Fäkalsprache

Dieses Board ist auch für Gäste sichtbar!
Antworten
Liane
Pagemaster
Beiträge: 125
Registriert: 5. September 2006 20:50

Fäkalsprache

Beitrag von Liane » 28. Dezember 2014 00:09

Hallo,

wie habt Ihr es geschafft, die "Sprüche oder Kommunikation unter der Gürtellinie", bzw. die Fäkalsprache Eurer Kids in den Griff zu bekommen?  :Frag: Mein Mann und ich sind total genervt, von den Ausdrücken, die im ständigen Wortschatz unserer beiden Jungs (9 und 11) vorkommen. Was hatte bei Euch den durchschlagenden Erfolg? (Ignorieren bitte ausgeklammert!!!)

Liebe Grüße

Liane
Sohn, 13 Jahre (ADHS Diagnose seit dem 4 LJ ; Medis seit dem 6. LJ ) 2. Sohn, 11 Jahre ( nicht betroffen von ADHS)
Benutzeravatar
Angie
Foruminventar
Beiträge: 9127
Registriert: 5. Oktober 2008 21:06
Alter: 2014
Kontaktdaten:

Re: Fäkalsprache

Beitrag von Angie » 28. Dezember 2014 00:17

Erklär mir mal , was es bedeutet?

Frag das mal dein Kind..........kommt meistens ähhhhhhhhh  :Frag:

Darauf locker sagen:"Wenn du es nicht weisst, warum sagt du sowas?"

P.S. Mindenstens ab 12 Jahre wissen die Kinder die Bedeutung. Aber bei uns wird keine Fäkalsprache geduldet, es folgen Konsequenten.......... und das wissen meine Kinder auch, also gegenüber mir bzw Erwachsene machen sie es nicht, vllt mal gleichaltrige.
Obwohl, der 16 Jährige zu einer Betreuerin "Fo....e" sagte, es folgten natürlich auch die Konsequent.
Ich habe nix Schlimmes, ich habe....eij gugg mal nen Eichhörnchen.
Liane
Pagemaster
Beiträge: 125
Registriert: 5. September 2006 20:50

Re: Fäkalsprache

Beitrag von Liane » 28. Dezember 2014 00:57

Klar frage ich immer. Das meiste wissen sie leider schon... es gibt natürlich einige Schimpfworte, die sie noch nicht kennen, dann sind sie natürlich geschockt, was es bedeutet, aber es geht ja um sich immer wiederholende Schimpfwörter. Leider !

Was sind das denn für Konsequenzen? Das ist ja für mich das interessante. Wir hatten mal eine Zeit lang eine Schimpfwortkasse, da mussten sie dann immer fünf Cent einzahlen, wenn sie ein Schimpfwort gesagt haben. Das war leider nicht auf Dauer hilfreich, aber war eine Maßnahme.
Sohn, 13 Jahre (ADHS Diagnose seit dem 4 LJ ; Medis seit dem 6. LJ ) 2. Sohn, 11 Jahre ( nicht betroffen von ADHS)
Benutzeravatar
Angie
Foruminventar
Beiträge: 9127
Registriert: 5. Oktober 2008 21:06
Alter: 2014
Kontaktdaten:

Re: Fäkalsprache

Beitrag von Angie » 28. Dezember 2014 01:00

Ein Amt ausführen, obwohl ja grad nicht dran ist........wie den Müll runter bringen.
Und kommt darauf an, welches schlimme Wort... bei uns zieht dann: Nintendo-Verbot...., wenn die Daddelmaschine für einen Tag weg ist, ist es sehr schlimm für meine.
Ich habe nix Schlimmes, ich habe....eij gugg mal nen Eichhörnchen.
Benutzeravatar
Hanghuhn
Foruminventar
Beiträge: 4945
Registriert: 24. Oktober 2010 03:29

Re: Fäkalsprache

Beitrag von Hanghuhn » 28. Dezember 2014 01:03

Ein Sparschwein: Jeder, der einen Ausdruck benutzt, muss 50ct einzahlen. Am Ende wird etwas Gemeinnütziges gekauft.
LG Hanghuhn
Benutzeravatar
Kaina
Foruminventar
Beiträge: 3812
Registriert: 8. Juni 2009 21:27

