wie bremst man einen ADSler...

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papillonindigo
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Re: wie bremst man einen ADSler...

Beitrag von papillonindigo » 9. März 2008 20:32

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Hallo alle,

Ich finde Bella, du erklärt sehr gut! Diese aussage "es ist doch nicht so schwierig" kenne ich sehr gut! Aber eben, was einfach ist für "normale" leute, kann sehr schwierig sein für ADSler... Ich weiss schon lang wo ich überall ecke, aber dazu dass es sehr schwierig ist mich zu beheerschen, muss ich noch mit unverständnis leben...

Mesme, ich glaube, es wäre für dich und deine mann sehr wichtig dass du versteht dass was er bis jetzt nicht geschaft hast, hat er einfach nicht geschaft, nicht aus mangelende wille, aber weil es ihm sehr sehr schwer fählt! Wie würdest du dich fühlen in eine welt wo viele leute etwas gut können dass du gar nicht kann und noch von dich erwarten dass du es gut meistert? Ist nicht böse gemeint, aber ich hoffe dass du damit etwas nachspüren kann wie es ist ADS zu haben.

lg
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mesme
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Re: wie bremst man einen ADSler...

Beitrag von mesme » 10. März 2008 08:41

Hi ihr,

ja, ich weiss, manches ist sicher nicht so einfach, und zum Beispiel dieses "Zwischenlabern" oder sowieso der "Laberdurchfall", das wär nicht so leicht abzustellen. Auch gegen eigene Meinungen und wie man sie äussert hab ich nichts. Hab ich ein gewisses Verständnis für, auch wenn ich ab und an versuche, ihn da wieder etwas in die Bahnen zu lenken, wenn ich denke, jetzt hat der Gegenüber wirklich keinen Bock mehr.

Aber eben z. B. in Bezug auf Klamotten... Es ist ihm doch scheinbar sowieso egal, was er anhat, wieso kann er sich dann mal eben nicht für den "vernünftigen" , angepassten Aufzug entscheiden, sondern muss unbedingt mit irgendwas auffallen, was wirklich NIEMAND sonst anziehen würde (ich schreib jetzt mal nicht, was es ist, sonst wüsste jeder sofort bescheid...), aber das stekct ihn in den Augen aller WIRKLICH in die kleine Jungs -Ecke... Und er sieht es absolut nicht ein....

mesme
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Re: wie bremst man einen ADSler...

Beitrag von Cordie » 10. März 2008 09:28

Ich glaube, Bremsen kann man eine ADSLer nicht wirklich (hab ich die Erfahrung gemacht), sondern nur auffangen, wenns soweit ist und wenn er sich auffangen lässt ...
Liebe Grüße

Cordie

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Re: wie bremst man einen ADSler...

Beitrag von maerenthaler » 10. März 2008 09:29

Hallo mesme,

ich verstehe sehr gut, was Du meinst,
und ich glaube, meine Frau würde Dir jetzt am liebsten einen Nobelpreis verleihen,
nur dafür, daß Du das in aller Öffentlichkeit ansprichst.

Ich bin auch immer und ewig falsch gekleidet (lt. Aussage meiner Frau).

Naja, daß eine kurze Hose zur Beerdigung nicht "well dressed" ist,
habe ich mir wohl inzwischen einreden lassen,
aber dafür denke ich mir nichts dabei,
wenn ich zum Betriebswandertag im Anzug erscheine  :icon_redface:

[quote="mesme"]
aber das stekct ihn in den Augen aller WIRKLICH in die kleine Jungs -Ecke...  [/quote]

Andererseits halte ich gerade meine,
ich bevorzuge den Ausdruck "Jungenhaftigkeit" statt "kleine-Jungs-Ecke",
für eine meiner Stärken.

Dabei geht es ja nicht nur um Kleidung,
dabei geht es meistens um völlig andere Sehweisen der Welt und des Lebens.

Klar, es gibt immer wieder deswegen Kritik,
aber ich halte dann aber erst recht nicht meinen Mund
und verlange ernsthafte Stellungnahme,
was denn wirklich falsch ist an meinem Verhalten.

Und meistens stellt sich dann heraus,
daß es sachlich eigendlich gar nichts einzuwenden gibt.

