Endlose Diskussionen

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ripley
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Re: Endlose Diskussionen

Beitrag von ripley » 30. September 2011 08:41

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Olav hat was Wichtiges angesprochen, nämlich unsere (elterliche) Angst, (zu) autoritär rüberzukommen. "Ihhh, bah, Autorität"! (Überlegt mal, was wir alles damit gedanklich verbinden!) 

Ich persönlich bin inzwischen zu der Auffassung gelangt, dass ein gewisses Maß an Autorität und auch an autoritärem Auftreten keineswegs schadet, sondern im Gegenteil sein FEHLEN ausgesprochen ungut ist für die Entwicklung eines Kindes bzw. Jugendlichen.

Wenn wir uns angucken, WIE viel Aufwand die lieben Kleinen betreiben, um ENDLICH feste, Orientierung gebende Grenzen zu spüren ... dann sollten wir ihnen einfach ein bisschen entgegenkommen ("Schnucki, HIER ist die Wand! Daran kannst du dich anlehnen oder abstützen")
Olav van Gerven
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Re: Endlose Diskussionen

Beitrag von Olav van Gerven » 30. September 2011 11:51

Noch eine Bemerkung am Rande:

Es wird von "Soft-Air" gesprochen. Was viele Menschen nicht wissen:

Da SoftAir waffen oft auf den ersten Blick aussehen wie echte Waffen (Feuerwaffen) unterliegen sie damit die entsprechende Verordnungen. Also, unter 18 nicht zulässig, in der Öffentlichkeit nicht zulässig etc.

Ich hatte vor drei Jahre ein Kind (4. Klasse, Hurra!) in einer Gruppe, die so eine Waffe "versehenhtlich" mit in der Schule hatte. Ich habe das Ding beschlagnahmt und zwei zufällig anwesende Kripobeamten gezeigt (waren wegen einen Einbruch da). Beiden stellten fest, dass ein Kollege in Uniform der so eine Waffe in den Hand eines Jugendlichen oder auch Kindes sieht, sehr wohl meinen kann eine "echte" Waffe vor sich zu haben. Die Folge wäre dann unter Umstände die sehr unangenehme Situation, dass einer oder beiden sich bedroht fühlen könnte und selbst die Schusswaffe zieht. Ich meinte, so schnell würde es nicht gehen und sprach deswegen mit unser Kontaktpolizist, auch weil ich wissen wollte, was ich nun genau machen musste. Er bestätigte die Meinung der Kripokollegen und empfahl mir, die Eltern diese Waffe unter Hinweis auf die Rechts- und Gefahrenlage auszuhändigen.

Drei Wochen später meldete sich der Vater bei mir. Beim Elterngespräch war er etwas ungehalten gewesen, ich wüde übertreiben. Jetzt hatte er mit seinen Anwalt gesprochen und er rief an um sich zu entschuldigen...

Und was die Autorität in unserem Haus angeht:

Ich bin Basisdemokratisch eingestellt => Ich habe eine Meinung und meine Kinder dürfen sich diese gerne teilen!

Olav
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ripley
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Re: Endlose Diskussionen

Beitrag von ripley » 30. September 2011 12:19

[quote="Olav van Gerven"]Ich bin Basisdemokratisch eingestellt => Ich habe eine Meinung und meine Kinder dürfen sich diese gerne teilen! [/quote]

Hihi.

Ja, hier gibt es auch einen regen Meinungsaustausch: Junior kommt mit seiner ... und geht mit meiner!  :ichboss:
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vivaldi1969
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Re: Endlose Diskussionen

Beitrag von vivaldi1969 » 30. September 2011 12:32

Vielen Dank für eure Beiträge, die ich sehr interessant finde. Ich bin froh, dass ich zu den meisten Antworten die gleiche Einstellung habe, dachte schon, ich wäre ein Exot in Sachen "autoritäre Erziehung" - Das ist positiv gemeint. Ich bin eigentlich auf dem richtigen Wege, habe ich festgestellt, muss nur standhaft bleiben. Ihr habt mir Mut und Kraft gegeben, die ich dringend brauche.

