Kennt ihr das auch?

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tweety24
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Kennt ihr das auch?

Beitrag von tweety24 » 3. April 2008 13:39

Hallo zusammen :winken:

ich war schon eine Weile nicht mehr hier, aber ich dachte ihr könnt mir vielleicht weiterhelfen.
Ich bin jetzt seit über dreieinhalb Jahren mit einem ADHSler zusammen. Die meiste Zeit sind wir auch sehr glücklich aber in letzter Zeit streiten wir sehr viel. Er (25) nimmt keine Medikamte und macht auch sonst keine Therapie und ich unterstüzte ihn so gut ich kann.
Die Unordnung und das er ab und zu was vergisst machen mir nicht soviel aus, aber diese ständigen Wutausbrüche machen mir echt zu schaffen. Sicher sie sind nicht neu aber sie kosten uns beide eine Menge Kraft und Energie.... Und beides habe ich nicht im Überfluss. Ich habe mir schon eine Zeit in der Woche genommen wo ich meine Reserven so gut es geht wieder auftanken kann. Aber ich frage mich auch in letzter Zeit immer öfter wie lange ich das noch schaffe. Ich habe immer öfter das Gefühl dass er gar nicht annimmt was ich sage und das er dann so verbohrt in seinen Ansichten ist das ich nicht mehr weiss wie ich an ihn rankommen soll. Alles was ich vorschlage blockt er ab, wie zum Beispiel auch eine Selbsthilfegruppe aber davon will er nichts wissen. Ich liebe ihn wirklich über alles aber er sagt auch immer öfter dass er wenn er sich aufregt sich nur über mich aufregt. Sicher sagt er auch dass er mich liebt aber ich habe eher das Gefühl das ich ihn mehr belaste als das ich ihm gut tue.
Wie es bei euch? Kennt irgendjemad eine ähnliche Situation?
Vielen Dank fürs zuhören

Tweety
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maerenthaler
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Re: Kennt ihr das auch?

Beitrag von maerenthaler » 3. April 2008 18:29

Hallo tweety24,

[quote="tweety24"]
...dass er gar nicht annimmt was ich sage und das er dann so verbohrt in seinen Ansichten ist das ich nicht mehr weiss wie ich an ihn rankommen soll. Alles was ich vorschlage blockt er ab...

...Kennt irgendjemad eine ähnliche Situation?  [/quote]

ja, ich kenne das leider nur zu schmerzlich und zu gut.

So bin ich bis Mitte letzten Jahres auch mit meiner Frau umgegangen.

Mit meiner Frau, mit meinen Freunden, mit meiner Familie,
meinen Kollegen, meiner Arbeit und auch mit mir selber.

Bis ich irgendwann feststellte,
daß ich nicht mehr am Rand des Abgrundes stand,
sondern nur noch ruderte, im Versuch,
mein Gleichgewicht nicht zu verlieren und zu stürzen.

Ich war definitiv bereit, die nächste Brücke runterzuspringen
oder sonstwas in dieser Richtung zu unternehmen.

Mein eigenes Verhalten war mir zu tiefst zuwider,
aber ich sah keinerlei Möglichkeit, da irgendwie wieder rauszukommen.

Und nur meine jahrzehntelang geübte Oposition gegen alles und jedes,
was mir irgendwie an die Wäsche wollte,
half mir zu der Entscheidung, mir endlich ärztliche Hilfe zu suchen.
(Und ein Arbeitskollege, der ein paar Tackte ehrliche Worte mit mir redete.)

Nein, ich kann Dir keinen wirklich hilfreichen Rat geben,
wie Du Deinem Lebensgefährten nachhaltig und garantiert hefen kannst.

Paß auf Dich selber auf.
Du brauchst auch Luft zum Leben.

Vielleicht hilfst Du ihm am meisten,
wenn Du Dich 'ne Zeitlang nur um Dich kümmerst,
und ihn rausfinden läßt,
ab wann er unter sich selber leidet,
und wo und wie er Dich braucht um zu überleben.

Und wenn er dann bereit ist,
Deine und auch ärztliche Hilfe tatsächlich anzunehmen und umzusetzen,
dann gibt es auch einen Fortschritt in die richtige Richtung.

Viel Kraft und Geduld wünsch ich Dir,
beides brauchst Du dafür
Christian
Atu55
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Re: Kennt ihr das auch?