Es fällt halt nur auf, daß ich (mal wieder) alles anders mache als die anderen,
daß aber auch gerade das dann ein Grund ist,
warum man den Kontakt mit mir teilweise sogar regelrecht sucht.

Andere An- und Ein- sichten und andere Drangehens-Weisen
bringen auch sehr oft die "anderen" Ergebnisse,
die in den eingefahrenen Bahnen nie oder nur zu selten erreicht werden.

LG
Christian
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papillonindigo
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Re: wie bremst man einen ADSler...

Beitrag von papillonindigo » 10. März 2008 10:14

Hallo mesme,

Wegen die kleidung habe ich dort auch meine mühe... Oft bin ich nicht wetterentsprechend angezogen. Sonst bevorzuge ich bequeme kleider als schöne und mein schatz hatte schon mal reklamiert.

Klar, du hast angst dass er zu viel auffällt und auch nicht akkzeptiert wird. Diese angst haben manche menschen für mich auch. Aber seit ich klein bin, bin ich auffällig und daran auch gewöhnt. Es ist auch ein grund dass ich mindenstens versuche mit meine klamoten nicht aufzufallen. Nach lange zeit mich anzupassen, habe ich mich entschieden mich selbst zu sein und mich anzupassen nur wo sinn macht und möglich ist und es geht mich besser!

Wegen laberndurchfall, kannnst du nicht ein zeichnen vereinbaren mit dein mann? Dann wenn ihr zusammen seid, kannst du ihm daran diskret daran errinern dass er jetzt stört. Mein schatz hat es gemacht mit mich, weil ich manchmal in fettnäpchen getretten bin.

lg
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bellaria

Re: wie bremst man einen ADSler...

Beitrag von bellaria » 10. März 2008 10:25

Es ist soooo frustrierend: Egal was man versucht, egal wie mans anstellt, egal wie sehr man sich bemüht - es reicht einfach nicht. Weil es immer "zu irgendwas" is.  :eusa_doh:

Das scheint auch für den Versuch zu gelten, AD(H)S jemandem zu erklären, der es nicht hat...
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Re: wie bremst man einen ADSler...

Beitrag von Cordie » 10. März 2008 10:35

Bella  :icon_wink: ja da hast du recht ... das ist auch für Nicht-ADSler furchtbar frustrierend, weil die Seite nämlich genauso aussieht ... egal was man macht, es reicht nie irgendwie ... weil man in "verschiedenen Welten" lebt ... glaub ich
Zuletzt geändert von Cordie am 10. März 2008 10:36, insgesamt 1-mal geändert.
Liebe Grüße

Cordie

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Re: wie bremst man einen ADSler...

Beitrag von Findus » 11. März 2008 00:34

Ach... naja, vieles kann man ja regeln.

Ich mein man muss sich eben hinsetzen und diskutieren was geht und was nicht und eben Notfallsignale vereinbaren und trainieren dass die im Notfall klappen.

Dazu müssen aber beide Seiten genug Freiraum und Vertrauen haben, dass ein Stop auch nötig ist und der andere eben manchmal mehr Kompetenz hat.

Jedenfalls ist es falsch den eigenen Partner in eine Kleine-Jungs-Ecke zu stellen, selbst wenn er manchmal so albern auffällt wie ein pubertierender Teenie. Eine Beziehung sollte auf Augenhöhe funktionieren und dazu zählt:

Nicht ER ist das Problem, sondern eine konkrete Sache und wenn Du mit ihm in EINER Sache einen Konsens hast, dann erst kannst Du mit ihm über etwas anderes diskutieren.

Und JA Du musst das mit Ihm diskutieren und auch wenn es Dir zu den Ohren raushängt: Ein MAN MACHT DAS SO ist kein Argument, sondern genau die Keule die zu Trotz führt und somit jede Diskussion in die Leere laufen lässt.

Egal was er anzieht, und wenn es ne Kondom-Krawatte zur Arbeit ist oder pinkfarbene Haare... Mit Konfrontation und Etikette wirst Du ihm nicht kommen können.

Ich finde es grässlich, wenn man mir vorschreiben will was schick und modern ist und mich zwingen will dies Modediktat mitzumachen das ginge gar nicht.

Dann lieber total verweigern und den eigene Sturkopf durchsetzen.

Da hilft nur ein liebevoller Diskurs und vielleicht bitten oder dezente Hinweise, wenn er den richtigen Anzug hatte...