Lg. vivaldi :knuddelall:
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agathe
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Re: Endlose Diskussionen

Beitrag von agathe » 30. September 2011 13:22

auch, wenn ich nicht mehr "erziehe"-

ich danke euch für eure beiträge und die erkenntnis, daß ich offenbar nicht die einzige bin/war, die in bestimmten situationen die meinung vertritt:
"dies war eine anweisung- keine diskussionsgrundlage"..

kleine anekdote dazu:
eine kleine freundin meines sohnes sagte irgendwann, mit ca. 5 jahren, zu ihrer mutter: "du sollst auch mal so streng sein, wie *sohns* mama- bei der weiß man immer, was sie will und was nicht......."
I generally avoid temptation ----------- unless I can`t resist it..... (Mae West)
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gel.ice
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Re: Endlose Diskussionen

Beitrag von gel.ice » 30. September 2011 15:27

[quote="agathe"]

kleine anekdote dazu:
eine kleine freundin meines sohnes sagte irgendwann, mit ca. 5 jahren, zu ihrer mutter: "du sollst auch mal so streng sein, wie *sohns* mama- bei der weiß man immer, was sie will und was nicht......."



[/quote]

jaa, das ist nämlich genau das was die kids brauchen! klare ansagen, damit sie wissen woran sie sind.

wenn meine kinder manchmal anfangen zu diskutieren ob und warum sie etwas machen müssen was ich ihnen aufgetragen habe oder einfach nicht damit beginnen, dann sage ich nur "das war keine frage ob du willst oder nicht, sondern eine klare ansage!"
es kommt nämlich gelegentlich immer noch vor, dass sie eine anweisung tatsächlich nicht als aufforderung sondern als wählbare möglichkeit sehen.
drum ist es auch wichtig die anweisungen richtig zu formulieren - nicht "könntest du jetzt bitte endlich den müll raus tragen?" (weil: Ja, könnte ich, will ich aber nicht...) , sondern "trage jetzt den müll raus" (weil: klare unmissverständliche ansage)
eine klare ansage sollte keine frage offen lassen und auch keine entscheidungsmöglichkeit zulassen.

entscheidungsmöglichkeiten gibt es dann wenn ein kind sich weigert, nämlich die, dass es sich entscheiden kann ob es eine logische konsequenz (z.b. 1 woche nintendo-verbot wenn es sich nicht an die zeiten halten will) haben will oder ob es lieber macht was man zu ihm gesagt hat...
entscheidungsmöglichkeiten gibt sonst noch bei dingen wie z.b. welches eis möchtest du?, was willst du trinken?, welchen pulli willst du morgen anziehen? usw...

unsere kleinen und "großen" AD(H)Sler brauchen einfach in vielen dingen ein bisschen mehr "bevormundung" als "normalos" weil entscheidungen sie oft noch überfordern.
dabei muss man aber natürlich aufpassen, dass man sie trotzdem zu einem selbständigen menschen erzieht. unter umständen brauchen sie dafür halt etwas länger als gleichaltrige.

lg
nur wer erwachsen wird und ein kind bleibt, ist ein mensch.
(erich kästner)
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Re: Endlose Diskussionen

Beitrag von Impatiens parviflora » 30. September 2011 20:37

Da bin ich auch alle Eure vorherigen Meinungen.  :ja: Das Kind auf GRANIT beissen lassen. In dem Fall hat es besonders viel mit Liebe zu tun !

Ich erlaube mir einen Teil des Buches "Wer Grenzen zieht kann Wege öffnen" von Bernhard Moestl hier zu zitieren. Ich finde, besser kann man es nicht ausdrücken. Mir bedeutet diese Erkenntnis jedenfalls sehr viel. Vielleicht könnt ihr es nachvollziehen.

"Kapitel 2. Die Kunst der Macht

- Lerne, die dir gegebene Macht zum Wohle deines Kindes zu nutzen.-

Macht. Ein kaltes, schwieriges Wort, Etwas, mit dem kaum einer offen etwas zu tun haben will. Gleichzeitig aber auch etwas, das uns so selbstverständlich umgibt wie die Luft zum Atmen. Etwas, das wir ständig ausüben. Oft ohne es zu wollen, und noch öfter, ohne es zu wissen. Was hat ein Kapitel über Macht in einem Buch über Erziehung zu suchen? Viel. Sehr viel. Selbst wenn mancher Leser denken mag: "Macht über Kinder? Warum sollte ich das wollen? Ich will meine Kinder mit Liebe und nicht mit Macht erziehen!" Sollen Sie auch nicht. Trotzdem haben Liebe und Macht weder etwas miteinander zu tun, noch schließen sie sich aus. Wie sonst könnte ich jemanden lieben und ihn gleichzeitig verletzen, ohne es zu wollen? Ganz einfach: weil ich mit meiner emotionalen Macht nicht bewusst bin. Tatsächlich ist Macht etwas, das uns in gewissen Situationen sozusagen vom Universum gegeben wird. Sie ist ein derart wichtiges Ordnungswerkzeug der Natur, dass wir die Annahme gar nicht verweigern können. Gleich, wie sehr Sie sich auch dagegen wehren oder aufbegehren möchten:

Wer führt, hat immer Macht über jene, die von ihm geführt werden. Da macht es keinen Unterschied, ob es sich dabei um Kinder oder Erwachsene handelt. Macht an sich ist werder gut noch böse. Macht über andere Menschen zu haben ist also nicht schlecht, es ist einfach unvermeidlich.