Beitrag von Atu55 » 4. April 2008 06:36

Hallo Tweety!
Ja, leider kenne ich das auch. Mein Exmann hat zwar dreimal eine Therapie begonnen, aber jedesmal spätestens nach der dritten Sitzung wieder abgebrochen. Tweety, es ist NICHT gut ausgegangen, ganz und gar nicht. Nach 26 Jahren Ehe und 30 Jahren zusammenleben, habe ich ihn fluchtartig verlassen.
Ich will dir keine Angst machen, aber ich sag dir mal wie nur der Alltag war: jeden Tag bin ich morgens aufgestanden mit dem Gedanken wie er heute wohl "drauf" ist. Alles was ich tat und sagte, habe ich  versucht so zu tun und zu sagen es ihn nicht frustrierte.(Mach das mal wenn Kinder da sind!) Ich habe mein ganzes Leben danach ausgerichtet ihm  möglichst jeder Frustration zu ersparen. Denn WENN er frustriert war, gab es keine Bremse. Nach wenigen Jahren hatten wir weder Freunde , noch  war meine Familie bereit uns zu besuchen. Es gab so viele Schwierigkeiten: sein Umgang mit Geld war  absolt emotional gesteuert, wenn er Lust hatte was zu kaufen, tat er das eben spontan und unkonrolliert, Wenn er genervt war  brach er in Wutanfälle aus, egal wo und egal in wessen Gegenwart,er verweigerte jede Mitarbeit bei Routineaufgaben: Kinder, Haushalt, Haus, Garten, war ausschliesslich meine Angelegenheit (wärend er einen trotz meines besten Willens von mir nicht mehr handhabbaren Müll erzeugte)Langweilige gesellschaftliche Anlässe wurden entweder mit Agression aufgepeppt oder schlicht verweigert,. Lange Fahrten in den Urlaub wurden erst gar nicht unternommen und falls er doch einmal bereit war eine längere Strecke zu fahren, dann wurde es sehr schnell, sehr riskant. Denn er hielt es einfach nicht aus kilometer lang hinter einem LKW herzufahren. Schön das ich noch lebe! Ich war im Grunde für alles zuständig, dafür das er pünktlich aufstand um zur Arbeit zu gehen, ebenso wie dafür wo seine Sachen zu finden waren und ich war es die jeden Frust abbekam: von der zu hoch ausfallenden Energierechnung bis zum von ihm! verschusselten Kugelschreiber, die Wut traf mich .(Darüber war ich auch noch froh, sonst wären es die Kinder gewesen).
Ich habe viele Jahre lang gehofft das es irgendwann mit dem Alter besser sein würde...aber es kam ganz anders, er sagte einmal :irgendwas treibt mich  Grenzen zu überschreiten) ich wußte nicht wie wahr das  werden würde. Zuerst waren es nur  relativ harmlose Grenzen...aber gegen Ende unserer Ehe, wurde es schlimmer und schlimmer, bis er schliesslich auch noch die letzte Grenze überschritten hatte...

Tweety, ganz ehrlich , ohne Einsicht in sein Defizit und ohne Therapie und Medikation, rate ich dir auf  Grund meiner Erfahrung dringend ab. Es sei denn du  hast ein gewaltiges Bärenfell, an dem  seine Unkontrolliertheit abprallt.

Die Sache ist halt die, als Frau bist du NICHT die Therapeutin. Sondern ein Mensch der ein Recht hat sich in der Partnerschaft zu öffnen, der ein Recht darauf hat sich geborgen und respektiert zu wissen.

Du kannst im Laufe eines Lebens nicht jede Frustration von ihm fernhalten, bedenke das.

Er hat alles verloren durch seine unkontrollierten Wutausbrüche, mich, später auch Sohn und Tochter, die als ich weg bin zwar erwachsen waren , aber  bei ihm wohnten, und die dann durch meinen Wegfall halt  seiner Wut  ausgesetzt waren.

Alles andere, die Unordnug, das Mangelnde Zeitgefühl, die Unruhe in Unternehmungen, das schnelle  Gelangweiilt sein, das mangelnde Durchhaltevermögen, die Empfindsamkeit  gegeüber Störungen und Ablenkungen...all das wäre nicht wirklich schlimm gewesen...aber der unkontrollierbare Zorn, die Neigung  im zwischenmenschlichen, im Strassenverkehr und im Beruf affektiv zu handeln...das war schlimm.
Heute  danke ich Gott das ichs geschafft habe zu gehen. Ich bin traurig wenn ich sehe welche seelischen Wunden unsere Kinder davon getragen haben und ich bereue zu tiefst, nicht schon beim ersten Therapieabbruch  dieser Hölle ein Ende bereitet zu haben.
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papillonindigo
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Re: Kennt ihr das auch?

