Erfahrungen mit (Alb-)Träumen bei vorzeitigem REM-Schlaf

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rapideyemovement
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Erfahrungen mit (Alb-)Träumen bei vorzeitigem REM-Schlaf

Beitrag von rapideyemovement » 16. März 2009 00:24

Hey Leute.

Seit über einem Jahr plagt es mich in unregelmäßigen Abständen (es vergehen z.T. Wochen dazwischen) Albträume. Immer der selbe.
Das kuriose daran: ich wache dann auf und beim Blick auf die Uhr stelle ich fest, dass ich nicht einmal eine halbe Stunde geschlafen haben kann.

Normalerweise treten REM-Phasen doch erst nach ca. 90min ein.
Kennt sich da jemand mit aus?

Grüße.
maerenthaler
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Re: Erfahrungen mit (Alb-)Träumen bei vorzeitigem REM-Schlaf

Beitrag von maerenthaler » 16. März 2009 01:53

Hallo rapideyemovement,

[quote="rapideyemovement"]
Normalerweise treten REM-Phasen doch erst nach ca. 90min ein.
Kennt sich da jemand mit aus?  [/quote]

ich kenne mich mit den Remphasen nicht aus.

Aber bei dem Begriff "normalerweise" stellen sich mir alle Haare zu Berge:

-  wer legt fest, wer oder was "normal" ist,
-  und warum sollte ich mir Gedanken darum machen,
    ob ich in deren Schema passe?

Ich bin in vielen Bereichen dankbar, ja, sogar stolz, nicht "normal" zu sein.

Aber Dein Problem kenne ich auch.

Manchmal leide ich sogar darunter,
meistens aber nur wirklich sehr kurz.

Ich stehe auf, trinke Wasser, lese irgendwas, was mich ablenkt,
und wenn ich entsprechende Bettschwere verspüre,
lege ich mich wieder hin.

Und in der Zwischenzeit habe ich meine Denkbahnen dahingehend "programmiert",
daß ich an alles mögliche, nicht aber an meinen vorangegangenen Albtraum denke.

In der Regel kann ich dann traumlos bis zum nächsten Morgen durchschlafen.

LG
Christian
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wulihubi
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Re: Erfahrungen mit (Alb-)Träumen bei vorzeitigem REM-Schlaf

Beitrag von wulihubi » 16. März 2009 01:58

Kleiner Tipp am Rande:

Tu die Uhr weg!
Angstgefühle treiben auch bereits während des einschlafens Blüten!

LG!
Zuletzt geändert von wulihubi am 16. März 2009 02:00, insgesamt 1-mal geändert.
Albatros
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Re: Erfahrungen mit (Alb-)Träumen bei vorzeitigem REM-Schlaf

Beitrag von Albatros » 16. März 2009 10:40

Ich hab die Erfahrung gemacht: Wenn ich aufwache, weil ich [glow=red,2,300]Schwachsinn[/glow] geträumt habe, und dann bald wieder einschlafe,m träume ich meistens wieder [glow=red,2,300]Schwachsinn[/glow], also ich steh lieber ne Stunde auf und les nen Comic oder so.

Um die Alpträume zu verarbeiten, in nem anderen Forum wo ich bin gibts nen Alpträume-Thread zum reinschreiben, den hab ich auch paarmal genutzt, um durch hinschreiben Abstand zu gewinnen.
"Kein Wunder, daß ich keinen Mackenparagraph kriege! Wenn du hier auf Querticker machen willst mußt du dich hinten anstellen!" Klinger
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michael
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Re: Erfahrungen mit (Alb-)Träumen bei vorzeitigem REM-Schlaf

Beitrag von michael » 17. März 2009 17:48

Es gibt auch Fälle von vorläufigen REM-Schlaf, welcher sich schon nach 20-30min einstellen kann.
Nennt sich dann "Sleep onset REM"

lg Michael
Zuletzt geändert von michael am 17. März 2009 17:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Erfahrungen mit (Alb-)Träumen bei vorzeitigem REM-Schlaf

Beitrag von wulihubi » 17. März 2009 17:52

Albatros,

Bist Du in Therapie?
Wär halt schon gut!


LG!
Albatros
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Re: Erfahrungen mit (Alb-)Träumen bei vorzeitigem REM-Schlaf

Beitrag von Albatros » 17. März 2009 19:59

Nö bin ich nicht!

Sooo schlimm ist das auch wieder nicht, ab und zu hirnverbranntes Zeug zu träumen.
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Re: Erfahrungen mit (Alb-)Träumen bei vorzeitigem REM-Schlaf

Beitrag von derzirkel64 » 25. April 2009 13:29

Die Frage, welche ich mir bei Alpträumen stellen würde, wäre: Warum habe ich sie? Das wann interessiert mich dabei eigentlich gar nicht.

