Diagnose, aber kein Plan

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Thya
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Diagnose, aber kein Plan

Beitrag von Thya » 5. September 2019 10:28

Hallo zusammen
Letztes Jahr wurde bei mir im Rahmen einer Psychotherapie ADHS diagnostiziert (da war ich 26). Meine Therapeutin hat mich aber leider völlig überraschend im Stich gelassen und nun stehe ich ziemlich allein da.
Ich habe versucht irgendwie ohne Hilfe zurecht zu kommen, aber merke immer wieder, dass es nicht geht. Zwar habe ich einen relativ geordneten Tag, mein Mann hilft mir auch viel, nur wird es irgendwie nicht besser. Grade heute ist es wieder besonders schlimm. Ich kann mich auf nichts konzentrieren, kriege nichts gebacken und könnte einfach nur noch heulen. Sogar diesen popeligen Post zu verfassen kostet mich jetzt schon wieder 10 Minuten.
Früher habe ich viel gelesen und stundenlang gezeichnet - geht alles nicht mehr. Dabei brauche ich beides dringend für meinen Job. Weil nun gar nichts mehr geht habe ich überlegt ob ich es nicht doch mal medikamentös versuchen soll, aber wo geht man da hin? Meine Therapeutin ist ja nicht mehr da und ich habe ehrlich gesagt ziemlich Angst, dass die Ärzte mir nicht glauben.
Anders
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Re: Diagnose, aber kein Plan

Beitrag von Anders » 5. September 2019 11:00

Hallo Thya ;)

:willkommen:

Du könntest hier unter 'Arzt u. Therapeutensuche', mit Angabe der ersten beiden Ziffern der Plz in der du suchst.. nach geeigneten Adressen fragen! Alternativ im Internet nach Fachärzten für Psychatrie/Pychologie o. Neurologen suchen, die Erfarung mit Adhs haben, Selbthilfegruppen in deiner Region anfragen etc..

Wenn du kein Privatpatient bist, wirst du sofort vermutlich keinen Termin kriegen, lass dich am besten bei mehreren auf die Warteliste setzen.. absagen kannst du, wenn es woanders geklappt hat ja immernoch! Ich wünsche dir viel Erfolg :)

Liebe Grüße
Thya
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Re: Diagnose, aber kein Plan

Beitrag von Thya » 5. September 2019 11:05

Danke für die schnelle Rückmeldung!
Dann werde ich einen Termin bei meinem Neurologen machen und mir die Liste mal anschauen. Von Selbsthilfegruppen/Gruppentherapie halte ich eigentlich nix, bringt das denn was? :?:
Anders
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Re: Diagnose, aber kein Plan

Beitrag von Anders » 5. September 2019 11:23

Thya hat geschrieben:
5. September 2019 11:05
Von Selbsthilfegruppen/Gruppentherapie halte ich eigentlich nix, bringt das denn was?
Es gibt schon einige, die sich in einer SHG (unter Gleichgesinnten) sehr wohl und das erste mal 'verstanden' fühlen.. für mich persönlich hat das aber auch keinen großen Benefit :roll:
Allerdings kennen idR die Mitglieder dort, die richtigen Adressen für eine Behandlung.. was ja für dich interresant sein könnte. Das mal auszuprobieren kann auf jeden Fall nicht schaden, vielleicht ist es ja, wiedererwarten.. doch was für dich!? ;)
ULBRE
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Re: Diagnose, aber kein Plan

Beitrag von ULBRE » 5. September 2019 11:39

Moinmoin,

schliesse mich Anders zu 120 % an.

Viel Erfolg :-)

UlBre
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Ich hab einen eher wissensorientierten Schreibstil. Als eine Stimme im Chor find ich das ganz ok. Mehr soll das auch nicht sein.
Thya
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Re: Diagnose, aber kein Plan

Beitrag von Thya » 5. September 2019 15:56

Danke!