Beitrag von papillonindigo » 14. April 2008 21:53

Hallo tweety,

Dort finde ich sehr wichtig dass du dich sehr gut abgrenzt und du mit ihm ganz klar redet. Wenn er immer wieder deine grenzen verletzt, ist für die beziehung nicht gut. Wenn du spürst dass du so nicht lang haushlaten kann und diese leben nicht will kannst du auch ihm ein ultimatum stellen: "entweder behandelst du dein ADS oder du verlierst mich". Es ist sicher frech so zu handeln, aber er muss klar merken dass er für dich eine belastung ist.

Ich bin in ein andere situation: eine frau mit ADS (aber vielleicht hat es auch mein partner). Oft musste er bei mich grenze setzten, es war mich nicht bewusst wie anstregend ich war (vor allem mit meine reizbarkeit und impulsivität hat es auch streitt gegeben für kleinichkeiten). Seit diagnose und behandlung geht es viel besser... Zuerst weil er mich besser versteht, aber vor allem weil ich mich verändert habe. Und mit medis bin ich auch viel weniger reizbar... Sogar einmal war ich am morgen früh sehr reizbar (stress) und recht unangenehm (zu weglaufen!), nehme ich meine medis und nach 10 minuten war dass einfach weg  :icon_eek:

lg
:vier: So geht es mir beim Rebound oder nach einem langen Stadtbummel
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Re: Kennt ihr das auch?

Beitrag von joyce » 19. April 2008 11:50

Hallo Tweety

Jaaaa..... auch ich kenne deine Situtation seeeeeehr gut.
Ich bin (war) bin mit einem NPS, AD(H)Sler zusammen. Ich muß sagen das ich sehr viel dadurch gelernt habe. Ich war früher sehr selbstbewußt, dann ging es mit mir bergab, ich habe ihn bis an meine Grenzen kommen lassen, ( habe diese aber nie unterschritten).
Ich lief wie auf Glas, alles was ich tat war verkehrt. In der ersten Zeit kamen meine Tränen, danach meine Wut und letztendlich meine Gleichgültigkeit. Heute bin ich stärker denn je.
Ich schaue nur noch das es mir gut geht, ihn kann ich doch nicht ändern.
Verstehe mich bitte nicht falsch, ich liebe ihn immer noch und wir sind seit 2 Jahren ein Paar (meisstens), er trifft mich nur nicht mehr mit seinen Anfällen.
Ich fühle mich überhaupt nicht angesprochen, wenn er mich anschreit oder mich irgendwelcher unsinnigen sachen beschuldigt, im Grunde beschreibt er sich in solchen momenten selbst, aber da er sich keine Hilfe suchen will, ( weil alle Therapeuten doch Quacksalber sind), habe ich noch nichtmal mehr mitleid mit ihm.
Wir haben glücklicherweise keine gemeinsamen Kinder und meine Tochter ist schon älter und außer Haus, außerdem haben wir zwei Wohnungen. In guten Zeiten lebt er bei mir und in schlechten, so wie zur Zeit, ist er in seiner Wohnung. Das gefällt mir so seeeeeeehr gut.
Natürlich hätte ich lieber eine harmonische Beziehung, aber ich habe gelernt das ich mir mein bester Freund bin und komme gut mit mir allein zurecht.
Im Gegensatz zu ihm habe ich auch einen sehr großen und lieben Freundeskreis, den ich mir nicht durch ihn kaputt machen lassen habe.
Vielleicht solltest du nicht soviel zu ihm schauen, richte dein Leben nach dir und nicht nach ihm. Du bist auch ohne ihn Lebensfähig, warst du doch bevor du ihn kanntest sicher auch.
Kinder sind kein Grund sein eigenes Leben in einer schlechten Beziehung wegzuschmeißen, zumal auch sie darunter irgendwann leiden werden.
Seitdem ich mich nicht mehr angreifen lasse, ist er schon viel ruhiger geworden, er sagt er will mich nicht verlieren,( was ich eigendlich nicht verstehen kann, denn mit anderen Frauen vor mir hatte er es leichter gehabt).
Er sagte: die waren ihm zu langweilig.
Für mich heißt das: er will mich herausfordern und unterkriegen und das werde ich nicht zulassen ( eher trenne ich mich endgültig von ihm).
Ich warte einfach ab was mir das leben noch für Überraschungen bringt (gute sowie schlechte).
Ich wünsche dir jedenfalls viel Kraft
Joyce
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Re: Kennt ihr das auch?

Beitrag von zottelchen27 » 21. April 2008 16:11

Hallo  :winken:


kannst du deinem Freund/Mann nicht mal in einer ruhigen Minute (das kann manja abschätzen) mit ihm sprechen und ihm mitteilen wie du dich fühlst. Ich meine du bist auch nur ein Mensch und auf deine Gefühle muss auch Rücksicht genommen werden, sonst geht nicht nur eure Beziehung in die Brüche, sondern du auch.

