Immer das gleiche....

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randre
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Immer das gleiche....

Beitrag von randre » 31. Dezember 2012 16:08

Hallo,
also ich habe eigentlich schon fast ewig diese Probleme mit dem Schlafen gehen und morgens aufstehen. Nur sind diese in der letzten Zeit schlimmer geworden, darunter leidet auch meine Ausbildung und mein Privatleben, was auch sehr schlimm ist.
Naja, ich fange mal an. Ich hab das Problem erstmal einzuschlafen, da hat sich aber Sport während des Tages und Buch lesen vor dem Schlafen sehr hilfreich herausgestellte. Nach einem traumaähnlichen Zustand, den ich nach einem Unfall hatte, bekam ich Demetrin vom Artzt verschrieben, soweit so gut. Das hat mir das Einschlafen etwas erleichtert. Jetzt nehm ich keins mehr, da man Schlafmittel bekanntlich nicht zu lange nehmen darf.
Beim Aufstehen, ist es in dem Sinne so, egal wie früh bzw. spät ich mich irgendwie ins Bett gezwungen hab, kann ich morgens nicht aufstehen. Habe jetzt z.B. während der Ferien gemerkt, das ich z.B. bis 2 Uhr mittags schlafe, trotz Wecker um 9 oder 10. Während der Schulzeit hab ich, auch ein ähnliches Problem, wegen dem ich mir schon genug ärger eingehandelt habe. Ich komme andauernd zu spät, da ich aufwache und dann müde wieder einschlafe. So habe ich auch, so einige unentschuldigte Fehlstunden (leider). Die Lehrer interessiert so was gar nicht, sie meinen dann zwing dich aufzustehen und stell dich nicht so an, deine Mitschüler schafen es doch auch.
Ich habe es auch selber satt, was soll ich nur machen? Ich weiß es nicht, habe schon vieles ausprobiert, aber nichts hat mir bisher geholfen.
Habe mir auch für das neue Jahr vorgenommen pünktlich zu sein, aber wie kann ich das schaffen.
Gruß und frohes neues  Jahr!
randre
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Angie
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Re: Immer das gleiche....

Beitrag von Angie » 31. Dezember 2012 16:14

:ja1: Kommt mir bekannt vor, gestern bzw heute ging bei mir auch nichts. Bin gar nicht im Tiefschlaf gefallen, bin Morgens um 5:30 Uhr aufgestanden, habe etwas gegessen und getrunken, dann ab ins Bett, dann endlich eingeschlafen und um 12:30 Uhr wieder auf.

Medikamentös könnte noch trizyklische Antidepressiva helfen, die machen nicht abhängig, da musst mal deinen Doc danach fragen, was hilfreich wäre.
Ich habe nix Schlimmes, ich habe....eij gugg mal nen Eichhörnchen.
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randre
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Re: Immer das gleiche....

Beitrag von randre » 31. Dezember 2012 17:52

Hallo Angie,
danke für den Tip, will aber erstmal was ohne Mediakamente ausprobieren. Da ich schon wegen zahlreichen Krankheiten Medikamente nehme (ADHS,Neurodermitis, Magen-Probleme) und da will ich erstmal was ohne Probieren. Dazu, Johanniskraut hilft etwas, naja.
Es ist schon was setsames, das Problem bei mir, will wenn ich fertig bin (also mit dem schulischen Teil) ein Jahr Freiwilligendienst machen und da krieg ich jetz ständig an den Kopf geschmießen,ich würde es so nicht schaffen und höstens nach 3 Monaten rausgeschmießen werden. Also will ich mich zusammenreißen, irgendwie. Außerdem braucht man einen Beurteilung vom Klassenlehere und wenn der sich meine Verspätungen und unentschuldigte Fehlstunden ansieht, naja, da würde ich keine gute Beurteilung kriegen.
Das und die Fehlstunden, sind der Grund, warum ich mich zusammenreißen will, irgendwie.
Achso, zum Artzt muss ich nur alle 6 Monate, ansonsten krieg ich mein MPH- Rezept von der Artzthelferin, die das kurz vom Doc unterschreiben lässt.
Achso, außerdem werde ich (wenn alles gut läuft) im Sommer als Betreuuer auf eine Freizeit für diabetiskranke Kinder fahren und da ist so was auch nicht gut. Merke das auch bei meiner Pfadfindergruppe (bin ja Wölflingsleiter), wenn ich mich da so schwer ausm Bett kriege. Das regt meine Mitleiter auch auf.
Will wie gesagt mir und meinen Mitmenschen was gutes tun
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