Re: Fäkalsprache

Beitrag von Kaina » 28. Dezember 2014 01:09

Sollte die (freundlich!) vorgetragene Aufforderung zur Erklärung nichts nutzen, gibt es noch eine,
für die Kurzen weniger erfreuliche Steigerung:

"OK. Du setzt dich jetzt hier her und schreibst mir einen mindestens 2 Seiten" (große Heftseiten!) "langen Bericht: was bedeutet das Wort, und warum du es in diesem Fall unbedingt benutzen musstest."  :up_to_something:
Und selbstverständlich: egal ob Verein oder Freunde warten - ehe nicht die 2 Seiten geschrieben und besprochen(!) sind, hat sich der Delinquent nicht von der Stelle zu rühren!!

Bei meinen Beiden hat die Erklärungsgeschichte schon ausgereicht, weil ich sie ggf. mit Vorträgen über Herkunft des Wortes und deren Verwendung normalerweise, so es eine gibt, zugetextet hatte  :811: (jipp, ich kann sehr herzlos und boshaft sein!)
Das funktioniert vor allem sehr gut, wenn sie die Wortbedeutung nicht kannten.
Wenn zukünftig "interessante Wörter" auftauchen, wird erst mal im Wörterbuch nachgesehen was sie denn überhaupt bedeuten  :breitgrinse1:

Bei einer Bekannten war die "Berichtsaktion" dann doch äußerst nervig und wurde vermieden - von den Kids :floet:



(Nebenbei: 5 Cent sind zu wenig, vor allem wenn man den Bruder ggf. überbieten kann)
edit:  Ups. Hanghuhns Beitrag übersehen. Aber 50 Cent sind entschieden geschickter!
Zuletzt geändert von Kaina am 28. Dezember 2014 01:12, insgesamt 1-mal geändert.
"Jedes Ding hat drei Seiten, eine positive, eine negative und eine komische." (K.Valentin) 
Bild
Benutzeravatar
Angie
Foruminventar
Beiträge: 9127
Registriert: 5. Oktober 2008 21:06
Alter: 2014
Kontaktdaten:

Re: Fäkalsprache

Beitrag von Angie » 28. Dezember 2014 01:09

Das Sparschwein zieht ja nimma, hat sie geschrieben.
Ich habe nix Schlimmes, ich habe....eij gugg mal nen Eichhörnchen.
Benutzeravatar
Hanghuhn
Foruminventar
Beiträge: 4945
Registriert: 24. Oktober 2010 03:29

Re: Fäkalsprache

Beitrag von Hanghuhn » 28. Dezember 2014 02:03

[quote="Angie"]
Das Sparschwein zieht ja nimma, hat sie geschrieben.
[/quote]

"Sparschwein" klingt aber auch soooo anders als "Schimpfwortkasse". 5ct. sind da aber auch keine große Hürde
LG Hanghuhn
Findus2008
Pagemaster
Beiträge: 199
Registriert: 26. Mai 2014 21:44

Re: Fäkalsprache

Beitrag von Findus2008 » 28. Dezember 2014 07:40

Hallo,

ich würde mich der Frage gerne anschließen?
Habt ihr auch eine Idee für 6 Jährige die noch nicht schreiben können und noch keine eigenen Medien wie Nintendo oder Telefon haben?
Bei vielen Schimpfwörtern wissen sie auch was das ist, sagen sie aber trotzdem. Sie wissen auch genau dass man das nicht sagt. Einer von beiden hat damals im Kiga sogar eine Schaufel auf den Kopf bekommen weil er Blödmann gesagt hat. Daraus gelernt hat er nichts. Mittlerweile ist Blödmann ein harmloses Wort, sie haben jetzt noch schimmere drauf.