Die Frage ist alleine, wie man mit seiner Macht umgeht. Ob man sie in Liebe zu gebrauchen versteht oder aus Unwissenheit und Gier missbraucht. Oder schlimmer noch, sie verleugnet und ignoriert, weil man sie eben nicht möchte. Das wäre gerade so, als gingen Sie mit einer brennenden Fackel durch eine dichte Menschenmenge und wären sich dessen nicht bewusst. " (Zitat ende)

@vivaldi1969:

Das zielt jetzt natürlich nicht auf Dich ab. Ich will damit nur sagen, dass es mir sehr geholfen hat die Mutter-Macht bei mir zu akzeptieren und dass ich mir eben jetzt nicht mehr "böse" vorkommen muss, wenn ich gewisse Dinge zu Hause durchsetze. Daher kann ich jetzt gelassener damit umgehen. Das die ewige Fragerei nervt kenne ich auch von zu Hause. Mein Sohn wünscht sich eine Wii. Beide Kids wünschen sich einen Fernseher... Ich habe gesagt: Du kannst Dein Taschengeld sparen und Dir dann eine kaufen. (Natürlich setze ich dann trotzdem ein Spielzeitlimit). Ein schöner Nebeneffekt ist: Je härter erspart, desto mehr wertgeschätzt wird sie dann auch. Das ginge mit Deinem Sohn und seinem Handy-wunsch ja auch...es sei denn Du wärest aus Prinzip dagagen.
Damit bietest Du ihm einen Kompromiss, auf den Du Dich berufen kannst, wenn er mit seiner Fragerei wieder anfängt  :zwink:


Viele Grüße
Zuletzt geändert von Impatiens parviflora am 30. September 2011 20:39, insgesamt 1-mal geändert.
Yasmine

Re: Endlose Diskussionen

Beitrag von Yasmine » 2. Oktober 2011 10:07

Hallo,

ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen!

[quote="vivaldi1969"]
Unser Sohn diskutiert über immer wieder die selben Themen, immer und immer wieder. Ich lasse mich oft auf seine Diskussionen ein und sage meinen Standpunkt, der sich auch nicht ändert, immer und immer wieder. [/quote]

Indem du dich auf diese Diskussionen einlässt (ihm immer wieder erklärt, warum er dies und jenes tun oder nicht tun sollte), schenkst du ihm Aufmersamkeit.Aufmerksamkeit verstärkt aber das Verhalten des Kindes, egal ob angemessenes oder unangemessenes Verhalten, egal ob positive oder negative Aufmerksamkeit.Mit solchen Diskussionen erhöhst  du also die Wahrscheinlichkeit, daß er dieses Verhalten (Aufforderungen/Verboten immer wieder in Frage stellen und diskutieren) immer wieder zeigt.

Besser ist es:
*klare, unmißverständliche Aufforderungen stellen, sehr wichtig dazu: mit ruhiger aber fester Stimme. Das Kind soll die eigene Standhaftigkeit spüren.Wut/Zorn verstärkt als negative Aufmerksamkeit das unangemessene Verhalten.Also möglichst ruhig bleiben (keine zornige Stimme).
*wenn er der Aufforderung nicht nachkommt, sie nochmals wiederholen, ohne sie zu begründen.
*wenn er sich weiterhin weigert, der Aufforderung nachzukommen, ihm eine logische Konsequenz ankündigen: z.B. wenn du deine Hausaufgaben jetzt nicht anfängst, dann gibt es heute kein TV/kein PC.
*wenn er sich weiterhin weigert, der Aufforderung nachzukommen, soll die logische Konsequenz eintreten.z.B. "Ok, heute gibt es kein PC/kein TV."
*danach den Rücken drehen, den Raum verlassen, das  Kind nicht anschauen, keinerlei Aufmerksamkeit schenken, auch wenn er gerade schreit/tobt, usw.

Und wie schon vorher geschrieben: eine Aufforderung ist keine Frage ("Könntest du die Hausaufgaben anfangen?") und keine Bitte ("Bitte, räum dein Zimmer auf!"), sondern ein Befehl, den es nicht zu diskutieren gibt: "Räum jetzt dein Zimmer auf!" oder "Lass deine Schwester in Ruhe".

