Ich weiss nicht, wie ich anfangen sollte.

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Atorian
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Ich weiss nicht, wie ich anfangen sollte.

Beitrag von Atorian » 23. Mai 2018 16:05

Guten Tag liebes Forum

Mein Name ist Atorian und ich wohne in der Schweiz.

Ich habe da einige Fragen zu ADHS. Bei mir wurde schon mit 5 Jahren ADHS diagnostiziert. Ich habe mein ganzes Leben in einem Film verbracht, welcher fortgeführt wurde, doch alles in der Vergangenheit löschte. Als ich dann mit 15 eine Berufslehre als Hauswart angefangen habe an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH), änderte sich dies. Ich sah den Studenten zu und irgendwie hatte mich das richtig traurig gemacht. Ich hatte viele Arbeiten gemacht und möchte den Beruf nicht erniedrigen, weil es ein toller Beruf ist, aber im Volksmund würde man sagen, dass ich den Dreck der Studenten aufgesammelt habe. Das hatte mich anfangs nicht gestört, aber mit laufender Zeit war dieses Gefühl stärker geworden,sodass ich etwas besseres aus meinem Leben machen könnte,dachte ich mir dort. Nach einiger Zeit habe ich diesen Gedanken wieder verworfen und vergass ihn. Dann hatte ich eines Tages ein Buch auf dem Tisch gefunden, welches merkwürdig war. (Anmerkung: Ich hatte davor nie ein Buch zu Ende gelesen gehabt.) Ich hatte das Buch schon seit Tagen dort liegen gesehen und niemand holte es ab, dann hatte ich es genommen und angefangen zu lesen. Ich fand das Buch so spannend, dass ich zum ersten Mal ein Buch zu Ende gelesen hatte. Ich fand das Lesen so toll und wurde ein Bücherwurm, welcher ich übrigens immer noch bin. Nach dem ich angefangen hatte Bücher zu lesen, hatte ich mich verändert. Meine Rechtschreibung und auch mein Deutsch hatte sich stark verbessert. Ich hatte so Spass daran gehabt, Bücher zu lesen, sodass ich dann immer mehr zum Lernen und Lesen kam. Als ich dann etwas über die Berufsmaturität in der Berufsschule zu Ohren bekommen hatte, hatte ich mich intensiv damit beschäftigt. Ich wusste selber, dass ich fast gar nichts weiss und so schlecht war in Mathematik usw., dass ich die Berufsmaturität vergessen konnte, doch dann kam mir dieser Beruf gelegen. Ich sah immer die Studenten und fragte mich, wieso ich nicht so gut werden konnte, wieso kann ich nicht an die ETH?! Als ich das realisierte, entfachte in mir eine Flamme. Diese Flamme wurde so stark, dass ich mich bereit erklärte, die Berufsmaturität zu machen. Ich hatte noch 2 Jahre Lehre vor mir und begann damit, für die Berufsmaturität zu lernen. Ich hatte mir die Lernziele und alte Aufnahmeprüfungen angeschaut und lernte dann voll. Ich hatte so viel Motivation und Willenskraft, dass ich zwei ganze Jahre jeden Tag, nach dem die Arbeit vorbei war, mir einen Hörsaal aufmachte und am Abend 2 - 3 Stunden lernte, wortwörtlich jeden Tag. Ich wurde so gut in allen Fächern, dass ich Aufnahmeprüfung absolvierte und bestand.

Jetzt bin ich am Punkt angekommen, dass ich von mir sagen kann, dass ich es tatsächlich geschafft habe! Ich habe einen Teil geschafft und bereite mich für den nächsten Teil vor, um schlussendlich an der ETH Physik zu studieren. Mein Traum war es schon als Kind Astrophysiker zu werden, doch dieser verschwamm immer, wenn ich meine Noten sah usw. Jetzt kann ich von mir aus sagen, dass ich das schaffen kann und gut genug bin.

In dieser Zeit hatte ich aber auch Probleme.

- Vergesslichkeit,
- Aufmerksamkeitsprobleme,
- Konzentrationsprobleme,
- Hyperaktivität

Ich habe das ganze vermindern können, in dem ich mit dem Meditieren, Bogenschiessen und Reiten angefangen habe. Aber jetzt habe ich noch ein riesiges Problem.

Ich habe einen Kumpel gefunden, der auch den gleichen Weg geht wie ich. Aber er hat Legasthenie. Er hat Probleme mit den Sprachen, aber ist sehr gut im Erkennen von Zusammenhängen.