Meine Freundin meinte mal Jungs finden Schimpfwörter einfach witzig, ihr Sohn sitzt manchmal mit einem Freund im Zimmer und erzählen sich Schimpfwörter und lachen sich dann schlapp. Mir ist das trotzdem zuviel und hätte es gerne geändert.
Zuletzt geändert von Findus2008 am 28. Dezember 2014 07:41, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
Sheherazade
Foruminventar
Beiträge: 2572
Registriert: 19. Februar 2012 16:20

Re: Fäkalsprache

Beitrag von Sheherazade » 28. Dezember 2014 10:30

Findus2008 hat geschrieben: Bei vielen Schimpfwörtern wissen sie auch was das ist, sagen sie aber trotzdem.
Zu wem?

In dem Alter probiert man sich in der Regel aus, testet die Grenzen des Erträglichen.
Sie wissen auch genau dass man das nicht sagt.
Das ist eine unheimlich difuse, nicht zu erkennende Grenze (das sagt man nicht, das tut man nicht .....) auf die von meinen Kindern in der Regel die Frage "Warum nicht?" gekommen ist. Vielleicht kannst du dich nicht klar genug artikulieren?
Sohn *2003 - Autist mit komorbider ADHS
Sohn *2001 - ADS
2 Töchter *1998 und * 1989
Schmerz vergeht, aufgeben ist für immer.
kewa
Andersweltler
Beiträge: 5
Registriert: 11. April 2013 16:58

Re: Fäkalsprache

Beitrag von kewa » 28. Dezember 2014 11:55

Ich denke alles was man nicht darf, ist erst recht interessant. Mein Großer,7 Jahre mag auch Wörter , besonders aktuell im Moment " Scheisse" " Bescheuert" "Bekloppt". Ich hab mal am Frühstückstisch den Spiess umgedreht und mich mit meinem Mann so unterhalten. Jedes zweite Wort war Scheisse und immer habe ihn auch als Bekloppt betitelt. Er mich natürlich auch. Da wir beide dabei sehr ernst waren und die kinder nicht beachtet haben, waren sie völlig perplex. Es war total still am Tisch. Irgentwann habe ich dann zu meinem Mann gesagt das ich ganz traurig bin, und mich nicht mehr wohl fühle, wenn man immer sowas hört. Mit den kindern haben wir kein wort gesprochen. Wir haben das unter uns , aber in ihrem Beisein geklärt.
Nach dem Frühstück, drückte mich der Große und sagte "sagt das nie wieder , das macht mich traurig" . Seit dem hält er sich sofort den mund zu, wenn ihm mal ein nicht so tolles Wort rausrutscht. Wir haben abgemacht, das jeder auch die kinder aufpassen , das wir schlechte Worte in gute worte umtauschen.
L.G. Kewa
Brummilator
Spezial User
Beiträge: 281
Registriert: 5. Juli 2011 17:10

Re: Fäkalsprache

Beitrag von Brummilator » 28. Dezember 2014 13:12

Klare Ansagen: falscher Text falscher Ton, nicht jetzt, nicht hier . Entweder was Nettes sagen oder ganz die Klappe halten.
Das könnt ihr lassen wo ihrs her habt- nicht am Tisch, nicht vor mir, nicht im Haus.

Kasse wird als lächerlich empfunden. Dienste haben die sowieso.
Klar werden Grenzen ausprobiert, will man sich an den Eltern reiben, Dann gibts eben klare Ansagen.

Strafen? was würde ziehen?
Bei uns zieht der Anschiss. Zur Not verteidige ich mich mit Volksliedern.

Wenn ich dann mit Heino anfange türmen sie entweder oder verstehen den Wink.

Am Tisch herrscht Friede, wer sich nicht dran hält darf gehen.

Durchziehen, Stärke zeigen. Sich nicht auf Diskussionen oder Streitereine einlassen, einfach mal nur die Augen rollen und entnervt seufzen so auf die Art : solltet ihr nicht langsam aus der analen Phase raus sein ?

Ist ncht leicht , geht nicht von heut auf morgen. Bei uns wirkt es besser als großartig Trara.