Jetzt habe ich mal ein wenig im Internet rumgehuscht und rumtelefoniert und bei meinem Neurologen einen Termin bekommen. Allerdings erst Mitte Dezember. Wie das halt bei Fachärzten so ist.
Keine Ahnung was ich bis dahin machen soll. :D Es gibt hier eine Selbsthilfegruppe (nach 20 Uhr im Brennpunktviertel) und eine Tagesklinik, bei der ich vor 2 Jahren aber schonmal zur Besichtigung war und direkt wieder geflüchtet bin, weil mir alles dort sehr unseriös vorkam. Kommt also beides für mich nicht in Frage.
Ich überlege - eigentlich aus anderen Gründen - nochmal einen Therapeuten zu suchen, aber bin mir unsicher. Meine letzte (und vierte) Therapeutin war "auf ADHS spezialisiert" und die Therapie hat leider überhaupt gar nichts gebracht, außer mich um ein paar tausend Euro zu erleichtern. :roll: Vielleicht war die aber auch einfach nur unfähig, wer weiß.
Hat hier jemand nur durch Therapie seinen "Gehirntornado" unter Kontrolle bekommen?
Anders
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Re: Diagnose, aber kein Plan

Beitrag von Anders » 5. September 2019 19:39

Thya hat geschrieben:
5. September 2019 15:56
Hat hier jemand nur durch Therapie seinen "Gehirntornado" unter Kontrolle bekommen?
Das glaube ich kaum.. Therapie hilft schon, ohne Medikation sind die Erfolge aber überschaubar. Am besten wäre beides, eine Alternative zur VT wäre ein Adhs-Coaching.. du kannst ja mal schauen, ob bei dir in der Gegend sowas angeboten wird.

LG
ULBRE
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Re: Diagnose, aber kein Plan

Beitrag von ULBRE » 5. September 2019 22:16

Thya hat geschrieben:
5. September 2019 15:56
Meine letzte (und vierte) Therapeutin war "auf ADHS spezialisiert" und die Therapie hat leider überhaupt gar nichts gebracht, außer mich um ein paar tausend Euro zu erleichtern. :roll:

Was hat sie denn mit Dir gemacht ?
Medikamente ?
Verhaltenstherapie ?
Dir in Bezug auf Prokrastination vorgehalten, Du könntest doch nicht nur tun, was Dir Spass macht, Du müsstest auch mal das angehen, was keinen Spass macht, das Leben ist ja kein Ponyhof ?
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Re: Diagnose, aber kein Plan

Beitrag von Hibbelanna67 » 6. September 2019 08:56

Zusätzlich zur Therapeutensuche würde ich den Gedanken nicht verwerfen, dass Du zum ADHS noch andere Probleme hast.
Man kann sozusagen Läuse haben UND Flöhe. Für mich klingt das bei Dir ein bisschen so, weil Du momentan Dinge nicht tun kannst, die Dir prinzipell möglich sind. Dafür muss es ja Gründe geben. Ich denke da zB. an Mangelerscheinungen B-Vitamine, Vitamin D), Erschöpfungssymptome oder aber auch Depressionen. Gerne alles, was irgendwie mit Stress zu tun hat...
Von daher würde ich Dir empfehlen, Dich da vom Hausarzt nochmal gründlich durchchecken zu lassen. Grade die B-Vitamine und Vitamin D sind im Standard-Blutbild nicht mit dabei. Vielleicht kannst Du dem vordergründigen Problem die Spitze nehmen, "normales" (haha) ADHS reicht ja durchaus aus.
Man muss das Problem sehr in die eigene Hand nehmen. Selbst wenn Du einen geeigneten Arzt findest, heißt das noch nicht, dass Dir sofort geholfen wird, eine Medikation sofort hilft. Das ist ein Prozess.
Ich halte Dir die Daumen, dass Dir geholfen wird und dass Du Dir helfen kannst!
Liebe Grüße,
Anna
... ebenfalls grade im Hibbeltief...
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Re: Diagnose, aber kein Plan

Beitrag von Falschparker » 6. September 2019 10:57

Thya hat geschrieben:
5. September 2019 10:28
Letztes Jahr wurde bei mir im Rahmen einer Psychotherapie ADHS diagnostiziert (da war ich 26). Meine Therapeutin hat mich aber leider völlig überraschend im Stich gelassen und nun stehe ich ziemlich allein da.
(...)
Meine Therapeutin ist ja nicht mehr da und ich habe ehrlich gesagt ziemlich Angst, dass die Ärzte mir nicht glauben.
Hallo Thya,

eine Nachfrage- hast du die Diagnose deiner Therapeutin schriftlich? Und ist diese Therapeutin eigentlich Ärztin?