Über das WARUM komme ich möglicherweise an die Ursache heran und kann diese aktiv angehen. Dies wäre ein Weg, den ich gehen würde. Wobei Traumdeutung sicher nicht ganz einfach ist, weil es oft versteckte "Probleme" sind, welche sich im Traum nur indirekt abbilden.

Andererseits gibt es auch Träume, die mit dem derzeitigen JETZT wenig zu tun haben. Einen derartigen Traum hatte ich zum Beispiel 2002 im Sommerurlaub an der Ostsee, wo ich schweißgebadet aufwachte, nach dem ich von einem völlig verwüsteten Grundstück (Bild wie im Krieg) und gebrochenen Menschen beim Aufräumen geträumt hatte.
Einen Monat später kam in Sachsen das große Hochwasser. Obwohl unsere Gegend nicht betroffen und ich durch die TV-Berichterstattung eigentlich bezüglich derartiger Katastrophen abgestumpft war, war diesmal alles anders. Aus einem mir unbeschreiblichen Grund war ich dieses mal hochsensibilisiert. Lange Rede .... jedenfalls haben wir 8 Wochen lang richtig engagiert Hochwasserhilfe betrieben ... und eines Tages, da sollte ich zu jemanden, der uns beim Koordinieren in einem Dorf helfen sollte. Als ich das Grundstück betrat, was ich nie zuvor gesehen habe, erkannte ich es sofort und wusste, dass der Betroffene, noch verdeckt durch das Haus, hinter selbigen aufräumte. Es war das Bild aus dem Traum.


Der andere Weg bei mir - schnell einzuschlafen und Alpträume zu vermeiden - ist, dass ich ganz bewusst die Alltagsprobleme ausschalte indem ich eine Geschichte träume, die angenehm sind, wo ich eine positive Rolle darin spiele. Dies hilft mir ungemein. Nicht zuletzt auch meinem Selbstbild und Ego.

Vielleicht hilft dies auch Euch.

Lieber Gruß
andreas  :genuss:
Zuletzt geändert von derzirkel64 am 25. April 2009 13:32, insgesamt 1-mal geändert.
polarlicht
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Re: Erfahrungen mit (Alb-)Träumen bei vorzeitigem REM-Schlaf

Beitrag von polarlicht » 25. April 2009 14:53

[quote="derzirkel64"]Die Frage, welche ich mir bei Alpträumen stellen würde, wäre: Warum habe ich sie? Das wann interessiert mich dabei eigentlich gar nicht.[/quote]

Und läufst du nicht Gefahr deine Albträume ständig als Äußerung eines verdrängten traumatisierenden Ereignisses oder einer Sorge zu interpretieren?

Wenn ja, würde mir ein so verstandenes "Warum" zu kurz greifen und neigt sogar dazu mehr Probleme zu schaffen, als man eigentlich hat. Der Albtraum muss nach diesem Modell ja eine Ursache haben.

Ich dachte daran, weil du das "Warum" gegenüber dem "Wann" bevorzugst. Berichtige mich bitte.

Klar ist, es kann nicht Schaden eine Weile ein Tagebuch zu führen, um zu registrieren, welcher Art die Albträume sind, wann sie auftreten, ob es Stresssituationen im Alltag gab, Medikation, Häufigkeit, etc. Das beantwortet zwar immer noch nicht "Warum" aber man bekommt das Problem näher in den Blick.

Mich hat das Problem eine Weile geplagt. Mittlerweile habe ich damit überhaupt keine Probleme mehr. Bei mir war es so, dass ich zum einen Festgestellt habe, dass wenn ich zu lange schlafe eher zu Albträumen tendiere. Wesentliche Erkenntnis war aber, dass mir einfach egal wurde, ob ich einen Albtraum hatte oder nicht. Warum soll ich mich auch noch davon belasten lassen, dass ich schlecht geschlafen habe? Reicht doch schon, dass es so war. Warum aus einem Problem zwei machen.

Seitdem wurde ich nicht mehr geplagt von diesen. Auch wenn ich sehr selten nochmal etwas unangenehmes Träume.

Liebe Grüße
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Re: Erfahrungen mit (Alb-)Träumen bei vorzeitigem REM-Schlaf

Beitrag von derzirkel64 » 25. April 2009 16:16

Hallo Polarlicht,

nun muß ich dir sagen, dass Alpträume sich bei mir sehr in Grenzen halten. Eigentlich immer schon (möglicherweise, weil ich insgesamt - trotz aller Defizite und Komorbitäten - immer eine positive Weltsicht hatte), aber ganz besonders, seit sich "mein Selbst" positiv gefestigt hat. Vielleicht auch wegen der "Einschlafgeschichte", wer kann das sicher sagen?

