ADS und Burnout

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Chaos-Weib
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ADS und Burnout

Beitrag von Chaos-Weib » 1. Februar 2019 19:45

Hi zusammen,

Kann es wirklich sein, dass ich mich wegen dem ADS in meinem Leben schon so überanstrengt habe, daß ich meinen Akku nie wieder aufladen kann? Ich bin doch noch so jung. Wenn jemand mit 50 in Frührente geht ist das ok. Aber doch nicht in meinem Alter. Oder gibt es jemand, der so früh schon gar nicht mehr konnte??

😢
Gibt es denn gar keine Hoffnung aus dem Burnout wieder rauszukommen? Ich kämpfe jetzt schon seit 3 Jahren (viel krank, 2 berufliche Rehas, jetzt Teilzeitjob und ein Aufstocken scheint unmöglich)

Euer hochgradig depressives Chaos-Weib
Theorist
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Re: ADS und Burnout

Beitrag von Theorist » 3. Februar 2019 16:31

Das kommt darauf an, wie gut sie ihre Kräfte einteilen und wieviel sie gelernt haben bei ihren Therapien. Es ist gut möglich dass sie wieder auf die Beine kommen, sobald sie genug regeneriert sind. Es gibt aber sicherlich auch härtere Fälle die sich nicht erholen. Wie ist denn ihre Prognose?
Diese Welt ist ständig durch zwei Dinge bedroht: durch Ordnung und Unordnung. (Paul Valery)
Stefan SRO
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Re: ADS und Burnout

Beitrag von Stefan SRO » 4. Februar 2019 11:56

Doch! Du kommst wieder auf die Beine.

Es wird nur etwas dauern. (Du hast vermutlich meine Vita schon mal gelesen)

Ich bin leider auch sehr ungeduldig und will/wollte schnell wieder Gas geben. Nun lerne ich bei der Ergo gezielt abzuschalten und mich nicht permanent mit Aufgaben zu überladen. Beruflich bin ich vom Kopf zurück zur Basis und rolle im Leerlauf vor mich hin.

Stück für Stück lerne ich, die Erwartungen an mich selbst nicht zu hoch zu stecken und die Erwartungen anderer klein zu halten. "Nein" war früher ein Fremdwort.

Wirst sehen, das wird wieder.
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chaoten-tom
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Re: ADS und Burnout

Beitrag von chaoten-tom » 4. Februar 2019 16:40

Nicht den Kopf hängen lassen! Es gibt immer Hoffnung!
Frag Dich mal, was Du wirklich von ganzem Herzen willst und ob Du seit 3 Jahren auch sicher an der richtigen Front kämpfst.
Ich kenne Dich ja nicht und weiß daher auch nicht was für Dich zutrifft, aber nicht wenige versuchen sich immer wieder in das Leben zurückzukämpfen, das eigentlich für Ihren Zustand verantwortlich ist....
Liebe Grüße, Chaoten-Tom
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Re: ADS und Burnout

Beitrag von Anders » 4. Februar 2019 21:09

Hallo CW ;)

Sich aus einer handfesten Erschöpfungsdepression wieder zurück ins Leben zu kämpfen, geht wie du siehst nicht von heute auf morgen.. wie ich leider auch selbst herausfinden 'durfte'! In den meisten Fällen 'verdient' man sich seinen Burnout dadurch, das man im Leben die falschen Prioritäten setzt.. zu viel Arbeitet(oder das falsche), sich mehr um die Probleme anderer kümmert als um die eigenen, versucht es allen recht zu machen..(Chef, Familie, Freunde, Bekannte, wemauchimmer)..ausser sich selbst! Das kann echt viele Jahre gut gehen.. bis man an einen Punkt gerät, an dem auf ein mal nichts mehr geht :huch: aber wem sag ich das.. Mir hat das damals komplett dem Boden unter den Füssen weggezogen, und mich um die Erkenntnis 'bereichert' das ich mir in Zukunft, feste Zeiten zur Erholung und zur Regeneration einplanen muß, da ich eindeutige Signale der Erschöpfung anscheinend nicht richtig wahrnehmen kann, und sonst wieder übergehen würde.. wohin das führt wissen wir ja beide ;) Zu lernen auch mal nein zu sagen wie Stefan gemeint hatte, ist hier denke ich auch ein ganz wichtiger Aspekt! Um zu deiner Frage mit dem 'kaputten' Akku zurückzukommen.. Glaub mir, das wird wieder!! Und ich meine das nicht als hohle Phrase, du kannst dir sicher sein das es auch für dich wieder bergauf geht! Ich glaube auch nicht, das es bei dir noch um einen Burnout geht, sondern du (wie auch ich) nahtlos in einen Boreout geschlittert bist.. also eher eine Folge der Inaktivität! Das fühlt sich zwar ähnlich an, ist aber trotzdem ein Fortschritt, genau wie dein Teilzeitjob. Machst du den gerne, oder ist das 'nur' ein Job? ..knüpfst du damit an dein Leben vor deinem Burnout an? Du solltest dir darüber klar werden, was dich genau da hinein getrieben hat, und versuchen das in Zukunft zu meiden und dir vielleicht eine Perspektive suchen, für die du morgens gerne aufstehen würdest! Nimmst du irgendwelche Medikamente?