Wenn beides nein wird es etwas schwerer, denn dann stehst du "offiziell" da wie undiagnostiziert. Und es ist viel leichter mit einer bereits bestehenden Diagnose und einer begonnenen Behandlung (selbst wenn diese nicht medikamentös war) woanders hinzugehen.

Und auf jeden Fall bemühe dich, etwas Schriftliches von deiner alten Therapeutin zu kriegen, da hast du einen Anspruch drauf. Notfalls lässt du deine Hausärztin offiziell nachfragen.
und bei meinem Neurologen einen Termin bekommen. Allerdings erst Mitte Dezember. Wie das halt bei Fachärzten so ist.
Ja gut, aber weißt du ob dieser Neurologe überhaupt ADHS behandelt? Oder war er in deine frühere Behandlung involviert und weiß von der ADHS-Diagnose?
Meine letzte (und vierte) Therapeutin war "auf ADHS spezialisiert" und die Therapie hat leider überhaupt gar nichts gebracht, außer mich um ein paar tausend Euro zu erleichtern. :roll: Vielleicht war die aber auch einfach nur unfähig, wer weiß.
Können wir natürlich nicht beurteilen. Aber wenn sie dir von sich aus keine Medikamente vorgeschlagen hat, und dann auch noch (viel) privates Geld nimmt, ist das schon fragwürdig. Denn nichtmedikamentöse Therapien bei ADHS ohne begleitende Medikation haben eine geringere Erfolgsaussicht.

Viele Grüße und herzlich willkommen
Falschparker
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Re: Diagnose, aber kein Plan

Beitrag von Thya » 7. September 2019 14:08

Was hat sie denn mit Dir gemacht ?
Medikamente ?
Verhaltenstherapie ?
Offiziell "verhaltenstherapie" ohne Medikamente, aber eigentlich hat sie mir nur gesagt ich solle Sport treiben und mir Freunde suchen. Immer wenn ich irgendwas in die Richtugn angefangen hab (zB spazieren gehen) hieß es nur das wäre nicht gut genug und ich müsse noch viel viel mehr machen. Richtig motivierend.

Mängel habe ich übrigens keine, hatte ich auch noch nie, das wurde bei mir von Kindheit an Regelmäßig beobachtet, weil ich immer "zu dünn" war. Meine Blutwerte sind wie aus dem Lehrbuch. Depressionen habe ich auch keine (mehr), das einzige was mich runterzieht ist diese ganze Sch*ße in meinem Kopf.
eine Nachfrage- hast du die Diagnose deiner Therapeutin schriftlich? Und ist diese Therapeutin eigentlich Ärztin?
Sie ist Ärztin, ich hab aber glaube ich nichts schriftlich. Also GAR NICHTS. Deshalb fürchte ich ja, dass mir ein Arzt nicht glaubt. Stichwort Medikamente erschleichen, machen hier viele Studenten.
Mein Neurologe war von Anfang an dabei und hatte mir damals auch Medikamente angeboten, aber ich wollte es erstmal ohne versuchen, auch auf anraten meiner Therapeutin. Sie hat wie gesagt irgendwie alles versucht mit Sport treiben und frischer Luft zu regeln.
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Re: Diagnose, aber kein Plan

Beitrag von ULBRE » 7. September 2019 20:34

Thya hat geschrieben:
7. September 2019 14:08
Mein Neurologe war von Anfang an dabei und hatte mir damals auch Medikamente angeboten, aber ich wollte es erstmal ohne versuchen, auch auf anraten meiner Therapeutin. Sie hat wie gesagt irgendwie alles versucht mit Sport treiben und frischer Luft zu regeln.
Ah ja. AD(H)S mit Sport und frischer Luft.
Da erkennt man doch gleich die echte AD(H)S-Spezialistin.