Generell gehe ich davon aus, dass wir im Schlaf Erlebtes und Probleme verarbeiten. Ich merke dies an den Tagen, wo ich bewusst auf die besagte "Einschlafgeschichte" verzichte, weil ich am Tag mit meinen Problemen nicht weiter kam. Es dauerte dann zwar deutlich länger, bis ich einschlief, der Schlaf war äußerst unruhig und morgens war ich gerädert, aber ..... ich hatte morgens meist eine Lösung für mein Problem oder zumindest fand ich sie dann i.d.R. relativ schnell.

Bitte frage mich jetzt nicht nach einer Erklärung .. es ist einfach eine Feststellung aus der Beobachtung und dem Testen durch Wiederholen. Erklären warum dies bei mir so ist und ob es bei jedem so funktioniert, kann ich nicht. Aber ich kann dir auch nicht erklären warum ich die Situation, die Menschen und das Grundstück im Hochwasser 2002 (es geht um dieses Grundstück: http://fluthilfe-2002-in-sachsen.muelle ... 01_01.html ) bereits ein/zwei Monate eher geträumt habe, als es passierte.


Ich dachte daran, weil du das "Warum" gegenüber dem "Wann" bevorzugst.


Zu deiner Frage, wieso Warum vor Wann.

Was spielt es für mich für eine Rolle, wann es in der Schlafphase passiert, solange es überhaupt passiert. Welchen Nutzen habe ich davon, wenn geklärt ist, dass es in den ersten 10 Minuten, der ersten Stunde, mitten im Schlaf oder an dessen Ende passiert? Das ändert doch nichts für das unangenehme Gefühl beim Erwachen.


Und läufst du nicht Gefahr deine Albträume ständig als Äußerung eines verdrängten traumatisierenden Ereignisses oder einer Sorge zu interpretieren?


Die Frage ist doch, verdränge ich überhaupt etwas? Wenn ja, hilft mir die Beschäftigung mit der Ursache, dies aufzuspüren und dies aufzuarbeiten. Oder?

Meine Überlegung ist hierbei:  Um Alpträume los zu werden, besonders wenn sich ähnliche summieren, muß man die Ursache angehen. Diese kann in meinen Augen z.B. eine nicht bewältigte Situation oder eine problematische Lebensführung, Eigensicht, oder einfach andere Komorbitäten (Folgeerscheinungen/-krankheiten/-defizite) aus der persönlichen Entwicklung sein.

Um deine Frage einmal etwas scherzhaft mit einem Vergleich zu beantworten:
Was nutzt es mir, zu wissen, dass ich immer wenn ich esse und dabei auf einen bestimmten kranken Zahn komme, starke Schmerzen habe? Ok, ich könnte aus dieser Erkenntnis über das WANN herleiten, dass ich auf das Essen verzichte oder nur noch Suppe schlürfe.
Ich könnte aber mich auch über das WARUM daran nähern und mich über die Erkenntnis, dass der Zahn krank ist, in Behandlung begeben und danach schmerzfrei weiter essen.
Welcher von beiden Wegen erscheint sinnvoller?


Wesentliche Erkenntnis war aber, dass mir einfach egal wurde, ob ich einen Albtraum hatte oder nicht. Warum soll ich mich auch noch davon belasten lassen, dass ich schlecht geschlafen habe? Reicht doch schon, dass es so war. Warum aus einem Problem zwei machen.
Seitdem wurde ich nicht mehr geplagt von diesen. Auch wenn ich sehr selten nochmal etwas unangenehmes Träume.


Ich fürchte, bei wirklich heftigen Alpträumen, die ich zunächst von "unangenehmen Träumen" unterscheiden möchte, könnte diese bei dir zutreffende Lösungsvariante an Grenzen stoßen. Bei wirklich heftigen und regelmäßig so oder ähnlich wiederkehrenden Alpträumen würde ich deshalb, wenn man selbst die Ursache nicht findet, dringend ärztliche Hilfe empfehlen.

Lieber Gruß
andreas  :genuss:
polarlicht
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Re: Erfahrungen mit (Alb-)Träumen bei vorzeitigem REM-Schlaf

Beitrag von polarlicht » 25. April 2009 16:39

@Zirkel

Dein Beritrag verwirt mich etwas. Kannst du mir Bitte nochmal deine Antwort kürzer umreißen:

[quote="polarlicht"]
Und läufst du nicht Gefahr deine Albträume ständig als Äußerung eines verdrängten traumatisierenden Ereignisses oder einer Sorge zu interpretieren? [/quote]

Ich frage mal kürzer:

Verstehst du Albträume i.d.R: als Folge verdrängten schmerzhaften Erlebens (Ursache)?

