie­tet Dis­kri­mi­nie­rung in einer Reihe von Be­rei­chen au­ßer­halb des Ar­beits­mark­tes, unter an­de­rem in den Be­rei­chen So­zi­al­schutz, Bil­dung sowie Zu­gang zu und Ver­sor­gung mit Gü­tern und Dienst­leis­tun­gen, wie z. B. Wohn­raum, Trans­port sowie Ge­sund­heit


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Re: Akzeptanz der Diagnose - Adé Berufung

Beitragvon Brived » 23. Juni 2009 11:04

Hallo,

habe meine Diagnose auch sehr spät vor 2 Jahren mit 39 bekommen. Hatte/Habe eigentlich schon seit meinem Studium das Gefühl beruflich das falsche zu machen. Allerdings habe ich das Studium abgeschlossen, da ich schon ziemlich weit war, als die Zweifel immer stärker wurden.

Seitdem habe ich immer wieder versucht mir eine Nische innerhalb meines Berufes zu suchen, der mir gefällt und mich ausfüllt. War leider nie so das 100%-Richtige...

Karriere? Beruflicher Erfolg? Was ist das? Früher meinte ich noch diese beiden Dinge wie die Gesellschaft es sieht, ausfüllen zu müssen: sehr gutes Gehalt, Managerposition, Anerkennung,...

Inzwischen sehe ich das anders (dank meiner Auseinandersetzung mit meiner ADS). Ich mache dann Karriere und habe Erfolg, wenn ich mich mit meiner Arbeit wohlfühle und nicht wenn andere glauben oder sehen, dass ich Erfolg habe.

Habe das grosse Glück mit meinen gelernten Beruf in Zusammenarbeit mit meinem Mann Selbstständig zu sein (etwas was ich persönlich nie aufgeben würde!). Hier konnten wir meine Arbeit so anpassen, dass ich nur noch die notwendigen Unterstützungsarbeiten mache. Die restliche Zeit werde ich mich meiner eigentlichen "Berufung" widmen und langsam aufbauen, denn im Grunde meines Herzen bin ich eine chaotische Künstlerin (und nur bedingt zu Büroarbeit fähig).

Bin ich zu alt? Nein ich glaube nicht, denn wie heisst es so schön: Man ist nur so alt wie man sich fühlt!  :zwink:

Es ist doch positiv, dass sich in unserer Gesellschaft in Hinsicht der beruflichen Änderungen wesentlich flexibler zeigt, wie noch vor ein paar Jahren. Früher hat man einmal einen Beruf gelernt und war hierdrauf festgelegt. Aber heutzutage: Es gibt doch viele Menschen, die nicht mehr in ihren erlernten Berufen arbeiten und sich wohlfühlen.

Eine 2. Ausbildung/Studium werde ich nach langem Nachdenken nicht machen, sondern mich selber weiterbilden und nach links und rechts schauen, welche Möglichkeiten sich mir bieten. Und das Selbsterlernen kommt uns ADS´lern doch auch zu gute. Ich könnte mich nicht mehr durch eine Ausbildung durchquälen. Hier kommt oft so viel Stoff vor, der mich nicht interessiert. Ich weiss inzwischen, dass ich ein Praxismensch bin. Ich lerne durch die Tätigkeit. Mir erst theoretisches Wissen einzuimpfen, um dann nach einer Zeit, diese Infos praktisch umzusetzen ist nichts für mich. Ich lerne das Theoretische, dann wenn ich es für die Praxis brauche...
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Re: Akzeptanz der Diagnose - Adé Berufung

Beitragvon spunki » 23. Juni 2009 11:55

[quote="jorin"]

ich hab es früher immer wieder geschafft,
das ADSíge zu vertuschen
[/quote]
Falscher Ansatz. Überleg Dir stattdessen lieber, wie Du "das ADSige" wie Du es nennst nutzen kannst und was Du durch Dein ADS besonders gut kannst. Nur weil man ADS hat ist man doch kein Volltrottel. Manche Sachen kann man halt schlechter, dafür andere besser. Solange Du Deine Kraft damit verschwendest normal sein zu wollen, bleibt nicht genug übrig deine starken Seiten zu nutzen.
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Re: Akzeptanz der Diagnose - Adé Berufung

Beitragvon Perdita » 23. Juni 2009 12:32

Hallo jorin,

ein bisschen ist es ja auch einfach diese Achterbahn der guten und schlechten Tage....zumindest macht mir das oft zu schaffen, dass ich einfach nicht für mich garantieren kann, ob die Kraft für eine "regelmäßige"  Berufstätigkeit reicht! 
Z.Zt. ist da die freiberufliche Tätigkeit je nach Befinden für mich die stressfreiere Alternative - aber ich habe auch einen Mann, der gut verdient.
Allerdings muss er so viel arbeiten, dass ich ihn gerne deutlich entlasten möchte durch eigene Erwerbstätigkeit! 