Was ich persönlich auch sinnvoll und effektiv finde: die Aufforderungen vorher ankündigen.z.B. "Um 14 Uhr fängst du deine Hausaufgaben an", "In einer halben Stunden gehst du ins Bett", "In einer Viertelstunde schaltest du das Licht aus!".Damit hat das Kind Zeit, sich darauf einzustellen.Dann kurz vor der vereinbarten Zeit die Aufforderung wiederholen:" Es ist 14 Uhr, jetzt machst du deine Hausaufgaben", "Die Viertelstunde ist um, jetzt schaltest du das Licht aus", usw.

Vorher soll man natürlich klare Regel aufstellen.Das Kind soll genau wissen, was es machen soll und nicht machen darf:
*wir sprechen ruhig miteinander (wir schreien uns nicht an)
*wir gehen respektvoll miteinander um (wir hauen uns nicht, wir beschimpfen uns nicht)
*wir sagen "Bitte"
*wir sagen "Danke"
*gemeinsames Essen um 12 und 18 Uhr
*30 Min nach Mittagessen Zähneputzen
*um 14 Uhr Hausaufgaben
*um 19.30 Uhr Zähne putzen, Schlafanzug anziehen
*um 20 Uhr im  Bett ruhig liegen-> z.B. Lesen, CD mit Kopfhörern hören (oder Geschichte vorlesen)
*um 21 Uhr Licht aus

Jeden Tag der gleiche Tagesablauf, die gleichen Aktivitäten (Aufstehen, Essen, Hausaufgaben, ins Bettgehen) um die gleiche Zeit, keine Veränderungen und wenn Veränderungen (Besuch, Arzt-, Zahnarzttermin, Ausflug, usw.) sie vorher (ein paar Tage) ankündigen.

Kennst du das Buch von Prof.Döpfner und Kollegen "Trotzkopf und Wackelpeter".Dort wird das sehr ausführlich erklärt.

LGYasmine

PS Wenn die eigene innere Erregung zu groß ist und man die Gefahr spürt, wieder zornig zu reagieren (anschreien, evtl. schlagen), dann ist es besser, man versucht zuerst sich selbst zu beruhigen: rausgehen, um den Block laufen, tief einatmen.Ich habe sogar für solche Fälle Beruhigungstabletten von der Hausärztin verschrieben bekommen.Das Ganze ist nicht einfach.In einer Broschüre des Herstellers Willy (2/2010) steht: "Ein Kind mit ADHS überfordert die Erziehungskompetenz einer jeden durchschnittlichen Mutter!".Anderswo (?) las ich: " Die Erziehung eines ADHS Kindes ist Schwerstarbeit!" Solche Sprüche haben dazu beigetragen, meine Schulgefühle wegzuwischen! :smt023:
ripley
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Re: Endlose Diskussionen

Beitrag von ripley » 2. Oktober 2011 10:50

Noch mal zu Formulierungen: Bei uns wird seit einigen Jahren  SEHR klar zwischen Fragen/Bitten einerseits und Aufforderungen andererseits unterschieden. "Bist Du bitte so nett und holst mir von drüben dasunddas?" ist hier etwas völlig anderes als (unsere "Befehlsfloskel") "Ich möchte, dass Du jetzt (!) den Tisch deckst". Auch der Tonfall unterscheidet sich deutlich: Bitten werden mit höherer Stimme ausgesprochen, Anweisungen mit fester Du-machst-das-jetzt-Stimme erteilt. Die muss aber keineswegs lauter sein, als die normale Unterhaltungsstimme!
Ersteres ist ein Bitte, der nachgekommen werden kann ... oder auch nicht.
Letzteres ist klar eine "Dienstanweisung", deren Ausführung im Zweifel unmittelbar durchgesetzt wird.

Wenn man das ein oder zwei Jahre konsequent (!) durchexerziert (ich verwende das Wort bewusst) hat, hat man ein ganz erstaunlich hilfsbereites und konziliantes Kind. Und wenn man an DEM Punkt angelangt ist, kann man die Formalitäten auch wieder etwas lockern. Wenn Junior heute im Zweifel ist, ob ich um etwas gebeten habe oder ob ich eine Anweisung gegeben habe, ... tja, dann fragt er eben nach. (Meist) Freundlich und nett.
reneh

Re: Endlose Diskussionen

Beitrag von reneh » 3. Oktober 2011 20:30

Ich finde immer wieder, Stoppok trifft es mit seinem Lied perfekt:

stoppok
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Re: Endlose Diskussionen

Beitrag von Impatiens parviflora » 4. Oktober 2011 10:13

:rofl:

das ist ja makaber. Habe ich Dich mit der "Fackel in der Menschenmenge" inspiriert?

Viele Grüße
Antworten

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