Mein grosses Problem ist, dass ich schwierige Aufgaben ganz leicht lösen kann, doch alltägliche zusammenhängende Aufgaben nicht schaffe.

Er kann mir darin helfen und ich kann ihm bei den Sprachen helfen. Aber das reicht mir nicht.

Wieso kann ich einfache Aufgaben, die jedes Kind lösen könnte, nicht lösen? Wieso verstehe ich einfache Zusammenhänge des Lebens nicht? Wieso verstehe ich so schwierige und komplizierte Aufgaben auf Anhieb, für die, die meisten Leute mit Problemen zu kämpfen haben.

Gibt es eine Möglichkeit, wie ich einfache Zusammenhänge lernen kann? Hat jemand einen Rat für mich?

Liebe Grüsse
Atorian
ULBRE
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Re: Ich weiss nicht, wie ich anfangen sollte.

Beitrag von ULBRE » 24. Mai 2018 00:41

Hallo Atorian,

Astrophysik ?
Da klingeln bei mir alle Glöckchen: Bitte mache unbedingt einen IQ-Test.
Es könnte sein (muss nicht, aber es ist möglich), dass Deine "Probleme" aus einer nicht erkannten Unterforderung kamen, die so all diese Symptome auslöst.
Nein, man spürt nicht, ob man intelligent ist, weil man viele einfache Sachen genau so wenig kann wie andere, man kann nur einige wenige Sachen besser / schneller, und auch das spürt man nicht, weil das ja schon immer so war. Man wundert sich allenfalls manchmal, warum andere für etwas was doch so leicht ist so lange brauchen. Und nicht jeder höher begabte hat irgendwelche Zaubertricks drauf wie Superkopfrechnen oder ein fotografisches Gedächtnis: das sind Savants. Gibt es, sind aber auch bei Hochbegabten ziemlich selten, und die werden ohnehin von aussen erkannt...

Du kannst Duch an Mensa e.V. wenden, das ist ein weltweit agierender Verein von und für Hochbegabte(n). Dieveranstalten regelmässig Tests.

Was Du davon hast ?
Ein Bär, das ein Leben lang für einen Hund gehalten wurde, würde von einer artgerechten Haltung sehr porofitieren. Du verstehst schon, was ich meine...

Andersherum: Jede wirklich solide AD(H)S-Diagnostik beinhaltet einen IQ-Test zur Differentialdiagnose.
Warum ? Eben weil man weiss, dass unerkannte Hochbegabung einen solchen (sozialen) Stress machen kann, dass die selben Symptome entstehen können wie bei AD(H)S.

Was Hochbegabung vor allem aus macht sind die spezifischen Charaktereigenschaften. Ich halte sie für das wesentlich prägendere Lebenselement als die Tatsache dies oder jenes etwas schneller hinzukriegen als andere.
Falls Du dazu einen Einstieg suchst:
https://www.adxs.org/symptome-von-adhs/ ... -und-adhs/, dort in Kapitel 5.

Insofern könnte die Antwort sein: Lass es einfach, das mit den einfachen Dingen.
Wende Dich den komplexeren zu, wenn das Deine Fragen sind.

Fragen ? Gerne auch als PM.

Viele Grüsse und alles Gute

UlBre
„Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert, was bedeutet dann ein leerer Schreibtisch ?“ Albert Einstein
Ich hab einen eher wissensorientierten Schreibstil. Als eine Stimme im Chor find ich das ganz ok. Mehr soll das auch nicht sein.
Atorian
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Re: Ich weiss nicht, wie ich anfangen sollte.

Beitrag von Atorian » 24. Mai 2018 01:37

Hallo UlBre

Ich denke nicht, dass ich hochbegabt bin, auf keinen Fall. Da ich schon während der Kindheit sehr oft als dumm und von meinem Hausarzt, als geistig Behindert bezeichnet worden bin, sagt das schon, dass es nicht so sein kann. Ja, ich habe wahrlich durch meine Willenskraft, Motivation und Durchhaltevermögen die Situation gebändigt und auch herrvorragende Noten bei der Aufnahmeprüfung erzielt.
Deutsch: 5.5,
Mathe 5.5,
Englisch: 6,
Französisch 5.

Ich habe einfach sehr grosse Mühe, einfache Sachen zu lösen. Textaufgaben, Proportionalität fallen mir schwer. So eine Aufgabe wie:

Ein Auto verbraucht 5L auf 100km und fährt 500km weit mit der gleichen Tankfüllung. Wie viel verbraucht ein anderes Auto, mit der gleichen Tankfüllung auf 100 km, welches dann 250km weit kommt.

