"Hirnorganisches "Psychosyndrom" " oder auch "zu oft auf den Kopf gefallen"

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No User
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Re: "Hirnorganisches "Psychosyndrom" " oder auch "zu oft auf den Kopf gefallen"

Beitrag von No User » 1. Oktober 2011 16:31

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Das ist ja schonmal beruhigend.

Allerdings hat man in so einem Forum auch nur deine Texte, um sich ein Bild von dir zu machen.

LG
Steffchen
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Fido
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Re: "Hirnorganisches "Psychosyndrom" " oder auch "zu oft auf den Kopf gefallen"

Beitrag von Fido » 1. Oktober 2011 17:04

Ich habe mich normal, klar und verständlich in der Situation ausgedrückt. Ich war freilich etwas aufgeregt, aber weder beleidigend, noch habe ich mich sonst wie daneben benommen.
Ich habe von Anfang an gesagt, das die Psychaterin weder erwünscht, noch notwendig ist, und es auch nicht abgesprochen war - denn der Ausgangspunkt war , das wir ein Gespräch mit der Sozialarbeiterin haben wollten, eben weil ich körperlich stark eingeschränkt war (und noch bin) und wir u.a darlegen wollten, was das Amt so putziges Treibt u. mir eben die Möglichkeit fehlt das ganze rumgespinne zu stoppen. Wir uns da einfach erhofft hatten, nützlcihe Infos zu bekommen.
Die sozialarbeiterin hat auch schnell gemerkt, das die Aussagen des Amtes nicht zutreffend sind - jedoch war kein Gespräch möglich, da die Psychaterin patu nicht gehen wollte, sich reinhängte (sie nahm die Ablehnung des Gespräches mit ihr persönlich) und sie der Sozialarbeiterin ständig über den Mund fuhr.

Fazit war, das wir ihr mitteilten, das dies ein nicht-Gespräch war, wir sie an der PatVerfü erinnerten und daran, das jegliche Beurteilung ihrerseits eine Straftat darstellt und eben Strafrechtlich Verfolgt wird.

Es wäre fast schon zum lachen, wenn sowas nicht zu häufig vorkommt.... denn Informationen hatte die gute Frau ja nun mal keine. Dennoch konnte sie, mit ihrer Hellsehrischen Begabung sagen was ich benötige - und das besser, als der dipl. Psychotherapeut mit dem ich seit Jahren zusammenarbeite (und da auch sich schon mal schützend vorgestellt hat, da seitens des Amtes schon mal in klein so ne Nummer abgezogen wurde) und meine behandelnde Ärzte....

Klar, ich hätte ihr Gutachten von meinen Leuten zukommen lassen können - in dem ja auch meine aussagen bestätigt werden. Nur, ich muss NICHT nachweisen, das ich weder eine Persönlichkeitsstörung habe, noch Wahnhaft bin noch sonst etwas. Zumal das Amt genau das ja schon hat.
Sprich, der dipl. Psychotherapeut wurde umgangen - weil sie mich halt patu nicht unter Druck setzen können und ich mich an geltenes Recht halte....

Die gute Frau hat auf keinerlei Einwand reagiert. Sie hat alles überhört was nicht in das BIld passte, das sie durch die verdrehung seitens des Amtes sich gemacht hatte etc.
Sie hockte da, arrogant wie Graf Koks.
Mitlerweilen sind sie wohl vorsichtiger.
Da ein Kumpel zum Psychatrischen Dienst geschickt wurde, weil das Amt seine Umzugsunfähigkeit nciht akzeptiert (die von der Psychaterin bei der er dauerhaft in Behandlung ist bestätigt wurde). Da hat seine Anwältin, die seine Betreuerin ist (nicht im vollen Umfang, sondern Unterstützend) mitgeteilt, das sie mitkäme und es aber zu keinen Diagnosen kommen darf, da er ja von seiner Ärztin alles hat - in einer vernünftigen Amnanese und Co, und nicht in dem schnellduchlauf, wie es bei denen dort üblich ist (waren sie mal in Behandlung? Sie sind gestört).
Da hatte der psychatrische Dienst dann auch plötzlich was anderes zu tun, als sie Anrief, ob der Termin für heute stünde.....
Erst wenn man mich am Galgen hochgezogen, weiss ich , wieviel mein Arsch gewogen.
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