B
ripley
Foruminventar
Beiträge: 1259
Registriert: 23. Oktober 2010 20:06

Re: Fäkalsprache

Beitrag von ripley » 28. Dezember 2014 17:41

Wer sich nicht benehmen kann, fliegt raus aus gemeinschaftlich genutzten Räumen. Das gilt AUCH für sprachliches Missverhalten und wird eisern, aber ungerührt durchgezogen.
Zuletzt geändert von ripley am 28. Dezember 2014 17:41, insgesamt 1-mal geändert.
Findus2008
Pagemaster
Beiträge: 199
Registriert: 26. Mai 2014 21:44

Re: Fäkalsprache

Beitrag von Findus2008 » 28. Dezember 2014 17:55

[quote="ripley"]
Wer sich nicht benehmen kann, fliegt raus aus gemeinschaftlich genutzten Räumen. Das gilt AUCH für sprachliches Missverhalten und wird eisern, aber ungerührt durchgezogen.
[/quote]

so machen wir es auch, und beim Essen klappt das auch ganz gut.

Meistens beschimpfen sie sich gegenseitig, oder irgendwen unbekanntest, wie zB den Radiosprecher der gerade die Nachrichten liest und keine Musik spielt.
Das ist auch immer die Ausrede "Mama wir meinen dich gar nicht!". Ich will das aber nicht hören, so sag ich das auch. Aber zwei Kinder stacheln sich ganz schön auf.
Wenn ich mal mit einem alleine bin höre ich sogut wie keine Schimpfwörter.

Bei neuen Wörtern hilft eigentlich am besten nicht darauf eingehen, dann hat sich die Sachen in ein paar Tagen erledigt weil es langweilig wird.
Das mussten wir aber auch erstmal lernen.
Zuletzt geändert von Findus2008 am 28. Dezember 2014 17:58, insgesamt 1-mal geändert.
ripley
Foruminventar
Beiträge: 1259
Registriert: 23. Oktober 2010 20:06

Re: Fäkalsprache

Beitrag von ripley » 28. Dezember 2014 17:59

Je nun ... dann fliegen sie eben BEIDE raus.

Man kann natürlich das "Spiel" annehmen und mitmachen. Immer wechselseitig sagt einer ein Schimpfwort. Macht den Kindern genau DANN keinen Spaß mehr, wenn sie merken, dass die Eltern diesbezüglich einfach diverse Jahre länger Zeit zum "Vokabellernen" hatten. Und wenn sie DANN noch am eigenen Leib erfahren, dass solche Worte, wenn sie einem an den Kopf geworfen werden, zu Teilen ganz schön verletzend sind...
Findus2008
Pagemaster
Beiträge: 199
Registriert: 26. Mai 2014 21:44

Re: Fäkalsprache

Beitrag von Findus2008 » 29. Dezember 2014 07:02

[quote="ripley"]
Je nun ... dann fliegen sie eben BEIDE raus.

[/quote]

besser nicht! Darüber würden sie sich nur freuen, oder ich müsste mitgehen um sie in unterschiedliche Zimmer zu bringen und aufpassen damit es auch so bleibt.
Lieber den "Anführer" rausschmeißen und der andere bleibt da. Das geht eigentlich ganz gut da sie sich immer abwechseln im blödsinnmachen :zwink:
Zweifachmama
Pagemaster
Beiträge: 96
Registriert: 16. Juli 2013 21:36

Re: Fäkalsprache

Beitrag von Zweifachmama » 29. Dezember 2014 11:20

Bei Geschwistern bin ich mir auch als Eltern nicht sicher, dass ich den "Anführer" zweifelsfrei identifizieren könnte. Sowas steigert sich ja gerne mal an Lappalien hoch: "Die guckt so" oder "Der hat 2ml mehr Milch im Müsli als ich" ...

Fäkalausdrücke sind bei uns seit jeher Klosprache. Die kann man benutzen wenn man alleine auf der Toilette ist aber sonst nirgends. Wer unbedingt meint, solche Ausdrücke jetzt benutzen zu müssen, wird an den entsprechenden Ort geschickt. Ich behaupte nicht, dass das immer klappt, aber es hat sich vieles um diese speziellen Ausdrücke beruhigt.