Ein entsprechender Eintrag in der ADxS.org-AD(H)S-Spezialisten-Liste könnte anderen Betroffenen einiges Leid ersparen:
https://adxs.org/aerzte-und-therapeuten/

Wäre Dir dankbar...

Beste Grüße

UlBre
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Re: Diagnose, aber kein Plan

Beitrag von Elwirra » 8. September 2019 00:20

Thya hat geschrieben:
7. September 2019 14:08
Medikamente, aber eigentlich hat sie mir nur gesagt ich solle Sport treiben und mir Freunde suchen. Immer wenn ich irgendwas in die Richtugn angefangen hab (zB spazieren gehen) hieß es nur das wäre nicht gut genug und ich müsse noch viel viel mehr machen.
Dann hat die doch einfach mal kein Plan von ADHS , weil das ist genau die Art die mal gar nicht hilfreich für eine ADHS-Seele ist.
„An alle die behaupten, sie wüssten wie der Hase läuft:.......... "Er hoppelt!“ ;)
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Re: Diagnose, aber kein Plan

Beitrag von ULBRE » 8. September 2019 01:16

Elwirra hat geschrieben:
8. September 2019 00:20
Thya hat geschrieben:
7. September 2019 14:08
Medikamente, aber eigentlich hat sie mir nur gesagt ich solle Sport treiben und mir Freunde suchen. Immer wenn ich irgendwas in die Richtugn angefangen hab (zB spazieren gehen) hieß es nur das wäre nicht gut genug und ich müsse noch viel viel mehr machen.
Dann hat die doch einfach mal kein Plan von ADHS , weil das ist genau die Art die mal gar nicht hilfreich für eine ADHS-Seele ist.
Yepp. Und grundeigentlich hat sie keinen Plan von Therapie überhaupt, denn das ist für keine verletzte Seele hilfreich.
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Re: Diagnose, aber kein Plan

Beitrag von Thya » 8. September 2019 12:13

Danke, bilde ich mir das also nicht ein :D (Ich hasse Sport, aber gebe wirklich mein bestes)

@ULBRE meinst du ich soll da einen Eintrag über sie erstellen und entsprechend schlecht bewerten?
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Re: Diagnose, aber kein Plan

Beitrag von Grübelnde » 8. September 2019 14:14

Hab jetzt nicht alle Antworten gelesen, also sorry, falls doppelt: wenn du ein Gutachten mit der Diagnose hast UND auch schon einen Neurologen hast - kann dieser dir dann nicht das Medikament verschreiben? Ich wüsste nicht, warum nicht.

Okay, hab jetzt gelesen, du hast nichts Schriftliches.
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Re: Diagnose, aber kein Plan

Beitrag von Grübelnde » 8. September 2019 14:21

Thya hat geschrieben:
7. September 2019 14:08
Offiziell "verhaltenstherapie" ohne Medikamente, aber eigentlich hat sie mir nur gesagt ich solle Sport treiben und mir Freunde suchen. Immer wenn ich irgendwas in die Richtugn angefangen hab (zB spazieren gehen) hieß es nur das wäre nicht gut genug und ich müsse noch viel viel mehr machen. Richtig motivierend.
Ich fasse es nicht! Da müsste man eigentlich sagen, danke, diese Art "Hilfe" kann ich auch für ein paar Euro erhalten, indem ich mir eines der x Ratgeber-Bücher kaufe. Macht mich wütend, so etwas zu lesen.
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Re: Diagnose, aber kein Plan

Beitrag von Thya » 8. September 2019 21:20

Ja, hat mich auch geärgert. Schlechte Erfahrung mit Therapeuten/Kliniken hab ich leider genug, auch wenn ich bis auf die letzte wenigstens keine davon selbst zahlen musste. Deshalb zögere ich auch so mir nochmal eine Therapie zu suchen. :/

Hab sie jetzt aber mal in dieses Verzeichnis geschrieben was gepostet wurde.
ULBRE
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Re: Diagnose, aber kein Plan

Beitrag von ULBRE » 9. September 2019 01:52

Hallo Thya,

danke Dir :-)

Viele Grüße

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