Ich finde, du bist insgesamt auf einem guten Weg:
du lässt dich nicht unterkriegen und nimmst den inneren Faden immer wieder auf, wie ich aus deinen postings gelesen habe. :smt023:

Es sind ja mehrere Aspekte in deiner Frage wichtig:
Einmal  gehts schlichtweg um das "Brötchen-Verdienen",. d.h. dass du dein Auskommen irgendwie gesichert kriegst (und damit vielleicht doch auch Geld für Medis oder über den Rentenversicherungsträger einen Anspruch auf Reha..)

Es kann Sinn machen, dafür einen "simplen" Brotberuf zu suchen, auch wenn du das zunächst als unter deinen Möglichkeiten empfindest.

Mich hat mal eine junge Chinesin sehr beeindruckt, die unbedingt in Wien auf eine Musical-Schule gehen wollte:
Um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, arbeitete sie viele Stunden täglich an einer Discounter-Kasse in Wien und besuchte "nebenher" die Musical-Schule!
Es war ihr so wichtig, ihren Traumberuf zu bekommen, dass sie diesen hohen Preis dafür zahlte!

Jetzt nachdem du die Aufs und Abs deiner "Diagnose" allmählich realistisch einschätzen lernst, kannst du nach deinen Kräften und in deinem Tempo vorgehen.
Vielleicht ist da der ungeliebte "Job" einfach ein Vehikel, um deinen Tag zu strukturieren, dich in Kontakt mit Menschen zu bringen und "Vertrauen in deine Selbstwirksamkeit" zu entwickeln, wie es im Fachjargon so schön heißt.

Kannst du deine vielfältige Expertise nicht vielleicht in einer ehrenamtlichen Tätigkeit "an die Öffentlichkeit" bringen?

Murray Watts, ein englischer Bühnen-und Drehbuchautor, hat einen sehr wichtigen Impuls gegeben :

Wer erzählt die ungeschriebenen Geschichten der "Kleinen Leute" ?

Damit meinte er, dass es unzählige alte Menschen gibt, die den jungen Generationen sehr viel Wissenswertes und "Lebensweises" aus ihrem langen Leben berichten könnten.
Leider gibt es kaum jemanden, der ihnen zuhört oder sich zum Sprachrohr macht.
Die "Mehrgenerationen-Häuser" oder auch Kirchengemeinden würden sich da gut als Erzählplattform eignen.
Man könnte Tonträger-Archive mit Interviews zu verschiedenen Lebensthemen einrichten...

Vielleicht ist das so gar nicht in die Richtung, die du dir vorstellst.
Vermutlich hast du viel bessere Ideen!

Schade, wenn sie in deinen Schubladen verstauben.
Andere freuen sich vielleicht darüber, und die Anerkennung, die du dann womöglich bekommst, ist zwar nicht finanzieller Natur, aber dennoch eine wichtige und "nährende" Rückmeldung.

Und vielleicht wird auf längere Sicht aus dem Hobby dann doch noch mehr?!

Herzlich

Perdita
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Re: Akzeptanz der Diagnose - Adé Berufung

Beitragvon jorin » 2. Juli 2009 15:50

danke perdita,
für die wohltuenden worte!!!!
ehrenamtlich geht vieles, sicherlich ..
mal sehen...
liebe grüsse jorin
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Re: Akzeptanz der Diagnose - Adé Berufung

Beitragvon jorin » 2. Juli 2009 16:00

schön...
für die berufung, die ich mir vorstelle , als forscherin,
kann ich das ADSíge sehr nutzen :ichboss: klaro!!!

aber für welche niedrigqualifizierte lohnarbeit sollte man/muss man

- hibbelig sein
- viel vertraulich quasseln mit fremden
- immer wieder vergessen, was grade gesagt wurde
- beschlüsse, konzepte, strukturen durcheinanderbringen und verwechseln oder auch abändern ,
wenn sie mir nicht richtig erscheinen
-
- auf frechheiten angemessen unverschämt charmant reagieren
- superlangsam und mit vielen rechtschreibfehlern tippen
- und ende 30 sein!!!
:breitgrinse1:

ich freue mich wenn jemand einen tip hat... :winken:

ein job als verkaufsberauterin in einem kleinen laden,
das kann ich gut...aber hier macht einer nach dem anderen dicht....

ich hab mal 2 wochen im telefonmarktforschung gearbeitet, das ging meiner meiinung nach perfekt....
aber die firma sah das anders.....
und an der museumskasse haben sie mich wieder auch gekündigt , hmmmm
im kinderladen meinten sie ich hätte nicht genug autorität... :narr:



[quote="spunki"]
[quote="jorin"]

ich hab es früher immer wieder geschafft,
das ADSíge zu vertuschen
[/quote]
Falscher Ansatz. Überleg Dir stattdessen lieber, wie Du "das ADSige" wie Du es nennst nutzen kannst und was Du durch Dein ADS besonders gut kannst. Nur weil man ADS hat ist man doch kein Volltrottel. Manche Sachen kann man halt schlechter, dafür andere besser. Solange Du Deine Kraft damit verschwendest normal sein zu wollen, bleibt nicht genug übrig deine starken Seiten zu nutzen.
[/quote]
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