Rede doch mal etwas Konsequenter und sage ihm das du das zwar verstehst das er "krank" ist, aber du nicht einsiehst ds er sich dahin setzt und so tut als wäre nichts. Sage ihm wie schlecht es dir bei dem Gedanken an die Zukunft geht, sage ihm wie verletztend das auch für dich ist, sage ihm das du auch noch da bist und das er endlich anfangen soll eine Therapie zu machen. Sonst wärst du irgendwann gar nicht mehr in der Lage dich und deinen Freund/Mann zu stützen. Man muss denen das ganz klar und deutlich machen.

So hat mein Freund das auch mit mir gemacht, leider ist mir erst da ein Licht aufgegangen und ich wollte ihn nicht kaputt machen. Daher habe ich eine Therapie angefangen. (Ich habe jetzt zwar kein ADHS aber eine Krankheit mit ähnlichen Symptomen, vor allem die unkontrollierte Wut)...

Mein Freund hat mir gnz klar ins Gesicht gesagt: Sandra, wenn du das nicht machst bin ich weg weil ich das sonst nicht mehr aushalte. Erst habe ich mich Missverstanden gefühlt, war wieder wütend weil ich dachte das mcih jetzt alle im Stich lassen aber in einer ruhigen Minute hatte ich nochmal drüber nachgedacht und habe die Not meines Freundes erkannt. Und wenn dein Freund/Mann dich wirklich liebt, dann würde er das auch für dich machen!
Was du nicht willst was man dir tu, das füge keinem anderen zu!!
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tweety24
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Re: Kennt ihr das auch?

Beitrag von tweety24 » 22. April 2008 12:17

Hallo zusammen  :winken:

Ich wollte mich bei euch allen für eure Offenheit bedanken. Ihr habt mir eine Menge Kraft gegeben.
Unsere Beziehung läuft wieder um einiges harmonischer und wir reden viel. Er versteht dass ich darunter leide und versucht mehr Rücksicht zu nehmen. Bis jetzt läuft es gut und ich hoffe es bleibt so eine Weile.
Vielen lieben Dank nochmal

Tweety
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Re: Kennt ihr das auch?

Beitrag von Pingu » 24. April 2008 13:37

Hallo,

es tut gut, Eure Erfahrungsberichte zu lesen.
Ich bin mit meinem Freund erst seit 8 Monaten zusammen, aber die waren sehr intensiv. Es ist alles so schwierig mit ihm, vor allem, weil er noch dazu so suchtgefährdet ist. Trotzdem ist mein Freund sehr fair zu mir und nimmt auch ab und zu mal Kritik an. Es gibt nur eine Regel, die ich beachten muß: Nicht SCHREIEN.

Da ich selber ein aktiver Vulkan bin, dessen Ausbrüche in ehem. Beziehungen schon viel kaputt gemacht haben, lerne ich zum ersten Mal, mich ein wenig zurückzunehmen.

Ich hatte schon viele Beziehungen zu Männern und jedem bin ich mehr oder weniger auf der Nase rumgetanzt, meine Launen machten mich selber ganz krank. Und da ich jeglichen Respekt verloren habe, habe ich mich getrennt und die Männer als Weicheier abgetan.

Ich bin so dankbar, endlich nach 30 Jahren einen Mann gefunden zu haben, den ich respektiere. Klar, sind seine Ausbrüche furchtbar (sind gottseidank nicht so viele), aber alles hat auch sein Gutes.

Oder warum sind wir mit solchen Männern zusammen? Doch sicher nicht, weil sie nur schlecht sind.

Niemand zwingt uns dazu. Und ich bin dankbar für die Vergleiche, die ich ziehen kann. Denn meine Ex-Freunde hatten zwar kein ADHS, aber dafür andere Syndrome, die 10x schlimmer waren (chronische Untreue, Selbstherrlichkeit etc.etc.).

Von daher, wenn man sich trennt, darf man nicht davon ausgehen, dass es mit jmd. anderem besser wird langfristig. Ich kann es nicht haben, wenn etwas immer nur geradeaus läuft und ich nicht weiterkomme im Leben. Ich will mich entwickeln und ich habe das Gefühl mit diesem Mann kann ich das endlich. Und ich finde es sehr hilfreich zu lernen, etwas nicht zu sehr an sich ran zu lassen. Bisher habe ich das viel zu sehr und mir selber das Leben so schwer gemacht.

Es sei dahingestellt, wie lange und wieviel Tränen noch fliessen werden.
Aber ohne Trauer und Wut gibt es auch kein Glück und keine wahre Liebe.

Viel Kraft & schöne Momente wünsch ich euch
Pingu
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