Schatz, siehst du schick aus. Das sehe ich am liebsten an Dir...

Ansonsten was ist denn so schlimm daran, wenn man im Gespräch vom Hölzchen aufs Stöckchen kommt und in 15 Minuten tausend Themen durchhechelt????

Da kommt doch mitunter endlich Leben ins Gespräch.

LG Findus
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Re: wie bremst man einen ADSler...

Beitrag von mesme » 12. März 2008 09:43

Ach je, jetzt ist es wirklich soweit gekommen, einer seiner neuen Kollegen hat mich auf einige seiner Patzer angesprochen, fand ihn "plump" und nannte dann Beispiele, wo ich selber eher gesagt hätte, na ja, nicht wirklich völlig angepasst, aber auf jeden Fall noch im Rahmen. Oh Mann.

Das frustriert mich jetzt besonders, denn ich dachte, wenn er Chancen hat, akzeptiert zu werden, dann da (dafür gibt es verschiedene Gründe, die ich aber nicht erläutern will). Und dann kommen die mit so nem Kleinkack an... Ich fürchte, wenn es so schon anfängt, wird es wahrscheinlich so weitergehen - sie werden sich noch an anderem Mist hochziehen.

Mich setzt das insofern eben auch unter Druck, weil ich jetzt wieder quasi allein da stehe mit dem Problem, eine Familie ernähren zu müssen (was prinzipiell auch geht, mir aber eben in geteilter Verantwortung deutlich lieber wäre) und ausserdem, wieder einmal ein Misserfolgserlebnis mittragen und verarbeiten zu müssen und eigentlich nicht wirklich sehen, wie es beruflich mit ihm weitergehen könnte.

Tja...  Ich hoffe trotzdem, es renkt sich noch alles ein, aber viel Zeit bleibt eigentlich nicht.

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Re: wie bremst man einen ADSler...

Beitrag von papillonindigo » 12. März 2008 10:21

Hallo mesme,

Ich kann verstehen dass es dich belastet, weil du, ob du willst oder nicht, mit gezogen wird... Aber ich denke trotzdem dass es für deine mann besser wäre ein arbeit zu finden wo er akkzeptiert ist so wie er ist! Ich hatte überall auch falsches gemacht und hatte mich daneben verhaltet... Bis ein gewisse grad kann ich auch lernen mich anzupassen, aber dann geht es nicht mehr...

Auch wenn du wieder die familie ernähren muss, denke ich dass deine mann doch dich anders unterstützen kann. Ich kenne eine pärchen, der mann hat ADS und der frau nicht. Sie war lang alleinverdienerin und er hat in haushlat geholfen. Naja, trozt seine bemühungen war nicht so gut wie sein frau gern hätte, aber er hat probiert! Mit die zeit war sie überfordert (leider) und hat burnout gehabt. Ich hoffe dass es bei dich nicht so weit kommt. In jeden fall muss du auch gut zu dich schauen.

lg
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Re: wie bremst man einen ADSler...

Beitrag von Findus » 12. März 2008 21:26

Hast Du mit ihm darüber geaprochen oder ihm davon erzählt?
Hat der Kollege auch mal mit ihm gesprochen?

Wenn das alles so neben ihm her läuft und sein Umfeld nur unzufrieden ist ohne was mtzuteilen... dann ist das wirklich ziemlich chancenlos.

Versuch für Ihn die richtigen Worte zu finden um ihm das zu erklären und erzähl ihm von Deinen Ängsten und Sorgen.

LG findus
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Re: wie bremst man einen ADSler...

Beitrag von mesme » 16. März 2008 13:15

Wie Papillonindigo schreibt, könnte er mich ja auch im Haushal t unterstützen, aber genau da gibts eben auch Probleme: Er ist unzufrieden, wenn er kein eigenes Geld verdient, ist ausserdem unstrukturiert und hinterlässt oft nur Chaos in der Wohnung und schafft leider meiner Meinung nach auch nicht seine zeit einzuschätzen und zu nutzen. Mit unserer Tochter ist er sehr lieb, spielt mit ihr, wickelt sie, aber Termine abmachen und durchziehen oder den allfälligen Papierkram erledigen ist auch nicht seins.