Liebe Grüße,

Ande :D
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Chaos-Weib
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Re: ADS und Burnout

Beitrag von Chaos-Weib » 6. Februar 2019 14:38

Ganz lieben Dank für eure Antworten. Das gibt mir etwas Hoffnung.

Ich durfte zwar keine Umschulung machen, aber so richtig anknüpfen an mein früheres Leben ist es nicht. Von Ärzte Seiten aus wurde mir viel verboten. Ich darf z,B. nicht abends und nicht mit viel Kundenverkehr arbeiten. Das hilft schonmal sehr.

Nein, mein Beruf macht mir überhaupt keinen Spaß. Aber mit schlechten Noten in der Schule durfte ich mir mein Beruf damals nicht raussuchen. Und wie oben schon geschrieben, hat mir der Staat (Rentenversicherung, Reha-Einrichtung) verboten eine Umschulung zu machen. Ich geh nur arbeiten, damit Geld aufs Konto kommt. Zur Zeit leider wenig. Deswegen muss ich ja auch irgendwann vollzeit arbeiten.

Medikamente wirken bei mir leider nicht. Das macht es leider noch schwieriger. Konzentration ist gleich null.

Heute geht es mir ein bisschen besser und ich hab ein ganz kleines Bisschen Hoffnung in mir.

Liebe Grüße
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Raupi
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Re: ADS und Burnout

Beitrag von Raupi » 6. Februar 2019 15:00

Ich drücke dir die Daumen Chaos Weib!

Also ich wiederhole mich jetzt, aber probier vielleicht auch mal die Achtsamkeits App aus.

Ich finde, sie verschafft Wohlbefinden ganz umsonst.

Die Inhalte sind teilweise dem MBSR verwandt, das wiederum bei ADHS helfen kann. Meine Ärztin sagte das gestern.

Schau mal im Internet auf der Homepage Deiner Krankenkasse nach, ob es MBSR Kurse gibt, die sie übernehmen. Meistens findet sich da was. Oder ruf einfach an.

Und schau mal unter https://www.selbsthilfe-programm.de. Das kostet 10 Euro im Monat, es gibt ein Programm speziell für ADHS.

Ich wünsche dir, dass du es mit solchen Mitteln aus dem Burnout schaffst!

Mir hilft die App schon und morgen fängt mein MBSR Kurs an.
LG, Raupi

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Chaos-Weib
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Re: ADS und Burnout

Beitrag von Chaos-Weib » 8. Februar 2019 10:47

Danke liebe Raupi,

es ist manchmal so unterschiedlich. Vor Tagen war ich so verzweifelt, dass ich schon fast ... gemacht hätte (will das jetzt nicht aussprechen).
Heute hab ich wieder etwas Hoffnung. Meine Ärzte meinen zwar, dass ich tatsächlich nie in der Lage sein werde vollzeit zu arbeiten, da ich durch die ganze Scheiße, die ich in meinem Leben schon erleben musste zu kaputt bin.
Aber ich hab in meinem Leben schon so viel geschafft, was die Ärtze nie für möglich gehalten hätten. Ich bin eine Lebenskünstlerin. Schon vor Jahren hat eine Ärtzin in der Klinik zu mir gesagt: "Es ist ein Wunder, dass Sie überhaupt noch so da stehen können."