Liebe Grüße

Polar
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Re: Erfahrungen mit (Alb-)Träumen bei vorzeitigem REM-Schlaf

Beitrag von derzirkel64 » 25. April 2009 17:02

[quote="polarlicht"]
@Zirkel

Dein Beritrag verwirt mich etwas. Kannst du mir Bitte nochmal deine Antwort kürzer umreißen:

[quote="polarlicht"]
Und läufst du nicht Gefahr deine Albträume ständig als Äußerung eines verdrängten traumatisierenden Ereignisses oder einer Sorge zu interpretieren? [/quote]

Ich frage mal kürzer:

Verstehst du Albträume i.d.R: als Folge verdrängten schmerzhaften Erlebens (Ursache)?

Liebe Grüße

Polar
[/quote]

Es gibt m.E. unterschiedliche Gründe für Alpträume., Ich zitiere mich am Besten einmal selbst, wo ich dies bereits beantwortet habe:

Generell gehe ich davon aus, dass wir im Schlaf Erlebtes und Probleme verarbeiten.


Meine Überlegung ist hierbei:  Um Alpträume los zu werden, besonders wenn sich ähnliche summieren, muß man die Ursache angehen. Diese kann in meinen Augen z.B. eine nicht bewältigte Situation oder eine problematische Lebensführung, Eigensicht, oder einfach andere Komorbitäten (Folgeerscheinungen/-krankheiten/-defizite) aus der persönlichen Entwicklung sein.


Wie der Traum mit dem Grundstück einzustufen ist, möchte ich hier einmal ausklammern, weil man hierüber endlos philosophieren kann, ohne eine befriedigende gesicherte Antwort zu erhalten.

Ich hoffe, es wird in dieser Kürze klarer.

Danke für Deinen Hinweis.

Lieber Gruß
andreas :genuss:


, aber den überwiegenden Anteil würde ich aus unbewältigten Themen,
Zuletzt geändert von derzirkel64 am 25. April 2009 17:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Erfahrungen mit (Alb-)Träumen bei vorzeitigem REM-Schlaf

Beitrag von derzirkel64 » 25. April 2009 17:09

[quote="polarlicht"]
Verstehst du Albträume i.d.R: als Folge verdrängten schmerzhaften Erlebens (Ursache)?
[/quote]

Noch einmal ganz kurz:
Nicht nur. Aber es ist eine der Möglichkeiten.

Lieber Gruß
andreas  :genuss:
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Re: Erfahrungen mit (Alb-)Träumen bei vorzeitigem REM-Schlaf

Beitrag von Fido » 17. April 2011 20:15

Mir passiert es des öfteren das ich schon Träume, obwohl ich noch nicht ganz schlafe.....
früher war das sehr widerlich und ich bin ständig aufgewacht vor Schreck (lauter blut und fratzenbilder).
Das hat sich aber mitlerweilen gelegt.

n Schlaflabortermin steht aber noch aus (ist aber fest im Diagnose-Plan)
Erst wenn man mich am Galgen hochgezogen, weiss ich , wieviel mein Arsch gewogen.
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Re: Erfahrungen mit (Alb-)Träumen bei vorzeitigem REM-Schlaf

Beitrag von Donovan » 17. April 2011 22:07

Mit Anfang der Heuschnupfensaison bekomme ich wieder Albträume, wo ich mich zum Beispiel unter Wasser befinde und spüre, dass ich atmen muss. Ich versuche hochzukommen, aber komme nicht an der Oberfläche.

Dann werde ich sofort wach. Manchmal höre ich noch gerade, wie ich ein komisches Geräusch mit dem Kehl mache - direkt beim Aufwachen.

Ich weiss auch warum: Das sind Apnoen - Atemstillstände. Die werden wahrscheinlich dadurch verursacht, dass mein Heuschnupfen meine Schleimhäute schwellen lassen und ich dadurch (vor allem auf dem Rücken) mit der Zunge das einatmen verhindere. Gerade wenn man in Tiefschlaf fällt und die totale Entspannung eintritt.

Vielleicht auch noch eine Überlegung.
Gruss, Donovan.

Ironie & rhetorische Fragen verstehe ich oft buchstäblich. Bitte um Verständnis, Verzeihung und falls möglich Vermeidung.

"Falls Du verpasst hast es zu Vermeiden: Mag es, Beende es oder Verändere es - Motzen ist nicht sinnvoll."
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Re: Erfahrungen mit (Alb-)Träumen bei vorzeitigem REM-Schlaf

Beitrag von Fido » 17. April 2011 22:26

ja, stimmt.
hatte ich auch schon paar mal.

die mehrzahl ist bei mir das "halb wach- und träumend". aber ist auch n ganz anderes thema xd
Erst wenn man mich am Galgen hochgezogen, weiss ich , wieviel mein Arsch gewogen.
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