Das heisst, an allen Ecken bleibt es an mir hängen, die Dinge im lot zu halten, und auch das sieht er überhaupt nicht ein ??!!??
Im Gegenteil, ich soll ihn noch bei x, y und z unterstützen...

Ich liebe ihn schon, aber so langsam reichts mir. ich hatte mir sehr viel Hoffnung wegen dieser Stelle gemacht, weil es unser Zusammenleben deutlich verändert, und mir einfacher macht, und die schwindet eben so langsam... WEnn ich ehrlich mit mir selbst bin, sollte ich wohl einen Schlussstrich ziehen, bevor es zum burnout kommt. Ach Mann, das ist nicht fair...
mesme --- wieder mal total frustriert... :baw:
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Re: wie bremst man einen ADSler...

Beitrag von papillonindigo » 16. März 2008 15:54

Hallo mesme,

Wie ich es sehe, dein partner, so lieb er ist ist auch für dich eine belastung (und auch mit die besten absichten!), im fall, ist wirklich wichtig dass du zu dich schaut und auch hilfe holt wo du es kann.

Wie diese pärchen vondem ich geredet hatte: der mann (mit ADS) ist wirklich eine ganz gute und liebe kerl (ist eine freund von mich!) und gibt sich sehr mühe bei seine frau, aber ein burnout hatte sie trotzdem gemacht... Es ist besser gegangen wenn beide hilfe bekommen haben.

Ich denke wirklich dass er vieles nicht sieht, und merkt dass du frustirert bist. Mich geht es auch so und ich lebe auch damit dass menschen von mich entäuscht sind. Aber dass zu wissen löst deine problem nicht.

lg
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Re: wie bremst man einen ADSler...

Beitrag von blumenfee1234 » 6. April 2008 13:39

Hallo! man muss immer konsequent sein und es müssen immer die gleichen rituale sein meine tochter ist 4jahre alt bekommt medikinet seid dem läuft es viel besser weil sie sich besser konzentrieren kann gruss nicole
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Re: wie bremst man einen ADSler...

Beitrag von tapir » 17. Mai 2008 06:30

Ich hab grad die Beiträge gelesen und es kommt mir alles sooo bekannt vor :aufsmaul_2: ich liebe ihn wirklich sehr, aber gerade mit seiner Art macht er sehr viel kaputt, gerade auch in der Beziehung. Meistens versuche ich so etwas an mir abprallen zu lassen, aber es verletzt trotzdem. :icon_redface: Mit meiner familie hat er es sich zb. versaut, durch seine Art, klar ist es schön wenn jemand sagt was er denkt, aber der Ton macht die Musik. Dieses ständig unterstützen müssen kenne ich auch, ich komme im grunde genommen nicht dazu meine Sachen zu erledigen, weil er ständig für sich Hilfe einfordert und dann nicht erst später, sondern sofort. Die Bitte einen Moment zu warten, wird dann auch nicht akzeptiert. Ich dachte grad erst gestern , der spinnt doch- sorry aber ich war so verletzt. Ich bin hochschwanger, das Baby kann jede Minute kommen., er sagte letzte Woche er fährt nicht mehr so weit weg ( er ist selbständig) und war gestern den ganzen Tag unterwegs kommt abends heim und erzählt mir ich könne morgen bei der Oma schlafen er geht mal mit 2 Kumpels in die Szene... Hallo :fr: Ich hab ihm dann gesagt: ok. dann werd ich auch weggehen, da war er beleidigt Später meinte er dann das es mich wohl stresst, ich hab ihm dann gesagt, das er seine Priorität ja gesetzt hat und das ich ihm das mit Sicherheit nicht verbieten werde, er sei alt genug. Aber das hat verdammt wehgetan, ich hab wirklich nix dagegen wenn er was allein unternimmt, aber muss das momentan sein, mir würde sowas im Traum nicht einfallen. Na ja , falls das Baby kommen sollte, muss der Opa mit in den Kreissaal- was er auch sehr gerne tun würde :icon_wink: er war bei seinem 1. Enkel auch dabei. Ich hoffe, das dein Mann sich bei seinem neuen Job halten kann und du zu deinen Ruhephasen findest. Lg. nicole
Anders zu sein- bedeutet nicht schlechter zu sein. Schubladisiere mich nicht, sondern geniesse meine Andersartigkeit und geniesse die daraus entstehende Kreativität.
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