Ich kämpfe weiter.

Danke für den Link ;-)
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Re: ADS und Burnout

Beitrag von Raupi » 8. Februar 2019 13:59

Ja Chaos Weib, wirklich ist es toll, wie Du Dich immer wieder aufrappelst!

Ich habe auch noch eine andere App aufgetan, die meine Ärztin immer empfiehlt:

Insight Timer

Hinweis : Nach dem Öffnen unten auf das Kopfhörer Bildchen clicken.

Allerdings scheint dort das Meiste auf Englisch zu sein...
LG, Raupi

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Re: ADS und Burnout

Beitrag von Anders » 9. Februar 2019 01:11

Ich nochmal.. :D
Chaos-Weib hat geschrieben:
6. Februar 2019 14:38
Nein, mein Beruf macht mir überhaupt keinen Spaß. Aber mit schlechten Noten in der Schule durfte ich mir mein Beruf damals nicht raussuchen. Und wie oben schon geschrieben, hat mir der Staat (Rentenversicherung, Reha-Einrichtung) verboten eine Umschulung zu machen. Ich geh nur arbeiten, damit Geld aufs Konto kommt. Zur Zeit leider wenig. Deswegen muss ich ja auch irgendwann vollzeit arbeiten.
Dazu muß ich etwas loswerden.. Verbieten eine Umschulung zu machen kann dir NIEMAND! Gehe ich recht in der Annahme, dass der Träger deiner Reha Massnahme die Rentenkasse war? ..bei mir zumindest war es so und nach 6 Wochen mehr oder weniger sinnlosen Alibi Therapie Angeboten.. wurde ich als 'für meinen Beruf voll arbeitsfähig' entlassen, obwohl es eben dieser Job war, der mich überhaupt erst in diese Lage gebracht hatte! Das die Rentenkasse ansonsten für meine Umschulung hätte aufkommen müssen, ist bestimmt kein Zufall.. und spontane 'Wunderheilungen' im Abschlußbericht sind leider nicht selten und nichts anderes als eine perfide Methode, um Kosten auf andere Träger abzuwälzen! Das Menschen die sich in einer psychischen Notsituation befinden, meistens keine Kraft haben sich gegen solche Machenschaften zur Wehr zu setzen, nutzen ja selbst die Krankenkassen als armseliges Werkzeug um Gelder einzusparen.. wie man daran sieht das seit Jahren immer nur davon geredet wird, die Krankengeldfalle endlich abzuschaffen! Ich muß mal schnell zwei Minuten in ein Sofakissen schreien, bevor ich wieder grün anlaufe und zum Gerechtikeitshulk mutiere... mir schwillt schon eine Ader an der Schläfe :sauer
Ahh.. jetzt geht wieder, funktioniert besser als jedes Achtsamkeitstrainig! Also zurück zum Thema, wenn es eine Umschulung gibt, die du gerne machen würdest, dann lass dir das nicht von irgendwem ausreden. Wenn die Rentenkasse einen Antrag ablehnt- Wiederspruch einlegen! Auch über das Arbeitsamt oder die Arge kannst du versuchen Unterstützung zu bekommen.. und auch wenn es nicht leicht wird, ist es besser für etwas zu kämpfen an dem einem etwas liegt, als sich durch ein Leben zu kämpfen, in das man nicht hinein passt..
Chaos-Weib hat geschrieben:
8. Februar 2019 10:47
Vor Tagen war ich so verzweifelt, dass ich schon fast ... gemacht hätte
Versuch in solchen Momenten besser meine Sofakissen antimeditation.. weil, sind wir mal ehrlich, was wäre das für eine Gesellschaft- ohne so verhaltensoriginelle Menschen wie UNS :D ?!
Chaos-Weib hat geschrieben:
6. Februar 2019 14:38
Medikamente wirken bei mir leider nicht. Das macht es leider noch schwieriger. Konzentration ist gleich null.
Welche Medikamente hast du denn schon alle probiert, wenn ich fragen darf? Vielleicht fallen jemandem hier noch Alternativen ein..

Ich wünsch dir was,

Gruß, Andreas
Stefan SRO
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Re: ADS und Burnout

Beitrag von Stefan SRO » 9. Februar 2019 07:40

@Anders, Danke für mein Dauergrinsen! Der Beitrag war herrlich.