Ich muss bei so einer Aufgabe verzweifelt nachdenken.
Mein Kumpel schreibt nur das:
Das isch eifach er verbrucht 10 l für 100 km.

Das ist einfach, er verbraucht 10l für 100 km.

Wieso weiss er das so schnell und ich schaffe es nicht?!

Funktionen, Gleichungen, Gleichungssysteme, Wurzeln, Potenzen, Geometrie, Trigonometrie. Solche Sachen kann ich ohne Probleme, ich denke nicht mal nach, es geschieht einfach.

Das muss aber nichts heissen. Ich habe natürlich auch 2 ganze Jahre gelernt, wo hingegen andere Leute einen drei monatlichen Kurs besuchen und trotzdem mit einem Durchschnitt von 4.4 durchkommen. (Kumpels)

Gruss
Atorian
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Re: Ich weiss nicht, wie ich anfangen sollte.

Beitrag von Atorian » 24. Mai 2018 01:40

Hallo UlBre

Ich denke nicht, dass ich hochbegabt bin, auf keinen Fall. Da ich schon während der Kindheit sehr oft als dumm und von meinem Hausarzt, als geistig Behindert bezeichnet worden bin, sagt das schon, dass es nicht so sein kann. Ja, ich habe wahrlich durch meine Willenskraft, Motivation und Durchhaltevermögen die Situation gebändigt und auch herrvorragende Noten bei der Aufnahmeprüfung erzielt.
Deutsch: 5.5,
Mathe 5.5,
Englisch: 6,
Französisch 5.

Ich habe einfach sehr grosse Mühe, einfache Sachen zu lösen. Textaufgaben, Proportionalität fallen mir schwer. So eine Aufgabe wie:

Ein Auto verbraucht 5L auf 100km und fährt 500km weit mit der gleichen Tankfüllung. Wie viel verbraucht ein anderes Auto, mit der gleichen Tankfüllung auf 100 km, welches dann 250km weit kommt.

Wenn ich dann nach denke ist es logisch. Halb so viel Weg = doppelt so viel Tankfüllung. Aber wieso schaffe ich das nicht ohne Denkanstoss?!

Ich muss bei so einer Aufgabe verzweifelt nachdenken.
Mein Kumpel schreibt nur das:
Das isch eifach er verbrucht 10 l für 100 km.

Das ist einfach, er verbraucht 10l für 100 km.

Wieso weiss er das so schnell und ich schaffe es nicht?!

Funktionen, Gleichungen, Gleichungssysteme, Wurzeln, Potenzen, Geometrie, Trigonometrie. Solche Sachen kann ich ohne Probleme, ich denke nicht mal nach, es geschieht einfach.

Das muss aber nichts heissen. Ich habe natürlich auch 2 ganze Jahre gelernt, wo hingegen andere Leute einen drei monatlichen Kurs besuchen und trotzdem mit einem Durchschnitt von 4.4 durchkommen. (Kumpels)

Gruss
Atorian
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Re: Ich weiss nicht, wie ich anfangen sollte.

Beitrag von Atorian » 24. Mai 2018 01:42

Atorian hat geschrieben:Hallo UlBre

Ich denke nicht, dass ich hochbegabt bin, auf keinen Fall. Da ich schon während der Kindheit sehr oft als dumm und von meinem Hausarzt, als geistig Behindert bezeichnet worden bin, sagt das schon, dass es nicht so sein kann. Ja, ich habe wahrlich durch meine Willenskraft, Motivation und Durchhaltevermögen die Situation gebändigt und auch herrvorragende Noten bei der Aufnahmeprüfung erzielt.
Deutsch: 5.5,
Mathe 5.5,
Englisch: 6,
Französisch 5.

Ich habe einfach sehr grosse Mühe, einfache Sachen zu lösen. Textaufgaben, Proportionalität fallen mir schwer. So eine Aufgabe wie:

Ein Auto verbraucht 5L auf 100km und fährt 500km weit mit der gleichen Tankfüllung. Wie viel verbraucht ein anderes Auto, mit der gleichen Tankfüllung auf 100 km, welches dann 250km weit kommt.

Wenn ich dann nachdenke ist es logisch. Halb so viel Weg = doppelt so viel Tankfüllung. Aber wieso schaffe ich das nicht ohne Denkanstoss?!

Ich muss bei so einer Aufgabe verzweifelt nachdenken.
Mein Kumpel schreibt nur das:
Das isch eifach er verbrucht 10 l für 100 km.

Das ist einfach, er verbraucht 10l für 100 km.

Wieso weiss er das so schnell und ich schaffe es nicht?!