Ansonsten stelle ich hier auch unmissverständlich klar, dass gewisse Ausdrücke eine massive Beleidigung anderer Personen sind. Das zieht insofern, weil gerne mal ein "der/die hat mich beleidigt" als Begründung für Handgemenge (glücklicherweise nur boxen, knuffen kneifen und auch nur unter den Geschwistern) herhalten muss.
Liane
Pagemaster
Beiträge: 125
Registriert: 5. September 2006 20:50

Re: Fäkalsprache

Beitrag von Liane » 31. Dezember 2014 09:41

Hallo Leute,

danke für die Tipps. Vorweg: Bei dem "Gegenschlag" mit den Volkslieder bin ich fast vom Stuhl gefallen vor Lachen! Das kenne ich auch, dass die zwei bei "Ein Stern, der Deinen Namen..." ihre Ohren zuhalten und um Gnade flehen... das wäre mal eine Maßnahme. :bj:

Ich habe von den Vorschlägen schon folgendes ausprobiert:
Fragen, was es bedeutet (je nachdem waren sie erschrocken und ließen es)
Darüber sprechen, dass es verletzt (wir sind darüber immer im Gespräch: ich sage ihnen auch, dass er es dort benutzen soll, wo es herkommt, also auf dem Schulhof und dass wir in unserem Haus anders sprechen und das er so nicht in Gegenwart von Erwachsenen sprechen soll, da er ganz schnell "Spielverbot" mit seinen Freunden bekommen kann... usw.
Schimpfwortkasse/Sparkasse (scheint nur eine gewisse Zeit zu ziehen, bzw. bringt uns nicht die wirkliche Erleichterung, da seine Ausdrücke ständig auftauchen. Vielleicht sollte ich das erhöhen. Den Hintergrund mit "wir machen damit etwas schönes" sehe ich hier nur, wenn sie es schaffen, eine Woche nichts einzuzahlen, sonst ist es ja noch eine Belohnung und wird ggf. falsch interpretiert.)
Medienentzug (nutze ich schon oft. Meine Kids dürfen außer ein- oder zweimal am Tag Fernsehen sowieso nur ab und an Nintendo, Wii etc. spielen), ich habe das eher umgedreht und das Sammeln von Spielezeit eingeführt, was ich aber aus dem Auge verloren habe, aber wieder tun werde!
außerordentliche Hausarbeit (kommt gut an, sie putzen Treppe und Fenster immer sehr gerne)
Ins Zimmer schicken und darüber nachdenken (jo)

Was ich nicht machen werde:
Eltern benutzen die Schimpfworte (passt nicht für uns)
aufs Klo schicken, wo sie herkommen (will ich nicht)

Aber ausprobieren werde ich noch:
schlechte in gute Worte umtauschen (finde ich super, weil sie auch alternativen kennen lernen, die sie im aktiven Wortschatz vielleicht noch  nicht automatisiert haben)
Bericht schreiben über "Fremdwort" - oder über "persönliche Verletzungen": super Maßnahme, ich denke, dass hilft, um es tiefer ins Bewusstsein zu bringen, es zu lassen

Mir ist außer dem Spielepunkte sammeln noch eingefallen, was mal eine Zeitlang gut angenommen wurde: Jeder bekommt fünf 1 Centstücke in die Hosentasche. Jedes Mal, wenn irgendein Wort kommt, dass dort nicht hinsoll, geben Sie ein Centstück ab. Am Ende des Tages haben sie für jedes noch vorhandene Centstück (oder für das Vorhandene Geld) etwas bekommen... ein Eis, etwas Süsses, ein gemeinsames Spiel... man kann jedoch auch einfach die Centstücke (egal welche) in Spielpunkte umwandeln und sie können dann die Zeit am Wochenende verzocken...

Mehr fällt mir nicht ein, aber ich werde es heute gleich umsetzen! Spätestens morgen, da ist ja der Beginn mit guten Vorsätzen, gell!  :top: 
Sohn, 13 Jahre (ADHS Diagnose seit dem 4 LJ ; Medis seit dem 6. LJ ) 2. Sohn, 11 Jahre ( nicht betroffen von ADHS)
Antworten

Zurück zu „Erziehungsfragen bei ADS und ADHS*“