@CW "...mein Beruf damals nicht raussuchen..." ging mir auch so. Binnen kürzester Zeit viele Jobs gehabt und erst 12 Jahre nach Ende der Berufsausbildung endlich den Treffer gelandet.

Den Kampf mit ARGE und so weiter habe ich auch geführt. Immer wenn wieder mal was krachen gegangen ist. Auf mein beharrliches Bestreben hin habe ich dann Unterricht bei einem Träger bekommen und bin von Excel über Buchhaltung langsam in die SAP-Welt hinein gerutscht, die für mich in der Branchenlösung IS-U eine stabile Zwischenstufe geworden ist.
Inzwischen bin ich ein totaler Technik-, Zahlen- und Physiknerd geworden, der in seinem Beruf aufgeht und die Studierten mit seine Akribie zur Weißglut bringt;)

Würden meine damaligen Mathe- und Physiklehrer ahnen, dass ich heute ...
Sie würden wohl an sich selbst zweifeln. Was ich für durchaus berechtigt halte, da der Unterrichtsstoff noch immer da ist, aber in der Schule für mich einfach nicht abrufbar/nutzbar war. "Wir" müssen eben als Schüler begeistert werden und Formeln lernen ohne anschauliche Beispiele klappt zwar... die Formel und das Wissen verschwinden in unser riesen Bibliothek (Hirn) und keiner hat im Aktenschrank (Frontalhirn) eine Kartekarte hinterlassen, in welchem Regal das Buch unter welchem Stichwort zu finden ist.

Wissen das ich mit einem emotionalen Eindruck verknüpfen kann, ist 1-2-fix aufgerufen und angewandt. Da darf es auch mal Six Sigma oder die Kompressibilität von Gasen sein.;)

Kopf hoch! ...ach ich wiederhole mich
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Re: ADS und Burnout

Beitrag von Theorist » 9. Februar 2019 10:57

Ich würde empfehlen jetzt die Zeit zu nutzen um Körper und Geist wieder auf Vordermann zu bringen. Es bringt was, wennsauchnur etwas mehr Stabilität ist. Geradewegs nicht DER Traumjob schlechthin ist, ist es gut wenn was da ist was Freude bereitet. Vollzeit würde ich davon abhängig machen wieviel Regenerationszeit benötigt wird. Gerade wenn der Job nervt hören sich 40 Stunden nicht sehr gesund an, momentan nicht — —
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Re: ADS und Burnout

Beitrag von Chaos-Weib » 11. Februar 2019 15:33

Hallo ihr Lieben,

ganz ganz lieben Dank für eure Antworten und eure tollen Ideen.

Das sind ja krasse Geschichten mit den Geldern. Und als Jemand, der von sowas keine Ahnung hat, fühl ich mich vollkommen hilflos. Danke für deinen Anstoss. Ich bin diesen oder nächsten Monat beim Jobcenter (Termin kommt bald), weil ich ja mein Gehalt mit ALG2 austocke.
Ich versteh das auch nicht. Ja, du hast Recht, Anders, der Kostenträger war die Rentenversicherung. Die wollten mich nach der ersten gescheiterten Reha in eine Behindertenwerkstatt schicken. ?????????? Ist mir bis heute ein Rätsel warum. Da hat doch keiner was davon. Kostet nur n haufen Geld. Nach der zweiten Reha durfte ich wieder teilzeit auf den ersten Arbeitsmarkt. Umschulung hab ich in der ersten Reha immer wieder angesprochen. Es hätte da ja auch verschiedene Bereiche gegeben, die ich hätte ausprobieren können, aber die Ärztin dort hat sich quer gestellt. Die wollten mich lieber in die Behindertenwerkstatt stecken, als eine Umschulung mit Sicht auf Besserung.... Muss man das verstehen??

Ja, Theorist, da hast du recht. 40 Stunden sind im Moment eine Horror-Vorstellung für mich. Ich komme oft nach meinem Halbtagsjob raus und muss dann auf dem Heimweg oder zu Hause heulen, weil es einfach ralle reicht. Letzten Donnerstag auch wieder den ganzen Nachmittag im Bett gelegen und geheult. Freitag musste ich zum Glück nicht arbeiten. Heute wieder auf dem Heimweg geweint...

Liebe Grüße
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