Funktionen, Gleichungen, Gleichungssysteme, Wurzeln, Potenzen, Geometrie, Trigonometrie. Solche Sachen kann ich ohne Probleme, ich denke nicht mal nach, es geschieht einfach.

Das muss aber nichts heissen. Ich habe natürlich auch 2 ganze Jahre gelernt, wo hingegen andere Leute einen drei monatlichen Kurs besuchen und trotzdem mit einem Durchschnitt von 4.4 durchkommen. (Kumpels)

Gruss
Atorian
ULBRE
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Re: Ich weiss nicht, wie ich anfangen sollte.

Beitrag von ULBRE » 24. Mai 2018 21:21

Atorian hat geschrieben: Funktionen, Gleichungen, Gleichungssysteme, Wurzeln, Potenzen, Geometrie, Trigonometrie. Solche Sachen kann ich ohne Probleme, ich denke nicht mal nach, es geschieht einfach.
Hallo Atorian,

was Du da beschreibst ist der Kern, die Essenz von Hochbegabung. Hochbegabung ist eine Automatisierung im Gehirn. So wie jemand, der schon lange Auto fährt, nicht mehr beschreiben kann, was er tut - er tut es einfach. Die Abläufe nutzen nicht mehr den langsamen Hauptspeicher, sondern laufen unmittelbar und in anderen Gehirnbereiche ab (oft die des visuellen Bereichs - das wird auch "ich hab keine Ahnnung wie, aber ich sehe es vor mir" beschrieben).

Dass Du andere Sachen nicht bis gar nicht kannst spricht nicht dagegen. Man muss nicht in allen Bereichen gleichermassen begabt sein. Gerade HBs haben häufig Teilleistungsstörungen in anderen Bereichen - z.B. in Bereichen, deren angestammte Gehirnregionen für die Begabung umfunktioniert wurden. Begabung ist ja nicht zwingend eine Einheitslösung....
Manche Menschen sind sprachlich sehr hoch begabt, visuell kaum, mathematisch sehr, körperlich wenig und im räumlichen denken wieder anders....

Und die Reaktion "HB bin ich auf gar keinen Fall" hört man auf Mensatreffen von jedem Dritten, wenn er seine erste Reaktion von damals erzählt. Insofern - miss es nicht daran, was Du fühlst. Das führt dabei oft in die Irre. Aber man kann das ganz gut auf anderen Wegen nachprüfen ohne sich kirre zu machen.
Das ganze heisst also nicht, dass Du zwingend insgesamt hochbegabt bist, sondern dass es gut sein könnte, dass Du es in manchen Bereichen bist.

Es liegt an Dir, den Mut zu haben, das herauszufinden. Und auch dazu bist Du nicht verpflichtet ;-)


p.s.: ja, klar, sich alles selbst beibringen zu können hat ausschliesslich mit Disziplin zu tun. Schon klar. Sicher doch ;-)))

Liebe Grüsse

UlBre
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Re: Ich weiss nicht, wie ich anfangen sollte.

Beitrag von Atorian » 24. Mai 2018 21:43

Hallo Ulbre

Ich war heute bei der Psychologin und habe den IQ Test absolviert. Bei mir kam ein Resultat von 132 heraus, was ich komisch finde, weil der Arzt mich erstaunt anschaute und sagte: Damals war dein IQ bei 75, mein Junge!

Ab 130 ist man hochbegabt und theoretisch gesehen habe ich die Bestätigung jetzt, aber es hat sich nichts geändert. Trotzdem fühle ich mich richtig dumm und finde, dass viele andere Menschen viel intelligenter sind als ich.

Kannst du mir irgendwie helfen?

Gruss
Atorian
ULBRE
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Re: Ich weiss nicht, wie ich anfangen sollte.

Beitrag von ULBRE » 24. Mai 2018 21:53

Hallo Atorian,

gratuliere erst mal zu Deinem Mut und zu Deinem guten Ergebnis :-)
Damit bist Du unter den 2 % schlauesten.


Ich empfehle Dir, Stammtische von mensa aufzusuchen, Die sind offen, dafür braucht es keine Mitgliedschaft.
Schau Dir einige an, nicht überall sitzen gleich menschen mit denen Du was anfangen kannst.

Wenn es bei Dir so läuft wie es bei den meisten läuft wirst Du hingehen und irgendwann feststellen, dass Du dort das Gefühl hast, plötzlich nach Hause gekommen zu sein. Was draussen so anstrengend ist, die Kommunikation mit Menschen, das anders sein - dort wird es leicht.

https://www.mensa.ch/events

Viel Erfolg !

UlBre
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